
In Moskau fand vom 22. Bis 24 November die KI-Konferenz „Al Journey 2023“ statt. Eine Forschungsabteilung der Sberbank hat die Echtheit der Aufnahmen der US-Mondmission mit künstlicher Intelligenz von Google getestet.
Das Ergebnis verblüffte selbst Russlands Präsident Wladimir Putin: Die KI hält die Aufnahmen für „Fake“. Ist das der ultimatibe Beweis, auf den Apollo-Kritiker wie Sachbuchautor Gernot L. Geise seit Jahren warten? Von Frank Schwede
Das Ergebnis überrascht nicht wirklich. Schon seit Jahren bezweifeln Kritiker wie Sachbuchautor Gernot L. Geise die Echtheit der Apollo-Aufnahmen an. Die Google-KI könnte das mehr als 50 Jahre alte Lügengebäude nun endgültig zum Einsturz bringen.
Der Leiter der Forschungsabteilung Sberbank, Nikolai Gerasimenko, sagte auf einer Pressekonferenz,:
„Wir haben lange überlegt, woran wir die Google-KI testen sollen und da es viele Diskussionen über die Echtheit der Mondmission gibt, haben wir uns für die Fotos der US-Mondmission entschieden, jagten sie durch und erhielten ein äußerst interessantes Ergebnis.“
Fast alle Objekte auf den Fotos werden von der KI als Fälschung erkannt und rot markiert. Bei den Fotos von Chinas Mondrover sieht die KI keine Unstimmigkeiten.
Eine Manipulation schließt der Vorstandsvorsitzende der Forschungsabteilung Herman Gref aus. Er sagt:
„Es handelt sich um Google-KI, nicht um unsere. Deshalb sollten sie nicht voreingenommen sein.“
Die KI- hat sämtliche markanten Stellen analysiert, auch den Hell-Dunkel-Kontrast. Das Ergebnis: Die Aufnahmen sind manipuliert. Die Behauptung ist nicht neu, seit schon tauchen im Netz regelmäßig Aufnahmen auf, mit denen versucht wird zu beweisen, dass die Mondmission im Studio stattfand. (Die geheime Apollo 20 Mond-Mission, das abgestürzte Mutterschiff auf dem Mond und die darin gefundene, ausserirdische Pilotin)

Zuletzt tauchte 2017 ein interessantes Foto auf YouTube auf. Im Glas des Helmvisiers eines Apollo-Mitglieds ist ein zweiter Astronaut zu sehen, der offenbar keinen Rucksack mit seinem Sauerstoff trägt.
Streetcap1, der das Video hochgeladen hat, macht die Zuschauer darauf aufmerksam. Das Foto stammt aus dem Archiv der US Weltraumagentur NASA. Innerhalb nur weniger Tage wurde der Clip mehr als eine Million Mal aufgerufen.
In knapp 1000 Kommentaren streiten sich die User über die Aufnahme. Während die einen nichts Auffälliges erkennen können, führen andere die seltsame Körperform und den mutmaßlich fehlenden Rucksack auf die Verzerrung im Glas zurück.
NASA-Kritiker Gernot L. Geise: „Gewaltig hinters Licht geführt!“
Tatsache ist, dass die Apollo-Missionen eine Reihe an Fragen hinterlassen haben, auf die die NASA bis heute keine oder nur unzureichende Antworten geliefert hat. Zu den schärfsten Kritikern gehört der Sachbuchautor Gernot L. Geise, der eine ganze Reihe umstrittener NASA-Fotos unter die Lupe genommen hat.
Geise behauptet in seinem 2002 veröffentlichten Werk Die dunkle Seite von Apollo, dass die Öffentlichkeit von der NASA gewaltig hinters Licht geführt wurde und kaum einer es bemerkt hat. Der Autor kommt zu dem Fazit, dass die Mondflüge das teuerste Filmprojekt der Geschichte waren.
Im selben Jahr als dies Buch erschien ist, präsentierte Geise zusammen mit Willy Brunner und Gerhard Wisnewski die WDR Dokumentation Die Akte Apollo mit bis dato unbekannten und unveröffentlichten Dokumenten, die beweisen sollen, dass bisher nie ein Mensch auch nur in die Nähe des Mondes gekommen ist.
Inzwischen wurde der Film mehr als vierundzwanzigmal von verschiedenen ARD-Regionalsendern wiederholt. Zwanzigmillionen Amerikaner sind laut einer Stern-Umfrage überzeugt, dass die Mondlandung ein reines Hollywood-Spektakel war.
Gibt es tatsächlich Beweise, dass die Apollo-Besatzung am Boden geblieben ist? Geise und Wisnewski wähnen sich jedenfalls auf dem Boden der Tatsachen, indem sie kühn behaupten, dass sie genügend valide Beweise in den Händen halten, die beweisen können, dass der erste Schritt auf dem Mond ein gigantisches Täuschungsmanöver war und kein großer Schritt für die Menschheit.

Geise sieht in den Raumfahrtprogrammen von Ost und West nichts anderes als ein cleveres Propagandastück, weil es seinen Worten nach möglicherweise nur um reine Machtdemonstration ging.
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Dass die USA technisch für eine Reise zum Mond nicht gerüstet waren, steht für Geise faktisch außer Zweifel. Er sagt:
„Als Präsident Kennedy ankündigte, innerhalb eines knappen Jahrzehnts bemannt auf den Mond zu landen, war es jedem klar, dass dieses Vorhaben so unmöglich durchzuführen war, weil noch nicht einmal die einfachsten Vorarbeiten für eine solche Mammut-Aufgabe vorhanden waren.
Die NASA musste also praktisch aus dem Nichts die Mondlandung hinlegen. Das ist noch nicht einmal mit unserer heutigen, weit fortgeschrittenen Technik möglich. Aber mit Hollywood und Walt Disney war es für die Weltöffentlichkeit durchaus machbar. Es konnte ja niemand nachprüfen, was nach dem Start der Saturn-Rakete wirklich geschah.“
Eimer voller Schrauben
Dass die Apollo-Besatzung mit der Mondlandefähre niemals heile rauf und wieder runter gekommen wäre, ist ein häufiger Kritikpunkt, der nicht ganz unbegründet ist. Sogar Experten sehen die Konstruktion der Apollo-Fähre als einen technischen Alptraum. NASA-Astronaut Virgil Grissom bezeichnete sie als einen „Eimer voller Schrauben“.
Die Mondfähre, wurde zu Beginn der Sechzigerjahre von den US amerikanischen Flugzeugkonzern Grumman Aerospace Corporation entwickelt und hergestellt.
Nach Ansicht von Kritiker war das Triebwerk der Aufstiegsstufe nur unzureichend getestet und technisch nicht ausgereift, was ja auch gar nicht möglich war, weil ja die Fähre im Schwerefeld des Mondes zum Einsatz kam und nicht auf der Erde.


Schon während der Testphase am Lunar Landing Training Vehicle auf der Edwards Air Force Base kam es zu häufigen, teils unkontrollierten Abstürzen. Oft konnten sich die Piloten erst in letzter Sekunde mit dem Schleudersitz retten.
Wie das Gerät in einer völlig fremden Atmosphäre zum Einsatz kommen sollte, wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist, kann man sich nicht einmal mit größter Mühe vorstellen. Da kann man dann wohl zu Recht von einem Himmelfahrtskommando sprechen. Waren die USA also wirklich bereit für eine Reise zum Mond?
Die NASA versucht laut Geise seit Jahren verzweifelt zu beweisen, dass sie tatsächlich auf dem Mond war, dazu wurden erst vor ein paar Jahren Fotos der Mondsonde Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) von den einzelnen Landeplätzen der Apollo-Missionen veröffentlicht.
Die Aufnahmen zeigen die Mondlandschaft mit Punkten, die von der NASA als Landestufe der Apollo-Missionen bezeichnet werden, wie sie laut NASA heute noch auf dem Mond zu sehen sind.
Geise sagt, dass die Weltraumagentur dieses Bildmaterial liefern musste, weil auf den ersten veröffentlichten Fotos nur die Phantasie-Landestufen zu erkennen seien.
Doch Geise ist auch bei den neuen Aufnahmen skeptisch und behauptet, dass solche Bildpunkte im Grunde genommen nichts Konkretes darstellen können, weil sie mit jedem x-beliebigen Grafikprogramm erzeugt werden können.
Interessant ist, dass die NASA bis weit in die 1990er Jahre auf ihrer Website darauf hingewiesen hat, dass sie mit dem Adobe-Grafikprogramm „Photoshop“ arbeitet. Dieser Hinweis ist inzwischen entfernt.

NASA-Kritiker gehen davon aus, dass Fotonachbearbeitungen bei der NASA auch heute noch an der Tagesordnung sind.
Um das zu beweisen, hat Geise oben erwähnten Aufnahmen unter die Lupe genommen und eine Reihe von Ungereimtheit darauf entdeckt. Geise:
„Apollo 14 war die dritte Mission, bei der Astronauten „auf dem Mond“ gelandet sind. Erstmals führten die Astronauten eine Karre mit sich, auf dem einige Messinstrumente und eine Kamera gefestigt waren.
Betrachtet ich mir die relativ schmalen Reifen des Karrens und die Spuren, die damit erzeugt wurden, frage ich mich, wieso diese auf den LRO-Fotos eine so deutlich breite Spur erzeugt haben sollen, während das Landefähren-Unterteil, das ja schließlich um ein vielfaches größer als eine Fahrspur ist, nur zu erraten ist.
Die NASA bezeichnet diese Spur sogar als Fußspur der Astronauten, obwohl diese wohl noch weniger als Karrenspuren erkennbar sein dürften. Klar, mit einem Grafikprogramm kann man solche Bilder ebenfalls erzeugen, sogar in nur einer Minute. (…) Also kommen mir bei diesen Bildern doch einige Zweifel.“
Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die Experten wie Geise auf Anhieb ins Auge stechen. Geise berichtet, was er noch entdeckt hat:
„Etwa, wie hier gezeigt, verdoppelte Felsen und Gesteine. Die Beispiele stammen von Apollo 17, der letzten Apollo-Mission. Ich frage mich, ob sich die NASA-Grafiker etwa inzwischen ihrer Sache so sicher geworden sind, dass sie anfingen, schludrig zu arbeiten?
Bei dem merkwürdigen „Flugobjekt“ im Hintergrund eines Fotos von Apollo 17 könnte es sich allerdings ganz banal um eine übersehene Filmverschmutzung handeln, denn dieses Bild existiert im NASA-Archiv in verschiedenen Versionen, mit und ohne „Flugobjekt“.

Es könnte natürlich auch sein, dass es sich tatsächlich um ein Flugobjekt handelt, dass dann wegretuschiert wurde. Eine Vergrößerung des Objekts sieht mir jedoch eher nach einer Verschmutzung aus.
Bleibt festzustellen, dass die NASA trotz ihrer letzten Bemühungen immer noch den Beweis schuldig bleibt, dass das Apollo-Spektakel tatsächlich bis zum Mond und zurück geführt hat. “
Ist die Welt tatsächlich bis einem gigantischen Bluff aufgesessen, der jetzt durch Künstliche Intelligenz entzaubert wurde?
…
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NASA-Foto:
https://history.nasa.gov/alsj/a17/AS17-141-21608HR.jpg
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 04.12.2023
