
Der schwedische Journalist, Kolumnist und Influencer Luai Ahmed gilt als umstrittener Kritiker des radikalen Islam sowie des ihm innewohnenden Antisemitismus und Israel-Hasses Ahmed ist offen schwul und bezeichnet sich selbst als Zionist.
Ahmed wuchs in der jemenitischen Hauptstadt, Sanaa, auf. 2014 beantragte er nach einem Vortrag für die “Olof Palme Foundation” in Schweden Asyl. Mittlerweile besitzt er die schwedische Staatsbürgerschaft und ist Mitglied der Partei “Schwedendemokraten”.
Ahmed ist in sozialen Netzwerken erfolgreich: Auf “X” hat er 144.000 Followern und 65.000 auf “TikTok”, seine Videos erhalten im Durchschnitt Hunderttausende von Aufrufen .
Ahmed erhielt einen Bachelor-Abschluss in “International Business Studies” an der Libanese-International-University im Jemen. Zudem studierte er “Internationale Migration und ethnische Beziehungen” an der Universität Malmö.
“Heuchelei des Nahen Ostens”
In einem erst kürzlich veröffentlichten Video behandelt er erneut sein Hauptthema: die “Heuchelei des Nahen Ostens“. Ein von Kindheit eingeübter Hass auf die Juden, die Sklaverei gegenüber der Religion des Islam, sowie die Verzögerung des sozialen und technologischen Fortschritts in der muslimischen Welt.
Was Ahmed aber nicht erklären kann, warum gerade dieser Islamismus von der westlichen Welt, von Ultraliberalen und Linken insgeheim bewundert und toleriert wird… Wie sonst wäre es möglich, diese arabischen Migranten geradezu nach Westeuropa einzuladen? (Migrantengewalt: Messerangriffe, „Spiegel“-Journalist von Syrer verprügelt, nach 70 Einbrüchen: Minderjähriger Asylbewerber soll ins geschlossene Heim)

Hier das Transkript:
” Dear Muslims,
The world is scared of us. The world is laughing at us. The world is worried about us.
And there are legitimate reasons for their worry that we cannot keep denying. It is time for us to flush the word ”Islamophobia” down the toilet and start looking in the mirror and ask ourselves: How did we get here? How come the largest and most thriving terrorist organizations in the world are Muslim? How come terrorists successfully use Islam to mobilize thousands of Muslims?
What is the problem with our leaders, our Imams, and our religion? Why do we keep repeating these stone-age traditions that have failed us and continue to fail us? The world has left us behind. The ”kuffar” that Imams tell us to hate have traveled to the future while we are still stuck in the Middle Ages reading stories about Mohammed and his flying horse.
You are reading this with your phone, tablet, or computer, which was created by the ”kuffar.” The same ”kuffar” that we hate so much have created medicine that cures diseases. Medicine that our religion’s crystal balls failed to bring about. The ”kuffar” have moved forward and traveled to space.


Meanwhile, we are stuck on Earth in the Middle Ages, going to our poisonous mosques every Friday, reciting the same chapters and the same stories of Mohammed. Why haven’t all of these books and teachings led to any scientific, technological, or medical advancements? 1,400 years of us, stuck, debating: ”Which is the correct sect?” ”What is the correct interpretation?” ”Who is a real Muslim? And who is a kaffer?” ”How can we convince people to become Muslims?”
Why on Earth would anyone want to become Muslim today? They are all scared of us. They are all laughing at us. They are all worried about us. Delete Israel and the West from the world, and we would still be as ignorant as we are. We would still be stabbing each other. Stop blaming them – and look at yourselves instead. The enemy is not out there. The enemy is within.“
Deutsche Übersetzung
Liebe Muslime,
Die Welt hat Angst vor uns. Die Welt lacht über uns. Die Welt ist besorgt über uns.
Und es gibt berechtigte Gründe für ihre Sorge, die wir nicht länger leugnen können. Es ist an der Zeit, dass wir das Wort “Islamophobie” die Toilette hinunterspülen und anfangen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: Wie kamen wir soweit? Wie kommt es, dass die größten und erfolgreichsten terroristischen Organisationen der Welt muslimisch sind? Wie kommt es, dass Terroristen den Islam erfolgreich nutzen, um Tausende von Muslimen zu mobilisieren?


Was ist das Problem mit unseren Führern, unseren Imamen und unserer Religion? Warum wiederholen wir immer wieder diese steinzeitlichen Traditionen, die uns im Stich gelassen haben und uns weiterhin im Stich lassen? Die Welt hat uns hinter sich gelassen. Die “Kuffar” (Ungläubige: Anmerkung), die uns die Imame zu hassen vorschreiben, sind in die Zukunft gereist, während wir immer noch im Mittelalter feststecken und Geschichten über Mohammed und sein fliegendes Pferd lesen.
Sie lesen dies mit Ihrem Telefon, Tablet oder Computer, die von den “Kuffar” geschaffen wurden. Dieselben “Kuffar”, die wir so sehr hassen, haben eine Medizin entwickelt, die Krankheiten heilt. Eine Medizin, die die Kristallkugeln unserer Religion nicht zustande gebracht haben. Die “Kuffar” haben sich weiterentwickelt und sind in den Weltraum gereist.
Währenddessen sitzen wir auf der Erde im Mittelalter fest, gehen jeden Freitag in unsere giftigen Moscheen und rezitieren die gleichen Kapitel und Geschichten von Mohammed. Warum haben all diese Bücher und Lehren nicht zu wissenschaftlichen, technologischen oder medizinischen Fortschritten geführt?

Es sind Fälle wie die von Amir N. (18) und Mohammad R. (21), die uns wütend machen. Die Afghanen fielen wegen Raubes, Diebstahl, Körperverletzung und Drogen auf. Klare Straftaten, aber kaum Folgen – und erst recht keine Abschiebung.
Aber warum passiert das nicht? Obwohl Kanzler Olaf Scholz (66, SPD) genau das doch vollmundig angekündigt hat, zuletzt in seiner Regierungserklärung vom 6. Juni.


Der Fall Amir N. – 24 Verfahren, aber Duldung verlängert
Amir N. gilt als Boss der berüchtigten Hamburger Straßengang „315er“, benannt nach einem Parkhaus. Der Afghane saß zuletzt vom 9. April bis 15. Mai wegen schweren Raubes in U-Haft, jetzt ist er wieder frei. Das steht in der Antwort des rot-grünen Senats auf eine Anfrage der AfD.
Auch vergangenes Jahr saß N. ein, in U-Haft, auch wegen schweren Raubes. Vom 2. Februar bis 7. Juli. Die Liste der Straftaten, die dem Afghanen vorgeworfen werden, ist ellenlang. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen: schwerem Raub, gefährlicher Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung und Drogenhandel, Fahren ohne Fahrerlaubnis. Insgesamt 24 Verfahren. Im April kam auch noch Waffenbesitz hinzu. Das SEK rückte an, nahm Amir N. fest. Ein Richter schickte ihn in den Knast!
Sogar der Senat räumt ein: „Er ist seit dem 17. Mai 2022 als Intensivtäter polizeilich ausgeschrieben.“ Es gab aber nur ein einziges Urteil im August 2023: wegen Drogenhandel und räuberischer Erpressung. Der Richter sprach eine „Erziehungsmaßregel“ aus, verhängte eine Arbeitsauflage.
Amir N. darf trotzdem alledem in Deutschland bleiben. Am 5. Februar wurde seine Duldung mal wieder verlängert – bis zum 15. November. Für den CDU-Justizexperten Richard Seelmaecker (51) völlig unverständlich: „Unglaublich. Kanzler Scholz behauptet – wie immer – nur etwas, liefert aber nicht. Amir N. hätte aus der U-Haft abgeschoben werden müssen.“ Nun könne er stattdessen neue Straftaten begehen.
Ein grundsätzliches Problem: Nach Afghanistan wird bislang aus Deutschland nicht abgeschoben, weil man dann möglicherweise die radikal-islamistische Taliban-Regierung anerkennen müsste.
Die Staatsanwaltschaft erklärt die Freilassung N.‘s damit, dass der Richter keine Haftgründe mehr gesehen hätte, deshalb den Vollzug unter Auflagen außer Kraft gesetzt habe. Die Ermittlungen gegen Amir N. würden fortgeführt.
Die Innenbehörde teilte BILD mit: „Bislang liegen die rechtlichen Voraussetzungen für eine Ausweisung nicht vor.“

Der Fall Mohammad R. – gesucht, aber immer wieder frei
Dessau – Vier Staatsanwälte in ganz Deutschland fahnden nach ihm. Trotzdem konnte sich der Afghane Mohammad R. (21) am Hauptbahnhof Dessau (Sachsen-Anhalt) vor zwei Mädchen (14) entblößen. Und bleibt weiterhin auf freiem Fuß …
In einer Pressemitteilung der Polizei zum Vorfall am Freitag gegen 18.30 Uhr heißt es unangemessen, fast flapsig, dass die Jugendlichen notgedrungen dabei zusehen mussten, wie der Mann „es nicht für nötig hielt, seine gute Kinderstube zu wahren“.
Exhibitionismus ist eine Straftat, die mit Freiheitsstrafe geahndet wird! Hinzu kommt: Der Afghane ist Beschuldigter in Strafverfahren, nach dem u. a. wegen Raub, Diebstahl und Sachbeschädigung gefahndet wird. In Dessau kommt nun eine Strafanzeige wegen exhibitionistischer Handlungen hinzu.
Trotzdem: Die Bundespolizei ließ ihn nach Belehrung und einer Strafanzeige wieder laufen.
Nach BILD-Informationen war er zuletzt in Berlin wohnhaft, doch Behörden-Post kommt dort nicht an. Die Staatsanwaltschaften fahndeten daher zur Aufenthaltsermittlung nach Mohammed R.

In Dessau gab er nun eine Adresse an. Heißt für die Polizei: „Es gibt keine Legitimation, ihn weiter festzuhalten“, so Romy Gürtler von der zuständigen Bundespolizei in Magdeburg.
Ein Insider: „In den nächsten Tagen bekommt er an diese Adresse nun Post von den Strafverfolgern. Geht sie wieder zurück, wird erneut nach dem Afghanen gefahndet. Das Spiel setzt sich fort, bis er einen festen Wohnsitz hat oder er aufgrund eines Verbrechens-Vorwurfs in U-Haft landet.“ Auch alles zusammen reicht nicht für U-Haft.
Quellen: PublicDomain/unser-mitteleuropa.com/ am 13.08.2024
