
In diesen Tagen hat der russische Präsident Putin den russischen Standpunkt zur Grönland-Frage erklärt, wobei ein gewisser Spott in Richtung der Europäer kaum zu übersehen war.
Der russische Präsident Putin hat sich vor einigen Tagen zum Streit um Grönland geäußert. Da die Grönland-Frage auch von russischen Medien sehr aufmerksam verfolgt wurde, war sie das Thema eines Beitrages, den das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat und den ich übersetzt habe. Von Thomas Röper
Beginn der Übersetzung:
Putin hat Russlands grundlegende Position bekräftigt
Diese Woche stand symbolisch für die sich beschleunigenden politischen Prozesse – sei es im Nahen Osten, in der Ukraine-Frage, in den Beziehungen innerhalb der NATO oder in Grönland.
Die Zeit verzeiht jetzt keinen Verlust an Tempo, daher tagte der russische Sicherheitsrat diese Woche bereits zwei Mal, und wichtige Entscheidungen werden nicht bis zum Morgen verschoben. Die Arbeit geht bis spät in den Abend und sogar in die Nacht.
Diese Woche tagte der Sicherheitsrat am Mittwochabend nach 22:00 Uhr im Kreml. Auf der Tagesordnung standen wichtige Fragen der Verkehrsentwicklung, doch gleich zu Beginn kamen zwei internationale Themen zur Sprache, die beiden meistdiskutierten: die neue internationale Struktur „Friedensrat“, initiiert von Donald Trump, und das Thema Grönland.
Wladimir Putin begann die Sitzung mit einer Danksagung: „Wir haben eine persönliche Einladung von US-Präsident Donald Trump erhalten, dem von ihm ins Leben gerufenen neuen internationalen Gremium, dem Friedensrat, beizutreten. Ich möchte dem US-Präsidenten für dieses Angebot danken. Wir haben stets alle Bemühungen zur Stärkung der internationalen Stabilität unterstützt und werden dies auch weiterhin tun. Wir würdigen zudem den Beitrag der aktuellen US-Regierung zur Lösung der Ukraine-Krise.“ (Warum Amerika eine geheime Stadt unter Grönland baute (Video))
Der neue Friedensrat wird sich laut seinen Initiatoren vorrangig mit dem Frieden im Nahen Osten und der humanitären Lage im Gazastreifen befassen. Putin bekräftigte in diesem Zusammenhang Russlands grundlegende Position.
Und Russland tritt dem Friedensrat nicht mit leeren Händen bei, wie Putin sagte: „Angesichts der besonderen Beziehung Russlands zum palästinensischen Volk könnten wir dem Friedensrat eine Milliarde Dollar aus den unter der vorherigen US-Regierung eingefrorenen russischen Vermögenswerten zukommen lassen.
Die verbleibenden Gelder aus unseren eingefrorenen Vermögenswerten in den USA könnten nach Abschluss eines Friedensvertrags zwischen Russland und der Ukraine übrigens auch für den Wiederaufbau der während der Kämpfe zerstörten Gebiete verwendet werden. Wir besprechen diese Möglichkeit derzeit mit Vertretern der US-Regierung.“
Eine interessante Wendung. Grönland betrifft uns nicht, auch wenn sich da einige Parallelen ergeben, wie Putin sagte: „Nun zu Grönland. Was mit Grönland geschieht, betrifft uns überhaupt nicht. Wir haben jedoch Erfahrung in der Lösung ähnlicher Fragen mit den USA. Im 19. Jahrhundert, ich glaube 1867, hat Russland Alaska an die USA verkauft, und die USA haben es uns abgekauft. Für 7,2 Millionen US-Dollar. Inflationsbereinigt entspräche das heute 158 Millionen Dollar.
Grönland ist flächenmäßig etwas größer, ich glaube, 2.166.000 Quadratkilometer. Vergleicht man das mit den Kosten für den Erwerb Alaskas durch die USA, so würde der Preis für Grönland bei etwa 200 bis 250 Millionen Dollar liegen. Wenn man den damaligen Goldpreis nimmt, wäre die Summe höher, wahrscheinlich eine Milliarde. Ich denke aber, die USA können sich das leisten.
Und das Wichtigste ist, dass Dänemark und die USA in dieser Hinsicht ebenfalls Erfahrungen gesammelt haben. Ich glaube, Dänemark hat den USA 1917 Inseln verkauft, und die USA haben sie gekauft. Es gibt also derartige Erfahrungen.“
Was Grönland betrifft, so haben die Dänen es tatsächlich weder entdeckt, besiedelt noch erschlossen. Putin ist sich dessen sehr wohl bewusst, wie er erklärte: „Dänemark hat Grönland übrigens immer wie eine Kolonie behandelt, und zwar ziemlich hart, wenn nicht gar grausam. Aber das ist eine andere Geschichte, das interessiert im Moment wohl kaum jemanden. Uns betrifft das jedenfalls nichts. Ich denke, das werden sie unter sich regeln.“
Diese Woche veröffentlichte Trumps Lieblingszeitung New York Post einen Artikel darüber, wie die dänische Regierung jahrzehntelang Inuit-Frauen zwangssterilisierte, um Sozialleistungen zu sparen: „Einige der Mädchen weinten schon im Wartezimmer. Wir waren so jung und dachten damals noch gar nicht an Beziehungen zu Jungen! Die Spiralen, die sie uns einsetzten, waren groß, sie waren für ältere Frauen gedacht. Ich erinnere mich an die furchtbaren Schmerzen. Ich erinnere mich, dass keiner der Erwachsenen das beachtet hat.“
Auch die britische Daily Mail berichtete über die Schicksale der Betroffenen. Die Zeitung berichtet, dass Kopenhagen 1967, ein Jahr nach dem Höhepunkt der Geburten auf der Insel, eine Politik der Zwangsverhütung einführte.
Die Maßnahme waren radikal, das Einverständnis wurde nicht eingeholt, wie eine Frau in der Reportage erzählte: „Ich glaube, das verletzt gleich mehrere Menschenrechte: das Recht auf ein Kind, das Recht auf eine Familie und das Recht, kein Objekt für Experimente zu sein, die im Grunde Folter sind.“
Die meisten Opfer der Eingriffe konnten nie Kinder bekommen. Viele erlitten Komplikationen, darunter Krebs. Das Ziel der dänischen Regierung war es, die hohen Kosten für den Ausbau der Kinderinfrastruktur zu senken und das demografische Gleichgewicht der Insel zugunsten loyaler Dänen zu verschieben.
Darüber haben wir übrigens vor drei Jahren berichtet, hier ein Ausschnitt aus unserer Sendung vom Januar 2023.
Rassenhygiene. So wurde das Prinzip genannt, nach dem in Dänemark фb den 1920er-Jahren Menschen zwangsweise sterilisiert wurden, deren genetisches Material als unwert zur Weitergabe an folgende Generationen angesehen wurde. Sie wurden sterilisiert, also chirurgisch unfruchtbar gemacht.
In dem kleinen Land wurden mehr als 11.000 Menschen dieser Prozedur unterzogen. Die letzte solche Operation in Dänemark fand relativ spät, im Jahr 1972, statt. Das ist Thema eines neuen Films, der auf dem dänischen Fernsehsender DR ausgestrahlt wurde.
Der ehemalige dänische Ministerpräsident Poul Nyrup Rasmussen spricht darin über seinen Vater, Oluf Nyrup Rasmussen. Die als „moralisch schwach“ geltenden Menschen wurden zur endgültigen Selektion zwangsweise auf zwei abgelegene Inseln – Livø im Limfjord und Sprogø im Großen Belt – gebracht.
Der Vater des späteren Ministerpräsidenten entkam wie durch ein Wunder, doch er ging durch die Hölle, die dort herrschte, wie Rasmussen erzählt: „Mein Vater wurde, wie man sagte, gebrandmarkt. 1924 wurde der fünfzehnjährige Oluf auf die Insel Livø deportiert. Er wusste nicht, was mit ihm geschehen würde. Er wusste nicht, wie lange er dort bleiben würde oder ob er jemals wieder wegkommen könnte. Livø war eine Art offenes Gefängnis.
Das beschauliche Dänemark war natürlich nicht so radikal wie Hitler,hat selbstbewusst die sogenannte Rassenhygiene praktiziert. Und es hatte sogar seine eigenen Theoretiker.
Einer von ihnen war Carl Christian Wilhelm Steinke, ein Sozialdemokrat, der vor dem Krieg mehrere Male Justiz- und Sozialminister war. Er gilt als Architekt des dänischen Wohlfahrtsstaates. Seine wichtigste Arbeit war die „soziale Sicherheit für die Zukunft“, in dem er schrieb: „Wir behandeln Menschen mit Behinderung mit größter Sorgfalt und Liebe, verbieten ihnen aber im Gegenzug nur die Fortpflanzung.“
Tatsächlich bildete diese Arbeit die theoretische Grundlage für die dänischen Gesetze zur Rassenhygiene, Sterilisation und Kastration von unerwünschten Elementen.
Ende der Übersetzung
Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 26.01.2026













Die Menschheitsgeschichte ist eine Abfolge des Karma, von Aktion zu Reaktion.
Zu verschiedenen Zeiten bekommen unterschiedliche Menschen die Macht über die Erde (macht euch die Erde untertan), sie bedenken aber nicht das jede ihrer Handlungen ein Karma verursacht.
Niemand hat im Fokus was für ein Karma diese Kolonialisierung bringen wird.,
Niemand hat im Fokus was für ein Karma die Zwangs-Christianisierung bringt.
Niemand hat im Fokus was für ein Karma die Kriege im arabischen Raum bringen.
Die Deagel-Liste ist keine Berechnung, ist kein Plan, die Deagel-Liste ist nur die banale Sicht auf das Karma.
Heute wo das Karma zugreift, kann nur noch mit mehr Gewalt darauf reagiert werden, was aber das Karma weiter verstärkt.
Spannend wenn man Häuser mit Sicherheitseinrichtung sieht, riesige Garten-Mauern, Gitterstäbe vor dem Wohnzimmerfenster sind zu sehen, an diesen Dingen ist das Karma der Besitzer abzuleiten. Denn sie müssen mit Gewalt ihre Existenz sichern da ihr Karma das nicht mehr möchte.
Dem Karma ist es egal das steigt immer weiter in unendliche Größe/Stärke, so das sich Kontinente verschieben, so das eine Sintflut kam, auch das gesamte Militär eines Weltreiches versank schon mal im Roten Meer, und alles wegen Karma.
Das Karma ist die Ursache jeden Krieges.
Das Karma hat seine Fäden an die Hände der Menschen festgemacht.
Karma kann Sintflut entstehen lassen.
Karma kann Erdbeben entstehen lassen,
Karma kann Erdteile im Meer versinken lassen (Atlantis) auch heute noch.
Karma kann das es 3 Tage dunkel bleibt
Karma kann die Drehrichtung der Erde ändern.
Gut erkannt, Jeronimo Wenn die Meldung der fast leeren Gasspeicher so ungefähr korrekt ist,
haben wir bald ein Problem mehr in Deutschland. Mir fallen dazu egoistische und überhebliche Antworten von Menschen aus meinen näheren Umfeld zu diesen Aussagen auf.
So ungefähr: Mir doch egal, ich hab ganz andere Möglichkeiten. ICH ICH ICH..
Man soll ja schon Pferde vor der Apotheke kotzen gesehen haben…
arthistoryproject.com/artists/charles-dellschau/
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apollo-news.net/eu-machtkampf-eskaliert-eu-aussenbeauftragte-kallas-bezeichnet-von-der-leyen-als-diktatorin/
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jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/kassenchef-prognostiziert-deutlich-steigende-sozialabgaben/
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report24.news/vielehen-gebilligt-afghanen-duerfen-auch-zweitfrauen-nach-deutschland-bringen/
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citizengo.org/de-at/fm/17416-die-wahrheit-muss-erlaubt-sein–stoppt-die-queere-maulkorb-resolution-beim-europarat-