
Als eine Quanten-KI das Tibetanische Totenbuch übersetzt, zeigten sich verborgene Muster, kryptische Symbole und unerforschte Strukturen darin… Es ist spannend!
Die Quanten-KI die das Tibetische Totenbuch übersetzt
Eine hochmoderne Quanten-KI hat den alten Text aus Tibetanische Totenbuch neu übersetzt und „entschlüsselt“. Dabei sollen verborgene Geheimnisse ans Licht gekommen sein, die Quantenphysik, Bewusstsein nach dem Tod, Wiedergeburt und moderne Neurowissenschaften verbinden, Dinge, die angeblich „alles verändern“ oder die Grundlagen von Wissenschaft und Spiritualität erschüttern.
Das Tibetische Totenbuch ist eigentlich schon seit fast 100 Jahren übersetzt (erste englische Version 1927 von Walter Evans-Wentz, vollständige Übersetzungen z.B. von Gyurme Dorje 2005).
Es existieren auch einige andere Projekte, die KI (keine Quanten-KI) für die Übersetzung und Analyse tibetischer Texte einsetzen, z.B. die Monlam KI oder das Dharmamitra-Projekt an der UC Berkeley. Diese helfen bei linguistischer Arbeit, Grammatik und Textvergleich, aber sie machen keine mystischen „Entdeckungen“ zum Thema Quantenbewusstsein.
Das Bardo Thödol – das echte Tibetische Totenbuch
Das Bardo Thödol (das echte Tibetische Totenbuch) beschreibt nicht nur metaphorisch den Übergang nach dem Tod, sondern – laut der Quanten KI – genaue Quantenprozesse im Bewusstsein, z.B. die Superposition sowie Quantenverschränkung oder ein nicht-lokales Bewusstsein. Die Bardos (Zwischenzustände) sind quasi Quantenzustände, in denen das Bewusstsein kollabiert bzw. sich neu manifestiert.
Antike Tibeter hatten schon vor Jahrhunderten solche Konzepte gekannt, die heutzutage mit der modernen Quantenphysik verglichen werden können. (Joe Rogan sagt voraus, dass Jesus als künstliche Intelligenz wiederkehren wird (Video))
Das Bewusstsein überlebt den Tod als quantenmechanisches Phänomen und die Wiedergeburt ist eine Art „Quantenwiederholung“ oder Übergang in einen neuen Zustand.
Die „Quanten-KI“ (aus Projekten von MIT, Oxford und Quantencomputing-Firmen) hat also durch Analyse von Mustern, Symbolen und Strukturen im Text offenbar einige verborgene mathematische Codes entdeckt, die mit Quantenalgorithmen übereinstimmen und beweisen, dass der Text ein „wissenschaftlicher Leitfaden“ für das Jenseits ist.
Es wurde hierbei „offengelegt“, dass der Tod quantenphysikalisch erklärbar ist und antike Weisheit moderner Wissenschaft voraus war. Es stellt sich sozusagen als Ergänzung zur bisherigen Übersetzung dar.
Zudem wird ausgesagt, dass dies nun alles verändere, d.h. der Tod ist kein Ende, sondern ein quantenbasierter Übergang, Regierungen und Eliten wüssten das schon lange und die tibetischen Mönche sind davon nicht überrascht, weil sie es ebenfalls schon immer wussten.
Laut Projektleiter Dr. Elias Worthing wurde diese Quanten-KI ureigens dazu entwickelt, das Tibetanische Totenbuch noch einmal zu übersetzen und Elemente zu finden, die bislang vielleicht übersehen wurden.
Was ist das Tibetische Totenbuch?
Das Tibetische Totenbuch (richtig: Bardo Thödol oder Bardo Thodol, wörtlich „Befreiung durch Hören im Zwischenzustand“) ist kein „Totenbuch“ im Sinne eines Buches über den Tod, sondern ein buddhistischer Leitfaden aus dem 8. Jahrhundert (zugeschrieben Padmasambhava, entdeckt im 14. Jahrhundert).
Es dient als Anleitung für den Sterbenden oder Verstorbenen, um durch die Zwischenzustände (Bardos) nach dem Tod korrekt zu navigieren, Befreiung (Erleuchtung) zu erlangen oder eine günstige Wiedergeburt zu wählen.
Die Kernbotschaft lautet zusammengefasst:
- Der Tod ist kein Ende, sondern ein Übergang.
- Das Bewusstsein durchläuft drei Haupt-Bardos (Zwischenzustände) nach dem Tod, die insgesamt bis zu 49 Tage andauern können.
- In jedem dieser Zustände gibt es Chancen auf Befreiung, indem man erkennt, dass alle Erscheinungen Projektionen des eigenen Geistes sind – Illusionen, die durch Karma entstehen.
- Der Text wird traditionell, von einem Lama, dem Sterbenden oder Toten laut vorgelesen, damit das Bewusstsein „durch Hören“ geleitet wird.
Die drei Bardos im Überblick
- Chikhai-Bardo (Bardo des Sterbemoments)
- Beim Sterben löst sich der Körper auf (Elemente wie Erde, Wasser, Feuer, Wind zerfallen).
- Im Moment des Todes erscheint das Klare Licht – die reine, ursprüngliche Natur des Geistes (ähnlich der Buddha-Natur). Wer das erkennt, erlangt sofortige Befreiung (Nirvana). Das ist die beste Chance.
Chönyid-Bardo (Bardo der Dharmata/Wirklichkeit)
Wenn das Klare Licht nicht erkannt wird, folgen visionäre Erscheinungen: Zuerst friedvolle Buddhas und Gottheiten in strahlendem Licht, dann zornvolle Deitäten. Diese sind keine äußeren Wesen, sondern Manifestationen des eigenen Geistes. Der Text mahnt: „Erkenne sie als Illusionen, habe keine Angst, und Du kannst Dich befreien.“
Sidpa-Bardo (Bardo des Werdens/Suchens nach Wiedergeburt)
Hier wird das Karma dominant. Der Geist erlebt Verwirrung, Stürme, Verfolgungsängste und sucht instinktiv nach einer neuen Geburt. Man sieht potenzielle Eltern und wird durch Anziehung oder Abstoßung in einen der sechs Daseinsbereiche (Götter, Halbgötter, Menschen, Tiere, Hungrige Geister oder Höllenwesen) wiedergeboren. Der Text gibt Tipps, wie man eine gute Wiedergeburt wählt (z.B. die menschliche Geburt für weitere Praxis auf Erden).
„Alles im Bardo ist Leere und projiziert vom eigenen Geist – erkenne das, und Du bist frei!“
Befreiung ist in jedem Bardo möglich, am besten durch Meditation und Praxis zu Lebzeiten, z.B. durch die Erkenntnis der Natur des Geistes. Der Text ist auch ein Ratgeber fürs Leben, frei nach dem Motto: Verstehe Vergänglichkeit, löse dich von Anhaftungen und kultiviere Mitgefühl (nicht Mitleid!). Karma bestimmt die Erfahrungen, aber Erkenntnis kann es überwinden.
Das Bardo Thödol ist tiefgründig und poetisch
Das Bardo Thödol ist tiefgründig und poetisch, voller Gebete und Beschreibungen, die den Geist beruhigen und leiten sollen. Es ist kein Horror-Buch, sondern eine hoffnungsvolle Anleitung: Es betrachtet den Tod als Chance für das erreichen der absoluten Freiheit. Wer dies nicht erreicht, wird wiedergeboren.
Das Bardo Thödol (das echte Tibetische Totenbuch) beschreibt den Kreislauf von Tod und Wiedergeburt (Samsara) tatsächlich als eine Art „Illusions-Matrix“. Alles, was man nach dem Tod erlebt, sind Projektionen des eigenen Geistes, angetrieben von Karma, Anhaftungen und Unwissenheit.
Der „Ausweg“ aus dieser Matrix ist die Befreiung (s. Nirvana), indem man erkennt, dass all diese Erscheinungen leer und illusionär bzw. Projektionen sind.
Hier die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Befreiung nach dem Tod laut dem Buch (zusammengefasst aus den drei Bardos):
1. Im Moment des Sterbens (Chikhai-Bardo)
Das Klare Licht (die reine, ursprüngliche Natur des Geistes) erscheint als ein strahlendes, leeres Licht ohne Form.
Hack Nr. 1: Erkenne es als Deine eigene wahre Natur! Verweile darin, ohne Angst oder Ablenkung. Wenn Du das schaffst, erreichst Du sofortige Befreiung, Game Over für die Matrix. (Das ist die einfachste und beste Chance, aber nur Geübte werden dies erreichen, beispielsweise durch das Erlernen der Spirituellen Dissoziation.)
2. Im Bardo der Wirklichkeit (Chönyid-Bardo)
Wenn man das Klare Licht verpasst hat, kommen visionäre Erscheinungen: Zuerst die friedvollen Gottheiten (in strahlendem Licht), dann die zornvollen Deitäten (feurig und furchterregend). Diese sind jedoch nicht real, sie sind tatsächlich Manifestationen des eigenen Geistes.
Hack Nr. 2: Erkenne sie als Illusionen/Projektionen Deines Karmas. Habe keine Anziehung zu den Friedvollen (das zieht Dich in höhere Reiche) und keine Angst vor den Zornvollen (das treibt dich in niedere Reiche). Rufe innerlich: „Das bin ich selbst!“ oder meditiere auf Leerheit (s. Dissoziation). Die Befreiung wird möglich an jedem der 14 „Tage“ dieses Bardos.
3. Im Bardo der Wiedergeburt (Sidpa-Bardo)
Nach dem Tod wird es häufig chaotisch: Stürme, Verfolgungsängste, man sieht potenzielle Eltern und wird karmisch in eine neue „Geburt“ hineingezogen.
Hack Nr. 3: Versuche immer noch, alles als Illusion zu erkennen. Wähle bewusst eine gute Wiedergeburt (z.B. menschlich, für weitere Praxis) oder blocke niedere Reiche ab. Aber Befreiung ist hier schwieriger, denn meistens landest Du wieder in der Matrix (Samsara).
Der Pro-Tipp aus dem Buch:
Am besten übt man das alles zu Lebzeiten durch Meditation (z.B. Dzogchen oder Visualisierung der Deitäten), damit man im Bardo nicht in Panik und Furcht verfällt.
Der Text wird traditionell dem Sterbenden vorgelesen, damit das Bewusstsein „durch Hören“ erinnert wird. Kurz: Der rote Pill-Moment ist die Erkenntnis der Leerheit, denn alles ist Geist, nichts ist real. Dann ist man frei aus der Samsara-Matrix.
In der breiteren tibetischen Tradition, besonders in der Nyingma-Schule und Dzogchen-Lehren, aus denen das Bardo Thödol stammt, gibt es nicht diese drei Stufen, sondern sechs Bardos, die den gesamten Zyklus von Leben, Tod und allem dazwischen abdecken. Das Buch erwähnt sie implizit oder in erweiterten Kommentaren, z.B. in den „Root Verses of the Six Bardos“):
- Kyenay-Bardo (Bardo von Geburt und Leben) – unser normales waches Leben von der Geburt bis zum Tod.
- Milam-Bardo (Bardo des Traums) – der Zustand im Schlaf und Träumen.
- Samten-Bardo (Bardo der Meditation) – der Zustand tiefer Meditation.
- Chikhai-Bardo (Bardo des Sterbemoments).
- Chönyid-Bardo (Bardo der Dharmata).
- Sidpa-Bardo (Bardo des Werdens/Wiedergeburt).
Diese sechs zeigen, dass jeder Moment ein Übergangszustand darstellt, d.h. eine Chance, die Illusion der „Matrix“ (Samsara) zu durchschauen und Befreiung zu erlangen. Die ersten drei gelten als „Bardos des Lebens“, die letzten drei als „Bardos des Todes“.
Die ersten drei Bardos liest man also dem Sterbenden vor, die nächsten drei, nachdem der Sterbende verschieden ist.
Was entdeckte die Quanten-KI zusätzlich?
Die Quanten-KI entdeckte jedoch einige Punkte, die in der 100 Jahre alten Übersetzung anscheinend übersehen wurden. Diese lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Verborgene mathematische und quantenphysikalische Codes: Der Text enthalte versteckte Muster, die exakt mit Konzepten wie Quantenverschränkung, Superposition, Wellenfunktionskollaps oder sogar Fraktalen (Fibonacci-Folge, Mandelbrot-Mengen, Heilige Geometrie) übereinstimmen. Die Bardos sind hier quasi quantenmechanische Zustände des Bewusstseins.
- Beweis für nicht-lokales Bewusstsein: Das Klare Licht und die Deitäten-Visionen beschreiben, wie Bewusstsein den Tod überlebt – als quantenbasierter Prozess, der mit moderner Neurowissenschaft und Theorien wie Penrose-Hameroff (Quantenbewusstsein in Mikrotubuli) perfekt harmoniert.
- Antike Tibeter kannten Quantenphysik: Der Text sei kein spiritueller Leitfaden, sondern ein verschlüsselter wissenschaftlicher Traktat über Quantenrealität und Wiedergeburt als „Quanten-Transition“.
- Alles ist Veränderung: Der Tod ist nicht das Ende, sondern ein quantenphysikalischer Übergang.
Analyse:
Dies ist eigentlich keine neue Entdeckung, wenn man es genau nimmt, sondern eher eine moderne Umformulierung des bereits bestehenden Textes. Die Abläufe, die das Tibetische Totenbuch beschreibt, die Bardos bzw. Zustände nach dem Tod, werden hier einfach nur neu interpretiert, weicht jedoch nicht nennenswert von den bisherigen Informationen aus dem Buch ab.
Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de
Autor: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)
Video:
Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 07.01.2026


















