
NASA verbirgt einen 7-Sekunden langen Gravitationsabfall am kommenden 12. August 2026 auf der Erde und nennt sich „Project Anchor“…
NASA und Project Anchor
In den sozialen Medien kursiert gerade eine völlig wilde Behauptung: Ein virales Video erklärt, die NASA wisse, dass die Erde am 12. August 2026 für sieben Sekunden kurzzeitig die Schwerkraft verlieren werde und verschweige der Öffentlichkeit den Grund dafür.
Das Gerücht dreht sich um eine angebliche Geheimoperation namens „Project Anchor“, die mit einem Budget von 89 Milliarden Dollar ausgestattet sei und testen soll, ob die Erde eine Gravitationsstörung überstehen könne.
Bislang existiert weder eine Bestätigung noch ein Dementi. Die Theorien reichen von Schwarzen Löchern bis hin zu Anomalien im Weltraum. Einige sagen hierzu, wenn das doch alles reiner Unsinn sei, so seien die Details doch viel zu spezifisch, um sie einfach nur zu ignorieren.
Sieben Sekunden lang ein Planet in Schwerelosigkeit? Wenn das ein Fake ist, wundert man sich jedoch, warum enthält es dann ein Datum, den Projektnamen Project Anchor und ein so hohes Budget?
Das Gerücht über Project Anchor
Das Gerücht kursiert tatsächlich schon seit Ende 2024, vor allem auf Plattformen wie TikTok, Reddit, Instagram und X, und hat in den letzten Wochen wieder kräftig an Fahrt aufgenommen.
Der Kern der Geschichte: Am 12. August 2026 um 14:33 UTC (das wäre z. B. 16:33 Uhr in Deutschland) soll die Erde für genau 7 Sekunden (manchmal 7,3 Sekunden) ihre Gravitation verlieren.
Das würde bedeuten, dass alles Unbefestigte, Menschen, Tiere, Autos usw., hinauf in die Luft schweben werde, das bis zu 15-20 Meter hoch und dann bei der Rückkehr der Gravitation wieder im freien Fall herunterfallen würde. Angeblich würde das weltweit schätzungsweise 40-60 Millionen Tote verursachen, Chaos auslösen und die Wirtschaft für Jahre kollabieren lassen.
Das Ganze wird mit einem angeblichen geheimen NASA-Projekt namens „Project Anchor“ verknüpft sein. Es soll bereits um Vorbereitungen gehen, wie den Bau von Bunkern für Eliten, Regierungsleute und Wissenschaftler usw. (Verbergen der Svalbard Global Seed Vault und CERN den Weltuntergangsplan der Elite (Video))
Der Grund für den Gravitationsausfall sei eine Kollision zweier Gravitationswellen die bald von Schwarzen Löchern ausgehe, dessen Phänomen NASA seit 2019 kenne, aber verschweige, um eine globale Panik zu vermeiden. Es gibt mittlerweile sogar „Überlebens-Tipps“: „Bleib drinnen, leg dich flach auf den Boden und halte dich fest.“
Der 12. August 2026 fällt zudem mit einer totalen Sonnenfinsternis zusammen, die in vielen Teilen Europas sichtbar sein wird, was das Gerücht für manche plausibler macht, aber hat eigentlich nichts mit Gravitation zu tun.
Hintergrund der Geschichte
Im November 2024 wurde ein geheimes NASA-Dokument mit dem Titel „Projekt Anchor“ im Internet veröffentlicht. Das Projekt hat ein Budget von 89 Milliarden US-Dollar und soll eine sieben Sekunden andauernde Gravitationsanomalie überstehen, die am 12. August 2026 um 14:33 Uhr UTC (7:33 Uhr pazifischer Zeit) erwartet wird.
Wichtigste Fakten:
Dauer: maximal 7,3 Sekunden.
• Erwartete Opferzahlen: 40-60 Millionen.
Was wird geschehen?
- 1-2 Sekunden: Alles Ungesicherte wird sich erheben (Menschen, Fahrzeuge, Tiere)
- 3-4 Sekunden: Die Objekte steigen auf bis zu 15-20 Meter
- 5-6 Sekunden: Panik und Chaos brechen aus, wenn die Leute von der Decke wieder zu Boden prallen
- 7 Sekunden später: Die Schwerkraft kehrt zurück, und alles fällt von oben herunter
Zu erwartende Folgen:
- 40 Millionen Todesfälle durch Stürze.
- Zerstörung der Infrastruktur.
- Wirtschaftlicher Zusammenbruch, der über 10 Jahre andauert.
- Massenpanik.
Grund für die Anomalie:
Die Schnittmenge zweier Gravitationswellen von Schwarzen Löchern, vorhergesagt im Jahr 2019 mit einer Wahrscheinlichkeit des Eintritts von 94,7%. Die NASA wisse das seit fünf Jahren.
Was die NASA empfiehlt:
- Bau von unterirdischen Bunkern für „unentbehrliches Personal“.
- Entwicklung von Sicherheitssystemen für Gebäude.
Wer wird einen Platz in den Bunkern bekommen?
- Regierungsvertreter
- Wissenschaftler
- Militärangehörige
- „Ausgewählte Bürger mit genetischer Vielfalt“.
Warum die NASA schweige: Eine Ankündigung würde Massenpanik und Chaos auslösen. Lieber 40 Millionen unvorbereitete Opfer als acht Milliarden in Panik.
Die Medien ignorieren das Leck als Verschwörungstheorie, doch ein unabhängiger Physiker bestätigte die Überschneidung von Gravitationswellen. Seine Arbeit wurde zurückgezogen, und er ist seither spurlos verschwunden.
Was man dann tun kann: „Befolgen Sie das Überlebensprotokoll für Zivilisten“
- Bleiben Sie in Räumen mit niedriger Decke.
- Legen Sie sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden.
- Halten Sie sich an etwas fest Montiertes fest.
Wie sind die Gegenstimmen?
Das ist ein klassischer Internet-Hoax und eine Verschwörungstheorie, der wissenschaftlich keinen Sinn ergibt. Es gibt keine Beweise für ein solches Projekt, keine offiziellen NASA-Dokumente und keine unabhängigen Bestätigungen. NASA-Budgets seien öffentlich einsehbar, und da tauche nichts Derartiges auf – schon gar nicht 89 Milliarden Dollar für ein „Gravitations-Überlebensprogramm„.
Wissenschaftlich sei solch ein Szenario unmöglich: Gravitation ist keine „Schaltfunktion“. Sie entsteht durch die Masse der Erde und die Krümmung der Raumzeit (nach Einsteins Relativitätstheorie). Um sie global für Sekunden auszusetzen, müsste man die Erdmasse entfernen oder die Physikgesetze umschreiben – beides ist absurd.
Gravitationswellen sind zu schwach: Wellen von Schwarzen Löchern (wie die, die LIGO detektiert) sind winzige Schwingungen, die auf der Erde nicht mal ein Haar bewegen, geschweige denn die Gravitation aufheben. Sie verursachen keine „Zero-G“-Effekte.
Messbarkeit: Wenn so etwas bevorstünde, würden es Tausende unabhängige Instrumente (Satelliten, Gravimeter, Seismographen) weltweit vorhersagen und messen.
Im Weiteren seien bereits Universitäten, private Firmen und andere Raumfahrtagenturen (ESA, Roskosmos) involviert.
Was sagt die Logik?
Das erinnert an alte Gerüchte, z. B. aus den 2000ern über Planetenkonstellationen, die Gravitation reduzieren sollen, z. B. der „Jupiter-Effekt“. Doch all diese Vorhersagen sind niemals eingetreten.
Das Gerücht scheint aus viralen Videos und Memes zu stammen, die für Klicks und Shares optimiert sind. Es wird oft mit „Trust me, Bro“-Quellen oder angeblichen „geleakten Dokumenten“, die nie gezeigt werden, beworben. Auf X und Reddit wird es teils ernst genommen, teilweise als Witz oder Hoax enttarnt.
Auch ist es eine Frage, ob z.B. Menschen in einem solchen Fall wirklich auf eine Höhe von ca. 15 Metern aufsteigen würden, denn dazu müsste es eine Bewegung voraussetzen, die kurz vorher durchgeführt wurde, z.B. gerade mit Schwung vom Stuhl aufstehen. Ebenso ist unklar, was mit einem Körper passiert, der sich in der Schwerelosigkeit befindet und sich die Erde weiterhin dreht.
Würde man wirklich 15–20 Meter nach oben „steigen“?
Nein, das ist nicht logisch und würde gar nicht passieren, weder 15 Meter noch annähernd so viel. Schwerelosigkeit bedeutet nicht „nach oben schweben“, denn auf der Erde ist man nicht in einem Vakuum wie im Weltraum.
Wenn die Gravitation hypothetisch für sieben Sekunden aussetzen würde , würde man nicht automatisch „hochfliegen“. Stattdessen würde die Zentrifugalkraft durch die Erddrehung wirken, durch eine scheinbare Kraft, die einen radial nach außen drückt (weg vom Erdzentrum).
Denn am Äquator ist die Erddrehung am schnellsten (ca. 465 m/s Tangentialgeschwindigkeit). Die resultierende Zentrifugalbeschleunigung beträgt nur etwa 0,0337 m/s² (im Vergleich zu normaler Gravitation von 9,81 m/s² – also winzig, nur 0,3 % davon). An den Polen wäre sie gleich null.
Dies bedeutet, in sieben Sekunden würde ein Objekt durch diese Kraft maximal ca. 0,83 Meter „abheben“ (Formel: Höhe h = ½ × a × t², mit a = Zentrifugalbeschleunigung). Das sind jedenfalls schon mal keine 15 Meter! Und das auch nur am Äquator. In Deutschland beispielsweise (ca. 50° Breite) wäre es noch weniger, so um die 0,4–0,5 Meter, weil die Rotationsgeschwindigkeit dort etwas niedriger ist.
Das Gerücht mit den 15 Metern scheint also einfach erfunden zu sein, vielleicht, um es dramatischer klingen zu lassen. In der Realität würde man sich kaum bewegen. Es würde sich eher wie ein leichter „Schub“ anfühlen, ähnlich wie in einem schnell fahrenden Aufzug.
Und was wäre mit der Seitwärtsbewegung durch die Erddrehung?
Wenn man schwerelos ist, aber sich die Erde weiterdreht, gäbe es nur eine eine relative Bewegung, aber nicht so, wie man es sich vielleicht vorstellt.
Alles auf der Erdoberfläche dreht sich mit der Erde mit und dies nennt sich Tangentialgeschwindigkeit, diese liegt am Äquator mit 465 m/s und in Europa bei ca. 300–350 m/s. Wenn also die Gravitation wegfiele, bewegt man sich geradlinig im Raum weiter, während die Erde unter einem weiter rotiert.
Für ein schwebendes Objekt gäbe es eine leichte seitliche Ablenkung durch die Coriolis-Kraft. Auf der Nordhalbkugel würde das zu einer Rechtsablenkung führen (z.B. nach Osten oder Westen, je nach Position). Aber in nur sieben Sekunden wäre auch das minimal. Der horizontale Versatz wäre im Millimeter- bis Zentimeter-Bereich kaum bemerkbar. Die Erde dreht sich in sieben Sekunden um einen winzigen Winkel (ca. 0,0005 Radiant), was lokal nur ein paar Meter Versatz für die gesamte Rotation bedeuten würde, aber relativ zu einem schwebenden Objekt kaum spürbar.
Außerdem dreht sich die Luft mit der Erde mit, also würde sie einen „mitziehen“ und den Effekt sogar ausbremsen. Man würde nicht einfach seitwärts wegfliegen wie in einem Vakuum. Schwebende Objekte (z.B. Autos oder Tiere) würden ähnlich betroffen sein, aber nur durch ein minimales Abheben ohne einen wilden Seitwärtsdrift. Alles würde nach sieben Sekunden einfach wieder runterfallen, sobald die Gravitation zurückkehrt.
Zusammengefasst: In so einem absurden Szenario würde man sich kaum bewegen, maximal ein Meter hoch am Äquator, und seitwärts fast gar nicht. Das Gerücht über Massensterben und Chaos ist daher wohl eher pure Fantasie. Wenn Gravitation wirklich aussetzen würde, wäre der Effekt langweilig unspektakulär und nur für kurze Zeit.
Nun, die NASA hat sich bislang nicht offiziell dazu geäußert, wahrscheinlich weil es zu absurd sei, um darauf einzugehen.
Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de
Autor: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)
Mehr über Wettermanipulation und geheime Experimente lesen Sie in den Büchern „DUMBs 1“ und „DUMBs 2“ und „Antarktis: Hinter der Eiswand„
Put this one on your calendar. From a popular conspiracy site:
On August 12, 2026, the world will lose gravity for 7 seconds.
NASA knows. They’re preparing but won’t tell us why.In November 2024, a secret NASA document titled „Project Anchor” leaked online. The project’s…
— Decode the World (@Decode_Z_World) January 2, 2026
Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 11.01.2026















