Corona-Anwalt Reiner Fuellmich seit 2 Jahren und 4 Monaten zu Unrecht in Untersuchungshaft! Wird sein Fall neu verhandelt?

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Seit zwei Jahren und vier Monaten befindet sich der Göttinger Anwalt Reiner Fuellmich in Untersuchungshaft. Am  24. April 2025 wurde Fuellmich nach 53 Verhandlungstagen vor dem Göttinger Landgericht wegen Untreue zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt.

Aufgrund eines laufenden Revisionsverfahrens ist das Urteil noch nicht rechtskräftig.  Wie es dem Anwalt geht, was ihm Hoffnung gibt, berichteten Jo Conrad von Bewusst TV und seine Anwältin Katja Wörner in einem Poscast von Daisy Papp. Von Frank Schwede

Nachdem der Göttinger Anwalt Reiner Fuellmich vom Göttinger Landgericht wegen Untreue zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt wurde, gingen er und seine Anwältin Katja Wörner vor dem Bundesgerichtshof in Revision.

Das Revisionsverfahren ist noch nicht abgeschlossen, möglich, dass es noch in diesem Jahr zu einer zweiten Verhandlung vor einer anderen Kammer des Göttinger Landgerichts kommt, berichtet Katja Wörner.

Fuellmich befindet sich mittlerweile seit zwei Jahre und vier Monate in Untersuchungshaft. Nach wie vor ist seine Kommunikation eingeschränkt. Er darf nur zwei Mal zwanzig Minuten überwacht nach draußen telefonieren. Außerdem hat er keinen freien Zugang zum Internet.

Am 13. Oktober 2023 wurde Fuellmich in Mexiko mit internationalem Haftbefehl festgenommen. Es gab kein formales Auslieferungsverfahren nach den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, die Auslieferung aus der Deutschen Botschaft in Mexiko ist also mehr oder weniger formlos vonstatten gegangen, betont Wörner.

Für Joe Conrad, der Reiner Fuellmich kürzlich in der JVA Bremervörde besucht hat, steht zweifelsfrei fest, dass der Göttinger Anwalt aus politischen Motiven inhaftiert wurde.

Auch Fuellmich selbst ist sich im Klaren darüber, dass er es mit Kräften zu tun hat, die großes Interesse haben, dass er noch möglichst lange in Haft bleibt, aufgrund der Tatsache, dass er über Hintergrundwissen verfügt, das sehr vielen Leuten gefährlich werden könnte, wenn er es öffentlich macht. Zu diesen Leuten gehören auch Staatsanwälte und Richter – jene Leute, die ihn hinter Gitter gebracht haben.

Angefangen hat alles mit seiner Arbeit im Corona-Untersuchungsausschuss Mitte 2020. Gemeinsam mit Viviane Fischer, Antonia Fischer und Justus Hoffmann betrieb Fuellmich ein Online-Video-Podcast, um während der Coronakrise entstandene rechtlichen Fragen mit wissenschaftlichen Experten in Live-Sitzungen zu erörtern. (Die Büchse der Pandora in der Pandemie: Was passiert, wenn die Wahrheit endlich ans Licht kommt?)

Der Ausschuss konsultierte dazu 150 Wissenschaftler und Experten aus aller Welt sowie ehemalige Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation. Die daraus resultierenden Ergebnisse haben rasch gezeigt, dass die Covid-Maßnahmen der erste Schritt eines Plans zur Zerstörung der Volkswirtschaften waren, um die Bevölkerung von globalen Lieferketten abhängig zu machen.

Sie wollten ihn aus dem Verkehr ziehen

Da der Untersuchungsausschuss in der Öffentlichkeit und in politischen Kreisen auf breite Ablehnung stieß, befürchtete Fuellmich Kontensperrungen.  Deshalb kaufte der Anwalt Gold im Wert von rund 1,1 Million Euro.

Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, ließ sich Fuellmich außerdem  nach Absprache mit Viviane Fischer zwei Darlehn über 200.000 und 500.000 Euro für ein Jahr auf sein Privatkonto überweisen. Von Untreue kann also keine Rede sein, doch die Justiz sieht das anders.

Am 13. Oktober 2023 kam es aufgrund eines internationalen Haftbefehls zur Festnahme im Deutschen Konsulat in Mexiko. Für Fuellmich kommt das Vorgehen der Behörden einer Entführung gleich, da er unter falschem Vorwand in das deutsche Konsulat gelockt worden sei. Selbst das Auswärtige Amt in Berlin musste zugeben, dass ihnen keinerlei Informationen über die Festnahme vorlagen.

Fuellmich vermutet, dass es darum ging, ihn, wie er wörtlich formuliert, aus dem Verkehr zu ziehen.  Aus einer brisanten E-Mail an die Göttinger Staatsanwaltschaft geht nämlich hervor, dass der Jurist offenbar tatsächlich in eine Falle gelockt wurde. In der Mail heißt es:

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„Guten Tag, Herr John, ab sofort ist geplant, Reiner Fuellmich unter dem Vorwand, er müsse noch eine Unterschrift im Reisepass korrigieren, in das Konsulat zu locken und ihn dann von der Migrationsbehörde festnehmen zu lassen. Ein Termin steht noch nicht fest, vermutlich KW 36 oder 37.“

Bis heute hat sich die Staatsanwaltschaft nicht zu der brisanten Memo geäußert. Am 24. April 2025 wurde Fuellmich nach 53 Verhandlungstagen vor dem Göttinger Landgericht zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt.

Das Gericht wirft Fuellmich Untreue in zwei Fällen vor. Der Gesamtschaden beträgt 700.000 Euro. In 16 weiteren Untreue-Fällen lehnte das Gericht die Zulassung einer Anklage ab.

Der Anwalt hatte Darlehnsverträge von mehr als 700.000 Euro vom Corona-Untersuchungsausschuss erhalten. Die Berliner Anwälte Antonia Fischer und Justus Hoffmann forderten das Geld zurück.

Die fünfmonatige U-Haft wurde ihm nicht angerechnet. Fuellmich und seine Anwältin Katja Wörner haben gegen das Urteil vor dem Bundesgerichtshof Revision eingelegt, außerdem Strafanzeige gegen die verantwortlichen Staatsanwälte und Richter gestellt. In einem früheren Podcastbeitrag erklärt der Anwalt:

„Ich war immer der Meinung, und bin jetzt erst recht der Meinung, dass die juristische Aufklärung der Covid-Pandemie der Schlüssel zu allem ist. Allein die panische Angst der Täter vor dieser Aufklärung erklärt zum einen die gezielte Panikmache, eine harmlose Erkrankung zu einer tödlichen Pandemie zu erklären.

Allein das erklärt die ebenso gezielte Dämonisierung aller derjenigen Menschen, die sich nicht in Panik versetzen ließen, sondern mit wissenschaftlicher Arbeit und Common Sense nachwiesen, dass es sich bei der Plandemie um tödlichen und die Wirtschaft zerstörenden Blödsinn handelt. Und allein diese Angst vor uns erklärt das irrsinnige und hochklingende Vorgehen gegen mich, wie ich es in der jetzt eingereichten und veröffentlichten Strafanzeige detailliert erläutere.“

Fuellmich wirft den an den Prozess beteiligten Personen unter anderem Falschaussage, Freiheitsberaubung, unterlassene Hilfeleistung, Strafvereitelung im Amt, Nötigung und Rechtsbeugung vor.

Was zunächst wie ein ganz gewöhnlicher Rechtsstreit aussah, hatte sich im Laufe der Zeit zu einem komplexen politischen und juristischen Skandal ausgeweitet, der einmalig sein dürfte in der Geschichte der Bundesrepublik, der in der ganzen Welt Gehör, was unter anderem aus zahlreichen Zuschriften aus dem Ausland hervorgeht, die Fuellmich erhält, über die er sich sehr freut und ihm Hoffnung geben, so Katja Wörner.

Mittlerweile fordern sogar Prominente aus aller Welt die Freilassung von Reiner Fuellmich. Im vergangenen Jahr haben der preisgekrönte Investigativ-Journalist und Regisseur Philippe Carillo und zahlreiche Prominente und Experten aus aller Welt in einem Video-Clip unter dem Titel Free Reiner Fuellmich zum skandalösen Urteil gegen den Göttinger Anwalt Stellung genommen und sich für die Freiheit des Anwalts eingesetzt. Unter anderem sagte der australische Senator Malcolm Roberts:

„Reiner Fuellmich ist ein Anwalt, der inhaftiert wurde, weil der Covid-19 als Betrugsmasche entlarvt hatte, deren Ziel darin bestand, das Vermögen normaler Bürger in die Tasche räuberischer Milliardäre zu transferieren, die die Welt beherrschen und unterdrücken wollen.

Bisher wurden uns, dem Volk, fünf Billionen Dollar gestohlen, und der Betrug geht weiter. Die Maßnahmen zum Schutz dieses Vermögensraubs werden immer verzweifelter und offensichtlicher und erstrecken sich auf das Parlament, den öffentlichen Dienst und zunehmend auch auf Rechtberufe.

Reiner wird nur deshalb strafrechtlich verfolgt, weil er das Rechtssystem nutzte, um Betrug, Menschenrechtsverletzungen, widerrechtliche Tötung und kriminelle Gesundheitsschäden an Milliarden von Bürgern weltweit aufzudecken.

Unsere Vorsitzende, Senatorin Pauline Hansen, wurde aufgrund erfundener Anschuldigungen inhaftiert, sie hat die Macht derselben Kabale räuberischer Milliardäre bedroht.

Pauline wurde schließlich freigesprochen und ich bin sicher, dass die Strafverfolgung angesichts der weltweiten Aufmerksamkeit auf Reiner Fuellmich zu einem Ende kommen wird. Wir stehen hinter Reiner.“

 

Auf unmenschliche Weise gequält

Sogar Gefängniswärter gestanden dem Anwalt, sie hätten noch nie erlebt, dass ein Angeklagter wegen einer einfachen Straftat länger als elf Monate in Einzelhaft in Untersuchungshaft saß und in Handschellen und Fußfesseln zur Gerichtsverhandlung gebracht wurde.

In bewegenden Worten schilderte Reiner Fuellmich die Haftbedingungen im Göttinger Hochsicherheitsgefängnis Rosdorf, wo er vor seiner Verlegung nach Bremervörde inhaftiert war. Der Bericht wurde am 24. Oktober 2024 von Laufpass veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem:

„Schwer bewaffnete Beamte mit Pistolen und Maschinenpistolen sowie kugelsicheren Westen empfangen mich. Sie versuchen mich zum Anziehen einer kugelsicheren Weste zu überreden, was ich jedoch konsequent ablehne.

Anschließend lassen sie mich eine Verzichtserklärung unterschreiben, die sie von der Haftung befreit, falls ich durch Schüsse verletzt oder getötet werde. Einer der Beamten durchsucht meinen Körper und zwingt mich dann, wie jedes Mal, auf einen Hocker zu knien, während er mir Fesseln anlegt.

Er bindet mir einen breiten Ledergürtel um die Taille und legt mir anschließend Handschellen an, die mit Ketten am Gürtel befestigt sind, die wiederum mit einem großen Vorhängeschloss gesichert sind.

Die Fußfesseln zwingen mich zu sehr kleinen Schritten, was das Ein- und Aussteigen in das Transportfahrzeug erschwert. Wenn ich so stolpern würde, könnte ich meinen Sturz nicht abfangen und würde mir wahrscheinlich das Handgelenk brechen. (…)

Einige Gefängnisbeamte haben die Falschmeldungen mit der Pandemie durchschaut und wissen, dass mein Prozess eine von den Geheimdiensten inszenierte Scheinjustiz ist. Sie lassen mich das wissen und wünschen mir einen guten Ausgang. Was mir am meisten hilft, ist die enorme Unterstützung der internationalen Öffentlichkeit…“

Fakt ist, dass es wegen 700.000 Euro niemals zu so einem solchen Verfahren, geschweige zu Untersuchungshaft gekommen wäre, wenn es sich nicht um eine Person wie Reiner Fuellmich gehandelt hätte.

Fakt ist auch, Reiner Fuellmich ist nicht der einzige Justizskandal. Neben Michael Ballweg gehören auch zahlreiche andere Verfahren gegen Ärzte dazu, die zum Teil zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt wurden, weil sie Masken- und Impfbefreiungs-Atteste ausgestellt haben.

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 12.01.2026

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