Blackout in Berlin: Wasserrohre drohen zu platzen – Explosionsgefahr bei Wärmepumpen

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Blackout in Berlin. Stockfinstere Straßen. Es liegt Schnee. Die Temperaturen sind im Keller: Kein Strom, keine Heizung, kein Telefon, kein Internet. Nichts geht mehr. Zunächst waren 45.000 Haushalte und 2.500 Gewerbekunden betroffen.

Auslöser ist ein Terroranschlag der linksextremen Vulkangruppe am Samstagmorgen auf eine Kabelbrücke am Kraftwerk Lichterfelde. Wie geht es weiter und wie ist Reaktion von Politik und Medien? Von Frank Schwede

Nach einem Terroranschlag auf eine Kabelbrücke am Kraftwerk Lichterfelde waren am Samstagmorgen mehr als 45.000 Haushalte und 2.500 Gewerbekunden im Südwesten der Bundeshauptstadt ohne Strom und Fernwärme. Teile von Wannsee, Nikolasee, Zehlendorf und Lichterfelde.  Es handelt sich um den massivsten Stromausfall seit dem Zweiten Weltkrieg.

Die brennenden Starkstromkabel lösten weitreichende Kurzschlüsse aus. Fünf 110.000 Volt-Hochspannungskabel und zehn sogenannte Mittelspannungskabel mit jeweils 10.000 Volt wurden von den Flammen zerstört.

Viele Menschen haben das Nötigste gepackt, sind zu Freunden, Verwandten oder in eine Notunterkunft geflüchtet. Wo wieder Strom ist und wo nicht, zeigen die Ampeln, gehen sie, gibt es wieder Strom, gehen sie nicht, ist die Leitung noch tot.

In der Nachbarschaft macht die Angst vor Dieben und Vandalismus die Runde. Die meisten Anwohner sind weg – Gelegenheit macht Diebe. In der Nacht zu Sonntag beobachtete ein aufmerksamer Passant, wie eine Gruppe von Männern Einfamilienhäuser auskundschaftete.

Er rief die Polizei, die stieß auf einen weiß Fiat, in dem ein Mann hintern Steuer saß. Das Fahrzeug war zur Fahndung ausgeschrieben, die Nummernschilder gestohlen. Bei der Durchsuchung entdeckten die Beamten auf diverses Einbruchswerkzeug.

Auto und Werkzeug wurden sichergestellt, der Fahrer, ein Araber, vorläufig festgenommen, doch nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Herkunft des Mannes und dass er wieder freigelassen wurde, wurde im Polizeibericht verschwiegen.

Am Montag waren noch immer rund 25.000 Haushalte und Tausende Gewerbekunde betroffen. Bei Schnee und strammen Minusgraden. Nach mehreren Tagen ohne Strom und Heizung sind die meisten Wohnungen stark ausgekühlt. Rettungskräfte werden immer wieder wegen Unterkühlung gerufen.

Vor allem Kranke und ältere Menschen trifft es hart. Augenzeugen berichten, wie Sanitäter Senioren bei der Flucht vor der Kälte helfen. Die meisten von ihnen landen nicht in einer Kliniken, sondern in einer Turnhalle, notdürftig geschützt mit einer Decke vor der Kälte. Angehörige können das nicht verstehen, reagieren zum Teil wütend.

Auf dem linken Auge blind

Die Bilder gingen am Sonntag bundesweit über die Fernsehschirme. Aber es gab keinen öffentlichen Aufschrei. Niemand beklagt sich, niemand demonstriert – und erst recht nicht gegen links, wo es doch linken Terroristen waren, die das Leben von Tausenden von Menschen gefährdet haben.

Es gibt auch keine mahnenden Worte des Bundespräsidenten, von Mitgefühl ganz zu schweigen, und keine eilig einberufene Krisensitzung durch Kanzler Friedrich Merz. Es scheint fast so, als ginge der Regierung das Schicksal der Menschen am Allerwertesten vorbei.

Und die Öffentlich-Rechtlichen? Kein ARD-Brennpunkt, kein ZDF-Spezial. Es waren wohl mal wieder die falschen Täter am Werk. Was wäre wohl geschehen, wenn es sich um Rechtsextremisten handeln würde?

Der Aufschrei der Politiker und Medien wäre so gewaltig gewesen, dass man das Echo noch kilometerweit im Ausland hätte hören können. Doch Behörden und Medien sind auf dem linken Auge blind.

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Und ganz sicher hätte man auch gleich für Sonntag eine „Demo gegen rechts“ organisiert und Solidarität mit den betroffenen Menschen gezeigt. Es kommt eben immer darauf an, aus welchem Milieu die Täter kommen – und gegen links zu demonstrieren ist nun mal „no go“.

Die Wahrheit ist, dass es in Deutschland aktuell keinen rechten Terror gibt. Sehr wohl aber Terror aus dem linken Spektrum – und das ist dem Verfassungsschutz sehr wohl bekannt. Die Spur der Terroranschläge der Vulkangruppe reicht zurück bis in das Jahr 2011.

Das heißt, seit anderthalb Jahrzehnt schlägt diese Organisation in schöner Regelmäßig in und um Berlin zu. Dazu zählen diverse Brandanschläge auf die Infrastruktur, vor allem auf Einrichtungen der Bahn.

Der Schaden war jedes Mal enorm, doch seltsamerweise konnte bisher kein einziger Fall aufgeklärt werden. Man könnte fast meinen, dass die Ermittlungsbehörden gar kein Interesse haben, die Fälle aufzuklären, wo sie doch bei Meinungsdelikten im Internet so schnell bei der Sache sind und alles dransetzen, um böse Kritiker zu stellen.

Als den Behörden 2024 dann noch zwei mutmaßliche Täter aus der Gruppe ins Netz gingen, setzte die Justiz sie wieder auf freien Fuß.

Während der Berliner Senat das Bekennerschreiben der „Vulkangruppe“ bereits für authentisch erklärt hat, hüllt sich das Bundesinnenministerium dazu noch immer in Schweigen.

Warum – passen die Täter vielleicht politisch nicht ins Konzept?

Linke haben Deutschland den Krieg erklärt

Die zentrale Frage lautet: Hätte der Anschlag vom Wochenende verhindert werden können, wenn die Behörden rechtzeitig richtig reagiert hätten?

Die Antwort liegt auf Hand: Ja, er hätte verhindert werden können, wenn die Justiz sich statt um  „Meinungsdelikte“ zu kümmern, mehr mit linksextreme Organisationen beschäftigen würde, um dort Hausdurchsuchungen anzuordnen und Beweismaterial für Anschläge zu sichern.

Aber: Die politisch korrekte Haltung und Meinung zählt mittlerweile mehr als die öffentliche Sicherheit

Während man landesweit Demos gegen rechts organisiert und rechte Gewalt mehr oder weniger erfindet, um die öffentliche Debatte und Spaltung der Gesellschaft anzuheizen, werden linke Terroranschläge, die das Leben von Tausenden Bürgern gefährden, stillschweigend hingenommen.

Tatsache ist: Linksextreme Organisationen haben Deutschland den Krieg erklärt, doch niemand ist bereits, das Land zu verteidigen, stattdessen werden versickern Milliarden Steuergelder in der Ukraine.

Während viele betroffene Bürger die letzten Tage und Nächte bei Freunden und Verwandten oder in Notunterkünften verbracht haben, werden die ersten Schäden sichtbar.

In vielen betroffenen Häusern sammelt sich bereits stinkige Abwasserbrühe. Ursache ist der Ausfall der zentralen Hebeanlage, die für die Abwasserversorgung der betroffenen Gebiete unverzichtbar ist.

Außerdem drohen aufgrund der Temperaturen drohen in vielen Häusern Wasserrohre zu platzen. Das öffentliche Netz ist vom Frost allerdings nicht betroffen. Ein Sprecher der Berliner Wasserwerke sagte gegenüber Bild:  „Unsere Wasserleitungen liegen 1,50 Meter tief und damit in frostfreier Tiefe…“

Doch das dürfte nicht das einzige Problem sein. Wie Nius berichtet, machen die eisigen Temperaturen und der Stromausfall auch Wärmepumpen zu schaffen. Betroffen sind sogenannte Monoblock-Wärmepumpen, die mit dem Kältemittel R290 betrieben werden.

Durch den Stromausfall fällt die Heizung der Wärmepumpe aus, der Frost sorgt dafür, dass das Wasser in den Leitungen gefriert, sich ausdehnt und den Wärmetauscher beschädigen oder sogar komplett zerstören kann.

Vor allem bei Fußbodenheizung droht Gefahr. Thermische Lecke, aus denen gefährliches Gas austreten kann, sind gerade bei älteren Anlagen nicht selten. Das Gas tritt über die Dämmschicht in den Wohnraum ein, vermischt sich mit der Raumlauft.

Das tückische ist, anders als riechbares Industriegas, bleibt das hochexplosive Propangas unbemerkt. Schon ein kleiner Funke kann zu einer schweren Explosion führen.

Laut Nius könnten in den Gebieten rund 2500 Wärmepumpen vom Stromausfall betroffen sein. Abgesehen von möglicher Explosionsgefahr durch austretendes Gas besteht die sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass durch den Stromausfall und die extreme Kälte die Geräte beschädigt oder sogar ganz zerstört werden.

Für Deutsche ist kein Geld in der Kasse

Viel schlimmer als eine zerstörte Wärmepumpe ist für die betroffenen Menschen aktuelle die Frage, wohin bei der eisigen Kälte? Nicht jeder hat die Möglichkeit bei Freunden oder Verwandten unterzukommen – und wer geht schon freiwillig in eine Sammelunterkunft..

Laut einem Bericht der Berliner Morgenpost vom Dezember 2025 gibt die Bundesregierung fast eine Milliarde Euro pro Jahr für die Unterbringung von Geflüchteten in Hotels aus. Oft sogar in Luxushotels, wenn gerade keine billigen frei sind.

Doch für die eigenen Bürger, für den Steuerzahler reicht das Geld offenbar nicht für ein Rundumversorgungspaket. Hotelzimmer können bis zur vollständigen Behebung des Schadens, das wird voraussichtlich erst am Donnerstag sein, ab 70 Euro pro Doppelzimmer inklusive Frühstück gemietet werden.

Erschwerend hinzu kommt, dass 1.700 Notstrom-Generatoren des Technischen Hilfswerks an die Ukraine geliefert wurden und somit in der Bundeshauptstadt nicht mehr zu Verfügung stehen. Möglicherweise hätten die Gerätschaften Schlimmeres verhindern können.

Mittlerweile ist auch die Bundeswehr im Einsatz und unterstützt mit technischem Personal. Das hätte nach Meinung von Kritikern viel früher geschehen können, hätte die grüne Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg die Lage gleich als Großschadensereignis richtig bewertet. Vielleicht hätte dadurch Schlimmeres verhindert werden können.

Derweil kämpfen mehr als drei Dutzend Experten, Bauarbeiter und Techniker in drei Schichten rund um die Uhr im Kampf gegen die Kälte, um die betroffenen Gebiete wieder mit Strom und Fernwärme versorgen zu können.

Zwar werden bereits vier Krankenhäuser und mehrere Pflegeeinrichtungen wieder mit Elektrizität versorgt, dennoch herrscht vielerorts immer noch der Ausnahmezustand, bei eisigen Minustemperaturen.

Und das könnte noch ein paar Tage so weiter gehen. Die Arbeiten gestalten sich als sehr schwierig. Grund sind die Temperaturen, die sehr schnell an die Belastungsgrenze gehen.

Laut dem Deutschem Wetterdienst soll das extrem kalte Winterwetter mit Temperaturen im zweistelligen Bereich in den Nächten auch in den nächsten Tagen anhalten, hinzu kommen ab Mitte der Woche kräftige Schneefälle mit Orkanböen. Erst ab Wochenende soll es langsamer wieder milder werden

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 06.01.2026

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One thought on “Blackout in Berlin: Wasserrohre drohen zu platzen – Explosionsgefahr bei Wärmepumpen

  1. Das reicht doch noch lange nicht aus,
    die Gutmeinenden aufzuwecken.
    ,,Man muss doch auch mal Verständnis aufbringen“ 🤣🤣🤣

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