
Gespenstische Szenen über Genf. Blitze zucken wie wild durch den Nachthimmel, ein helles Objekt rast auf eine hellerleuchtete Öffnung zu. Ein Video dazu wurde von Infosismologic aus Santiago in Chile auf X gepostet.
Was ist da passiert? Diese Frage stellen sich viele Internetnutzer, die den Clip gesehen haben. Wurde möglicherweise über Genf ein Portal geöffnet, um Abaddon den Engel des Untergrunds zurückzuholen? Von Frank Schwede
Wie ein gewöhnliches Gewitter sieht das nicht aus. Auch wenn das Video am 30. Dezember 2023 gepostet wurde, ist nicht klar, ob es sich um eine aktuelle Aufnahme handelt. Das hat Infosismologic, die das Video auf X gepostet haben, dazu geschrieben:
„Vor einiger Zeit haben wir über die Schweiz gesprochen und schauen Sie, was in Genf passiert ist…“
Der heiße Tipp zu dieser Geschichte kommt aber von Hendrik R. Hannes. Der hat geschrieben:
„Was ist da in Genf passiert…? Sieht so aus, als hätte CERN etwas ins Laufen gebracht, – sieht wie ein Kugelblitz aus, über den die „Experten“ so gut wie nichts wissen!“
Viele vermuten hinter CERN ein dunkles Geheimnis. Sie glauben, dass es mithilfe der Anlage möglich ist, Portale zu öffnen, durch das dunkle Wesen kommen.
Es soll sogar Mitarbeiter am CERN geben, die berichtet haben, dass sie fremde Wesen aus einer anderen Welt in der Anlage sahen, wenn der LHC in einem hohen Modus in Verbindung mit bestimmten himmlischen Ausrichtungen wie Sonnen- und Mondfinsternissen arbeitet.
Im November 2009 überraschte der Leiter für Forschung und Computerwissenschaft am CERN, der italienische Partikelphysiker Sergio Bertolucci, mit einer Aussage, die tief blicken ließ.

Bertolucci hat gesagt:
„Wir planen ein Portal in eine Extra-Dimension zu öffnen. Aus diesem Tor kommt möglicherweise etwas Unbekanntes heraus, oder wir werden etwas hindurch schicken.“
Was hat der Forscher damit gemeint? Gibt es tatsächlich etwas zwischen Himmel und Erde, was wir noch nicht verstehen, besser gesagt, was wir nicht verstehen sollen und geht es genau darum bei der Forschung am CERN?
In den vergangenen Jahren hat die Forschungseinrichtung im Netz häufig für Schlagzeilen gesorgt, die den Verdacht nähren, dass es in der Einrichtung tatsächlich um mehr als nur um Forschung geht.
Opferritual Shiva zu Ehren?
2016 ging ein Video online, das eine Gruppe verkleideter Menschen zeigt, die am Eingangsportal des CERN ein Menschen-Opferkult zelebriert hat. Die unheimlichen Gestalten versammelten sich um die indische Shiva-Statue im Kreis, in dessen Mitte eine Frau am Boden lag.
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Eine der Personen hebt ein Messer in die Höhe und sticht im Schein auf die am Boden liegende Frau ein. Wer die Schock-Szene gefilmt hat, ist bis heute nicht bekannt. Das Forschungszentrum hat sich auf seiner offiziellen Webseite von dem Video distanziert, der bittere Beigeschmack ist geblieben.
Liegt es an der blühenden Phantasie einzelner, oder wird zu bestimmten Zeiten tatsächlich das Tor zur Hölle geöffnet? In den letzten Jahren wurden häufig über der Schweizer Hauptstadt seltsame Phänomene beobachtet, die Gründe zu der Annahme geben, dass über der Forschungseinrichtung ein Portal geöffnet wurde.
Netzbeobachter und sogar Mitarbeiter glauben, dass die Phänomene mit Experimenten am Large Hadron Collider in Verbindung stehen. Der Collider mit einer Gesamtlänge von 27 Kilometer ist auf einem 188-Linien-Energy-Netzsystem aufgebaut und kann kleinste Partikel auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigen und zerstören.
Mit 3.400 Mitarbeitern ist das CERN weltweit das größte Forschungszentrum auf diesem Gebiet. 10.000 Wissenschaftler, Hunderte Universitäten und Laboratorien aus mehr als 100 Nationen sind beteiligt.

Im Dezember 2015 wurde im Internet ein Video veröffentlicht, das einen großen Wirbel über der Forschungsanlage zeigt,. Am rechten Bildrand ist ein weißes, leuchtendes rundes Objekt zu erkennen, das im Wirbel zu verschwinden scheint, der sich sofort danach aufgelöst hat.
Mehr als ein halbes Jahr später, am 24. Juli 2016, wurde der Large Hadron Collider für das Experiment „Awake“ auf maximale Leistung gebracht. Wieder tauchte ein unheimliches, mysteriöses Wolkengebilde direkt über der Anlage auf.
Aus dem finsteren Wolkenturm zuckten Blitze, die die gesamte Region hell erleuchteten. Die Anwohner der Gemeinde Meyrin waren schockiert, einige gerieten in Panik und behaupteten, unheimliche Geräusche, Stimmen, Trompeten und Piepen gehört und Gesichter von Dämonen gesehen zu haben.
CERN-Mitarbeiter, die anonym bleiben wollten, bezeichneten das Geschehen als Öffnung eines Portals zur Hölle. Handelt es sich wirklich nur um Gerüchte von Verschwörungstheoretikern?
Es soll unbestätigte Meldungen von Wissenschaftlern geben, wonach es in den letzten Jahren immer wieder zu unerklärlichen Ausfällen des LHC kam, die möglicherweise kein Zufall waren.
Es wird vermutet, dass außerirdische Kräfte ihre Finger im Spiel hatten, weil offenbar Versuche durchgeführt wurden, die so gefährlich waren, dass sie negative Auswirkungen nicht nur auf die Erde, sondern auf das gesamte Universum gehabt hätten.



CERN und die Rückkehr der Götter
Kritische Forscher weisen schon eine ganze Weile mit mahnender Stimme und erhobenen Zeigefinger darauf hin, dass die Schaffung künstlicher Portale verheerende Folgen für das gesamte Universum haben kann.
Im schlimmsten Fall können sie sogar das gesamte Universum zerstören. Die Supermagneten des CERN erzeugen ein elektromagnetisches Feld, das rund 100.000 Mal stärker ist als die Erdanziehung.
Schon im Name CERN soll nach Meinung von Verschwörungstheoretiker ein dunkles Geheimnis stecken. CERN steht zwar offiziell für Conseil Européen Recherche Nucléaire , was aus dem Französischen übersetzt Europäischer Rat für nukleare Forschung heißt. Möglicherweise aber ist CERN eine Anspielung den keltischen Gott Cernunnos.
Zwar ist Cernunnos als Gott der Natur, des Waldes, der Liebe und des Reichtums per se nicht schlecht, jedoch wird vermutet, Cernunnos eine enge Verbindung zur indischen Gottheit Shiva gepfelgt hat, die den Eingangsbereich der Forschungsanlage ziert. Nataraja oder Shiva gilt in der hinduistischen Mythologie als Gott der Zerstörung und Wiedererschaffung der Welten.

Deshalb wird vermutet, dass mächtige Okkultisten aus allen Erdteilen und höchsten Ebenen verschiedener Regierungen, der Wissenschaft und der Forschung in Zusammenarbeit mit Schwarzmagiern und Hexenmeistern versuchen, die Ankunft Shivas und seiner Heerschar von Dämonen vorzubereiten, um sie aus dem Abgrund zu befreien.
Das erklärt nach Meinung von Kritikern der Anlage die satanische Zeremonie im Juni 2016 während der Einweihungsfeier des Gotthard-Basistunnels. Der Tunnel befindet sich in unmittelbarer Nähe zum CERN. Okkultisten behaupten, dass die Zeremonie die Rückkehr der Götter symbolisierte. Besonders die von Satan.
Andere glauben, dass am CERN versucht wird, dass Bewusstsein der Menschen durch „Künstliche Intelligenz“ und Dämonen zu manipulieren, um die letzte Konfrontation zwischen Satan und den göttliche Mächten auszulösen – so, wie es in der Apokalypse steht.
Dazu passt die Aussage des US amerikanischen Autors Thomas Horn, der 2018 den Bestsellers Saboteurs veröffentlichte. Horn behauptet, dass zum Bau des LHC auch Archäologen zu Rate gezogen wurden, um die Überreste des antiken Tempels von Abaddon zu entfernen, der vormals den Zugang zur Unterwelt war.
Laut Prophezeiung kehrt Abaddon, der biblische Engel des Untergrunds in der Endzeit zurück, um eine Neue Weltordnung einzuführen. Wurde Abaddon bereits zurückgeholt?
Schon die alten Römer sollen an diesem Ort magische Zeremonien abgehalten haben, um mit der Unterwelt in Kontakt zu treten. Wurde also der Standort des CERN bewusst gewählt und dient die Wissenschaft möglicherweise nur der Tarnung?
Laut einer Legende wurden Abaddon in dem ehemaligen Verließ unter der Forschungseinrichtung in eine andere Dimension verbannt. Seither suchen satanische Kräfte nach dem Schlüssel zu diesem Ort. Befindet er sich in den Händen satanischer Diener am CERN?
Für Horn steht außer Zweifel, dass es möglich ist, Portale zu anderen Dimensionen zu öffnen, um dämonische Wesen anzurufen. Das praktizierte nach Worten des Autors bereits schon der britische Okkultist Aleister Crowley zusammen mit seinen Studenten L. Ron Hubbard und Jack Parsons.
Auferstehungs-Technologie am CERN?
Auch der Autor und Forscher Anthony Patch ist nach jahrelanger Recherche zu dem Schluss gekommen, dass die Mehrheit der am CERN tätigen Wissenschaftler nicht umfänglich über die tatsächlichen Vorgänge in der Einrichtung informiert ist. Patch glaubt, dass lediglich eine kleine Gruppe mächtiger Personen eingeweiht ist.
Patchs Angaben zufolge wird CERN von den Jesuiten geleitet und die wichtigsten Leiter der Einrichtungen gehören dem Orden an. Auch Patch kann bestätigen, dass die Versuche am CERN eine große Gefahr für die Menschheit und das gesamte Universum sind.
Laut Patch würden neben Portalöffnungen auch Experimente im Rahmen sogenannter Auferstehungs-Technologie durchgeführt, um etwa extrahierte DNA aus Skeletten von Nephilim-Göttern wieder zum Leben zu erwecken.
Mittlerweile wurde die DNA der menschlichen Riesen sogar ausgewertet und repliziert, worüber die Öffentlichkeit bisher nicht informiert wurde, so der Autor.

Ein anonymer CERN-Mitarbeiter behauptet, dass im Dezember 2018 eine alte Mumie auf einer Trage in das Zentrum des LHC eingeführt wurde. Nach dem Countdown soll es einen hellen Blitz gegeben haben. Nachdem die Mumie wieder herausgezogen wurde, soll sie sich bewegt haben.
Bei der Mumie soll es sich um ein Mitglied eines außerirdischen Raumschiffs gehandelt haben, das vor rund 13.000 Jahren auf die Erde stürzte. Ist es den Forschern tatsächlich gelungen, die Mumie mithilfe des LHC zum Leben zu erwecken, oder handelt es sich nur um eine phantastische Geschichte, die man sich nach Feierabend am Stammtisch erzählt?
Offiziell wird am CERN die Entstehung unseres Universums erforscht – doch vieles spricht für die Vermutung, dass es an diesem Ort um mehr als nur Forschung geht, dass eines der Aufgaben darin besteht, dunkle Mächte aus unbekannten Dimension interdimensionale Tor zu holen. Damit wäre die Büchse der Pandora geöffnet.
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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 10.01.2024
