Atlantis: Alle Spuren führen ins Leere

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Bis heute ist es Forschern nicht gelungen, irgendeinen schlüssigen Beweise zu finden, dass Platons Inselreich Atlantis jemals existiert hat. Viele Gelehrte glauben, dass Plato einen Mythos in die Welt gesetzt hat, um damit eine philosophische Theorie zu präsentieren oder um der Nachwelt eine schier unlösbare Kopfnuss zu hinterlassen.

Wenn man einfach der Beschreibung in Platons Werk Dialoge folgt, müsste Atlantis genau dort zu finden, wo es seinen Namen her hat, nämlich im Atlantik. Eine Spurensuche von Frank Schwede

Atlas war in der griechischen Mythologie ein Titan, der das Himmelsgewölbe am westlichen Punkt der Welt stützte. Ihm war die Herrschaft über die Länder des fernen Westens zugesprochen, zu denen das alte Königreich Mauretanien, Marokko, Algerien und natürlich die Westsahara gehörte, wo sich bis zum heutigen Tag der Mount Atlas befindet. Schließlich wird Atlas von Platon als erster König von Atlantis genannt.

Laut dem griechischen Völkerkundler Herodot von Halikarnass hießen die Einwohner dieser Region Atlanten, während die Inseln im Atlantischen Ozean nach dem Geschichtsschreiber Diodorus Siculus Atlantioi als Atlandiden bezeichnet wurden.

Möglicherweise schuf Plato aus diesen Überlieferungen den Namen Atlantis, was übersetzt bedeutet Tochter des Atlas. Das lässt einerseits den Schluss zu, dass Atlantis möglicherweise nur eine utopische Welt ist, andererseits könnte sich Platons Inselreich tatsächlich dort befinden, wo man es von der rein logischen Überlegung her vermuten würde: im Atlantischen Ozean.

Das vermutete auch der Autor Ignatius Donelly in seinem 1882 veröffentlichten Werk Atlantis. Donelly glaubte ebenfalls, dass sich der versunkene Kontinent genau dort befindet, wo ihn Platon verortet hat, im Atlantischen Ozean in direkter Nähe zweier Felsen mit dem anmutenden Namen „Die Säulen des Herkules“, die die Straße von Gibraltar erfassen.

Während die Mehrzahl der Wissenschaftler die Erzählung vom blühenden Inselreich für eine Illustration von Platons philosophischer Argumentation halten, gibt es eine ganze Reihe unverbesserlicher Einzelgänger unter den Forschern, die Dutzenden von Lokalisierungsthesen, die bislang zu Atlantis vorgetragen wurden, per tu um eine weitere bereichern wollen.

Im Jahr 1911 veröffentlichte der spanische Geograph und Historiker Juan Fernández Amador y de los Rios eine überarbeitete Version der Andalusien-Hypothese, worin er theoretisiert, dass sich die Hauptstadt von Atlantis einst dort befand, wo heute das Marschland der Marismas de Hinojos liegt, das ist rund fünfzig Kilometer nördlich der Stadt Cádiz, in der autonomen Region Andalusiens im Süden Spaniens.

In genau dieser Region suchte wenige Jahre später der deutsche Archäologe und Geschichtsforscher Adolf Schulten nach Atlantis. Schulte gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den herausragenden Persönlichkeiten der spanischen Archäologie, doch auch er hatte keinen Erfolg. (Das ‚Atlantis‘ der Ostsee – Mythos Vineta)

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Alle Spuren führen ins Leere

In den 1970er Jahren untersuchten russische Wissenschaftler zwischen Portugal und Madeira den Meeresboden und stießen dabei 450 Kilometer entfernt vom Festland gelegen auf Mauern und auf eine mit Lava überflossene Treppe.

Zunächst glaubten die Forscher, die Überreste einer alten Zivilisation entdeckt zu haben. Bei einer weiteren Expedition im Jahr 1985 stellte sich schließlich heraus, dass es sich bei der Gesteinsformation lediglich um Vulkangestein handelt und somit einen natürlichen Ursprung hat.

2010 suchten Wissenschaftler des spanischen Obersten Rats für wissenschaftliche Forschung im Sumpfgebiet des heutigen Donana Nationalparks nördlich der spanischen Stadt Cádiz nach Spuren prähistorischer Ruinen.

Ein Jahr später entdeckte dort ein Forscherteam unter der Leitung von Richard Freund von der University of Hartford Spuren einer altertümlichen Stadt, die seiner Meinung nach Reste des legendären Atlantis seien.

Vor allem die ringförmig angelegten Stadtgrundrisse seien Freund zufolge ein wichtiger Hinweis auf das antike Atlantis, welches laut seiner Theorie von einem riesigen Tsunami zerstört wurde, von der anfänglichen Euphorie blieb am Ende nicht viel übrig, denn auch diese Spur führte ins Leere.

Der Historiker und Politikwissenschaftler Walter Schilling vermutet das Inselreich im Seegebiet vor der liberischen Südwestküste zwischen Albufeira und Fago. Schilling sieht in der europäischen Megalithkultur einen Verbindung zu Atlantis, dessen insulare Metropole seiner Ansicht nach um etwa 2700 v. Chr. untergangen sei.

Als Auslöser nannte Schilling Kometenfragmente, die über dem Atlantik niedergingen, was einen riesigen Tsunami zur Folge hatte.

Auch der US amerikanische Geologe und Abenteurer Martin Prepper nimmt Platons Dialoge „Timaios und Kritias“ beim Wort und glaubt darin elf Hinweise auf den richtigen Ort gefunden zu haben. Allein zehn davon weisen Nach Ansicht Preppers auf die Ägäis hin, genau gesagt auf die Insel Santorin.

Forschern ist schon lange bekannt, dass die ringförmig angelegte Insel aus den Überresten eines Supervulkans besteht, der um 1600 v. Chr. regelrecht explodiert ist – dabei soll es sich um die größte Explosion der letzten 10.000 Jahre gehandelt haben, die ihre geologischen Spuren bis weit nach Ägypten und Israel hinterlassen hat.

Den Forschern um Martin Prepper ist es gelungen, im Süden der Insel eine Siedlung freizulegen, die beim Ausbruch des Vulkans verschüttet wurde.

Allerdings fanden sich keinerlei Überreste menschlichen Lebens.(Der Untergang von Atlantis, schwarze Magie und die Quellenmenschen)

 

Ist Santorin das untergegangene Inselreich?

Nach Meinung Preppers gibt eine Menge guter Gründe, die dafür sprechen, dass Santorin möglicherweise das gesuchte Atlantis ist. Ursprünglich war die Insel wesentlich größer als heute, eine Reihe von Erd- und Seebeben begleiteten den Untergang und bereits die fünf Prozent von Akrotiri, die man bis heute ausgegraben hat, liefern eindeutige Beweise, dass hier einmal eine Hochkultur existiert haben muss, die imstande waren, mehrstöckige Häuser zu bauen und Wassertoiletten kannten.

Hinzu kommen noch heiße Quellen vulkanischen Ursprungs und fruchtbares Ackerland. Es gibt aber noch einen weiteren wichtigen Hinweis, den Prepper in einem eindrucksvollen Fresko fand, dass in den Ruinen Akrotiris erhalten geblieben ist.

Auf dem Fresko sind zahlreiche Schiffe zu erkennen, die Atlantis als Handelszentrum mit den Reichen des Fruchtbaren Halbmonds, Kretas und Zyperns verbanden. Ganz genau so, wie Platon es beschrieben hat.

Außerdem fanden Gelogen einen Durchbruch durch die Insel, den Prepper als Kanal deutet, der auch von Platon erwähnt wurde. Platon schreibt, Atlantis selbst habe auf einer Insel gelegen, die von einem ringförmigen Eiland umgeben gewesen sei.

Auf der Suche nach dem Palast des Königs, der auf der zentralen Insel gestanden haben soll, stießen Gelogen am Fuß der kleinen Insel auf Spuren einer Erhebung, die offensichtlich bei der Explosion des Vulkans mit in die Luft geflogen ist. Ob es sich möglicherweise um die Überreste des Palastes handelt, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben.

Prepper ist auf seiner Spurensuche auch in das ägyptische Tal der Könige bei Theben gereist, wo er auf Grabreliefs Bilder von Menschen entdeckt hat, die ihre Gaben in kegelförmigen Gefäßen transportierten.

Ähnliche Artefakte fanden Geologen auch auf Santorin, was für Prepper ein klarer Hinweis ist, dass die Menschen, die die markanten Tongefäße trugen, Atlanter waren.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, was der Begründer des ägyptischen Neuen Reiches, Pharao Ahmose I. (um 1560-1525 v. Chr.), auf einer Stele verewigt hat, die Archäologen in Karnak fanden. Er weist auf eine Unwetterkatastrophe hin, die sich während des 11. und 12. Regierungsjahres ereignet hat – also zu der Zeit, als der Vulkan auf Santorin explodierte.

Diese Angaben passen ebenfalls zu Platons Erzählung, worin es heißt, dass einer der Redner die Geschichte von Atlantis über eine Reihe von Mittelsmännern von Solon erfahren habe, dem berühmten Weisen und Gesetzgebers Athens, welcher im 7. Jahrhundert v. Chr. lebte. Dieser soll sein Wissen über den Untergang des Inselparadieses aus Ägypten mitgebracht haben.

Ist Santorin tatsächlich das sagenumwobene Atlantis? Die Sache hat bloß einen Haken – und der befindet sich bei den Säulen des Herakles, wie die Straße von Gibraltar von den alten Griechen genannt wurde.

Deswegen wurden häufig die Kanaren ins Spiel gebracht, die ebenfalls vulkanischen Ursprung haben. Und es gibt noch einen weiteren guten Grund, die Theorie nicht unüberlegt ad acta zu legen. Als die Spanier den Archipel im 15. Jahrhundert eroberten, staunten sie nicht schlecht über die zahlreichen Mumien der Ureinwohner der Inseln, die größer als sie waren und eine helle Hautfarbe hatten.

Allerdings passen nach Ansicht Preppers treffen die andere Kriterien nicht zu, weshalb die Kanaren einfach nichts ins Bild passen. Ist das Inselparadies also doch nichts anderes als ein schönes Märchen? .

Vor über zehn Jahren glaubte für kurze Zeit der britische Luftfahrtingenieur Bernie Bamford Platons Inselparadies gefunden zu haben. Dem Briten ist auf Google Earth eine seltsame Unterwasserstruktur aufgefallen, die sich rund tausend Kilometer vor der afrikanischen Küste befindet.

Bamford war fest davon überzeugt, dass er etwas entdeckt hat, das keinen natürlichen Ursprung hat. Er sagte, dass es aussehe, wie eine Luftaufnahme der britischen Großstadt Milton Keynes, weshalb der Ingenieur geglaubt hat, dass es sich um ein von Menschenhand gemachtes Bauwerk handelt.

Die britischen Medien waren begeistert von Bamfords Entdeckung und witterten seine sensationelle Geschichte dahinter. Sie spekulierten mit dem Gedanken, dass es sich um die Überreste von Atlantis handeln könnte.

Die von Bamford entdeckte Aufnahme zeigt Linien, die gerade gezogen und rechtwinklig miteinander verbunden sind. Selbst eingefleischte Atlantisforscher fielen darauf rein und zeigten ein reges Interesse. 2009 klärte Google auf, was wirklich dahinter steckt:

„Es ist richtig, dass viele erstaunliche Entdeckungen durch Google Earth gemacht worden sind, darunter ein unberührter Wald in Mosambik, der zuvor unbekannte Arten enthält und die Relikte einer römischen Villa. In diesem Fall aber ist das, was Nutzer sehen, ein Artefakt des Datensammelprozesses.“

In diesem Fall handelt es sich um sogenannte Bathymetrische Daten, die laut Google von Schiffen mit Sonar ermittelt würden, die etwa Messungen des Meeresbodens durchführen. Die Linie reflektieren die Routen der Schiffe, auf denen sie die Daten gesammelt haben.

Die pure Verkörperung des Schlaraffenlandes

Atlantis ist in der Tat zu schön um wahr zu sein. Es ist kein Geheimnis, dass Platon seine Gedanken gerne in zumeist erfundene Geschichten und Gespräche gepackt hat, damit die Menschen etwas zum nachdenken haben, sie interessanter finden und besser verstehen können.

Zweifellos ist Platons Atlantis die pure Verkörperung des Schlaraffenlandes, wo Milch und Honig in Strömen flossen und den Bewohnern die gebratenen Tauben in den Mund flogen. Doch eines Tages, neuntausend Jahre vor Platons Zeit, wurde das Paradies vom Wasser verschluckt und die schöne Zeit war vorbei.

Interessant wäre der Gedanke, woher Platon von diesem Inselreich wusste, wenn es doch neuntausend Jahre vor seiner Zeit existiert hat. Bis heute ist für eingefleischte Atlantis-Anhänger und Paradiessucher der Mythos zu schön, um nicht wahr zu sein, deshalb geben sie auch nicht auf, weil bekanntlich die Hoffnung immer zuletzt stirbt.

Selbst auf der deutschen Hochseeinsel Helgoland wurde das Inselparadies vermutet, was freilich nichts mit der legendären „Langen Anna“ zu tun hat.

 

Andere Archäologen sind der Ansicht, dass Atlantis schon vor mehr als 140 Jahren entdeckt wurde. Es soll sich um die vom Forscher Heinrich Schliemann ausgegrabene Stadt Troja handeln. Doch die Theorie hatte einen Schönheitsfehler: Troja ist keine Insel, sondern liegt auf dem Festland.

Vielleicht aber hatte ja Charles Berlitz mit seiner Vermutung recht. In den 1970er Jahren bestätigte der Autor, dass Atlantis in der Tat ein real existierender Kontinent war, der ganz in der Nähe der Bahamas lag. Dort aber sei das Inselreich Opfer des berühmt berüchtigten „Bermuda Dreiecks“ geworden, also jener Bereich im Atlantik, in welchem unzählige Schiffe und Flugzeuge im Laufe der Geschichte verschwanden, ohne eine Spuren zu hinterlassen.

Vermutlich wird Atlantis für immer ein zumindest schönes Rätsel bleiben, weil der Gedanke, dass irgendwann der Tag kommt, an dem das Inselreich aus den Fluten des Ozeans wieder auftaucht und zum Verweilen einlädt, einfach unwiderstehlich ist – selbst für Nichtromantiker.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 10.10.0222

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6 comments on “Atlantis: Alle Spuren führen ins Leere

  1. Obwohl man zB imho untergegangenen „Kulturen“? nicht nachtrauern sollte, weil sie vermutlich nicht zu lebensfördernd waren, eine eventuell trotzdem interessante Frage.

    Viele Mythologien enthalten ja wahre Kerne.
    Auch wenn nicht unbedingt so wie man denkt.
    (Kurz: sie sind vermutlich verschlüsselt)

    Siehe Joseph P. Farrell und sein „kosmischer Krieg“ (danach würde das Enuma Elisch real diesen Krieg beschreiben in deren Verlauf ein Planet, Tiamat, zerstört wurde).

    Die Sache mit Atlantis hängt ja möglicherweise mit anderen Fragen zusammen.

    ZB:
    Gab es einen Krieg im Sonnensystem?
    Wurde ein Planet zerstört?
    Ist der Mars einer der Ex-Monde, seine Dichte ist für Felsplaneten zu niedrig, dieses Planeten?
    Gab es eine Sintflut?
    Verschüttete diese Atlantis?
    War Atlantis für die Zerstörung des Planeten verantwortlich?
    War die Erde früher, als zB bis vor 65 Millionen Jahren, 42% weiter von der Sonne entfernt als heute?
    Und war dadurch, -> niedrigere Temperaturen, der Meeresspiegel deutlich niedriger?
    Was liegt unter dem Plateau von Gizeh?
    Ist die große Pyramide von Gizeh der Neubauversuch, in der Bibel Turm von Babel genannt der nicht fertig wurde, des Turms der Macht der eventuell die Sintflut auslöste?
    Warum ist, unter den inneren Planeten (excl. Mars, siehe oben), nur die Rotationsachse der Erde schief (sorgt für die Jahreszeiten)?
    Was würde passieren wenn die Erdachse plötzlich zum zB 23,4° kippen würde?
    Was lies die Umlaufbahn des Mars absacken (der dürfte früher in der Gegend von Ceres gewesen sein)?
    Die selbe Ursache wie auch beim Absacken der Erdbahn?

    Auf die 1,42 AE der früheren Erdbahn kommt man übrigens wenn man den Mond Mars aus der Reihe herausnimmt und die, imho gleich doppelt „unelegante“ (das minus unendlich und die Summe), Titius-Bode-Reihe neu aufstellt.

    Dann stimmt alles ziemlich gut.
    Nur die Erde ist danach nicht da wo sie heute ist.
    Nämlich bei, quasi per defintionem, 1 AE (astronomische Einheit, ist die Entfernung Erde Sonne, also grob 150 Millionen km)

  2. Vielleicht stimmen die Größenvorstellungen einfach nicht? Das berühmte Jerusalem des mythischen Königs David war ein Dorf mit vielleicht paarhundert Einwohnern. Atlantis könnte die Größe von Helgoland gehabt haben?

  3. Wenn man Atlantis finden möchte muß man auch da suchen wo es zu finden ist.
    Kann es sein das Atlantis nicht gefunden werden darf ?
    Kann es sein das Atlantis die ganze Geschichte und die Evolution ad adsurdum stellt.
    Kann es sein das es einen Kontinent Atlantis (laut Platon größer als Asien und Lybien zusammen )gibt, und noch zusätzlich eine Insel Atlantis welche versunken ist.
    Nur die Insel ist versunken nicht der Kontinent Atlantis.
    Kann es sein das der Kontinent Atrlantis noch bewohnt ist ?

    Platon spricht von einem Kontinent Atlantis und den umgebenden Inseln die auch
    Atlantis sind, und nur eine der Inseln ist untergegangen.
    Es ist schon großes Comedy-Kino wie verzweifelt man versucht Atlantis geheim zu halten, und alles unternommen wird das Atlantis nicht gefunden wird.
    Hallo mal nachdenken und betrachten, wo unter keinen Umständen nach Atlantis gesucht werden darf.
    Wo soll den ein Kontinent von der Größe von Asien und Lybien zusammen denn sein ?
    Das kann nur jenseits der Antarktis sein.

    1. Guter Hinweis, jeronimo. 👍

      Atlantis
      (atlan this, atlas thin(k)

      Antarktis
      (ant Arktis, Ameisen Arktis = klein aka miniaturwelt oder insektoide?)

  4. Nur eine der Inseln vom riesigem Kontinent Atlantis ist versunken.
    Platon spricht von den Inseln und den gegenüberliegendem Festland Kontinent Atlantis.
    Das ist so als wenn eine der karibischen Inseln auf dem amerikanischem Kontinent untergehen würde, und geschrieben wird das Amerika im Meer versunken ist.

  5. @Jeronimo 10.38 Uhr
    So groß wie Lybien und Kleinasien zusammen, nicht Lybien und ganz Asien. Atlantis war groß, aber nicht riesig. Riesig war Mu. Atlantis dürfte halb bis dreiviertel so groß gewesen sein wie Australien.

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