Deutschland – von allen Seiten umzingelt

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Hier mal wieder eine feine Verschwörungstheorie, die sich hoffentlich nicht wie fast alle anderen Verschwörungstheorien irgendwann als bittere Realität entpuppt:

Der Überfall der Russen auf die Ukraine war nicht nur territorial begründet, sondern sollte Deutschland schwächen.

Denn Putin wusste ganz genau, wie eine Bundesregierung auf so einen Angriff reagieren würde:

Sie würde alles daransetzen, der ukrainischen Regierung mit Waffen und vielen Milliarden Steuergeldern auch langfristig unter die Arme zu greifen und damit die Wirtschaft im eigenen Land durch die darauf folgenden explodierenden Energiekosten schwächen und die Bürger durch dadurch notwendig gewordene – versteckten – Steuererhöhungen, Preissteigerungen in die Armut treiben.

Was wiederum logischerweise zu einer Destabilisierung, wenn nicht sogar zu einem „Aufstand“, der dann natürlich niedergerungen wird, führen würde.

Auf der anderen Seite dann die Trump-Regierung, die auch dem tiefen linken Staat, also „UnsererDemokratie“ den Kampf angesagt hat und ganz offen und öffentlich den größten Gegner „UnsererDemokratie“, die AfD unterstützt – was ebenfalls zu einer Destabilisierung der linken, also bürgerfeindlichen Verhältnisse in Deutschland führt.

Doch diese weltpolitischen Machtverhältnisse, die Deutschland aus dem Osten und dem Westen in die Zange nahm, war noch nicht alles. (Wie Selensky Europa endlich in den Krieg mit Russland ziehen will)

Denn auch der chinesische Angriff auf die deutsche Wirtschaft wurde verpennt, sodass sich die Fernasiaten alles unter den Nagel reißen konnten, was von den arabischen „Global Playern“ hier noch übrig geblieben war.

Die zusätzliche Überschwemmung des deutschen Konsummarktes mit billigen und schlechten Waren tat dann sein übriges, um hier alles dem Boden gleichzumachen.

Auch die parallel verlaufende Islamisierung, die Migrationswellen mit all ihren für das Leib und die Seele der „Einheimischen“ gefährlichen Begleiterscheinungen, darf man nicht außer acht laufen.

So gesehen ist Deutschland von allen Seiten umzingelt. Das größte Problem ist aber, dass der größte Feind des Landes im Land hockt.

Man muss nur für einen Tag mal sämtliche Sicherheitsorgane in den Urlaub schicken, dann weiß man auch, wo hier der Hund begraben ist.

Die EU marschiert Richtung Krieg – Deutschland soll zahlenfb78e390130242009bc0a9c77f737682

Während die USA erkennbar die Notbremse ziehen, tritt die EU das Gaspedal durch. Die neue nationale Sicherheitsstrategie Washingtons signalisiert Deeskalation und das absehbare Ende des Ukraine-Krieges. Brüssel dagegen rüstet mit dem Programm „Readiness 2030“ für einen möglichen Großkrieg gegen Russland. Die Rechnung soll – wie so oft – Deutschland begleichen.

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Was hier als „Verteidigungsfähigkeit“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein beispielloses Aufrüstungsprogramm mit festem Zeitplan. Erstmals definiert die EU offen ein Datum, bis zu dem sie militärisch einsatzbereit sein will. Nicht zur Abschreckung, sondern für den Ernstfall. Der Weg führt weiter in die Eskalation.

Bruch mit den USA

Unter Führung Deutschlands stellt sich die EU zunehmend gegen den Kurs Washingtons. Während die USA versuchen, den Konflikt einzufrieren und diplomatische Lösungen auszuloten, halten Friedrich Merz und Ursula von der Leyen an der Konfrontation mit Russland fest. Ein riskanter Sonderweg, der historische Parallelen weckt – und keine guten.

Der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen, bringt die Lage auf den Punkt: „Die etablierten Parteien und die Bundesregierung haben erstmals seit 1945 sowohl Russland als auch die aktuelle US-Regierung gegen sich. Das muss uns Sorgen machen.“

Auch im Europäischen Parlament regt sich Widerstand gegen den Kriegskurs. Der AfD-Außenpolitiker Petr Bystron rechnete diese Woche in einer Plenarrede mit der offiziellen Bedrohungserzählung ab: „Wir haben seit 30 Jahren in Europa keinen Gegner. Seit dem Zerfall des Warschauer Paktes gibt es keine Bedrohung für Europa.

Sie haben durch die NATO-Erweiterung Russland erfolgreich zum neuen Feind aufgebaut!“ Bystrons Rede ist eine wichtigsten und denkwürdigsten zum Thema in Brüssel überhaupt:

Kernstück der neuen EU-Strategie ist „Readiness 2030“. Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen rund 800 Milliarden Euro mobilisiert werden, offiziell zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit, faktisch für eine militärische Konfrontation mit Russland.

Zusätzlich genehmigte Brüssel weitere 90 Milliarden Euro für die Ukraine – als „Kredite“, von deren Rückzahlung realistischerweise niemand ausgeht. Mehrere EU-Staaten verweigern sich bereits.

800 Milliarden für den Ernstfall

Ungarn, Tschechien und die Slowakei haben klargestellt, dass sie sich an der Finanzierung nicht beteiligen werden. Damit bleibt die Last an einer kleinen Gruppe hängen – angeführt von Deutschland.

Petr Bystron erklärte dazu in einer Pressemitteilung der ESN-Fraktion: „Ungarn, Tschechien und Slowakei haben bereits erklärt, sie würden sich an den Kosten nicht beteiligen. Damit ist klar, dass die Lasten eine Koalition der Kriegs-Willigen – angeführt und finanziert durch Deutschland – tragen wird.

Damit wird der Krieg sinnlos verlängert, ohne eine realistische Chance für die Ukraine, an dem Ergebnis etwas zu ändern.“ Auch der AfD-Finanzexperte Peter Boehringer spricht von einem „großen Etikettenschwindel von Merz“. Weder gebe es eine tragfähige Russland-Strategie noch eine echte europäische Lösung. Sicher sei nur eines: Der deutsche Steuerzahler wird erneut zur Kasse gebeten.

Europa isoliert sich

Während die USA aktiv auf eine Befriedung des Ukraine-Konflikts hinarbeiten, sucht die EU neue Verbündete für die Fortsetzung ihres Kurses. Mit mäßigem Erfolg.

 

Abgesehen von Kanada hält sich internationale Unterstützung in Grenzen. Aus Moskau kommt entsprechend scharfe Kritik. Kreml-Sprecher Yuri Ushakow erklärte: „Die … Änderungen an den US-Vorschlägen … verbessern die Chancen auf Frieden nicht und tragen nicht dazu bei, eine dauerhafte Lösung herbeizuführen.“

Auch wirtschaftlich ist der EU-Kurs ein Hochrisikospiel. Die Russland-Sanktionen haben Europa in eine massive Abhängigkeit von den USA getrieben, insbesondere bei Energie und Finanzen. Gleichzeitig versucht Brüssel nun, sich politisch von Washington abzusetzen – ohne eigene Alternativen.

Die Folgen sind absehbar: explodierende Kosten, zunehmende Repression im Inneren und ein wachsendes Eskalationsrisiko nach außen. Die EU rüstet – Deutschland zahlt.

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 03.01.2026

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