
Die New Age-Szene lehrt uns, nach unserem Ableben ins Licht zu gehen, wo wir auf Wesen treffen, die vorgeben, uns bedingungslos zu lieben und unser spirituelles Wachstum zu unterstützen.
Zahlreiche Rückführungen haben aber gezeigt, dass das Licht am Ende Tunnels ein grandioses Täuschungsmanöver ist – eine Seelenfalle. Wie können wir dem ewigen Kreislauf der Inkarnationen entkommen? Von Frank Schwede
Wer sind die Wesen wirklich, die uns nach unserem physischen Ableben am Ende eines Lichttunnels in Empfang nehmen? Sind sie uns wirklich wohlwollend gesinnt, wollen sie tatsächlich nur unser Bestes oder sind sie clevere Betrüger, die Seelen in eine Falle locken?
Rückführungen haben gezeigt, dass der Lichttunnel offenbar eine Falle ist, ein cleveres grandioses Täuschungsmanöver. Astralreisende und Remote Viewer haben die Aussagen von Menschen, die das berichtet haben, bestätigt.
Das heißt, diese Wesen manipulieren unsere Wahrnehmung, dass wir sie für wohlwollende Lichtwesen oder längst verstorbene Freunde und Verwandte halten und ihnen bedingungsloses Vertrauen schenken.
In historischen Schriften wird behauptet, dass diese Wesen Archonten sind, die sich von menschlichem Leid in Form von Loosh und Energien ernähren. Laut der gnostischen Lehre sind die Archonten im früheren Stadium der Bildung unseres Sonnensystems entstanden und betrachten dieses bis heute als ihr Reich.
Gnostiker gehen von der Theorie aus, dass es sich bei den Archonten um feinstoffliche Wesen handelt, die dazu in der Lage sind, Macht über Geist und Seele ihrer Opfer zu erlangen.
In der „Ersten Apokalypse des Jakobus“ belehrt Jesus seinen Bruder Jakobus indem er sagt, dass unsere Welt von Dämonen bewacht wird, den Archonten, die den Weg der Seele zwischen der materiellen Welt und dem Jenseits blockieren, was zur Folge hat, dass die Seele der Menschheit in einem ewig fortwährenden Kreislauf des Leiden gefangen gehalten wird. (Keine Lust mehr auf Reinkarnation? 5 alternative Möglichkeiten)

Jesus bezeichnete die Archonten als Wächter oder die Herren der Welt, die die Menschheit seit Jahrtausenden unter dem Vorwand täuschen, wir müssten karmische Schuld abarbeiten, um sie in einem Inkarnations-Kreislauf gefangen zu halten.
Vor jeder Inkarnation löschen sie das Gedächtnis, damit niemand ihr perfides System durchschaut. Mit vorgespielter bedingungsloser Liebe locken sie jeden in die Seelenfalle.
Leben wir in einer Simulation?
Neben viele Religionen behaupten auch Anhänger der New Age-Szene, dass wir in einer wunderbaren Welt leben, die von einem Schöpfer geschaffen wurde, der uns liebt.
Gnostiker und die Katharer glauben, dass wir in einer Simulation, einer virtuellen Realität leben, die von bösartigen Schöpfern erschaffen wurde, um unsere Energie zu konsumieren und unsere Seele gefangen zu halten – schon Platon war der Überzeugung, dass wir als Gefangene in einer fiktiven Welt leben. Er sagte:
„Wir können einem Kind, das Angst vor der Dunkelheit hat, leicht verzeihen. Die wahre Tragödie des Lebens ist, wenn Menschen Angst vor dem Licht haben.“
Der Begriff Reinkarnation heißt übersetzt „wieder ins Fleisch treten“. Verbunden mit dem Begriff Reinkarnation ist der Glaube, dass die Seele nach dem Tod ihres physischen Körpers in einem neuen Körper wiedergeboren wird, um sich spirituell weiterzuentwickeln.
Vor allem im Buddhismus und Hinduismus spielt der Glaube an eine Wiedergeburt eine wichtige Rolle. Der Zyklus von Geburt, Tod und Wiedergeburt wird als ein wichtiger Prozess gesehen, durch den die Seele Erfahrungen sammelt, sich entwickelt und schließlich die Befreiung erlangt.

Sinn und Ziel der Wiedergeburt bestehen darin, durch viele spirituelle Leben zu wachsen, sich von Karma und der Unwissenheit zu befreien, um eines Tages den Kreislauf der Wiedergeburt zu durchbrechen.
Vor allem im Buddhismus und Hinduismus spielt das Karma eine große Rolle. Karma steht in diesen Religionen für das Gesetz von Ursache und Wirkung. Karma bedeutet, dass unsere Taten, Gedanken und Absichten in unserem jetzigen Leben direkte Konsequenzen auf unsere zukünftigen Leben haben.
Positive Handlungen führen demnach in ein besseres zukünftiges Leben, während negative Handeln zu einem schwierigen und leidvollen Leben führen. Karma ist das Prinzip von Schuld und Kontrolle.
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Negatives sowie positives Karma fesselt die Seele an das Rad des Samsara und führt zur Wiedergeburt, dass wir selbst erfahren, was wir anderen zugefügt haben. Das hat einen endlosen Zyklus an Wiedergeburten zur Folge. Samsara heißt wörtlich Wandern oder Durchlaufen.
Die Seelenfalle ist eine Theorie, in der davon ausgegangen wird, dass wir durch Täuschung oder Manipulation in dem endlosen Kreislauf von Wiedergeburt gefangen sind.
Auf diese Weise werden wir daran gehindert, uns aus dem Kreislauf von Leben, Tod und Wiedergeburt zu befreien. Statt diesen Kreislauf zu beenden, werden wir dazu gebracht, immer wieder neu in die physische Welt der dritten Dimension zurückzukehren, wodurch wir weiterhin in einer Welt des Leidens und der Illusion gefangen bleiben.

Warum wir inkarnieren
Das heißt, das Konzept des Karmas wird als ein System der Kontrolle gesehen. Es überzeugt die Seele davon, dass es notwendig ist, immer wieder in neue physische Körper zu inkarnieren, um vergangene Handlungen aufzuarbeiten. Karma bindet somit die Seele an eine Wiedergeburt.
Das heißt, die Seele tritt aufgrund von Unwissenheit oder Manipulation freiwillig in den Kreislauf der Wiedergeburt ein, weil sie glaubt, noch bestimmte Lektionen lernen zu müssen oder weil sie emotional an die materielle Welt gebunden ist.
David Icke ist ebenfalls der Überzeugung, dass es sich bei unserer 3D-Realität um eine Simulation handelt, dass der Reinkarnationszyklus zwar real, aber nicht zwingend notwendig sei.
Die abschließende Frage lautet. Wie können wir dem Reinkarnationszyklus entkommen? Der Schlüssel liegt in der Erweiterung unseres Bewusstseins bis über die Astralebene hinaus.
Wenn wir mit unserem Bewusstsein über die Simulation hinaus vordringen und uns mit unserem unendlichen Bewusstsein verbinden, können wir das Feld beeinflussen und das Programm diktiert nicht länger unsere Realität. Weder im Leben auf 3D-Ebene noch zum Zeitpunkt des Todes.
Der Tod wäre die Chance, der Simulation final zu entkommen und zu unserem unendlichen Bewusstsein zurückzukehren. Doch genau das scheint vielen Seelen Angst zu bereiten, weshalb sie sich entschließen, eine weitere „Runde“ zu drehen.
Sie schrecken zurück aus Angst, der Realität in die Augen zu blicken – einer Realität, die verschleiert ist durch Täuschung und Illusion. Um dieses Konzept besser zu verstehen, ist es wichtig, das Höhlengleichnis aus Platons Staat zu betrachten.
In diesem Gleichnis sind Gefangene in einer Höhle angekettet und blicken auf eine leere Wand, auf die Schatten geworfen werden von Gegenständen, die vor einem Feuer vorbeiziehen.
Die Gefangenen verwechseln die Schatten mit der Realität, ohne sich der wahren Natur der Welt jenseits der Höhle bewusst zu sein. Ähnlich gefangen ist die Menschheit in den Grenzen der materiellen Welt, gefesselt von den Illusionen der Sinne und blind für die höhere Wahrheit.
Die Heimtücke der Seelenfalle ist die Fähigkeit, uns zu täuschen und uns dazu zu bringen, unsere eigene Versklavung durch den Deckmantel spiritueller Lehren und gesellschaftlicher Normen zuzustimmen.

In die Souveränität treten
Uns wird Glaubhaft gemacht, dass unsere Erfahrungen in diesem Leben Teil eines größeren kosmischen Plans sind, eines Zyklus der Wiedergeburt, der spirituelles Wachstum fördern soll.
Das Streben nach spirituellem Wachstum ist zwar edel, doch der Glaube an die Wiedergeburt als notwendigen Schritt auf dem Weg zur Erleuchtung dient lediglich dazu, die Illusion der Trennung aufrecht zu halten und das Leben weiter zu verankern, in der Seele derjenigen, die Macht und Autorität über andere behalten wollen.
Um die Menschheit zu kontrollieren, nutzen religiöse Institutionen spirituelle Gurus und Anhänger New Age-Szene das Versprechen von der Wiedergeburt als Mittel, um ihre Anhänger weiter zu quälen und ihnen Angst und Gehorsam einzuflößen, indem sie sie davon überzeugen, dass sie bestimmte Doktrinen befolgen oder bestimmte Rituale durchführen müssen, um weitere Wiedergeburten zu vermeiden.
Tatsache ist, diese Autoritäten verlängern effektiv den Kreislauf der Unterwerfung. Das heißt, die Idee der Wiedergeburt als Werkzeug für spirituelle Entwicklung, ist in Wahrheit eine clevere List, eine sorgfältig inszenierte Illusion, um die Menschheit in der Materiellen Welt gefangen zu halten.
Die Befreiung liegt nicht im endlosen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt, sondern vielmehr in der Erkenntnis unserer innewohnenden Göttlichkeit und der Ablehnung falscher Narrative, die uns gefangen halten, um die Seelenfalle zu überwinden und unseren rechtmäßigen Platz als souveräne Wesen des Lichts zurückzuerobern.
Das heißt, die Menschheit muss sich von der Wiedergeburt befreien, hin zur Ermächtigung. Die Befreiung aus der Seelenfalle ist eine tiefgreifende Selbsterkenntnis und Ermächtigung, die mit der Erkenntnis beginnt, dass wir nicht bloß physische Wesen sind, die gefangen sind in ihrem Körper, sondern unendliche Wesen des Bewusstseins mit der Kraft, die Illusion der materiellen Welt zu überwinden.
Als souveräne Lichtwesen erlangen wir unsere innewohnende macht und Autorität über unser eigenes Schicksal zurück, die nicht länger an die Vorgaben externer Autoritäten oder die zwänge gesellschaftlicher Normen gebunden sind.
Wir bestimmen unseren eigenen Weg durch die Weite des Seins – geleitet von der Weisheit unseres inneren Selbst. Mithilfe dieser inneren Führung können wir die Komplexität der Seelenfalle mit höherem Bewusstsein und Verständnis erfassen.
Der erste entscheidende Schritt der eigenen Befreiung, ist die Fähigkeit, die Wahrheit von Illusion und Täuschung zu unterscheiden. In einer Welt, die von Dunkelheit und Betrug umgeben ist, ist ein gesundes Unterscheidungsvermögen der höchste Schutz, der uns vor unzähligen Fallen des täglichen Alltags schützt, die unser Bewusstsein beeinflussen.
Indem wir unser Unterscheidungsvermögen schärfen, werden wir zunehmend geschickter darin, tückische Fallen zu erkennen. Der Weg in die Freiheit erfordert Mut und Widerstandsfähigkeit angesichts der Widrigkeiten, wenn wir uns aus der Illusion der materiellen Welt und ihren Kontrollstrukturen, die uns fesseln, befreien.
Der Einzelne muss immer um die Freiheit kämpfen, nicht von der Masse erdrückt zu werden. Er wird oft einsam und ängstlich sein, aber kein Preis ist zu hoch für das Privileg der Freiheit.
Der Weg zur Befreiung ist eine Reise voller Herausforderungen und Unsicherheiten, die aber letztendlich zur Verwirklichung unseres wahren Potentials als souveränes Wesen des Lichts führt.
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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 12.01.2026
