
Der britische Autor und Ex-Fußballprofi David Icke behauptet, dass die Menschheit seit Jahrtausenden von einer interdimensionalen Reptilienrasse manipuliert wird, die durch Geheimbünde und mächtige Blutlinien agiert und Politik, Finanzen, Religionen und Medien kontrolliert.
Was ist dran, an dieser Theorie? Dieser Frage geht der er US-amerikanische Autor und Begründer der Reality Creation Techniques, Frederick Dodson, in seinem neuen Buch „What you know about human harvesting“ nach. Von Frank Schwede
Es gibt eine Reihe von Büchern namhafter Autoren, in denen behauptet wird, dass reptiloide Außerirdische vor mehr als 5000 Jahren über ein Wurmloch aus der 5. Dimension kamen und menschliche Gestalt annahmen, um die Erde und ihre Bewohner zu täuschen und als Sklaven und Energiequelle zu halten.
Einer dieser Autoren ist der britische Ex-Fußballprofi David Icke. In seinem Werk „Children of Matrix“ argumentiert er, dass diese Aliens über Politik, Finanzen, Religion und Medien in einer Matrix der Illusion gefangen halten.
Diese Aliens sind laut Ickes Überzeugung dazu in der Lage, menschliche Formen nachzuahmen und menschliches Wissen aufzunehmen, indem sie das Gehirn ihrer Opfer heraussaugen.
Ob die Geschichte stimmt, mag jeder für sich entscheiden. Was wir wissen, ist, dass Götter in der Geschichte auf Gemälden, in historischen Überlieferungen und in Tempelanlagen auf unterschiedliche Weise dargestellt wurden, unter anderem auch als Hybridgötter, halb Mensch, halb Schlange – diese Art von Darstellungen lässt natürlich viel Interpretationsspielraum und oft auch der Fantasie freien Lauf.
Dass Religionen und Politik seit altersher Teil einer Kontrollmatrix sind, ist bekannt – doch wurden diese Systeme tatsächlich von falschen Göttern vorgegeben?
Eine nicht leicht zu beantwortende Frage, mit der sich auch der US-amerikanische Autor und Begründer der Reality Creation Techniques; Frederick Dodson, in seinem neuen Werk „What you know about human harvesting“ beschäftigt hat.
Eine Frage, die sich ein Durchschnittsbürger sicherlich niemals stellen wird, und wenn doch, ganz sicher nicht öffentlich im Internet und im Gespräch an der Supermarktkasse – obwohl die Frage, angesichts der angespannten weltpolitischen Lage, durchaus berechtigt ist. (Die reptiloide Gier nach Adrenochrom und Menschenfleisch)
Dodson kommt nach reichlicher Überlegung schließlich sogar zu dem Schluss, dass es unsere staatsbürgerliche Pflicht sei, uns diese Frage zu stellen, weil, wenn diese Geschichte nicht der Wahrheit entspricht, wir diejenigen zur Rechenschaft ziehen müssten, die uns den Mist eingebrockt haben. Dodson schreibt:
„Ich wäre nicht zufrieden, in einer Gesellschaft zu leben, in der Menschen mit Lügen reich und berühmt werden können.“
Sind Außerirdische nur ein Produkt der Fantasie?
Der Autor rechnet vor, dass gegenwärtig Hunderte Millionen, wenn nicht sogar Milliarden Menschen, weltweit an eine außerirdische Präsenz in der einen der anderen Form glauben.
Doch die Regierungen der Welt ignorieren nach Worten Dodsons diese Tatsache vor den Augen der Öffentlichkeit. Und nicht nur das: sie vermeiden, wenn es geht, über das Thema öffentlich zu diskutieren.
Heißt das, dass Außerirdische nur ein Produkt der Fantasie sind, was man der Öffentlichkeit seit mehr fünfzig Jahren versucht weiß zu machen? Es gibt nach Meinung von Dodson nur zwei mögliche Antworten auf diese Frage:
Entweder sind die Menschen, die an Außerirdische glauben, auf irgendeine Weise psychisch krank und benötigen medizinische Hilfe – und wenn nicht, ist dieses Phänomen realer Natur und die Gesellschaft hat ein Recht darauf, dass es von Seiten der Regierungen eingehend untersucht wird.
Dodson schreibt dazu:
„Die Tatsache, dass keines von beidem eintritt, deutet tatsächlich auf die Realität einer außerirdischen Präsenz hin. Dass das offensichtliche Problem nicht angesprochen wird, ist unsozial, unmenschlich, ja sogar menschenfeindlich…“
Menschen, die an die Präsenz Außerirdischer glauben und sich darüber im Internet mit anderen austauschen, werden häufig angegriffen, als Verschwörungstheoretiker oder sogar als geisteskrank bezeichnet.
Der Autor gibt freimütig zu, dass er sich Sorgen darüber macht, dass Menschen öffentlich angefeindet werden, wenn sie ihre Theorien und Bedenken in den sozialen Medien teilen. Dodson:
„Sie werden verspottet, verhöhnt, lächerlich gemacht, beleidigt, marginalisiert, entrechtet und sogar von Plattformen verbannt. Ich verstehe die Behandlung nicht. Wenn man glaubt, dass Reptiloiden-Anhänger psychisch krank sind, dann sollte man sie nicht verspotten. (…)
Aber wenn auch nur die geringste Chance besteht, dass sie die Wahrheit sagen, verdienen sie Aufmerksamkeit. (…) Es ist, als würde man sagen, dass diejenigen, die es wagen, ihre Gedanken außerhalb des Mainstream-Medienfeldes zu äußern, verhöhnt werden sollten. Das ist dumm und unerträglich.“
Der unmenschliche Umgang mit Menschen, die Themen jenseits des Mainstream ansprechen, hat den Autor dazu bewegt, sich näher mit dem Problem zu beschäftigen und dieses Buch zu schreiben.
Es passieren seltsame Dinge auf der Erde
Es waren nicht allein nur Aliens und Reptiloide, die Dodson interessiert haben, sondern die offensichtlich Angst des Mainstreams, Themen wie dieses offen anzusprechen und natürlich stand nebenher noch eine weitere wichtige Frage im Raum: Warum so viele seltsame Dinge passieren, die Menschen absichtlich schädigen. Der Autor schreibt:
„Kein vernunftbegabtes Wesen würde Regierungsgeschäfte so führen, wie sie es tunt. Kein liebendes Wesen würde Supermärkte so bauen, wie sie sind. Unsere Lebensmittel und Medikamente sind so giftig, dass sie Generationen von Menschen kränker gemacht haben, fettleibiger und verdummter als je zuvor und die Mainstream-Nachrichten stopfen das Kollektiv täglich mit Lügen voll.
Dann erzählen sie uns, dass nichts davon Lügen sind und nur diese dummen Verschwörungstheoretiker das glauben würden. (…) Wer auch immer das Sagen hat, mag Menschen ganz sicher nicht – und zwar nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen.“
Kein Tier schädigt ein anderes mit Absicht. Kein Tier tötet aus Lust am Töten. Nur der Mensch tut all diese schrecklichen Dinge. Da ist doch die Frage erlaubt, woher dieser Trieb kommt.
Frederick Dodson ist sich angesichts der genannten Umstände sicher, dass es irgendeine bösartige Agenda gibt, die hinter all diesem schrecklichen Leid auf der Erde steckt; ein vor der Öffentlichkeit verborgener Einfluss, der nicht zum Besten der Menschheit ist. Dodson:
„Dieser verborgene Einfluss muss nicht reptilienartiger Natur sein. Es könnte auch etwas anderes sein. Aber alte Überlieferungen verschiedener Kulturen besagen, dass es Schlangen, Drachen und aufrecht laufende humanoide Reptilien sind.
Aber ein bloßes vages Gefühl, dass es wahr ist, reicht mir nicht aus, um es zu glauben. Ich möchte es sicher wissen.
Und falls Reptiloide tatsächlich unter uns leben, möchte ich wissen, wie lange sie schon hier sind und wie weit ihre Infiltration bereits fortgeschritten ist – und ich möchte auch von Menschen und Gruppen erfahren, die sich ihnen bereits entgegengestellt haben.“
Nach Meinung des Autors ist die beste Voraussetzung, die Wahrheit zu erfahren, ein offener Geist, der stets die richtigen Fragen stellt, um der Lösung einen Schritt näher zu kommen.
Wer den Informationsfluss kontrolliert, kontrolliert die Wahrnehmung
Die Frage, ob es tatsächlich eine Reptilienagenda gibt, kann auch Dodson abschließend nicht beantworten, doch der Autor glaubt, dass die bösen Aliens noch nicht so weit sind, sich offen zu zeigen. Er schreibt:
„Sie scheinen Angst vor uns zu haben. Und wenn sie Angst haben, bedeutet das, dass wir mächtiger sind, als wir angenommen haben. (…) Gleichzeitig gibt es in verschiedenen Bereichen Beweise dafür, dass die bösartigen Wesen nicht dieselben Kräfte besitzen. Deshalb wirken sie im Verborgenen.
Deshalb werden ihre Ressourcen und Gelder dafür verwendet, die Menschheit zu erniedrigen und Konflikte zu verursachen. Ein Volk, das sich selbst überlassen ist, neigt ohne äußere Manipulation dazu, zu wachsen.
Es gibt keinen Streit zwischen Jung und Alt, Mann und Frau und der Hautfarbe. Wer auch immer diese soziale Manipulation durchführt, hat ein tiefes Verständnis für diese Konflikte.“
Dodson ist der Überzeugung, dass diese Konflikte dazu dienen, den Geist zu schwächen – doch trotz der Milliarden, die jährlich in Programme zur Beeinflussung investiert werden, müssen sie nach Worten des Autors ihre Präsenz und Agenda noch immer geheim halten.
Der einzige Trost ist, so Dodson, dass es einfach zu viele Menschen gibt, die wach und aufmerksam sind, die Agenda durchschaut haben und einen positiven Einfluss haben.
Frederick Dodson hat mittlerweile über zwanzig Bücher veröffentlicht und Seminare in über dreihundert Städten weltweit gehalten. Außerdem bietet er auf seinem Kanal Coaching-Sitzungen an.
Das abschließende Fazit: In den zwanzig Jahrzehnten wurde viel Stoff aus der Science-Fiction-Literatur zur Realität erklärt. Dieser Umstand macht es selbst für den geübten Beobachter oft schwierig, Fantasie und Wirklichkeit voneinander zu trennen – und das ist offenbar so gewollt..
Das Problem, mit der es die Menschheit gegenwärtig zu tun hat, ist die Tatsache, dass wir in einer sehr schwierigen Zeit leben und die Menschen es mit Umständen zu tun haben, die es in der Form vorher noch nie gab.
Politiker spalten die Gesellschaft auf höchstem Niveau, schreiben den Menschen vor, was sie zu denken haben, was sie sagen dürfen, wie sie zu leben haben. Das hat es in der ausgeprägt Form noch nie gegeben, abgesehen von Diktaturen.
Klar, dass Menschen nach einer Erklärung für das Unerklärbare suchen und dabei oft die absurdesten Theorien ins Spiel bringen, die größtenteils von den Machthabern selbst stammen.
Wer den Informationsfluss kontrolliert, kontrolliert die Wahrnehmung.
Mehr über die Agenda der Reptiloiden lesen Sie im Buch „Die Welt-Illusion“.
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 04.02.2026


















Mit der Fixierung auf eine Geheimniskrämerei dreht der Autor sich im Kreis.
Die erste Frage muß lauten: Was war das ( / mein ) Bewußtsein, bevor es auf die Erde kam? Welche Eigenschaften hat es, und welche Verwandtschaften zu anderen Bewußtheiten?
Wieso so herangehen ? Anstatt die Menschheit als gefallene Engel zu verklären, Opfer der Echsen und Nagas.
Das ist nämlich so: kein genuiner Erdenmensch ist von diesen fremdartigen Bewußtheiten so getrennt oder verschieden, wie es der Autor Dodson suggeriert.
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