
Deutschland steht im dritten Quartal 2025 unter deutlichem Druck. Der Rückgang der Erwerbstätigkeit prägt die Lage und beeinflusst die Arbeitsmarktentwicklung Deutschland spürbar.
Trotz großer Hoffnungen entsteht kein neuer Impuls. Der Beschäftigungsrückgang 2025 zeigt sich klarer als zuvor.
Die wirtschaftliche Abschwächung trifft mehrere Branchen zugleich, und die strukturellen Probleme des Arbeitsmarkts rücken stärker in den Fokus. Dieser Mix aus Belastungen setzt dem gesamten Beschäftigungssystem sichtbar zu (destatis: 18.11.25).
Sinkende Erwerbstätigkeit trotz hoher Ausgangszahl
Im dritten Quartal lag die Zahl der Erwerbstätigen bei rund 46 Millionen. Dennoch sank sie saisonbereinigt um 41.000 Personen. Der Rückgang der Erwerbstätigkeit verstärkte sich damit weiter.
Schon im Quartal zuvor fiel die Bilanz negativ aus. Ohne Bereinigung entstand zwar ein minimaler Zuwachs, doch der typische saisonale Schub fehlte. Die schwache Konstellation zeigt, wie angespannt die Arbeitsmarktentwicklung Deutschland inzwischen wirkt.
Auch im Jahresvergleich ergibt sich ein düsteres Bild. Gegenüber dem dritten Quartal 2024 schrumpfte die Beschäftigung um 23.000 Personen.
Der Rückgang der Erwerbstätigkeit löst damit die positive Serie der Vorjahre ab. Der starke Schub nach der Pandemie liegt lange zurück, und der Beschäftigungsrückgang 2025 setzt nun ein deutliches Warnsignal. Die wirtschaftliche Abschwächung lässt sich in diesen Zahlen klar erkennen. (Deutschland: „Wir sind im Prinzip pleite“)
Dienstleistungssektor mit starken Gegensätzen
Innerhalb der Dienstleistungsbereiche zeigt sich ein unruhiges Muster. Einige Segmente wachsen, doch andere geraten spürbar in die Krise. Öffentliche Dienstleistungen, Erziehung und Gesundheit legen weiterhin kräftig zu. Dieses Wachstum nährt jedoch nur einzelne Bereiche.
Der Rückgang der Erwerbstätigkeit in anderen Segmenten wie Information und Kommunikation fällt dagegen problematisch aus. Ein früherer Beschäftigungsmotor verliert an Kraft.
Auch der Handel sowie Verkehr und Gastgewerbe rutschen ins Minus. Diese Strukturmisere zeigt die Tiefe der strukturellen Probleme des Arbeitsmarkts.
Produzierendes Gewerbe als Krisenzentrum
Das Produzierende Gewerbe ohne Baugewerbe rutscht besonders stark ab. Die Zahl der Beschäftigten sinkt um 154.000 Personen. Diese Entwicklung zeigt deutlicher als jede andere die wirtschaftliche Abschwächung.
Ein ähnliches Muster zeigt das Baugewerbe. Land- und Forstwirtschaft verzeichnet ebenfalls ein kleines Minus. Der Beschäftigungsrückgang 2025 schlägt damit ausgerechnet in jene Sektoren durch, die traditionell als Rückgrat der deutschen Wirtschaft gelten.
Arbeitnehmer im Plus, Selbstständige im Rückzug
Die Zahl der Arbeitnehmer steigt leicht auf rund 42,3 Millionen Personen. Der Zuwachs ergibt sich vor allem durch sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten.
Marginale Beschäftigungen verlieren dagegen an Bedeutung. Parallel schrumpft die Zahl der Selbstständigen. Rund 30.000 Personen geben ihre Tätigkeit auf oder wechseln in andere Beschäftigungsformen.
Die Zahl sinkt auf 3,7 Millionen. Dieser Trend verstärkt den Rückgang der Erwerbstätigkeit, da wichtige Impulse aus der unternehmerischen Basis fehlen. Die Arbeitsmarktentwicklung Deutschland zeigt hier ein strukturelles Defizit.
Sinkendes Arbeitsvolumen und schwacher europäischer Vergleich
Die durchschnittlichen Arbeitsstunden pro Kopf steigen leicht auf rund 340,9 Stunden. Dieser minimale Anstieg reicht jedoch nicht, um die Verluste bei der Beschäftigung auszugleichen.
Das Arbeitsvolumen sinkt auf 15,7 Milliarden Stunden. Zugleich zeigt sich im europäischen Vergleich ein deutliches Defizit. Eurostat meldet für die EU einen Anstieg der Erwerbstätigkeit um 0,6 %.
Der Euroraum legt um 0,5 % zu. Deutschland rutscht damit unter das europäische Niveau. Dieser Rückstand belegt die wirtschaftliche Abschwächung ebenso wie die strukturellen Probleme des Arbeitsmarkts.
Revidierte Daten bestätigen die kritische Entwicklung
Eine Aktualisierung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen bestätigt den negativen Trend. Die grundlegenden Veränderungsraten bleiben unverändert und stützen die Analyse.
Saisonbereinigte Vergleiche zeigen die kurzfristige Dynamik, der Jahresvergleich zeigt die tiefere Struktur. Beide Blickwinkel zeichnen dasselbe Bild:
Ein klarer Rückgang der Erwerbstätigkeit und eine deutliche Verschlechterung der Arbeitsmarktentwicklung Deutschland.
Quellen: PublicDomain/blackout-news.de am 29.11.2025











Natürlich wird er NICHT kommen !!!
Stalin schickte den Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjew einst in den Gulag nach Sibirien, für seine Theorien ! Aber sie stimmen nun mal und nichts und niemand kann daran etwas ändern, Zyklus ist Zyklus, so wie die Gezeiten, die man ebenso nicht ändern kann !
https://de.wikipedia.org/wiki/Kondratjew-Zyklus
So wie ich das sehe wird es vermutlich erst Ende 2028 Berg auf gehen können und bis dahin wird es noch viel weiter runter gehen, es hat ja noch nicht einmal angefangen. Anstatt alles zu tun um die Wirtschaft zu stärken hat man Krieg mit RU angefangen, zig Sanktionen verhängt, die eh noch nie etwas bewirkt haben und Europa von den billigen Rohstoffen aus RU abgeschnitten. Das ist Harakiri, nichts anderes ! Dazu noch neue Kredite und all das letzte Geld am falschen Ende eingesetzt, das wird den Untergang nur beschleunigen !
Auf der anderen Seite in den USA hat man hohe Zölle erhoben, die das Volk auszehren, in RU hohe Zinsen und hier hohe Energiepreise, die das Volk ebenso auszehren, tja so wird der Zyklus natürlich besonders heftig zuschlagen ! 🙁 Und China verdien mit dem Kauf von billigen Rohstoffen aus RU hunderte Milliarden, daher stehen sie wirtschaftlich bald an der Spitze und lösen die westlichen Länder ab ! Mal sehen wann VW auch China gehören wird !
Die allermeisten Menschen, egal wo, haben keine Ahnung was hier noch alles kommen wird, sie können sich auch nicht vorstellen das die Sozialsysteme noch kollabieren werden und sie mit nichts dastehen werden. Aber wenn der Tag gekommen ist, was wird dann überall auf den Strassen wohl passieren ? Warum wohl macht man grosse Lebensmittelgeschäfte ohne Ausverkauf und Vorankündigung quasi über Nacht überall zu ? SIE WISSEN GENAU WAS NOCH KOMMEN WIRD !
In den USA schliesst nun der grösste Schlachtbetrieb in Nebraska sein gesamtes Werk, 4900 Jobs fallen in der Stadt weg, der Marktanteil von Tyson – Beef betrug zuletzt 85 % !
https://www.msn.com/en-us/money/markets/426m-tyson-beef-collapse-shuts-nebraska-s-biggest-plant-entire-town-loses-4-900-workers/ss-AA1Rq7Wh?ocid=msedgdhp&pc=DCTS&cvid=692c219ab57e4a32954181a766a3677f&ei=21#image=3
Wie ich schon mehrfach schrieb, die USA haben ihre Rindflelschproduktion auf das Level der 1959 er Jahre runter gefahren ! Wer in den USA zu den Fast Food Giganten geht, zahlt für immer kleiner werdende Portionen nun 30-50 Dollar. Und wer nun denkt, das ist nur in den USA so, nein das ist überall angesagt ! Zum einen die Shrinkflation, also Preise hoch und weniger drin, dann schlechtere Zutaten usw. vernichten die Reste in den Geldbeuteln der Konsumenten ! Zum anderen fehlt es immer öfters an Arbeitsplätzen !
Wenn man sich Nahrung nicht mehr kaufen kann, muss man zumindest einen Teil halt wieder selbst anbauen, so lange das noch geht ( zu kaltes Wetter oder hungernde Plünderer ), um so Vorräte anlegen zu können. Aber das predige ich ja schon seit Ewigkeiten überall und man bekommt eh nur blöde Sprüche zu hören, von wegen die Zeit muss man mal erst haben oder ich habe keinen grünen Daumen oder auch gar keine Lust dazu. Nun ich hoffe das alle diese Leute am Ende dann auch sagen werden, ich habe keinen Hunger !!! Die Masse sieht einfach noch immer nicht was da vor der Türe steht. Der Laden ist doch voll, alles ist so billig und im Überfluss da ! Haben sie nicht einmal bemerkt das sich die Preisschraube immer weiter nach oben dreht oder tut es noch nicht genug weh ?
Ich habe zig Stunden damit verbracht, aus Grosspackungen tausende Zip Tütchen mit Samen zu füllen, immer passend je Jahr bzw. Anbauphase. So wird der Samen eingefroren 30 Jahre und ggfs. länger haltbar bleiben, obwohl ich den eh niemals mehr verbrauchen kann, ist es zumindest Sicherheit ! Und wer das alles wirklich nicht kann, weil er keinen oder nicht genug Platz dazu hat, nun dann sollte man auf dem Balkon oder auf der Fensterbank was machen, das geht dort ja mitunter auch ganz gut ! Ich habe zB. aktuell Chinakohl in alten Eispötten dort stehen, er wächst gut ! 😉 Ich mache das gerade als Versuch, im Garten stehen ja auch noch genug davon und leichte Fröste vertragen sie ja alle auch ganz gut. Mir sind die Versuche halt wichtig, um zu wissen was geht und was nicht geht.
Gestern habe ich mir auch überlegt was ich JETZT an Jungpflanzen aussäen sollte, mir geht es dabei ja nicht um den Ertrag sondern um die die Saatgutvermehrung. Im Prinzip habe ich von allem mehr als genug, aber einige Samen halten sich ja nur 2-3 Jahre ausserhalb der Gefriertruhe und meine Strategie sieht vor, stets auch frischen Samen da zu haben, weil was nützt es mir wenn ich keinen keimfähigen Samen da habe, der Strom zu lange weg wäre und alles an Samen taut auf ? Wieder einfrieren geht dann nicht, er würde zerstört werden ! Daher braucht man immer frische Reserven und wenn man Saatgut vermehren will, geht das ja auch nicht so ganz einfach, man muss ja auf die Reinheit achten. So gesehen ist das ganz gut, das es im Frühsommer im Umfeld der Bienen nicht gross was blühendes im Garten gibt, was die Reinheit verseuchen könnte. Da ich nicht alles vermehren kann, kaufe ich halt jede Jahr auch frischen Samen dazu, mal dies, mal das, solange man noch was kaufen kann. Das Problem sind halt immer die Mengen, professionelles Saatgut gibt es nun mal nicht in kleinen Stückelungen.
Durch den Abschwung bekommen wir aber noch ein Problem, ca. 70 % aller Firmen überleben nur durch die Kredite, sie sind nicht wirklich gesund !
Und wenn das schlimmer wird werden viele nicht überleben, der Markt wird sich also bereinigen Die grosse Frage dabei wird sein, wie viele Landwirte wird es zerfetzen und wie viele davon haben ggfs. Saatgut angebaut ? Ich habe in meinem Umfeld schon einigen gesagt, sie sollen Biogemüse anbauen, auf einem Teil ihrer Flächen und einen Hofladen aufmachen, aber nada, kein Interesse ! Die Leute wollen Biogemüse zB. eben regional aus dem Hofladen. aber die Bauern spielen nach wie vor nur russisches Roulette, mal Mais, mal Getreide, was wird wohl am meisten Ertrag bringen im kommenden Jahr. Tja. Einer macht nun gross auf Kartoffeln, seit 3 Jahren, die Flächen werden immer grösser, da es sonst niemand hier tut, war die Marktlücke halt da und er pachtet die Flächen immer nur für ein Jahr und immer wo anders, wegen dem Kartoffelkäfer. DA ER ABER VIELE FLÄCHEN PACHTEN KANN, SIEHT MAN JA WIE ERBÄRMLICH ES MIT DEM GEWINN DER LANDWIRTE AUSSIEHT !
Für diesen Zyklus sind alle Messen gesungen. Aufschwung bekommt die Dezimierung der Herde.