Ägypten und der Nil, Arizona und Colorado wären somit durch eine Kette miteinander verbunden, die in die Jahrhunderte, vielleicht sogar in die Jahrtausende zurückreicht, die unser gesamtes Weltbild nicht ins Wanken, sondern zum Einsturz bringen würde.
Was wissen wir? Die Untersuchungen vor Ort wurden unter der Regie von Professor Jordan vom Smithsonian Institute durchgeführt. Jeder Stein wurde gründlich umgedreht und jede einzelne Kammer unter die Lupe genommen.
Nachdem das Forscherteam mehrere hundert Räume entdeckt haben, ging man davon aus, dass dort einmal mehr als fünfzigtausend Menschen mühelos Platz gefunden haben.
Die Gegenstände, die gefunden wurden, weisen zweifellos auf eine ausgesprochen fortschrittliche Zivilisation hin. Vor allem waren es Kriegswaffen, scharfkantig und hart wie Stahl sind sie. Das Interesse der Wissenschaft war mit einem Schlag geweckt und das Forscherteam wurde auf rund vierzig Mitarbeiter aufgestockt.
Die Krypta, in der die Mumien aufbewahrt waren, gehört zu den größten Kammern. Interessant ist die Tatsache, dass alle darin gefunden Mumien durchweg männlich waren.
Das Fazit lautet: Das, was Kinkaid und Jordan in der Höhle fanden, widerspricht der gesamten Archäologie und Anthropologie. Die Forscher waren sich einig bezüglich der Frage, woher die einstigen Bewohner der Höhle kamen, nämlich, dass sie von einem anderen Ort gekommen sein mussten – doch waren sie sich nicht sicher, wo sich der Ort befindet. Tatsächlich am Nil, oder in Asien?

Eingeborene Völker, wie die Hopi, die Navajo, die Zuni und die Apachen, leben seit mehreren tausend Jahren verteilt rund um den Grand Canyon. Sie kennen aus ihren Stammesüberlieferungen viele alte Legenden, die wir in unseren Breitengraden gerne auch als Märchen bezeichnen.
Eine dieser Legenden berichtet von einer geheimnisvollen Reptilienrasse, die sich in Menschen verwandeln können, die vor Tausenden von Jahren in jener besagten Region gelebt haben soll.
Andere Pueblo-Kulturen, wie die Zuni und die Acoma, kennen ähnliche geheimnisvolle Geschichten – allerdings ist in denen von Riesen die Rede. Interessant ist, dass Forscher nahezu im gesamten Westen der USA schon vor mehr als hundert Jahren riesige Skelette entdeckt haben – allerdings werden auch die vom Smithsonian Institut bis heute unter Verschluss gehalten.
Mittlerweile gilt es als eine bewiesene Tatsache, dass Christoph Kolumbus nicht der wahre Entdecker Amerikas ist, sondern dass schon vor ihm Menschen dort waren und dass chinesische Seefahrer noch vor den Wikingern in Nord- und Südamerika besucht haben.
Allerdings bleibt die Frage, wie es den Besuchern gelungen ist, vom Meer zum Grand Canyon vorzudringen und woher sie die Technologie hatten, um Millionen Tonnen an Gestein zu bewegen, was ja nötig war, um die gigantische Anlage zu errichten?
Die Außerirdischen-Theorie
In diesem Zusammenhang fällt mir eine interessante Geschichte der Hopi-Indianer ein, eine sehr faszinierende Legende über die Ameisenmenschen. Das sind humanoide Kreaturen, die kleiner als Menschen sind und blasse Haut und große Augen haben. In der modernen UFO-Literatur werden sie als The Greys beschrieben, die kleinen Grauen.
In der Hopi-Legende ereignen sich genau wie in der christlichen Bibel eine Reihe von Katastrophen – und unter anderem auch eine Sintflut. Dann steigt ein Gott in einem UFO vom Himmel herab, den die Hopi als einen sich bewegenden Stern beschreiben.

Dieser Gott brachte die Hopi zu den Ameisenmenschen, die in einer riesigen unterirdischen Höhle lebten, um sie vor der herannahenden Naturkatastrophe zu schützen.
Die entscheidende Frage ist nun: handelt es sich bei der unterirdischen Stadt im Grand Canyon um die Höhle der Ameisenmenschen? Interessant ist, dass die Mumien, die in der Höhle gefunden wurden, allesamt kleinwüchsig waren.
Das würde bedeuten, dass die Zivilisation, die dort gelebt hat, tatsächlich nicht von der Erde stammte und das würde auch erklären, wie sie an den besagten Ort kam und woher sie die fortschrittliche Technologie zum Bau der unterirdischen Stadt hatte.
Außerirdische, die in geheimen, riesigen unterirdischen Städten auf der Erde leben, gibt es seit Anbeginn – selbst heute noch. Sie leben also unentdeckt mitten unter uns, verteilt auf nahezu alle Kontinente.
Die Bibel und auch die Aufzeichnungen alter Zivilisationen wie die Sumerer, die Maya und eben auch die Naturvölker Nordamerikas sind voll mit Beschreibungen über Kontakte mit außerirdischen Besuchern – nur werden die Überlieferungen leider von der Wissenschaft anders interpretiert.
Es heißt in vielen antiken Schriften, dass das Sternenvolk den Menschen auf der Erde Lesen, Schreiben und die Astronomie lehrte und dass es der Menschheit moderne Technologie gab. Das heißt, die Sternenvölker betrachten die Menschheit seit Anbeginn als ihre Kinder, weil sie die Schöpfer sind und so etwas wie Verantwortung für ihre Schöpfung übernehmen.
Die geheimnisvolle Höhle im Grand Canyon befindet sich heute auf Regierungsland und niemand darf dieses Gelände betreten. Wusste die Regierung schon vor mehr als hundert Jahren von der Anlage und wollte sie deshalb kurzerhand das Gebiet sperren?
Man spricht davon, dass es mehr als tausend Höhlen im Grand Canyon geben soll, die meisten davon wurde offenbar von Menschen geschaffen. Aber was ist mit den anderen, die augenscheinlich aus einer Zeit stammen, wo es aus technologischer Sicht noch gar nicht möglich war, Bauwerke dieser Größenordnung zu schaffen?

Hohe Geld- und Freiheitsstrafen für Hobbyforscher
Seltsam ist, dass von den rund tausend Höhlen nur rund dreißig kartiert wurden und viele davon wurden sogar versiegelt – angeblich aus Gründen der Sicherheit.
Viele Forscher erklären sich dazu bereit, eine Verzichtserklärung zu unterschreiben, um die Höhlen auf eigene Gefahr betreten zu können – doch die Regierung der Vereinigten Staaten lehnt dies ab. Warum tut sie das?
Nachdem die Kinkaids Geschichte im Internet publik geworden ist, riskieren einige Hobbyforscher sogar Geld- und Freiheitsstrafen, um dem Geheimnis dieses Ortes auf die Spur zu kommen.
Oft tauchen unverhofft nicht gekennzeichnete Flugzeuge und schwarze Apache-Kampfhubschrauber über dem Grand Canyon auf, die sogar unter dem Radar fliegen, obwohl dort eine Flugverbotszone eingerichtet wurde.
Gehören die Hubschrauber und Flugzeuge zur Regierung oder zu einer geheimen Organisation, die alles in der Macht stehende versucht, um zu verhindern, dass das Wissen über die Existenz außerirdischen Lebens auf der Erde an die Öffentlichkeit kommt?
Interessant ist, dass nach Bekanntwerden der Höhle im Jahr 1908 lange Funkstille in den Medien herrschte, bis im Jahr 1995 der bekannte Abenteurer und Autor David Hatcher Childress vom „World Explorer Club“ in Kempton im US Bundesstaat Illinois, Wind von der Sache bekam und den Entschluss fasste, der Sache auf den Grund zu gehen.
Childress wollte herausfinden, ob die Geschichte bloß eine Zeitungsente ist, oder ob tatsächlich etwas dran ist. Der Autor hat später behauptet, dass die Vertuschung sensationeller archäologischer Funde in den USA im Jahr 1881 mit dem Geologen John Wesley Powell begann.
Childress hängte sich ans Telefon und begann zu recherchieren. Bereits nach den ersten Anrufen, reagierte man in Washington nervös und ausweichend. Es hieß, dass weder in Nord- noch in Südamerika jemals Spuren gefunden, die einen Bezug zu Ägypten haben.
Weiter heißt es, dass das Smithsonian Institute in der Vergangenheit nie irgendwelche Ausgrabungen dieser Art geleitet hat. Auch die Namen Kinkaid und Jordan kannte man angeblich nicht in Washington.

Childress wurde daraufhin misstrauisch, weil ein Professor Jordan in den Aufzeichnungen des Smithsonian Schriften aus dem Jahr 1910 ausdrücklich erwähnt wird.
Allerdings war sich Childress auch im Klaren darüber, dass das Institut genug gute Gründe hat, den sensationellen Fund unter der Decke zu halten, weil es schließlich schon seit geraumer Zeit zu den Verfechtern des Isolationismus gehört, dessen Anhänger davon ausgehen, dass sich frühere Hochkulturen weder kannten, noch dass es zu irgendwelchen Kontakten untereinander kam, während Anhänger des modernen Diffusionismus einen interkontinentalen Kulturaustausch auch in früheren Epochen für möglich halten.
Schon sehr früh verschrieb sich da Smithsonian Institut der Isolations-Theorie. Durch John Wesley Powell an der Spitze besetzte das Bureau of Ethnology bereits Ende des 19. Jahrhunderts den Vorsitz mit einem Isolationisten.
Powell war davon überzeugt, dass es sich bei den Indianern um Abkömmlinge einer vergessenen amerikanischen Hochkultur handelt, die auch für die zahlreich vorhandenen Hügelpyramiden auf dem nordamerikanischen Kontinent verantwortlich sind, über deren Erbauer bis heute ebenfalls gestritten wird.
Argumente der Diffusionisten, dass die Vorfahren der heutigen Indianer nichts mit der Entstehung der imposanten Grabhügel zu tun haben, wurden nach Worten Childress nicht nur ignoriert, sondern sogar unterdrückt.
Der Autor glaubt, dass die Erbauer der Anlagen durchaus Verbindungen zu anderen fortschrittlichen Kulturen gehabt hatten. Neben Childress haben sich noch eine Reihe anderer Alternativhistoriker darum bemüht, vom Smithsonian Institut Antworten auf Fragen im Zusammenhang mit der Höhle zu bekommen.
Die einzige Antwort, die die Forscher erhielten, lautete, dass diese Geschichte unwahr sei – ein Mythos eben. Jack Andrews, der bekannte „Jäger der verlorenen Nekropole“ in den USA, erhielt auf die gleiche Anfrage vom Smithsonian Institute folgende Mail:
„Diese zwei Namen tauchen in einem Artikel auf, der in der Phoenix Gazette vom 5. April 1909 veröffentlich wurde, welcher den Eindruck erweckt, dass G. E. Kinkaid und S. A. Jordan Angestellte des Smithsonian gewesen sein sollen, die für die Lokalisierung ägyptischer Tempel im Grand Canyon zuständig waren. Wie auch immer, nehmen sie bitte zur Kenntnis, dass diese Geschichte nicht stimmt.“ .
Eine Geschichte, die wieder einmal beweist, dass nur die archäologischen Funde akzeptiert werden und an die Öffentlichkeit gelangen, die in das Bild der darwinschen Evolutionstheorie passen und somit in die offizielle Geschichtsschreibung.
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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 13.02.2023
