
Neu veröffentlichte Akten des US-Justizministeriums zu Jeffrey Epstein enthüllen, dass Elon Musk in den Jahren 2012 und 2013 E-Mails mit dem verurteilten Pädophilen über mögliche Besuche auf Epsteins Privatinsel Little St. James austauschte und fragte: „An welchem Tag/in welcher Nacht findet die wildeste Party auf Ihrer Insel statt?“
Epstein war bereits 2008 in Florida wegen Anstiftung zur Prostitution einer Minderjährigen verurteilt worden, als diese Kontakte stattfanden.
In beiden in den Akten erwähnten Fällen scheinen die Pläne von Epstein und Musk aufgrund von Termin- oder Logistikproblemen gescheitert zu sein. Die Korrespondenz deutet jedoch darauf hin, dass Gespräche über einen Besuch der Insel stattfanden.
In einer E-Mail vom 13. Dezember 2013 schrieb Musk an Epstein: „Werde über die Feiertage in der Gegend um die Britischen Jungferninseln/St. Barthélemy sein. Gibt es eine gute Reisezeit?“
Epstein antwortete: „Jederzeit zwischen dem 1. und 8. Wir können spontan entscheiden, wenn Sie möchten. Es ist immer Platz für Sie.“
Der Austausch ging weiter, Musk teilte seinen Terminkalender mit, und der 2. Januar wurde vorläufig als Termin ausgewählt. Die Konversation endete, als Epstein schrieb, dass er in New York bleiben müsse und den Besuch daher nicht ausrichten könne.
Hilarious, it’s actually Epstein who canceled on Musk’s island visit. Musk claimed he „refused“ the invite, but he was clearly trying to go.
That was for New Year’s Eve 2013.
Musk is also on the calendar in for the New Year a year later. https://t.co/o4GgAtC0iS pic.twitter.com/XfJvyD07Ih
— Fred Lambert (@FredLambert) January 30, 2026
Ein früherer Austausch im November 2012 zeigt, dass Epstein Musk fragte: „Wie viele Personen werden für den Hubschrauberflug zur Insel benötigt?“
Musk antwortete: „Wahrscheinlich nur Talulah und ich. An welchem Tag/in welcher Nacht findet die wildeste Party auf eurer Insel statt?“
EFTA01998027
From: Elon Musk
To: Jeffrey Epstein„What day/night will be the wildest party on your island?“ pic.twitter.com/ICuWbmUkD3
1 2 11 12 13— Funda (@RshThunder) January 30, 2026
Am 2. Januar 2013 schrieb Musk jedoch: „Die Logistik wird diesmal nicht funktionieren“, was darauf hindeutet, dass diese Reise ebenfalls nicht stattfand.
Musks langjährige öffentliche Leugnung
Musk distanzierte sich jahrelang öffentlich von Epstein. In einem Interview mit Vanity Fair im Jahr 2019 bezeichnete Musk Epstein als „offensichtlich widerlich“ und erklärte, Epstein habe „wiederholt versucht, mich auf seine Insel einzuladen. Ich lehnte ab.“
Die neu veröffentlichten E-Mails belegen keinen Besuch Musks auf der Insel. Sie bestätigen jedoch, dass direkte Kommunikation stattfand und mögliche Besuche besprochen wurden – eine Nuance, die die weit verbreitete Annahme, es habe überhaupt keine Kontakte gegeben, infrage stellt.
Weitere Korrespondenz
Die Akten des Justizministeriums enthalten außerdem eine separate E-Mail von Epsteins langjähriger Assistentin Lesley Groff, die ein Mittagessen am 25. Februar 2013 bei SpaceX zu bestätigen scheint.
Die Nachricht lautet: „Elon Musk bedankt sich für die Einladung auf die Ranch, hat aber bereits Verpflichtungen… Das Mittagessen am Montag, den 25. Februar um 13 Uhr bei Space X ist bestätigt.“
Aus den Dokumenten geht nicht eindeutig hervor, ob dieses Mittagessen stattfand und ob Musk persönlich daran teilnahm.
Ein weiterer Schriftwechsel vom März 2013 zeigt, wie Epstein Musk nach einem SpaceX-Raketenstart gratuliert; die beiden korrespondieren anschließend kurz miteinander.
Die Veröffentlichung dieser E-Mails liefert weitere Details zum Netzwerk hochrangiger Persönlichkeiten, die nach Epsteins Verurteilung im Jahr 2008 mit ihm kommunizierten. Die Dokumente belegen weder ein strafbares Fehlverhalten Musks noch bestätigen sie einen Besuch auf der Insel. Sie zeigen jedoch, dass Musk und Epstein in direktem Kontakt standen und mögliche persönliche Treffen besprachen.
Ein Vertreter von Musk und seinem Unternehmen für künstliche Intelligenz, xAI, reagierte nicht umgehend auf eine Anfrage nach einem Kommentar.
Quellen: PublicDomain/thepeoplesvoice.tv/ am 03.02.2026





2011 wurde Epstein rechtskräftig wegen Zuhälterei verurteilt. In https://matrix169.wordpress.com/news-und-vermischtes/operation-geglueckt-patient-tot-missgeschicke-von-who-und-pharma-industrie/ , schrieb und dokumentierte ich gegen Ende des Artikels (Herbst 2020) mitsamt Links u.a – z.B. in Zusammenhang mit Führer Gates oder Harvey Weinstein (Harvey Weinstein wurde zuletzt am 11. März 2020 zu 23 Jahren Zuchthaus verurteilt. Wegen brutalster vielfacher Vergewaltigung!), Liebling von Fr. Clinton, s. Foto :
… dass die Chefs von Amazon, (CEO Jeff Bezos), und Tesla (CEO Elon Musk) noch 2018 nichts dabei fanden gute Beziehungen zu Epstein zu haben. Denn Tatsache ist, dass Epsteins Reputation trotz seiner ersten Verurteilung nicht gelitten hatte, und er Verkehr mit oder zu den Mächtigen und Reichen der Welt pflegte. Wie zum Beispiel zu Reid Hoffmann, Gründer von LinkedIn, der u.a. im Advisory Board des MIT Medial Labs sitzt. Es war dieser Hoffmann, der den wegen Zuhälterei von Minderjährigen zu 7 Jahren Gefängnis verurteilten Epstein 2015 Marc Zuckerberg, Elon Musk und Peter Thiel vorstellte. Epstein versprach oder vergab 2 Millionen $ an das MIT (Massachussetts Institute for Technology).
Laut Artikel von heute auf de.rt Punkt com gilt Elon Musk mittlerweile als reichster Mensch (?) mit einem Vermögen von ca. 800 Milliarden Dollar. Geld stinkt nicht?