
Ley-Linien gelten in der Geomantie als magische Pfade. Sie verbinden weltweit historisch bedeutsame Orte und Bauwerke und könnten einen verschlüsselten Code einer frühen mystischen Wissenschaft enthalten. Es wird auch vermutet, dass Ley-Linien ein Energie-Netzwerk bilden, das die gesamte Erde umspannt und seit altersher von außerirdischen Besuchern genutzt wird. Von Frank Schwede
Es sind geheimnisvolle Linien, die sich wie ein Gitter um den gesamten Planeten ziehen und uralte Monumente verbinden. UFO-Forscher behaupten, dass die energetischen Pfade von außerirdischen Völkern hinterlassen wurde, über sie noch heute mit uns kommunizieren?
Der britische Amateur-Archäologe und Hobbyfotograf Alfred Watkins gilt als der Entdecker der geheimnisvollen Linien. Er stellte die Theorie auf, dass es sich um Landmarken und alte Handelspfade handelt, die sich schnurgerade, ohne Rücksicht auf Hindernisse wie Moore, Wälder und Höhenzüge quer durch die Landschaft ziehen.
Wenn diese Linien in der Antike tatsächlich der Navigation zu Land dienten, könnten sie natürlich auch außerirdischen Besuchern zur Navigation aus der Luft nützlichen gewesen sein.
In der Mythologie heißt es, Apollo nahm jedes Jahr zweimal seinen himmlischen Wagen und verschwand in ein fernes Land im Norden. Er flog auf einer geraden Linie und an jedem Ort, an dem er Halt machte, sahen die Menschen der Steinzeit darin einen heiligen Ort.
Auch der neuseeländische Autor und ehemalige Verkehrspilot Bruce Cathie geht in seinen insgesamt sechs Büchern zu diesem Thema von der Theorie aus, dass die Linien von außerirdischen Raumschiffbesatzungen genutzt werden.
Cathie trug alle verfügbaren Informationen zusammen und stieß dabei unter anderem auf Arbeiten des französischen Ufologen Aimé Michel, der Anfang der 1950er Jahre die These aufstellte, dass UFOs die Erde bereisten, indem sie geradlinige Verbindungen zwischen bestimmten Wegepunkten folgten.
Als Pilot erschien Cathie die Theorie plausibel, und er begann die Flugrouten von UFOs in Neuseeland zu kartieren. Schon bald hatte er ein komplexes, radiales Gitternetz über das gesamte Land angelegt. (Mysterium Kathedrale: Heilige Geometrie – warum die gotischen Bauwerke geheime Botschaften enthalten)
Mithilfe komplizierter mathematischer Berechnungen entwickelte Cathie eine Theorie, die er als Weltenergienetzsystem bezeichnete. Es basierte auf der Idee, dass ein gitterartiges Energiemuster die Erde bedeckt und die Kraft besitzt, auch nukleare Explosionen oder das Zünden einer Atombombe zu steuern oder auszulösen. Dazu später mehr.
Die Rede ist in diesem Fall von sogenannten Energieknotenpunkten. An diesen Orten können unter anderem auch Zeitanomalien auftreten. Zu den Orten zählen auch das berühmt berüchtigte Bermuda Dreieck und das Teufelsmeer vor der japanischen Küste.
Orte, an denen Raum und Zeit aufgehoben sind?
Beide Gebiete haben eine auffallende Gemeinsamkeit: Am 80. westlichen Längengrad, der das Bermuda Dreieck an dessen Westgrenze durchquert, fallen der geographische und der magnetische Nordpol zusammen.
Der 80. westliche Längengrad verläuft über dem Pol, verändert aber hier seine Bezeichnung und wird zum 150. östlichen Längengrad. Dieser verläuft vom Nordpol nach Süden, im Osten an Japan vorbei und somit mitten durch das Teufelsmeer.
In diesem Gebiet zeigt der Kompass gleichzeitig zum geographischen und zum magnetischen Nordpol. Das passiert auch im westlichen Teil des Bermuda Dreiecks auf der anderen Seite des Globus.
Die Gründe für ungewöhnliche Anomalien in diesen Gebieten können unterschiedliche Gründe haben. Es wurde sogar die Theorie über Antischwerkraft-Verschiebungen aufgestellt, indem behauptet wird, dass es bestimmte Orte auf der Erde gibt, wo die Gesetze der Schwerkraft und der magnetischen Anziehung temporär außer Kraft gesetzt sind.
Auch der US-amerikanische Schriftsteller und Anomalistiker Ivan T. Sanderson beschäftigte sich mit den ungewöhnlichen Vorkommnissen in beiden Regionen. Sanderson fand heraus, dass die meisten Zwischenfälle sich auf sechs Gebiete von ungefähr der gleichen ellipsenförmigen Gestalt konzentrieren, die sich zwischen dem 30. und 40. nördlichen und südlichen Breitengrad befinden. Dazu zählen auch das Bermuda Dreieck und das Teufelsmeer.
Sanderson stellte bald darauf ein ganzes Netzwerk von Anomaliengebieten in Abständen von 73 Grad auf der gesamten Erde zusammen, die um den 36. nördlichen und südlichen Breitengrad zentriert sind.
Fünf davon auf der nördlichen Halbkugel, fünf auf der südlichen, einschließlich der Pole. Sanderson zog den Schluss, dass das Bermuda Dreieck deshalb so einen prominenten Status hat, weil es eine vielbefahrene Wasserstraße ist und außerdem führen nahezu sämtliche Transatlantikflüge über dieses Gebiet.
Laut Sandersons Theorie könnten beispielsweise die unterseeischen Gezeitenströme, die von verschiedenen Temperaturen beeinflusst werden, magnetische Wirbel erzeugen, welche den Funkverkehr, das Magnetfeld, eventuell auch die Schwerkraft stören und im schlimmsten Fall, unter bestimmten Umständen, Schiffe und Flugzeuge zu einem anderen Punkt im Raum-Zeit-Kontinuum transportieren.
Allerdings können nach Worten Sandersons in diesen Gebieten noch andere Formen von Anomalien auftauchen, etwa Wirbel, durch die materielle Gegenstände aus einem Raum-Zeit-Kontinuum in ein anderes übertreten.
Auch UFO-Forscher sind der Überzeugung, dass die Gebiete um das Bermuda Dreieck und das Teufelsmeer Portale sind, durch die UFOs in unser Raum-Zeit-Kontinuum eintreten.
Somit würde sich Bruce Cathies Theorie bestätigen, dass die Besatzungen außerirdischer Raumschiffe das Planetengitter möglicherweise nicht nur als Transitroute nutzen, sondern auch an günstigen Punkten Portale öffnen können, durch sie in unsere Welt eintreten.
Nukleare Explosionen an Energiekontenpunkten
Cathie war auch der Überzeugung, dass die Gitterstruktur auch als Energiequelle für UFOs dient. 1994 teilte der Ex-Pilot dem Nexus Magazin seine Berechnungen mit, die wichtigste davon bezeichnete er als „harmonische Gleichung“. Er schrieb:
„Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Werte Lichtgeschwindigkeit, Masse und Gravitationsbeschleunigung in irgendeiner Beziehung zur Gitterstruktur stehen müssen, um die außergewöhnlichen Manöver der seltsamen Flugobjekte zu erklären.“
Und er schrieb einen weiteren wichtigen Satz:
„Es wurde deutlich, dass das System viele militärische Anwendungsmöglichkeiten hatte und dass diejenigen, die über geheimes Wissen dieser Art verfügten, politischen Vorteil erlangen konnten.“
Wie bereits erwähnt, kam Bruce Cathie in diesem Zusammenhang zu dem Schluss, dass an Orten, die sich auf einem Energieknotenpunkt befinden, nukleare Explosionen ausgelöst werden können.
Tunguska in der Nähe des Baykal Sees, wo sich im Jahr 1908 die größte Explosion in der Menschheitsgeschichte ereignete, ist ein Ort, der auf einem Energieknotenpunkt liegt.
Die 15 Megatonnen starke Explosion war fünfzehnmal stärker als die Atombombe von Hiroshima. Menschen in 800 Kilometer sahen einen gigantischen Feuerball, die Erde bebte und die Winde waren so stark, dass sie Menschen und Material durch die Luft schleuderten.
Forscher behaupteten später, dass es ein Meteorit gewesen sei. Doch es gab keinen Einschlagkrater. Außerdem war der Nachthimmel in Russland und weiten Teilen Europas tagelang hell erleuchtet. Welcher Himmelskörper ist dazu in der Lage?
Wissenschaftler behaupteten außerdem, dass der Meteorit in einem dünnbesiedelten Gebiet eingeschlagen sei. Alte Karten Sibiriens zeigen genau an dieser Stelle das Königreich Tartaria, das schon lange nicht mehr existiert.
War der Meteorit in Wahrheit eine Nuklearwaffe, die gezündet wurde, um ein Stück Geschichte für immer von der Erde zu entfernen? Doch die wichtigste Frage lautet: Wurde für dieses Ereignis der Energieknotenpunkt genutzt?
Es heißt, das Planetengitternetz wurde zum Wohle aller Lebewesen erschaffen, doch durch katastrophale Veränderungen der Erde und ihrer Achse wurde es im Laufe seiner Geschichte verzerrt und gestört – und wie Bruce Cathie bestätigte, für politische und kriegerische Zwecke missbraucht.
Forscher haben im Rahmen ihrer Arbeit entlang des Gitternetzes unter anderem Veränderungen im Erdmagnetfeld, in der Intensität von Sferics (impulshaftes Auftreten elektromagnetischer Wellen), in der elektrischen Leitfähigkeit des Bodens, in der Empfangsleistung ultrakurzer Wellen, in der Konzentration positiver Ionen, in der Blutsenkungsgeschwindigkeit und über einige Netzlinien in der Gammastrahlung feststellen können.
Die Gitterstrukturen sind zwischen Mitternacht und 3 Uhr morgens am stärksten und um 17 Uhr nachmittags am schwächsten. Sie werden von Erdbeben und Wetterbedingungen beeinflusst und sind bei Nebel schwächer.
Sie steigen nicht vertikal auf, sondern in einem Winkel, der sich im Laufe der Nacht um einige Grad ändern kann; und im Gegensatz zu unterirdischen Strömen werden sie nicht von den Mondphasen beeinflusst.
Viele Geomantiker glauben, dass Ley-Linien einen verschlüsselten Code einer frühen mystischen Wissenschaft enthalten, die die Existenz von Energiekanälen anerkannte sowie deren Rolle in, auf und über der Erde – vor allem in Bezug auf die Lebewesen unseres Planeten.
Im Mittelalter haben die alten Meister die Energie der Ley-Linien sogar in Steine konserviert. Wer das Steinmehl eines durch die Energie der Ley-Linien besetzten Steins in einem Amulett trug, hatte die Weisheit seiner Ahnen immer bei sich.
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 28.01.2026





















https://youtu.be/WaISKuUkoD0?si=0gg8GDQ4mdUKAk2i
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Jetzt geht’s rund!😇..sagte der Sperling und flog in den Ventilator! 😊