
Dr. Astrid Stuckelberger, Privat-Dozentin, PhD, Msc, Bsc, und Forscherin der Fakultät für Medizin, an der Genfer Universität, erklärt, dass CERN Portale in andere Dimensionen öffnet…
Dr. Astrid Stuckelberger von CERN
Dr. Astrid Stuckelberger behauptet, dass CERN ein geheimes Nuklearprogramm betreibe und dass sie Portale zu anderen Welten öffne.
Dabei erwähnt sie, dass es 17 Dimensionen gäbe, zu denen bereits Portale existieren und durch Wesen aus anderen Welten ein- und ausgehen. Der Large Hadron Collider wird hier genutzt, um das Gottesteilchen, Higgs-Boson, zu spalten, um solche Portale zu erzeugen.
Dabei hat Dr. Astrid Stuckelberger beispielsweise ein Gespräch unter den Mitarbeitern mitgehört, in dem sie darüber sprachen, wie eines dieser Wesen durch ein Portal gekommen sei, eine Weile geblieben wäre und dann wieder ging. Sie machten Witze darüber, dass das Wesen seinen Schal vergessen hatte und wie verrückt das sei.
Dr. Astrid Stuckelberger wirkt nicht wie eine Verrückte, die einfach so eine Behauptung in den Raum werfe. Sie hat über 6 Bücher und knapp 70 wissenschaftliche Arbeiten verfasst und besitzt einen anerkannten Doktortitel. Da kann man nicht von einer beliebigen Person sprechen, die sich in Langeweile eine Geschichte ausgedacht hätte.
CERN ist engagiert, solche Portale zu öffnen, weil dies viele Möglichkeiten verspricht, wie Austausch mit anderen Realitäten, um bessere medizinische Erkenntnisse zu erhalten oder Technologie tauschen zu können. Der Möglichkeiten gibt es viele.
CERN und DESY
Ich habe vor vielen Jahren persönlich mit einer ehemaligen Mitarbeiterin von DESY gesprochen, eine Schwesterunternehmen von CERN. Sie erklärte mir, dass ihr dort ein Schwarzes-Loch-Portal live gezeigt worden sei. Man erklärte ihr, dass sie nach dem Higgs-Teilchen suchen und sobald sie es finden, würden sie dieses Tor aktiveren und einen Zugang erschaffen können.
Auszug aus dem persönlichen Interview:
Ich: „Wie ist es dazu gekommen, dass man dir den Generator gezeigt hat? Das war doch zu der Zeit bestimmt noch geheim.“
Mitarbeiterin: „Ja natürlich. Eines Nachmittags hatte die Leitung mir den Teilchenbeschleuniger namens HERA zeigen wollen. Wir sind dann runter in die unteren Etagen gegangen. Auf dem Weg dorthin meinte jemand plötzlich, dass man mir auch ruhig mal den Generator zeigen könne…
Ich denke, sie hatten irgendwie Vertrauen zu mir oder fanden mich sympathisch. Wir bogen dann in einen anderen Raum ab. Der war halb offen und da stand ein seltsames hohes Ding aus Metall. Es besaß eine Art Gestänge bzw. metallische Verstrebungen vor und hinter dem Generator…
Es sah wirklich wie ein Portal aus, wenn man mich fragt! Er war auch nicht besonders groß das ganze Ding. Vielleicht 4 m hoch und 3 m breit.“
Sie malte mir eine kurze Zeichnung auf mein Smartphone, damit man sich wenigstens ein wenig vorstellen konnte, wie der Generator aussah…

„Man erklärte mir, es handele sich dabei um einen künstlichen Schwarze-Loch-Generator. Diese Konstruktion war noch nicht abgeschlossen und befände sich noch in der Entwicklungsphase und es würde noch 3-5 Jahre bis zur Fertigstellung dauern.
Die Erklärung für die Existenz dieses Konstrukt wäre Teil der Grundlagenforschung, wie schwarze Löcher überhaupt entstehen. Das war es ganz sicher nicht allein! Ich vermute, kaum jemand von denen wusste, woran er wirklich forschte und welche Absicht das alles besaß!“
China will einen riesigen Teilchenbeschleuniger bauen
Auch China hat diese verlockende Möglichkeit nun in Betracht gezogen, denn sie wollen einen noch größeren Teilchenbeschleuniger bauen, der den von CERN übertreffen soll.
China plant, innerhalb von drei Jahren, einen 5 Milliarden US-Dollar teuren Teilchenbeschleuniger zu bauen – und damit Europas geplanten Mega-Collider zu überholen.
Der 100 Kilometer lange Circular Electron Positron Collider (CEPC) soll das Higgs-Boson, das mysteriöse Teilchen, das allem Materie Masse verleiht, mit höchster Präzision messen. Sollte das Projekt staatliche Unterstützung erhalten, könnte der Bau laut einem umfassenden technischen Planungsbericht vom 3. Juni 2027 beginnen und etwa zehn Jahre dauern.
Der Bericht schätzt die Kosten des gigantischen Teilchenbeschleunigers auf 36,4 Milliarden Yuan (5,2 Milliarden US-Dollar). Damit wäre er deutlich günstiger im Bau und Betrieb als der europäische Future Circular Collider (FCC) mit Kosten von 17 Milliarden US-Dollar. Der Bau der europäischen Anlage soll, sofern die Regierung zustimmt, in den 2030er-Jahren beginnen.
Bevor das Higgs-Boson-Teilchen entdeckt wurde, hat man die Forschung danach stark hinterfragt. Man hielt diese Suche für unsinnig und als Esoterikkram.
Doch CERN bewies, dass es sich nicht so verhält. Das Teilchen wurde 2012 entdeckt und CERN ließ nicht lange darauf warten, das Teil gleich zu starten… und siehe da, die uns bekannte Realität wurde instabil und die Menschheit wurde mit Lichtgeschwindigkeit in eine Nebenrealität verfrachtet.
Erst Jahre später fiel es Millionen Menschen auf, was passiert war und sie erkannten eklatante Unterschiede in ihren Erinnerungen.
Heute ist diese Erinnerungsabweichung an eine andere einstige Realität bekannt unter dem Begriff „Der Mandela-Effekt“.
Mehr über Wettermanipulation und geheime Experimente lesen Sie in den Büchern „DUMBs 1“ und „DUMBs 2“ und „Antarktis: Hinter der Eiswand„
Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de
Autor: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)
Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 25.01.2026















