
Zwei Augenzeugen beobachteten am Abend des 25. Juli 2013 an der französischen Grenze in der Nähe von Freiburg im Breisgau drei Lichtpunkte am Nachthimmel. Nur wenige Sekunden später schwebte in nur zehn Metern Höhe über dem Nachbarjaus ein pechschwarzes Dreieck. Die Sichtung erinnert an die belgische UFO-Welle Anfang der 1990er Jahre. Robert Fleischer von Exo-Magazin sprach mit einem der Augenzeugen. Von Frank Schwede
Was geschah am späten Abend des 25. Juli 2013 in einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Freiburg im Breisgau? Der Augenzeuge, ein gewisser Patrick Neitzel, befand sich laut eigenen Angaben an jenem Abend gemeinsam mit seiner damaligen Freundin Luisa im Garten seiner Eltern.
Als die beiden in den Nachthimmel blickte, fiel ihnen ein seltsamer Stern auf, der dort irgendwie nicht hin passte. Er wurde größer, schien näher zu kommen – erst da bemerkten das Pärchen, dass es kein Stern war, sondern ein pechschwarzes, riesiges gleichschenkliges Dreieck mit drei hell erleuchteten Lichtern an jeder Ecke.
Das seltsame Objekt verharrte Sekunden oder Minuten, der Augenzeuge kann sich nicht mehr so genau erinnern, in nur zehn Metern Hohe über dem Haus der Nachbarn – dann schoss es mit atemberaubender Geschwindigkeit zurück in den Nachthimmel.
Interessant ist, dass sich in rund vier Kilometern Entfernung das französische Kernkraftwerk Fessenheim befindet, wo es in der Vergangenheit wiederholt zu ungewöhnlichen Drohnensichtungen gab.
Ob ein Zusammenhang zu dem UFO-Zwischenfall in Freiburg besteht, ist nicht sicher. Es ist ja noch nicht einmal klar, ob sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen hat – doch der Reihe nach.
In einem Gespräch mit Robert Fleischer von Exo-Magazin gesteht der Augenzeugen, dass er nie zuvor in seinem Leben etwas von dreieckigen UFOs gehört hat, die sich völlig lautlos durch die Luft bewegen, geschweige, dass er sich überhaupt mit UFOs beschäftigt hat. (DUMBs: Wird seit mehr als 70 Jahren in riesigen militärischen Untergrundanlagen an geheimer UFO-Technologie gebaut?)
Neitzel sagt:
„Das Objekt hat kein Geräusch gemacht. Es ist heruntergeschossen wie an der Schnur gezogen. Es hat eine gewisse Eleganz gehabt, die man nur ganz schwer beschreiben kann. Nach meinem Verständnis über physikalische Gesetze hätte so etwas gar nicht passieren dürfen.“
Patrick Neiztel behauptet weiter, er habe während der Sichtung jegliche Zeitgefühl verloren. Er kann sich auch nicht daran erinnern, wie lange das Objekt über dem Nachbarhaus stand. Er weiß nur noch, dass es irgendwann in Zickzackbewegung Richtung All davon schoss Neitzel:
„Von einem auf dem anderen Moment war es weg. Das war so schnell, dass es einen Lichtstreifen hinter sich hergezogen hat. Erst dann hatten wir eine Gefühl von Panik und sind sofort ins Haus gerannt.“
Auch das FBI ist interessiert
Im Freundes- und Bekanntenkreis ist Patrick Neitzel mit seiner Geschichte auf Unverständnis gestoßen, behauptet er jedenfalls. Er sagt, entweder wollten die Leute nichts darüber hören oder sie haben mich nur ausgelacht. Neitzel:
„Das hat mich erstmal etwas zurückhaltender werden lassen, weil, wer wird schon gerne für verrückt erklärt. Ich wusste nicht, was ich damit anfangen sollte. Ich kannte die ganzen UFO-Geschichten nicht, ich habe nur das oberflächliche Wissen gehabt, was die allgemeine Bevölkerung hat.“
In der Vergangenheit kam es über französischen Kernkraftanlagen wiederholt zu Drohnenzwischenfällen, die bis heute nicht aufgeklärt werden konnten. Die Frage ist nun, besteht ein Zusammenhang zu Drohnen und dieser Geschichte?
Neitzel glaubt, dass das Objekt aus der ungefähren Richtung des Kernkraftwerks kam. Deshalb hat er den Vorfall an den französischen Energieversorger EDF gemeldet, der für das AKW zuständig ist.
Und nicht nur das, er hat außerdem Kontakt mit der US-Organisation „Americans for Safe Aerospace“ aufgenommen. die von Ryan Graves gegründet wurde, einem ehemaligen Piloten der US Navy, der in einer Anhörung zu den UFO-Zwischenfällen der Navy vor der Pazifikküste vor dem US Kongress ausgesagt hat.
Daraufhin hat Neitzel erfahren, dass US Kampfpiloten ähnliche Nahbegegnungen mit dreieckigen Flugobjekten hatten und dass mittlerweile auch die US Bundespolizei FBI in der Sache ermittelt, auch an seinem Fall Interesse zeigt und deshalb mit deutschen Behörden Kontakt aufnehmen will.
Für gewöhnlich untersucht in den Vereinigten Staaten das AARO (All-domain Anomaly Resolution Office) im Auftrag des Pentagon Zwischenfälle mit UAPs (Unidentified Anomalous Phenomena).
Mittlerweile aber kümmert sich auch das FBI um derartige Vorfälle. Vielfach wird nämlich behauptet, dass das AARO UAP-Sichtungen nicht ernst genug nimmt. Aus Whistleblowerkreisen wird das AARO deshalb gerne als eine Art Projekt Bluebok 2.0 bezeichnet.
Die UFO-Sichtung war nicht das einzige außergewöhnliche Ereignis, dass Patrick Neitzel an jenem Tag im Juli hatte. Am Nachmittag habe er, so behauptet er im Gespräch mit Robert Fleischer, eine seltsame außerkörperliche Erfahrung gehabt.
Augenzeuge: „Plötzlich schwebte ich an der Decke“
Erst viele Jahre später habe er begriffen, dass dieses Erlebnis, dass er ebenfalls im Haus seiner Eltern hatte, möglicherweise in direktem Zusammenhang mit der UFO-Sichtung stehen könnte. Neitzel:
„Als ich das erste Mal davon gehört habe, dass andere Leute genau das gleiche erlebt haben wie ich und teilweise sogar ebenfalls in einem relativ nahen Zeitraum zu einer UFO-Begegnung, hat mich das nachdenklich gemacht.“
In allen Einzelheiten berichtet Neitzel, was er an jenem Nachmittag erlebt hat:
„Ich habe mich wahrscheinlich hingelegt und bin kurz eingeschlafen. Dann bin ich wieder aufgewacht und habe so eine Art Schatten wahrgenommen. In dem Moment habe ich Angst bekommen.
Ich dachte, da steht jemand an der Tür und als ich rüber gucken wollte, wer oder was da ist, habe ich gemerkt, ich kann mich überhaupt nicht bewegen. Ich war völlig gelähmt. keinerlei Bewegung war mir möglich.
Ich konnte wahrscheinlich nur meine Augen leicht bewegen. Ich habe in dem Moment Panik bekommen. Ich habe Gefahr gespürt, ich habe so etwas noch nie zuvor erlebt.
Dann habe ich gemerkt, dass ich mich relativ weit oben an der Decke befinde. In dem Moment habe ich mich selbst liegen sehen und Panik bekommen, weil ich dachte, ich bin tot.
Dann hat es mich zurück in meinen Körper gezogen, ich bin ich wieder wach geworden, habe tief Luft geholt und alles war wie früher.“
Zurück zur UFO-Sichtung am Abend: Der erste Gedanke, den Patrick Neitzel nach seiner Sichtung hatte, war, okay, Aliens sind echt. Heute glaubt Patrick Neitzel, dass solche Sichtungen nicht zufällig passieren, sondern dass da eine gewisse Intention dahintersteckt.
Dass irgendein amerikanisches Geheimprojekt dahintersteckt, dass zwei Menschen in Deutschland in ihrem Garten damit erschreckt werden, kann sich der Augenzeuge nur sehr schwer vorstellen. Er sagt:
„Ich neige eher zu der Theorie, dass es sich um eine nichtmenschliche Intelligenz handeln könnte, aber das ist nur eine Theorie.“
Soweit die Geschichte von Patrick Neitzel von Robert Fleischers Kanal Exo-Magazin. Ob sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen kann, ist schwer vorstellbar, aber nicht ausgeschlossen.
Schwer vorstellbar deshalb, weil es offenbar keine weiteren Augenzeugen gibt, was bei der geringen Höhe des Objekts, immerhin sprechen wir hier von knapp zehn Metern, nahezu ausgeschlossen ist.
Wie glaubwürdig ist der Augenzeuge?
Die Sichtung fand an einem lauen Sommerabend gegen 22.30 Uhr statt, also nicht erst nach Mitternacht in den frühen Morgenstunden. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass zu diesem Zeitpunkt noch viele Menschen im Garten auf der Terrasse oder auf dem Balkon gesessen haben, oder auf der Straße unterwegs waren.
Dass die gesamte Umgebung zu dem besagten Zeitpunkt menschenleer war, ist nahezu ausgeschlossen. Hinzu kommt, dass das Objekt laut Augenzeugenbericht drei extrem helle Scheinwerfe eingeschaltet hatte. Auch das hätte auffallen müssen.
Zeugen aus Belgin haben im Rahmen der großen Sichtungswelle Anfang der 1990er Jahre ebenfalls von riesengroßen Lichtern gesprochen, die die gesamte Umgebung taghell erleuchteten. Ein Gendarm hat ausgesagt, das war so hell, dass man eine Zeitung lesen konnte.
Fassen wir zusammen: Ein riesengroßes Dreieck, möglicherweise dieselbe Bauart wie in Belgien, das mit drei extrem hellen Scheinwerfern an der Unterseite nur knapp zehn Meter über einem Haus in einer dichtbebauten Wohngegend steht, soll nicht aufgefallen sein?
Niemand ist in Panik geraten und auf die Straße gerannt oder hat den Polizeinotruf gewählt, kein einzige Zeile darüber in der Tageszeitung. Dass sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen hat, ist unwahrscheinlich.
Nach der großen Sichtungswelle in Belgien gab es viele übereinstimmende Zeugenaussagen. Unter den Augenzeugen waren auch viele Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden und Kampfpiloten, die die Objekte verfolgt haben.
Auch diese Augenzeugen sahen riesige Dreiecke in zum Teil geringer Höhe, die sich ebenfalls lautlos durch die Luft bewegt haben – und die Tageszeitungen waren über Wochen voll mit Berichten darüber.
Das heißt, diese UFO-Zwischenfälle, die sich über mehrere Monate erstreckt hatten, waren tatsächlich realer Natur, weil sie von weiten Teilen der Bevölkerung beobachtet wurden.
Aber vielleicht sollen Geschichten, wie die von Patrick Neitzel, dazu dienen, dass UFO-Thema in der Öffentlichkeit weiter ad absurdum zu führen, zumal der Augenzeugen in dem Video bewusst betont, dass er nicht daran glaubt, dass das Objekt irdische Geheimtechnologie war.
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 22.02.2026










