Wie das WEF kontrollieren was Sie essen und trinken!

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Haben Sie sich jemals gefragt, warum sich das Weltwirtschaftsforum (WEF) – dieser behagliche Davos-Club für Milliardäre und Bürokraten – so sehr für Ihren Teller interessiert?

Es geht nicht darum, den Planeten zu retten. Es geht um Kontrolle.

Spoiler: Du wirst mehr bezahlen , weniger essen und nichts besitzen . Aber sie werden mit Privatjets anreisen, um dich zu belehren.

Schluss mit dem Steak : Siemens-Chef Jim Hagemann Snabe schwärmt auf dem Weltwirtschaftsforum von der „Neuerfindung“ von Lebensmittelsystemen für „Null-Kohlenstoff“.

Er behauptet, dass 21 % der CO2-Emissionen aus der Fleischproduktion stammen und dass eine Milliarde Menschen einfach aufhören sollten, Fleisch zu essen .

Wenn er glaubt, dass die Leute irgendeinen im Labor gezüchteten Fraß von Gates & Co. essen werden, irrt er sich.

Ihre „Klima-Geldbörse“ – die digitale Leine : Das WEF forciert die Nutzung von Trackern, um zu überwachen , „wo Sie hinreisen, was Sie essen und was Sie konsumieren“ – alles im Namen der Klimaneutralität.

Datenschützer protestieren lautstark: „Das ist eine Überwachung der Emissionen auf persönlicher Ebene“, verknüpft mit digitalen Ausweisen für totale Kontrolle. (Die Medien verbreiten weiterhin die WEF-Erzählung „Du wirst nie wieder etwas besitzen“)

Überschreite deine „Grenze“! Kein Flug, kein Steak, keine Freiheit .

Besteuerung von Rinderhaltern: Auf der COP29 erklärten Vertreter der UN , dass Fleisch und Milchprodukte zu 20 % für den Klimawandel verantwortlich seien .

Daher sollten die Produzenten für die von ihnen verursachten Schäden aufkommen . Dänemark geht mit einer Viehsteuer voran : 100 US-Dollar pro Kuh und Jahr bis 2030, steigend auf 43 US-Dollar pro Tonne CO₂.

Diese Entscheidung würde jedoch die kleinen Produzenten ruinieren , da die großen Produzenten in Agra die Preise leicht in die Höhe treiben und noch reicher werden könnten.

Schluss mit dem Kaffee: Der Schweizer Banker Hubert Keller erklärte beim WEF: „Jedes Mal, wenn wir Kaffee trinken, geben wir quasi CO₂ in die Atmosphäre ab“ – 15 bis 20 Tonnen pro Tonne Bohnen. Sind Sie bereit, auf Ihr Morgenritual zu verzichten, um „den Planeten zu retten“?

Wasser – Wie das WEF und BlackRock das Lebenselixier kapitalisieren wollen

Eine neue Logik der Macht

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Beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos sprach Mariana Mazzucato, Ökonomin und Beraterin der Vereinten Nationen, über Wasser. Doch ihre Worte klangen weniger nach Nachhaltigkeit – und mehr nach einem wirtschaftlichen Masterplan.

„Wir müssen den Kapitalismus anders betreiben. Unsere Unternehmensführung muss sich ändern. Statt Marktversagen zu beheben, müssen wir die Wirtschaft so gestalten, dass sie dem Menschen und dem Planeten zugutekommt“, sagte Mazzucato auf der WEF-Bühne.

Das klingt edel – doch die Implikation ist tiefgreifend: Wasser soll nicht länger als universelles Grundrecht, sondern als ökonomisches Gut behandelt werden.

Ein Gut, das bepreist, verwaltet und – in der nächsten Entwicklungsstufe – tokenisiert werden kann.

Vom Brunnen zum Blockchain-Asset

Hinter Mazzucatos Worten steht ein größerer Trend: Die Finanzialisierung der Natur.

Wasser wird in globalen Strategien zunehmend wie ein Marktobjekt betrachtet – ähnlich wie CO₂-Zertifikate oder Energie.

  • Seit 2020 gibt es an der Chicago Mercantile Exchange (CME) den ersten Wasser-Future.
    Anleger können auf den Preis kalifornischer Wasserrechte wetten.
  • In Australien wird mit Projekten wie Water Ledger experimentiert:
    Dort werden Wasserrechte als digitale Token auf einer Blockchain gehandelt – inklusive Smart Contracts, die Zuteilung oder Drosselung automatisch steuern.
  • Gleichzeitig entstehen digitale Mess- und Verteilungssysteme („Smart Metering“), die den Wasserverbrauch in Echtzeit erfassen.

Die Idee: Wasser wird zu einem digital verwalteten Vermögenswert – ein „Token“, der Besitz, Nutzung und Verfügbarkeit abbildet.

Was wie moderne Effizienz klingt, bedeutet in der Praxis:

Wer kein Konto, keine ID oder keinen Zugang zu dieser Infrastruktur hat, steht buchstäblich auf dem Trockenen.

BlackRock, WEF und die neue Wasserwirtschaft

Larry Fink, Chef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, bezeichnete Wasser bereits als „das neue Öl“.
BlackRock investiert weltweit in Infrastruktur-, Versorgungs- und Wasserfonds, die von künftiger Knappheit profitieren sollen.

 

In Kombination mit Mazzucatos Konzept der „neuen Unternehmensführung“ entsteht eine ökonomisch-digitale Architektur:

  • Staaten schaffen über Public-Private-Partnerships die politischen Rahmenbedingungen.
  • Finanzkonzerne liefern Kapital und technische Systeme.
  • Überwachung, Zuteilung und Preisbildung werden digitalisiert – oft über zentralisierte Hubs, die mit Blockchain-Technologie arbeiten.

„Finks Botschaft ist klar: Knappheit wird zur Renditequelle.

Wenn Investoren künftig über tokenisierte Wasserrechte, Preisindizes und Infrastruktur-Beteiligungen entscheiden, verschiebt sich die Frage von ‚Wie sichern wir Versorgung?‘ zu ‚Wie sichern wir Rendite?‘

„Damit ist Wasser endgültig nicht mehr nur ein Gemeingut, sondern Teil eines globalen Anlageportfolios – verwaltet von denselben Akteuren, die einst den Energiemarkt privatisierten.“

Das Ergebnis: Demokratische Kontrolle über Lebensgrundlagen weicht algorithmischer Verwaltung.

„Multi-Stakeholder Governance“: Wer entscheidet, wer trinkt?

Das WEF spricht von „Multi-Stakeholder Governance“ – Partnerschaften zwischen Staaten, Unternehmen und NGOs.

In der Praxis heißt das: Politische Verantwortung wird ausgelagert.

Programme wie die 2030 Water Resources Group (WRG), die vom WEF gegründet wurde, verschieben Entscheidungsgewalt über Wasserressourcen an Konsortien, in denen Privatunternehmen eine führende Rolle spielen.

Was dort beschlossen wird, ist kaum demokratisch legitimiert – wer hat sie gewählt?

Mazzucatos Satz – „Wir müssen Kapitalismus anders betreiben“ – klingt im Lichte dieser Strukturen wie eine freundliche Umschreibung für:

Wir privatisieren das Öffentliche, nennen es aber Transformation.

   

Wasser ist ein Menschenrecht, kein Marktprodukt

Die Vereinten Nationen haben 2010 den Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung als Menschenrecht anerkannt.

Doch dieses Prinzip kollidiert mit der Idee, Wasser als handelbares Gut zu begreifen.

Wenn Versorgungsnetze, Verbrauchsdaten und Zugangsrechte digitalisiert und bepreist werden, dann wird Wasser nicht mehr geteilt, sondern verteilt – nach Zahlungsfähigkeit, nach Datenstatus oder nach „Nachhaltigkeits-Score“.

Es ist der nächste Schritt einer Entwicklung, in der Grundrechte zu Märkten und Bürger zu Kunden werden.

Was als ökologische Innovation präsentiert wird, könnte zum Kontrollinstrument des 21. Jahrhunderts werden.

Die entscheidende Frage

Innovation ist kein Feindbild.

 

Aber wenn sie dazu führt, dass ein Kind in Freetown oder Flint erst ein digitales Konto braucht, um an Trinkwasser zu kommen –dann wurde das Wort Fortschritt falsch verstanden.

Wasser ist kein Asset.

Wasser ist Leben.

Und Leben darf man nicht tokenisieren.

Quellen: PublicDomain/news-pravda.com/uncutnews.ch am 24.11.2025

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7 comments on “Wie das WEF kontrollieren was Sie essen und trinken!

  1. Er behauptet, dass 21 % der CO2-Emissionen aus der Fleischproduktion stammen und dass eine Milliarde Menschen einfach aufhören sollten, Fleisch zu essen .

    Wenn er glaubt, dass die Leute irgendeinen im Labor gezüchteten Fraß von Gates & Co. essen werden, irrt er sich.

    >>> Nette Verarsche für die Dummen ! Wer immer noch nicht kapiert hat das es die CO2 – Emissionen der Menschen sind, die sie weg haben wollen, dem ist echt nicht mehr zu helfen ! Ca. 1,5 Milliarden Jobs stehen gerade auf der Kippe, die Roboter sind ganz einfach billiger ! Sie tun nun so als wollten sie uns durchfüttern, ganz ehrlich, warum sollten sie das tun ? Und sie könnten es auch gar nicht, weil sie bankrott sind ! Finnland will jetzt zB. seine Sozialleistungen um 50 % kürzen, dabei sind es so schon die Ärmsten der Armen die Hilfe brauchen ! Aber genau die haben keine Lobby ! Wenn 1 Milliarde Menschen aufhören Fleisch zu essen, dann deshalb, weil sie nicht mehr unter uns weilen !

    In 2026 kommt hier wohl der grosse Crash, dann ist es schon egal was das WEF will oder mal wollte, weil dann hungern alle ohne Vorsorge und haben ihre fette Depression an der Backe, schlimmer als 1929 in den USA ! In 2007/2008 waren es 900 Milliarden an Schulden, die das Finanzsystem fast gekillt hätten ! Für alle die es nicht wissen, heute sind es 9000 Milliarden ! Und der Big Bang wird kommen !!! Vor über 10 Jahren schon musste man 2 Dollar rein stecken um am Ende einen heraus zu bekommen, keine Ahnung wie viel Dollar es heute sind ! Aber man merkt ja schon, es gibt keine Hoffnung mehr !

    Mein Nachbar hatte in diesem Jahr Mais auf seiner Fläche, die Kolben waren deutlich schlechter als in anderen Jahren, weil er wohl beim Dünger gespart hat. Wie auch immer, die Kolben wurde gedroschen, nicht gehäckselt, das Blattwerk und die Kolbenschalen blieben liegen, ergo macht er wohl in 2026 wieder Mais drauf und hat sich sogar die Gründüngung noch gespart. Gut, der Boden liegt nicht brach da und ist abgedeckt, aber mir zeigt das doch zumindest das er finanziell angeschlagen zu sein scheint. Mein anderer Nachbar hatte Getreide drauf und nun Gründüngung. Mich freut das immer, weil so werde ich vor Ort alle meine Gartenabfälle los. Früher hatte ich auch immer sehr viele Schubkarren voller Mist drauf geballert, alles was über war kam auf diese Flächen. Heute behalte ich den Mist selber, auch halb verrottet düngt er ja noch gut. Ich muss nur sehen wo ich noch Mist lagern kann, denn mein voller Misthaufen wartet auf das Frühjahr um in die Erde zu kommen. So langsam muss ich auch mal den Putenstall ausmisten, das werden bestimmt wieder 20 Schubkarren voll. Somit habe ich auch meinen Dünger für Jahre liegen, also denkt dran, nicht nur Saatgut ist wichtig, auch der Dünger ! 😉

    Bedenkt immer, sie sagen uns was sie vor haben, man kann das ignorieren und sagen, ok – ich mache das aber nicht mit, aber schaut mal genauer hin, sie zerstören die Ersatzwege ebenso. Wenn das Fleisch knapp ist, wird es so teurer werden das es sich kaum wer leisten kann. Wie viele werden dann doch noch zu Kunstfleisch greifen ? Erbsenprotein zB. hört sich ja so gesund an, aber das Zeugs kommt ja nicht aus den Erbsen, es kommt zu 100% aus dem Labor und ist synthetischer Dreck !

    Trump baut natürlich tatsächlich keinen Ballsaal, ABER ein tief unterirdisches sicheres KI-Rechenzentrum, das zur Großhirnrinde wird, Kommando- und Kontrollzentrum, das vollständige Kontrolle über jeden Lebensaspekt in den USA zeigen wird !!! Die Frage ist, wie soll dort jemals jemand dran kommen können und wo werden diese Anlagen noch überall gebaut werden, zB. hier in der EU ?
    Aber man sieht schon wie sie solche Dinge verstecken und wie sie uns stets nur die Wahrheit sagen, ähmm räusper…..

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    BlackRocks Kredit bricht über Nacht zusammen Ist das das Ende? | Prof. Richard Wolff antwortet

    https://www.youtube.com/watch?v=-GhUFoQRRjo

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    Noch ein Wort zum BTC, wir kommen so langsam in den Bereich wo es sich zeigen muss wie es weiter gehen kann. Da man auf einem Bein nicht stehen kann, sollte man gewarnt sein ! Die Frage ist, ob das was da gerade abgeht ein Rücklauf zum oberen Trendkanal ist und ob sich dahinter ggfs. eine Flagge entwickelt. Eine Flagge sitzt IMMER auf der halben Höhe der Abwärtsbewegung, das bedeutet sehr grob gerechnet wäre das Kursziel dann ca. 64.500 Punkte ! Solange das alte Tief hält besteht eine Chance auf eine noch etwas länger andauernde BTC – Kultur. Sollte es aber wirklich eine Flagge werden, war es das und er wird richtig in die Knie gehen ! Weil wenn die 64.500 erreicht werden würden sind die 50K fast schon garantiert und für mich persönlich dann auch die 20K und darunter ! Ich mache die Chartanalysen schon so lange, ich kenne nahezu alle Verhaltensmuster, egal wie selten sie auch sein mögen. Also schön vorsichtig sein ! 😉

    1. Fortschritt von Technologien wird nur Vorgetäuscht. Alles ist bereits vorhanden und zum Einsatz bereit, wird langsam in unsere Realität eingemengt. Hauptsache die bekommnen Seelenenergie und die dazugehörige Lebenszeit (über ArbeitsZEITverträge) geerntet.

      1. Uwe, manches was ich so mitbekomme, da erhebt sich aber auch der Verdacht bei mir das sie die Menschen selbst ebenso zu Robotern machen wollen, natürlich nicht alle aber einige. Also der freie Wille ist in sehr grosser Gefahr !!! Bedenke, es gab schon immer mal Menschen die sehr böse Dinge taten, wo sie sagten sie hatten Stimmen im Kopf, was wenn das schon Versuchskaninchen waren ? So eine Technologie wird vorher doch ganz sicher immer erst erprobt !

        Roland hatte sicherlich seine Gründe warum er seinen p. Käfig bauen wollte um abgeschirmt zu sein ! Ich arbeite da ja auch dran, nur ich will das leicht und tragbar haben, kostet halt derbe was. 🙁

  2. ÜBRIGENS DIE MEGAREICHEN WIE DIE CLINTONS USW HABEN DIE GANZEN WASSERRECHTE AUF DEM PLANETEN LÄNGST GEKAUFT !!!

    Die Frage wird sein ob die Völker sich das bieten lassen oder sich erheben werden ! Aber ggfs. sind sie dann ja schon alle gehackt ?

    1. @Pantau..Hier in der 3.Dichte sollte man sich nicht unbedingt zu häuslich einrichten. Kurz ist die Zeit hier im Fleischkerker! Laut Burkhard Heim bleibt unser Wesen in den Informationsräumen x5 und x6 ausserhalb der physikalischen Raumzeit auf den hier erreichten Wissensstand erhalten..

  3. “ Die Finanzialisierung der Natur.“

    Die Geschichte des globalistischen Finanzimperiums ist so satanisch böse und betrügerisch, dass sich jede Diskussion über jede Anerkennung der Besitzansprüche der Finanzeliten erübrigt. Unsere Regierungen und Gerichte sind korrupt und praktisch immer auf der Seite der Weltbetrüger, da bereits ihre Grundlagen auf satanischen Gesetzen beruhen.

    Es bleibt uns deshalb am Ende nichts anderes übrig, als das gesamte System grundsätzlich infrage zu stellen und zu bekämpfen.

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