
Dass sich das Wetter in den zurückliegenden Jahren drastisch verändert hat, was immer häufiger schwere Naturkatastrophen zur Folge hat, ist eine unbestreitbare Tatsache.
Doch nicht immer ist die Natur schuld. Es gibt viele Indizien, die zeigen, dass sich die Menschheit in einem Wetterkrieg befindet, behauptet Autor und Krisenrat-Gründer Peter Denk in einem Gespräch mit Matthias Langwasser vom Regenbogenkreis. Von Frank Schwede
Überall auf der Erde spielt das Wetter verrückt: Was sind die wahren Gründen dafür? Ist es der Klimawandel, ein natürlicher Veränderungsprozess, der seit Jahrtausenden auf der Erde geschieht – oder steckt mehr dahinter, wie Verschwörungstheoretiker behaupten?
Krisenrat-Gründer und Autor Peter Denk betont in einem Gespräch mit Matthias Langwasser vom Regenbogenkreis, dass nicht an jeder Naturkatastrophe Mutter Natur Schuld ist, dass viele Wettermuster mithilfe von Geoengineering künstlich erzeugt werden und dass ein regelrechter Wetterkrieg auf der Erde herrscht. Als wichtigste Gründe nennt der Autor:
„Wetterkriege werden in erster Linie benutzt, um Staaten zu erpressen und um Menschen gefügig zu machen, um sie in eine bestimmte Richtung zu lenken. Es gibt immer mehr Beweise, dass beim Wetter nachgeholfen wird.“
Die schreckliche Wahrheit ist: Das Wetter hat bereit kurz nach Ende des Zeiten Weltkriegs durch Geoengineering-Experimente seine Unschuld verloren. Mittlerweile wird Geoengineering weltweit als Wetter-Waffe eingesetzt.
Es liegen mehr als ein Dutzend wissenschaftliche Beweise vor, die zeigen, dass das Wetter seit mehr als drei Jahrzehnten gezielt und regelmäßig manipuliert wird.
Auf der Homepage der US Weltraumbehörde zeigen Satellitenaufnahmen über verschiedene Kontinente der Erde seltsame Wolkenschichten, die man vor mehr als fünfzig Jahren noch nicht zu Gesicht bekommen hat. (Geo-Engineering-Experte untersucht das Phänomen der „Chemtrails“ (Videos))
Zu sehen sind gradlinige Streifen, die Hinweise sind auf das Versprühen von Aerosolen, sogenannte Chemtrails, die ein wichtiger Teil des geheimen Geoengineering-Projekts sind.
Mittlerweile regt sich öffentlich Widerstand gegen das Projekt, vor allem in den USA seit der Wiederwahl von Donald Trump als Präsident.
Das hat zur Folge, dass einige US Bundesstaaten per Clear Skys Act ein Geoengineering-Verbot erwägen oder es bereits in die Tat umgesetzt haben, erklärt Peter Denk:
„Es ist ja bekannt, dass in den USA ein paar Bundesstaaten das Geoengineering verbieten wollen. Florida ist einer der Vorreiter. Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Bundesstaaten, die das auch erwägen. In den USA wird das Thema sehr ernst genommen, während in Deutschland die Leute noch immer nicht glauben wollen, dass das gemacht wird.“
Nicht immer ist Mutter Natur Schuld
Schon vor mehr als fünfzig Jahren waren Militärexperten von dem Gedanken fasziniert, mit dem Wetter als Waffe in den Krieg zu ziehen. Im Vietnamkrieg, setzte das US Militär gelegentlich feindliche Stellungen durch mit Silberjod geimpfte Wolke unter Wasser. Die Sintflut hielt oft über Tage an.
Eine gigantische Tsunami-Welle hat im Jahr 2004 nahezu die gesamte Küste Südostasiens unter sich begraben und knapp eine halbe Million Menschen in den Tod gerissen.
Die Massenmedien haben von einer Naturkatastrophe berichtet. Es gibt aber Forscher, die das bis heute bezweifeln. Auch Peter Denk glaubt nicht an ein Naturereignis:
„Es gibt zwei Tsunamis, die ganz sicher nicht natürlichen Ursprungs waren, der eine ganz schlimme in Thailand, wo ja auch viele Urlauber ums Leben gekommen sind und wo bestimmte Leute, wie unser Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, später zugegeben haben, dass sie wussten, dass das passieren würde.
Bei dem zweiten ist es noch offensichtlicher, dass war 3/11 in Fukushima am 11. März 2011. Allein schon das Datum hat Bände gesprochen, aber auch genügend Insider haben gesagt, der wurde ausgelöst, weil Japan in verschiedenen Bereichen nicht mehr mitmachen wollte, wie gewisse Kreise es wollten – Thema tiefer Staat.“
Allerdings warnt der Autor davor, in jeder Naturkatastrophe ein künstliches Ereignis zu sehen – jedoch hat sich nach Aussage von Peter Denk die Zahl der Naturkatastrophen in den letzten auffällig erhöht
Er sagt, was im Rahmen schwarzer Projekte möglich ist, wird gemacht, weil diese Projekte keiner parlamentarischen Kontrolle unterliegen – und so wird ausprobiert, was geht. Dennoch ist sich Denk sicher, dass sich in schon in naher Zukunft etwas in die positive Richtung ändern wird. Er sagt:
„Man kann beobachten, dass seit Donald Trump Präsident ist, auch bei uns weniger gesprüht wird – und wenn doch, dann gezielt und umso heftiger. Ich habe jetzt Muster gesehen, die gab es früher so nicht. aber die sind nur in einem relativ begrenzten Gebiet, ein Stückchen weiter ist davon nichts mehr zu sehen. Wenn wir in den Himmel gucken, und sehen keine Chemtrails mehr, dann sind wir befreit.“
Die Opfer sind immer die Menschen. Man könne sehr viel Wut in der Bevölkerung auslösen, wenn die Menschen wüssten, dass viele Naturkatastrophen von Menschenhand gemacht wurden.
Auch das Ahrtal wurde durch eine künstlich ausgelöste Flut vom tiefen Staat zerstört, ist sich Peter Denk sicher. Das konnten auch sehr viele zivile Helfer bestätigen, die aus dem Katastrophengebiet regelt vertrieben wurde – einige sogar unter Androhung von Strafen. Über die Gründe kann man nur spekulieren.
Ein Grund könnten die vielen Kinderleichen sein, die von Helfern entdeckt wurden und über die nicht berichtet werden dufte.
Mit HAARP die Büchse der Pandora geöffnet
Peter Denk glaubt, dass der tiefe Staat durch künstlich ausgelöste Naturkatastrophen geheime Infrastruktur zerstören will, etwa Untergrundanlagen, in denen schreckliche Dinge wie Kindesmissbrauch geschehen sind:
Als weitere wichtige Technologie im Zusammenspiel mit Geoengineering nennt Peter Denk die HAARP-Technologie. HAARP arbeitet oberhalb der Ozonschicht im Bereich der Ionosphäre, eine Gasschicht mit den Inonen, elektrisch aufgeladenen Teilchen.
Diese Schicht kann mithilfe leistungsstarker HAARP-Antennen erhitzt werden, woraus in der Folge künstliche Ionenwolken entstehen, die in ihrer Form Linsen ähneln.
Diese Linsenwolken können dazu genutzt werden, Tieffrequenzstrahlen zu reflektieren und Energiestrahlen zu bilden, die auf jeden Punkt der Erde gerichtet werden können.
Die größte und wichtigste HAARP-Anlage befindet sich im US Bundesstaat Alaska. 360 24 Meter Antennen befindet sich dort auf einer Fläche von 13 Hektar.
Kann hiermit tatsächlich das Wetter auf der ganzen Welt manipuliert werden? Einige Kritiker und sogar alternative Forscher sind sicher, dass die HAARP Antennenanlage in Alaska die mit Abstand weltgrößte Wetterküche ist.
Doch wie soll das funktionieren? Einfach formuliert wird die Ionosphäre erhitzt, daraus entsteht eine Struktur aus Plasma und magnetischer Strahlung, ein sogenanntes Plasmanoid.
Mit Plasmanoids ist so gut wie alles möglich: Tropische Regengüsse, Erdbeben, Hurrikane und schließlich auch ein Riesentsunami wie 2004 in Südostasien.
Aber nicht nur in den westlichen Staaten versucht man mit dem Wetter zu spielen. Auch die ehemalige Sowjetunion wollte in der Vergangenheit Einfluss auf das Wetter nehmen.
Wissenschaftler des Instituts für thermodynamische Prozesse, das heutige Keldydisch-Zentrum, versuchten in den 1970er Jahren durch das Erdmagnetfeld das Wettergeschehen auf der Erde zu beeinflussen, indem man versuchte, in der subpolaren Region von einem U-Boot aus eine Rakete mit einer Plasmaquelle von 1,5 MW Leistung zu starten.
Jedoch fand weder der Start noch das Experiment selbst jemals statt. Warum es eingestellt wurde, ist bis heute nicht bekannt.
Auch mit schweren Wirbelstürmen und Taifunen experimentierte die ehemalige Sowjetunion gemeinsam mit den Ländern Vietnam und Kuba.
Mithilfe von fliegenden Laboren versuchten Wissenschaftler damals herauszufinden, wie man künstlich Wirbelstürme verstärken oder verringern kann, jedoch wurde auch das Programm bereits zu Beginn der 1990er Jahre aufgrund fehlender finanzieller Mittel wieder eingestellt.
Es wird bald viel an die Öffentlichkeit kommen
Das Wetter ist schon zu allen Zeiten und Epochen ein launischer Geselle gewesen, schwer zu beherrschen und vor allem unberechenbar und ungenau vorherzusagen.
Eine Wettermanipulation kann deshalb zu ungeahnten Folgen für die gesamte Erde führen. Und ist die Büchse der Pandora erst einmal offen, ist es meistens schon zu spät.
Die traurige Tatsache ist, dass es im Hintergrund Mächte gibt, denen die Menschen egal sind. Es wird von verschiedenen Seiten behauptet, dass es eine Gruppe von weltweit agierende Wissenschaftler gibt, die in Verbindung mit einer Organisation stehen, die nur als Kommission G bekannt ist, um entsprechende Wetterstudien im Rahmen großangelegter Forschungsarbeiten durchzuführen.
Das Ziel dieser Studien und Experimente soll sein, Regen, Dürre, Stürme und Wettermuster im Allgemeinen zu kontrollieren. Doch in Wahrheit steckt viel mehr dahinter. Hier geht es nicht allein um Kontrolle, sondern um die Lenkung und Beeinflussung von Wetter und Klima.
Peter Denk sagt, dass die Menschen lernen müssten zu verstehen, dass es Mächte im Hintergrund gibt, denen die Erde und die Menschheit egal sei. dass diese Mächte nur eins im Sinn hätten, soviel Chaos und Zerstörung wie möglich anzurichten, etwa durch Mangel und Armut, um daraus Profit zu schlagen. Dass ist ein Krieg gegen die Menschheit, betont der Autor.
In Expertenkreisen sind die verdeckten Operationen schon lange ein offenes Geheimnis. Man weiß, welchem Zweck sie dienen und man weiß auch, dass das Wetter mittlerweile die mit Abstand mächtigste Kriegswaffe ist. Eine Waffe der kaum jemand etwas entgegenzusetzen hat.
Am Ende der Sendung weckt Peter Denk auch ein wenig Hoffnung, indem er sagt, dass mittlerweile sehr viel aus dem Hintergrund verhindert wurde, dass die bösen Mächte nicht mehr mit allem durchkommen. Er sagt, vieles bricht den Mächtigen mittlerweile unter dem Hintern weg.
Hinzu kommt noch eine weitere wichtige Tatsache, dass vieles, was vor Jahren noch Verschwörungstheorien waren, mittlerweile an die Öffentlichkeit durchsickert.
Denk ist sich sicher, dass möglicherweise schon in den kommenden Monaten, spätestens aber im kommenden Jahr, noch viel mehr öffentlich wird.
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 28.11.2025













