Spanische Ex-Ministerin gibt zu: Einheimische Bevölkerung durch Ausländer ersetzen, um Wahldynamik zu verändern

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Irene Montero gab bei einer Veranstaltung zu, dass sie die einheimische Bevölkerung durch Ausländer ersetzen möchte, um die Wahldynamik zu verändern: „Ich hoffe auf die ‚Ersetzungstheorie‘.

Ich hoffe, wir können dieses Land von Faschisten und Rassisten mit Einwanderern befreien. Ganz gleich, welche Hautfarbe sie haben, ob ‚chinesisch, schwarz oder braun‘.“

[Siehe Rede auf YouTube HIER]

Diese schockierenden Worte stammen von der früheren spanischen Gleichstellungsministerin Irene Montero, die bei einer Parteiveranstaltung in Saragossa offen ihre Vision eines Bevölkerungsaustauschs propagierte.

Sie feierte die kürzliche Legalisierung des Aufenthaltsstatus für bis zu einer halben Million illegaler Migranten durch die spanische Regierung und rief dazu auf, diese Menschen mit Wahlrecht und Staatsbürgerschaft auszustatten, um politische Veränderungen herbeizuführen.

Die radikale Agenda von Altparteien und der globalen Finanzoligarchie

Monteros Aussagen gehen weit über bloße Migrationspolitik hinaus. Sie plädiert für einen systematischen Austausch der einheimischen Bevölkerung, um ideologische Gegner – von ihr als „Faschisten und Rassisten“ diffamiert – zu verdrängen.

Unter dem Applaus ihrer Partei Podemos betonte sie, dass Migranten, unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe, als „arbeitende Menschen“ das Land „säubern“ sollten. („Werden keinen einzigen Migranten aufnehmen“, ruft Orbán die Rebellion aus – „Stadtbild“: Merz distanziert sich von sich selbst)

Solche Rhetorik enthüllt eine tiefe Verachtung für die nationale Bevölkerung und Kultur und setzt Einwanderung als ein Mittel zur Machtergreifung ein. Es ist besorgniserregend, dass eine aktuelle EU-Abgeordnete solche Positionen offen vertritt, ohne dass dies zu breiteren Konsequenzen führt.

Diese Offenbarung markiert einen Wendepunkt: Was lange als Verschwörungstheorie abgetan wurde, wird nun von einer prominenten Politikerin explizit gefordert.

Montero, die von 2020 bis 2023 unter Premierminister Pedro Sánchez amtierte und Gesetze wie das „Ja heißt Ja“-Gesetz durchsetzte, nutzt ihre Plattform, um eine demografische Umgestaltung zu fordern.

Die spanische Regierung hat kürzlich eine Rechtsänderung umgesetzt, die Migranten mit einfachen Nachweisen wie Mietverträgen oder Fahrkarten einen legalen Status gewährt, solange sie mindestens fünf Monate im Land waren und keine schweren Vorstrafen haben.

Neo-marxistische Ideologie im Westen

Hinter diesen Forderungen steht eine neo-marxistische Ideologie, die von linken Parteien in Europa und im Westen systematisch verfolgt wird. Montero ist nur die Spitze des Eisbergs – ähnliche Positionen finden sich bei Politikern in Deutschland, Frankreich und anderen Ländern, wo offene Grenzen und Masseneinwanderung als Mittel zur gesellschaftlichen Umgestaltung dienen.

Die Linken trauen sich nun, ihre Absichten laut auszusprechen, weil sie auf Unterstützung durch ideologische Netzwerke setzen. Was in Spanien nun offenbart wird, ist in anderen Nationen bereits Praxis: Die Verdrängung der Landeskultur und Mentalität durch eine erzwungene Multikulturalität.

Diese Agenda wird von globalen Akteuren vorangetrieben. Die Europäische Union und die Vereinten Nationen fördern durch Migrationspakte und Quotenregelungen eine Politik, die nationale Grenzen auflöst. Milliarden fließen in Programme, die Einwanderung erleichtern, während einheimische Kulturen als rückständig dargestellt werden.

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Die UN-Abkommen betonen „geordnete Migration“, was in der Realität zu unkontrollierter Zuwanderung führt und die Souveränität der Völker untergräbt. Ziel ist die Zerstörung nationaler Staaten und der westlichen Zivilisation, basierend auf christlichen Wurzeln und individueller Freiheit.

Genau dies ist nichts anderes als die Politik der UN-Agenda 2030, die in Deutschland seit längerer Zeit von Parteien wie der Union (CDU/CSU), SPD, Grünen und FDP verfolgt wird.

Diese Agenda, die Migration als Teil nachhaltiger Entwicklung sieht, basiert auf Forderungen des World Economic Forums (WEF), das unter dem Einfluss des BlackRock-CEO Larry Fink umgesetzt wird – eine Figur, die seit Jahren globale Transformationen vorantreibt und nun sogar als Interim-Co-Chair des WEF agiert.

In Deutschland und Europa erleben wir diese Politik seit Jahrzehnten: Linke Parteien sowie mainstream Parteien wie CDU, SPD, Grüne und FDP machen mit, in enger Zusammenarbeit mit der globalen Finanzindustrie, um nationale Strukturen zu schwächen und eine einheitliche, globalisierte Ordnung zu schaffen.

Die Union unter Angela Merkel hat mit dieser Bevölkerungsaustausch-Politik vor etwas über zehn Jahren begonnen, als sie 2015 die Dublin-Regelungen suspendierte und über eine Million Flüchtlinge ins Land holte, unter dem Motto „Wir schaffen das“. Diese Politik wurde seither von SPD, Union, Grünen und FDP fortgeführt und richtet sich direkt gegen das Wohl des deutschen Volkes, wie es in der Verfassung festgehalten ist.

Sie hat Armut, Zerstörung, Gewalt und Tod verursacht, durch steigende soziale Spannungen, wirtschaftliche Belastungen und kulturelle Konflikte. Bis heute wird diese Linie von BlackRock-Kanzler Friedrich Merz im Sinne des WEF-Vorsitzenden und seines ehemaligen Arbeitgebers Larry Fink sowie der Politik von Angela Merkel fortgeführt, wie seine Auftritte beim WEF in Davos zeigen.

Deshalb ist die AfD in Deutschland als Reaktion entstanden, als Gegenkraft zu dieser Politik der Zerstörung. Sie vertritt die Interessen der einheimischen Bevölkerung und setzt sich für nationale Souveränität ein. Und genau deswegen wird sie massiv angegriffen:

Von den öffentlich-rechtlichen Medien, die durch Personal der Altparteien kontrolliert werden, sowie von den Altparteien selbst, die diese Politik begonnen haben und bis heute umsetzen. Ebenso von Mainstream-Medien, denen Finanzkonzerne gehören oder beteiligt sind, wie BlackRock, Vanguard, State Street, JP Morgan oder Blackstone.

Diese globalen Finanzakteure gehören der globalen Finanzoligarchie, die gerade versucht, die Weltordnung der Freiheit zu zerstören, um eine neue totalitäre Weltordnung herzustellen. Wie wir das schon öfters von dieser spanischen Ex-Ministerin, von Larry Fink sowie von Klaus Schwab in Davos beim World Economic Forum gehört haben – etwa in Reden zum „Great Reset“, der eine umfassende globale Umgestaltung fordert, inklusive Migration als Mittel zur gesellschaftlichen Veränderung.

Totalitäre Bedrohung für Demokratie und Souveränität

Solche Maßnahmen sind totalitär und richten sich gegen Demokratie, Freiheit und Souveränität. Durch den Austausch von Bevölkerungsgruppen, um Wahlen zu manipulieren, wird die Stimme der Bürger entmachtet.

In Spanien müssen einheimische Steuerzahler die Kosten für Integration tragen, während soziale Spannungen steigen. Parallelen in Europa zeigen: Linke Regierungen priorisieren Einwanderer über die eigenen Bürger, was zu kulturellen Konflikten und wirtschaftlicher Belastung führt.

Die Absicht ist die Auflösung der westlichen Kultur zugunsten einer uniformen, globalisierten Gesellschaft, in der nationale Bindungen irrelevant werden.

Ein Blick in die Zukunft: Zeit zum handeln

Die Rede von Irene Montero und die damit verbundene Gesetzesänderung in Spanien sind ein deutliches Warnsignal. Anträge für die Legalisierung können ab April eingereicht werden.

Es bleibt abzuwarten, wie die Bürger in Spanien und in ganz Europa auf diese Entwicklungen reagieren werden. Viele Menschen spüren bereits die Auswirkungen solcher Politiken im Alltag – sei es durch wirtschaftliche Belastungen, kulturelle Veränderungen oder wachsende Unsicherheit.

Letztlich liegt es an den Bürgern selbst, ob sie ihr Land, ihre Freiheit, ihre Familie und ihren Wohlstand bewahren wollen, indem sie sich gegen diese totalitären Zerstörungsmaßnahmen einsetzen.

Es ist Zeit, dass die Menschen sich politisch engagieren und ihr Grundgesetz und Ihre Souveränität verteidigen. In der kommenden Zeit bietet sich die Möglichkeit, Kräfte wie die AfD dabei zu unterstützen, die sich für die Sicherheit und die Interessen der Bürger einsetzen.

Monteros Worte hallen nach – und die Debatte darüber wird in sozialen Medien und in der Öffentlichkeit weitergehen.

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 03.02.2026

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