Die Rothschilds loben Trump nach dem Putsch in Venezuela – einem der letzten Länder ohne Rothschild-Zentralbank

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Eine Entwicklung, die in alternativen Medien für Aufsehen sorgte, war die öffentliche Lobeshymne von Mitgliedern der einflussreichen Bankiersdynastie Rothschild auf Präsident Donald Trump nach der Militärintervention in Venezuela.

Nat Rothschild – CEO der Volta Group und prominenter Erbe des Rothschild-Finanzimperiums – gratulierte Trump im Anschluss an die US-Militäraktion gegen die venezolanische Regierung und das Finanzsystem.

Die Außenwirkung ist unübersehbar: Venezuela ist eine der wenigen Nationen auf der Erde, die sich historisch gesehen der Errichtung eines von den Rothschilds kontrollierten Zentralbanksystems westlichen Stils widersetzt hat.

Venezuelas finanzielle Unabhängigkeit hat das Land über Jahre hinweg zum Ziel von Sanktionen, Regimewechselbestrebungen und Wirtschaftskriegen gemacht.

Nach der direkten Intervention der USA stellen Beobachter fest, dass das Lob von hochrangigen Bankern die seit langem bestehenden Vermutungen darüber zu bestätigen scheint, wer wirklich von ausländischen „Befreiungskampagnen“ profitiert.

Zusätzlich angeheizt wird die Kontroverse durch Äußerungen der Rothschild-Erbin Dame Hannah Rothschild, in denen sie bestätigte, dass keine größeren Kriege geführt und keine Staatsoberhäupter ohne die Zustimmung der Familie Rothschild umziehen.

Während die etablierten Medien solche Behauptungen als Verschwörungstheorien abtun, argumentieren Kritiker, dass die historische Entwicklung der Zentralbankexpansion nach Kriegen eine andere Geschichte erzählt.

Für Skeptiker sieht die Venezuela-Operation weniger nach Befreiung und mehr nach Durchsetzung aus – eine Warnung an Nationen, die versuchen, außerhalb der globalen Finanzordnung zu agieren. (Rothschild-Erbin gesteht: Kein Land wagt es, ohne die Unterstützung der Rothschilds Krieg zu führen (Video))

Trumps Rolle, die einst als antiglobalistisch dargestellt wurde, wird nun von jenen neu bewertet, die glauben, dass die wahre Macht nicht bei Wahlen oder Präsidenten liegt, sondern bei nicht gewählten Finanzdynastien, die über nationale Grenzen hinweg agieren.

Ob Zufall oder Bestätigung, die Botschaft, die von vielen verstanden wird, ist eindeutig: Wer das Bankensystem herausfordert, wird irgendwann selbst zurückschlagen.

Susan Bradford schreibt in Ihrem Buch: „The End of Globalism: How the Rothschilds Used Donald Trump as a Trojan Horse to Deceive Patriots; Perpetuate Color-of-Law Governments and Central … World Tyranny and Global Pillaging on Track“ (Das Ende des Globalismus: Wie die Rothschilds Donald Trump als trojanisches Pferd benutzten, um Patrioten zu täuschen, Scheinregierungen zu perpetuieren und die Tyrannei der Zentralregierung zu verewigen … Weltweite Tyrannei und globale Plünderung auf Kurs)

„Das Ende der Globalisierung“ ist eine provokante Untersuchung darüber, wie politische Bewegungen, die vorgeben, für „das Volk“ zu kämpfen, letztlich genau jene globalen Machtstrukturen stärken, die sie abzuschaffen versprechen. Das Buch verknüpft politische Analyse, Wirtschaftsgeschichte und investigative Forschung und untersucht die These, dass Donald Trumps Präsidentschaft – weit davon entfernt, den Einfluss der Eliten zu schwächen – letztlich mit politischen Maßnahmen und Dynamiken einherging, die die globale Vermögenskonzentration verstärkten.

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Die Leser erfahren, wie Reformen, Deregulierung, Geldpolitik und geopolitische Manöver mit langjährigen Netzwerken von Unternehmens-, Finanz- und politischer Macht verflochten waren. Das Buch analysiert, wie diese Kräfte Märkte prägten, die Regierungsführung beeinflussten und den Transfer von Vermögen nach oben beschleunigten, obwohl populistische Rhetorik das Gegenteil behauptete.

Mit klaren Erklärungen und einer fesselnden Erzählung bietet dieses Buch einen tiefen Einblick in:

Wie globale Wirtschaftssysteme den Reichtum in den Händen weniger konzentrieren

Warum populistische Bewegungen ungewollt die Interessen von Eliten stärken können

Die Rolle von Finanzinstitutionen, multinationalen Konzernen und politischen Entscheidungen

Die Diskrepanz zwischen politischen Botschaften und ihren tatsächlichen Auswirkungen

Die umfassenderen globalen Muster von Ungleichheit und Machtkonzentration. Dieses Buch ist ideal für Leserinnen und Leser, die sich für politische Ökonomie, modernen Populismus, globale Governance und die verborgenen Mechanismen von Reichtum und Einfluss interessieren. Es hinterfragt gängige Annahmen und regt dazu an, die Funktionsweise von Macht im 21. Jahrhundert neu zu überdenken.

 

Fazit:

🇻🇪 Venezuela: Was hier wirklich passiert – und warum es mehr ist als ein „Skandal“

Viele regen sich auf.

Über Trump.

Über Völkerrecht.

Über Moral.

Das Entscheidende wird dabei übersehen:

Venezuela ist kein Einzelfall. Es ist ein Signal.

1️⃣ Völkerrecht? Formal ja – real egal.

Ja:

Die Aktion der USA gegen Venezuela ist völkerrechtlich illegal.

Militärisches Eingreifen ohne UN-Sicherheitsratsmandat ist nicht

Aber:

👉 Das Völkerrecht ist seit 1945 faktisch selektiv.

Der Westen selbst hat es:

• im Irak

• in Libyen

• in Syrien

• in Serbien

• im Iran

immer wieder gebrochen – ohne Konsequenzen.

Empörung ist daher kein Argument, sondern Heuchelei.

 

2️⃣ Ist Nicolás Maduro ein legitimer Präsident?

Klare Antwort: Nein.

• Demokratie abgeschafft

• Wahlen gefälscht

• Diktatur errichtet

• Rund 30 % der Bevölkerung geflohen

• Das ölreichste Land der Welt in Armut gestürzt erlaubt.

👉 Maduro regiert durch Repression – nicht durch Legitimation.

Damit entfällt auch jede politische Schutzwürdigkeit.

3️⃣ Geht es den USA ums Öl?

Ja. Punkt.

Venezuela besitzt die größten bestätigten Ölreserven der Welt.

Natürlich handeln die USA aus Eigeninteresse.

So handeln Großmächte seit 4.000 Jahren.

Wer glaubt, Weltpolitik sei moralisch, 👉 verwechselt Wunschdenken mit Realität.



4️⃣ Der eigentliche Kern: Die neue Weltordnung

Die Aktion in Venezuela ist kein Ausrutscher, sondern Teil einer neuen Strategie unter Donald Trump:

👉 Akzeptanz einer multipolaren Weltordnung.

Die USA wissen:

• Die unipolare Dominanz ist vorbei

• China & Russland sind Fakten

• Einflusszonen werden neu gezogen

Nicht öffentlich – sondern hinter den Kulissen.

5️⃣ Die vermutete Abmachung der Großmächte

Laut Krall deutet vieles auf Folgendes hin:

🔹 Südamerika = US-Einflusszone

Russland & China akzeptieren das → Monroe-Doktrin reloaded

→ Venezuela fällt darunter

→ Kuba & Brasilien könnten folgen

🔹 Ukraine = russische Einflusszone

Die USA ziehen sich zurück

Europa bleibt allein

Trump wird keinen EU-Sonderweg tolerieren

🔹 Europa? Politisch entkernt.

Kein russischer Angriff nötig.

Europa erledigt sich selbst:

• Energiepolitik

• Deindustrialisierung

• Bürokratie

• Schulden

👉 Die USA setzen auf Regimewechsel durch Druck, nicht durch Panzer.

🔹 Taiwan = die große offene Frage

Völkerrechtlich Teil Chinas (UN-Resolution 2758)

Ob Taiwan Teil des Deals ist, entscheidet über Krieg oder Frieden im Pazifik.

   

6️⃣ Und Europa?

Europa glaubt noch, es spiele Weltpolitik.

In Wahrheit wird es neu sortiert.

Nicht militärisch.

Sondern wirtschaftlich.

Entweder Reform mit der Kettensäge –

oder Bedeutungsverlust.

Zeitfenster: sehr klein.

7️⃣ Wie geht es in Venezuela weiter?

❌ Keine US-Besatzung

❌ Kein Dauerkrieg

✅ Initialzündung für einen internen Umbruch

Die Botschaft:

• Sozialisten müssen weichen

• Oder das Regime kollabiert von innen

Danach:

• wirtschaftliche Öffnung

• Reprivatisierung

• Wiederaufbau

• Öl als Wachstumsmotor

👉 Die USA brauchen kein armes Südamerika,

sie brauchen stabile, wirtschaftlich starke Verbündete.

🧠 Fazit

Venezuela ist:

• kein moralischer Skandal

• kein Einzelfall

• kein Zufall

Es ist der erste offene Zug auf dem neuen geopolitischen Schachbrett.

Wer das nicht versteht, wird die nächsten Jahre ständig überrascht sein.

Quellen: PublicDomain/thepeoplesvoice.tv am 05.01.2026

About aikos2309

4 comments on “Die Rothschilds loben Trump nach dem Putsch in Venezuela – einem der letzten Länder ohne Rothschild-Zentralbank

  1. ……..“Es ist der erste offene Zug auf dem neuen geopolitischen Schachbrett.“……

    Ein Schachbrett suggeriert das es zwei Spieler gibt, doch niemals in der ganzen Menschheitsgeschichte hat es jemals zwei Spieler auf dem Welt-Schachbrett gegeben.
    Es gab immer nur eine Weltmacht einen Spieler, alles andere waren immer Untertanen, das wird immer so bleiben so lange es Menschen gibt. Dabei wird den Untertanen oftmals auch viel Freiheit zugestanden, wenn sie der Weltmacht nicht in die Quere kommen, damit Fühlen sich Untertanen sehr wichtig.
    Wer da denkt es wäre ein Schachbrett mit zwei Spielern, der wird die nächsten Jahre ständig überrascht sein.
    Viele sind heute überrascht von der Politik in Europa und können nicht verstehen was da vor sich geht.
    Wer da denkt die USA hätten da einen Zug gemacht der irrt, Trump war in Venezuela nur der Ausführende, denn heute dürfen die USA das Welt-Schachbrett nicht mehr anfassen, geschweige denn da einen Zug machen.

    PS: Nur Untertanen werden gelobt wenn sie ihre Arbeit gut gemacht haben.

  2. Die USA waren nie der Ausführende, keiner war je der Ausführende. Diese westlichen Länder werden besetzt und gesteuert aus der CoL.Dort sitzt der Kopf der Schlange.
    Nun bricht ihr Imperium zusammen, und der Krebs verlässt den Wirt und sucht sich etwas neues. Doch keiner will ihn haben.
    Nun versuchen sie es mit dem Iran. Aber der Iran wird beschützt, weil er viele tugendhafte Menschen hat und lange vorgesorgt hat für den Fall der Fälle.

  3. Auch der Iran wird fallen ! In einigen Jahre spätestens wird es ihn nicht mehr geben ! Syrien, grosse Armee, sie taten nichts ! Venezuela, grosse Armee, sie taten nichts ! Das war alles vor über einem Jahr zuvor schon so abgesprochen ! Denken wir mal logisch, Trump hat nun das Öl, der Grossabnehmer und Hauptkunde ist China ! China wird sich Taiwan holen müssen, die USA haben das so bewirkt das China gar nicht anders kann, um das Gesicht zu wahren ! Wenn China Taiwan hat, dann hat China die Chips. Was wird passieren ? USA vs. China könnten tauschen ! 😉 Ob sie es tun ist eine andere Frage aber….

    Ich denke Grönland wird auch noch an die USA fallen, sie brauchen Grönland gegen Russland und China unbedingt ! Alle grossen Raketensilos der Russen sind da oben, starten sie ihre fetten Teile fliegen sie über Grönland ! Muss man mehr dazu wissen ?

    Das die Rotschilds dort noch nicht die Zentralbank verwaltet haben ist mir neu, man lernt halt nie aus, sofern es denn stimmt.

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