Flächendeckendes Betrugsnetzwerk bei Einbürgerungen aufgedeckt – Syrer mit 11 Identitäten geschnappt

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Die deutsche Staatsbürgerschaft ist zur Ware verkommen. Der deutsche Pass wird inzwischen regelrecht verramscht – für 6000 Euro pro Stück kann man ihn sich erkaufen, wenn man die richtigen Kontakte hat.

Hinter dieser Entwicklung steht ein bundesweites kriminelles Geschäftsmodell. Wer die Sprach- und Einbürgerungstests nicht selbst besteht, kauft sich einfach einen Stellvertreter.

Gut Deutsch sprechende Personen legen gegen hohe Barzahlung die Prüfungen ab – mit gefälschten Ausweisdokumenten, die das Foto des Helfers mit den Personalien des zahlenden Kunden kombinieren. Die Prüfer können den Betrug in der Regel nicht erkennen und stellen echte, behördlich anerkannte Zertifikate aus.

Diese Papiere dienen dann als Grundlage für Aufenthaltserlaubnisse, Familiennachzug oder die volle Einbürgerung – und damit für den Zugang zu allen staatlichen Leistungssystemen: Bürgergeld, Kindergeld, Wohngeld, Asylbewerberleistungen, Mietzuschüsse und mehr.

Einmal drin im System, fließen Jahr für Jahr hohe Summen deutscher Steuergelder an Personen, die den Sprach- und Integrationsnachweis nie ernsthaft erbracht haben.

Basar für Staatsbürgerschaft  – 2500 bis 6000 Euro pro Test

Die Preisspanne für einen bestandenen Test liegt aktuellen Ermittlungen zufolge zwischen 2500 und 6000 Euro – je nach Aufwand, Region und Dringlichkeit.

Das ist kein Einzelfall mehr, sondern ein etabliertes Angebot organisierter Netzwerke. Früher wurden vor allem fertige gefälschte Zertifikate verkauft; inzwischen gilt die Stellvertreter-Methode als professioneller und schwerer nachweisbar.

Nürnberg ist nur Spitze des Eisbergs

Ermittler in Mittelfranken haben seit Herbst 2025 ein solches Netzwerk zerschlagen. Ein 39-jähriger Hauptverdächtiger Iraker organisierte die Stellvertreter, vorwiegend aus Nordrhein-Westfalen.

Er sitzt in Untersuchungshaft. Ebenso ein 22-jähriger Deutscher, der im Januar 2026 mitten in einer solchen Ersatzprüfung festgenommen wurde.

Im Dezember 2025 flogen in einer Sprachschule in NRW gleich zehn Stellvertreter gleichzeitig auf. Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel deutet auf eine hohe zweistellige Zahl weiterer Fälle allein in diesem Komplex hin.

Die Ermittlungen erstrecken sich inzwischen über mehrere Bundesländer.

Sozialsystem als Beute – Steuergelder versickern millionenfach

Solange der Zugang zur Staatsbürgerschaft oder zu Daueraufenthaltstiteln über manipulierte Tests erkauft werden kann, bleibt das deutsche Sozialsystem ein lohnendes Ziel für organisierte Kriminalität.

Die Asyl- und Sozialmafia verdient nicht nur an den Prüfungsgebühren, sondern profitiert langfristig von den jahrelangen Leistungsbezügen, die durch die erschlichenen Papiere ermöglicht werden.

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Der Raubzug am Steuerbürger ist zum globalen Geschäftsmodell geworden.

Syrer mit 11 Identitäten in Aachen geschnappt

Am Samstag nahm die Bundespolizei am Aachener Hauptbahnhof einen 46-jährigen Syrer fest. Mit sage und schreibe elf verschiedenen Identitäten. Der Migrant, der aus Belgien einreiste, konnte keinen gültigen Aufenthaltstitel vorweisen, nur einen belgischen Führerschein.

Die Abfrage im Polizeisystem enthüllte das ganze Ausmaß des Betrugs: Elf Alias-Namen, unterschiedliche Geburtsorte, variierende Schreibweisen – alles auf ein und dieselbe Person registriert.

Ein Haftbefehl wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz lag bereits vor: 1.200 Euro Geldstrafe oder 20 Tage Ersatzfreiheitsstrafe. Beim Versuch zu zahlen, zückte er drei fremde Bankkarten.

Daraufhin erfolgte eine Anzeige wegen versuchter Unterschlagung. Hinzu kommen offene Fahndungen wegen Geldwäsche, besonders schwerer Brandstiftung und weiterer Delikte. Der Mann sitzt derzeit die 20 Tage ab. Was danach passiert? Höchstwahrscheinlich Freilassung – und Weitermachen unter Identität Nummer zwölf.

Dieser Vorfall ist kein bedauerlicher Ausreißer, sondern das logische Ergebnis einer seit 2015 betriebenen Politik der offenen Grenzen ohne echte Kontrolle.

Millionen, mehrheitlich muslimische Migranten kamen ohne verlässliche Papiere, oft mit gefälschten oder mehrfachen Identitäten. Fingerabdrücke und Fotos wurden jahrelang nicht konsequent EU-weit abgeglichen.

Asylverfahren dauern ewig, Ablehnungen führen selten zur Abschiebung. Duldung wird zur Dauerlösung. Viele dieser uns als arme Flüchtlinge verkauften Kriminellen nutzen diese Lücken systematisch: Mehrfachbezug von Leistungen, Umgehung von Haftstrafen, Untertauchen nach schweren Straftaten.

BKA-Statistiken zeigen seit Jahren: Bei Gewalt- und Eigentumsdelikten sind Ausländer überproportional vertreten. Wer das anspricht, wird als rassistisch diffamiert.

Doch die wahren Opfer sind die dummdämlichen Steuerzahler und die Bürger, die in Angst leben. Die Merz-Regierung, die mit AfD-Plagiaten in den Wahlkampf ging, vernachlässigt nach wie vor die Sicherheit der eigenen Bevölkerung. Abschiebungen werden blockiert, Grenzen bleiben löchrig, biometrische Kontrollen Fehlanzeige.

Der Syrer mit elf Identitäten ist das Sinnbild für ein Land, das seine Souveränität aufgegeben hat. Es ist fünf vor zwölf. Wir brauchen sofort dauerhafte Grenzsicherung, verpflichtende biometrische Registrierung bei Einreise und Remigration, Remigration, Remigration. Der Aachener Fall ist kein Betriebsunfall.

Er ist das Ergebnis links-woker ideologischer Verblendung.

Wenn der Staat seine Bürger nicht mehr schützt, verliert er seine Daseinsberechtigung.

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/journalistenwatch.com am 11.02.2026

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