Die Krise erreicht die Lebensmittelversorgung: Grundnahrungsmittel immer teurer und allmählich knapp

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Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa führen Inflation, Preisexplosionen, Energiekrise und gestörte Lieferketten zu immer neuen Preiserhöhungen:

Konzerne erhöhen kontinuierlich die Preise, Produzenten stellen den Nachschub ein, die Regale lichten sich zunehmend.

Noch steht die Entwicklung am Anfang, doch es wird prekär…

Ständige Teuerungs-Spirale

So kündigte diese Woche erst der Lebensmittel-Gigant Nestlé eine erneute Preiserhöhung für seine Produkte an. Der Vorstandsvorsitzende Mark Schneider begründete dies mit den Auswirkungen der Lohninflation, die ab 2023 berücksichtigt werden müssten.

Hinzu kämen gestiegene Transport- und Rohstoffkosten, die, so Schneider, noch nicht völlig kompensiert seien. Die Preise sollen jedoch „verantwortungsvoll” an die Kunden weitergegeben werden.

Bereits im Frühjahr hatte Nestlé die Preise um 5,2 Prozent erhöht und schon damals weitere Anhebungen angekündigt. Im ersten Halbjahr 2022, hat Nestlé seinen Gewinn um 9,2 Prozent gesteigert. (UN-Lebensmittelchef warnt vor Chaos und Hungersnot – erwarten Sie Preiskontrollen, Rationierung und Kriminalisierung von Preppern)

Das Wachstum betrug 8,1 Prozent, wovon 6,5 Prozent auf die Preiserhöhungen entfallen. Trotz der Verteuerungen ist die Nachfrage nach Nestlé-Produkten also ungebrochen.

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Allerdings hatte etwa Edeka-Chef Markus Mosa bereits im April gewarnt, Lebensmittel dürften nicht zum „Luxusgut“ verkommen.

Essen bald ein Luxusgut?

Laut Angaben des Statistischen Bundesamts in Deutschland stiegen die Lebensmittelpreise im August 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16,6 Prozent.

Die Verbraucherzentrale wies dennoch darauf hin, dass der extreme Anstieg nicht völlig auf erhöhten Energie- und Rohstoffpreise zurückzuführen sei, sondern die Lebensmittelkonzerne die Situation schlicht ausnutzen würden, um ihre Gewinne nach oben zu treiben.

Diese Auswüchse müssten vom Kartellamt eingedämmt werden.(Krisenvorsorge: Weithalsfässer bieten optimalen Schutz vor Feuchtigkeit und Verschmutzung)

Zusätzlich zu weiteren Preissteigerungen kündigten bereits die ersten Supermarktketten in Deutschland an, ihre Filialen an zunächst “nur” einem Wochentag nur noch bis 13 Uhr zu öffnen.

Thomas Gutberlet, Geschäftsführer der Tegut-Gruppe, forderte die Bundesregierung auf, deutschlandweit nur noch Öffnungszeiten bis 20 Uhr zu erlauben.

„Kurzfristig würde eine Reduzierung helfen, Energie zu sparen“, sagte er der Lebensmittel-Zeitung.

Produzenten am Limit

Die Produzenten kommen derweil mit der Energiekrise und der Kostenexplosion immer weniger zurecht. Inzwischen sieht sich das niederländische Gemüse- und Hülsenfrüchteunternehmen HAK gezwungen, seine Produktion ab Januar 2023 für sechs Wochen einzustellen.

Bei den aktuellen Energiepreisen sei eine Weiterproduktion im Winter nicht machbar, teilte der Konzern mit, der Marktführer für Apfelmus-, Erbsen- und Kidneybohnen-Gläser ist.

Dessen Chef Timo Hoogeboom erklärte, es seien nicht nur die hohen Rohstoff-, Strom- und Gaspreise, sondern auch die „Unsicherheit“, die zu diesem Schritt geführt hätten.

„Heute sind es zwei Euro für einen Kubikmeter Gas, früher waren es drei Euro. Wir wissen nicht, was es im Januar oder Februar sein wird. Deshalb bleiben wir sicherheitshalber geschlossen”, sagte er.

Preise steigen weiter

Nicht nur HAK geht davon aus, dass die Preise noch weiter ansteigen werden. Wenn die Energiepreise so hoch blieben, müsse man mit einem flächendeckenden Anstieg um 30 Prozent rechnen, so Hoogeboom.

Auch der Lebensmittelökonom Rob Morren erklärte, die Krise sei verhängnisvoll. Es gäbe bei den Produkten jedoch erhebliche Unterschiede, inwieweit die erhöhten Kosten an die Kunden weitergegeben werden könnten.

Gelinge dies nicht, könne auch die Verfügbarkeit von Produkten beeinträchtigt werden. Wenn Unternehmen monatelang unter Selbstkostenpreis verkaufen müssten, laufe einiges schief.

Wenn sie die Kosten nicht mehr selbst tragen könnten, müssten sie sich verkleinern, sagte er weiter, wobei er davon ausgehe, dass dies „in größerem Umfang” geschehen werde.

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Quellen: PublicDomain/wochenblick.at am 08.10.2022

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About aikos2309

2 comments on “Die Krise erreicht die Lebensmittelversorgung: Grundnahrungsmittel immer teurer und allmählich knapp

  1. Interessanterweise brannten in den USA in den letzten Wochen ungewöhnlich viele LNG-Fabriken nieder. Scheinbar soll alles dafür getan werden, dass überhaupt kein Gas mehr ankommt, weder das russische noch LNG. Für mich sieht das nicht ausschließlich nach einem dreisten Schachzug der Amerikaner aus, sondern nach einem perfiden Plan auf der Meta-Ebene, der allem Anschein nach zum globalen Reset führen soll. Die Brände in den LNG-Fabriken gehen einher mit weltweiten Bränden von Agrarflächen und Lebensmittellagern. Es wird eine bewusste, gezielte Verknappung von Energie und Nahrungsmitteln herbeigeführt, um die Menschheit an den Rand der Existenz zu bringen.

    Es geht hier auch nicht unbedingt um den Great Reset, sondern um den Umbau der Wirtschaft, der menschlichen Zivilisation, kurz Transformation.
    Hooton, Morgenthau Plan sollten ursprünglich nur auf Deutschland angewendet werden. Kalergi-Plan auf Europa.
    Die weltweite Hungerkatastrophe entstand übrigens schon in der Coronakrise wegen der fatalen Corona-Maßnahmen, und nicht wie von den Mainstream Medien behauptet erst seit Russland’s Angriffskrieg 2022.
    Die Architekten des Great Resets wollen die Nahrungsmittel und Energie (nur fossile umweltschädliche Energie) weltweit künstlich verknappen udn radikal verteuern.
    Und dann kommen die Architekten des Great Resets ins Spiel, die uns zur Rettung billigere Lösungen und Alternativen anbieten werden und Mechanismen sowie Maßnahmen zur Rettung unserer Welt uns aufzwingen werden:
    grüne Energie (um die teure knappe fossile Energie zu ersetzen), veganes Fleisch, Verbot von Milch- und Tierprodukten, die durch billigere vegane Milch etc ersetzt werden sollen, E-Autos, alternativlose Energiewende zur Rettung des Klimas, militante Überwachung der Wälder weltweit durch schwerbewaffnete Ranger, Militarisierung beim Tierschutz, Aufnahme udn Rettung von Klimaflüchtlingen, Militarisierung beim Kampf für den AntiRassismus, One World Order angeführt von den US Philanthropen, Gefängnisstrafen für Gegner des Great Resets und für die Gegner der alternativlosen Migrationspolitik, Gefängnisstrafen für Klimaleugner,
    Abschaffung von menschlichen Rassen durch Förderung der Rassenvermischung, Förderung von LGBTIQ, Wegzüchtung von Testosteron bei Männern zur Bekämpfung der „toxischen Männlichkeit“, Militarisierung beim Kampf gegen das Patriarchat, Feminisierung der Gesellschaft , Frauenquote von 80%-100% überall, soziales Kreditsystem wie in China um für die totalitäre regierungskonforme Ordnung zu sorgen.

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