
Ein Online-Streamer namens WVagabond begibt sich zur Antarktis, beginnt zu filmen und wird gleich von einem riesigen Sicherheitsteam abgefangen…
Der Kick-Streamer WVagabond filmte in der Antarktis
Während der Kick-Streamer WVagabond Fuß auf die Antarktika setzte, kam sogleich ein Sicherheitsteam an und beschlagnahmte sein Handy samt Starlink.
„Es ist sehr streng, wir müssen Ihre Sachen beschlagnahmen“, hörte er plötzlich hinter sich.
Was war passiert?
WVagabond hatte eine Kreuzfahrt in Südargentinien gebucht und wollte unbedingt rüber zur Antarktis, um von dort live zu filmen. Als das Kreuzfahrtschiff dort ankam, ging er an Land und packte sein Starlink aus, um den Livestream zu starten. Kaum lief der Livestream, tauchten plötzlich einige Sicherheitsbeamten auf und beschlagnahmten seine Geräte für acht Tage.
Als Grund wurde die Bedrohung der Nationalen Sicherheit angegeben. Offizielle Stellen erklärten ihm, die unerlaubte Nutzung von Satelliteninternet in der Region sei aufgrund sensibler Forschungsarbeiten und der Sicherheitsvorkehrungen auf den Antarktiksschiffen streng reguliert.
Es wird einerseits vermutet, dass es daran lag, dass die Gesellschaft, die diese Kreuzfahrt anbot, es nicht erlaubte, Starlink zu benutzen, weil sie diesen Dienst selbst anbot und Geld kostete. Andere erklären, dass er vielleicht etwas hätte filmen können, das die Welt nicht erfahren durfte.
Statement von WVagabond
WVagabond erklärte dazu: „Ja, ich war es, der diesen Stream gemacht hat. Sie haben all meine Aufnahmen, mein Handy und Starlink gleich mal für acht Tage beschlagnahmt. Sie verbergen dort etwas sicherlich. An Starlink lag es nicht, weil ich ja beim Einchecken überprüft wurde und keiner was sagte, dass ich das Starlink-Set dabei hatte.“
Tatsache ist, dass nur autorisierte Beamte dürfen die Antarktis betreten. Dieser Land steht unter größerer Geheimhaltung als Area 51, erklären einige.
Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass WVagabond wirklich eine Sicherheitsbedrohung darstellte, da sich jedes Schiff erst einmal bei den Behörden in der Antarktis anmelden muss.
Darüber hinaus müssen sie ganz genau einer zugewiesenen Route folgen und ständig ein GPS-Signal abgeben, damit die Beamten peinlich genau mitverfolgen können, ob man sich an ihre Route hält. Auch ist das ganz sicherlich der Fall bei einem Kreuzfahrtschiff.
Doch unabhängig davon, hat es bereits einige Streamer gegeben, die zur Antarktis reisten und dort herumfilmten.
Beispielsweise Momo und Duffy, die schon vor ihm dort gewesen waren. Die Geschichte von Duffy ist besonders spannend, denn er war ein überzeugter Flacherdler, aber als er in der Antarktis ankam und die Bewegung der Sonne überprüfte, erklärte er, dass er nun kein Flacherdler mehr sei. Dies ergab einen Aufschrei in der Flacherdler-Community.
Die Antarktis ist langweilig
Trotz dieses Umstandes und vielleicht auch normalen Erklärung, warum WVagabond hier gefilzt wurde, ist die Antarktis von mystischen Geschichten umgeben. Es wurden Pyramiden in der Antarktis entdeckt und es gibt Berichte darüber, dass die Nazis einst dort eine unterirdische Basis errichtet hätten.
Manche erklärten sogar, dort gäbe es eine kleine Stadt, in der sich Beamte aus allen Ländern zusammengefunden haben und an den mysteriösen Dingen dort forschen. Die Nazi-Basis und auch eine Alien-Basis soll es dort geben.
Offiziell erklären die Staaten, sie erforschen dort nur das Wetter.
Geht man auf Google Maps, sieht man nur einen weißen Fleck, der die Antarktis darstellt, und vermittelt den Eindruck: Es ist langweilig dort, nur Schnee und ein paar kleine Forschungscamps. Nichts Interessantes hier, ihr könnt wegbleiben.
Doch ein genauerer Blick offenbart einige seltsame Punkte. Es existiert beispielsweise ein Landbereich, der den Namen Rothschild trägt. Rothschild Island ist eine kleine Insel im Weddellmeer vor der Küste der Antarktis. Die Koordinaten sind -69.5504919466, -72.86190509. Die Gegend dort wurde seit 2006 nicht mehr neu fotografiert worden zu sein.
Die Faktenchecker behaupten: Die Antarktis und die Rothschild-Insel gehört niemanden. Da ist nichts los. Die Insel wurde 1909 von Jean Baptiste Charcot so genannt, als er sie entdeckt hatte. Ob das stimmt, muss jeder selbst beurteilen. Jedenfalls geben sich die Mainstream Medien Mühe, im Internet genau dieses zu erklären. Wozu das, wenn es doch so langweilig dort ist? Warum darüber berichten?
Jedoch gibt es auch zu Rothschild Island einige interessante Geschichten, nämlich, dass dort eine geheime Basis der Familie Rothschild existieren, in der Experimente mit außerirdischer Technologie betrieben wird.
Die erwähnte geheime Stadt, die es in der Antarktis geben soll, dort leben einige Elite-Familien und wollen unentdeckt bleiben mit ihren Forschungen. Mehr noch, sie besitzen dort sogar ein Portal, das in andere Welten führe.
Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de
Autor: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)
Anm. d. Red.:
„Tatsache ist, dass nur autorisierte Beamte dürfen die Antarktis betreten.“
Stimmt nicht. Normalsterbliche können mit einer Genehmigung dort Skifahren, Wandern und die Landmasse durchqueren.
„Manche erklärten sogar, dort gäbe es eine kleine Stadt, in der sich Beamte aus allen Ländern zusammengefunden haben und an den mysteriösen Dingen dort forschen. Die Nazi-Basis und auch eine Alien-Basis soll es dort geben.“
Das wurde untere Anderem von dem Betrüger und Pseudo-Whistleblower Corey Goode behauptet. Eine Internettheorie.
Alle weiteren Theorien stammen von Menschen, die dort nie gewesen sind und NUR vom Computer aus Ihre Mutmassungen anstellen.
Selbst die Tagebücher von Admiral Byrd sind eine Fälschung bzw. seine Aussagen wurden falsch übersetzt.
Mehr über die echten Welten und Anomalien in der Antarktis lesen Sie im Buch „Antarktis: Hinter der Eiswand“
Doch war der Mann überhaupt in der Antarktis? Funktioniert Starlink in der Antarkits?
teslarati.com berichtet:
2023:
SpaceX Starlink Satelliteninternet wird in der Antarktis im Feld getestet
Das Starlink-Internet von SpaceX ist weiterhin erfolgreich in der Antarktis, dem eisigen südlichsten Kontinent der Erde, und hat sich über die McMurdo-Station hinaus verbreitet.
Das Unternehmen berichtete erstmals im September 2022, dass Starlink im Rahmen eines Experiments der National Science Foundation die Antarktis erreicht habe. Dieser Meilenstein markierte gleichzeitig die Ankunft des Satelliteninternetnetzes auf allen sieben Kontinenten .
Eine Reihe von Lasern
Nur etwa 5 % der fast 3400 aktuell im Orbit befindlichen Starlink-Satelliten ermöglichen die Abdeckung der Antarktis (und der Arktis). SpaceX betreibt derzeit 181 polarumlaufende Satelliten , die voraussichtlich eine gute Abdeckung in den Polarregionen gewährleisten.
Dies entspricht jedoch nur einem Drittel der 520 polarumlaufenden Satelliten, die die Starlink-Gen1-Konstellation von SpaceX nach ihrer Fertigstellung umfassen wird. Daher ist die Abdeckung vorerst wahrscheinlich nur sporadisch verfügbar.
Diese Polarsatelliten müssen zudem optische Verbindungen (Laser) nutzen, um Nutzer in der Antarktis mit Bodenstationen in Hunderten oder Tausenden von Kilometern Entfernung zu verbinden, da es auf dem riesigen und dünn besiedelten Kontinent keine Starlink-Bodenstationen gibt.
Stattdessen werden die Nutzer über Weltraumlaser mit dem Internet verbunden, die ihre Kommunikation mit Bodenstationen in Südamerika, Australien, Neuseeland und anderen nahegelegenen Standorten leiten.
Die Erforschung des ältesten Eises der Erde
Das Hauptziel des Feldexperiments COLDEX ( Center for Oldest Ice Exploration ), das von Starlink unterstützt wird, ist die Suche nach dem ältesten Eis der Erde. Dieses uralte Eis ermöglicht es Wissenschaftlern, Zehntausende, Hunderttausende oder sogar Millionen von Jahren in die Erdgeschichte zurückzublicken.
Besonders wichtig für die heutige Zeit ist, dass dieses Eis erstaunlich detaillierte Informationen über die Klimageschichte der Erde enthalten kann.
Forscher wie Dr. Neff gewinnen Eiskerne, indem sie kilometerweit in die antarktischen Eisschilde bohren. Nach der Entnahme, Verpackung und dem sorgfältigen Transport per Flugzeug in Labore weltweit liefern die aus diesen Eiskernen gewonnenen Daten Aufschluss darüber, wie die Erde in der Vergangenheit auf größere und kleinere Klimaveränderungen reagiert hat.
Dieses Wissen hat Wissenschaftlern weltweit geholfen, mit nahezu absoluter Sicherheit festzustellen, dass menschliche Treibhausgasemissionen zu einem relativ schnellen Anstieg der globalen Durchschnittstemperaturen führen.
Weitere Studien, wie die aktuell durchgeführten, können dazu beitragen, die Art der Veränderungen, die wir im Zuge der Klimaerwärmung erwarten können, genauer zu bestimmen. So können sich Städte, Länder und die Menschheit insgesamt auf das Schlimmste vorbereiten und (hoffentlich) versuchen, diese Folgen zu verhindern .
COLDEX begann Anfang Dezember 2022 mit Feldtests von Starlink. Ob diese Tests noch andauern, ist nicht ganz klar, doch Dr. Peter Neff scheint in jedem Fall optimistisch zu sein. In einem Tweet vom 21. Januar erklärte der Assistenzprofessor und Leiter der Feldforschung, er sei gespannt darauf, „wie Starlink und andere Hochgeschwindigkeitsverbindungen die wissenschaftliche Kommunikation verbessern und die Art und Weise, wie wir auf dem Eis forschen, verändern können.“
Ein Gleichgewicht finden
Die National Science Foundation (NSF) war bisher an beiden Starlink-Experimenten in der Antarktis beteiligt und befindet sich dadurch in einer einzigartigen Position. Durch finanzielle Mittel und andere Initiativen unterstützt die Regierungsbehörde die Bemühungen, die Grenzen des SpaceX-Netzwerks auszuloten und herauszufinden, wie es der Wissenschaft (und damit dem Leben) in einigen der unwirtlichsten Umgebungen der Erde nutzen kann. Gleichzeitig übt die NSF eine Art Aufsichtsfunktion über andere Aspekte der Starlink-Konstellation von SpaceX aus.
Die Beziehung verläuft größtenteils ausgeglichen, und SpaceX hat sich stets kooperativ und hilfsbereit gezeigt. Auch ohne explizite rechtliche Vorgaben hat SpaceX weitreichende Änderungen an seinen Satelliten vorgenommen und experimentiert weiterhin mit Methoden, deren Helligkeit für Beobachter am Boden zu reduzieren und ihre Auswirkungen auf die Astronomie zu minimieren.
Die Entscheidung der FCC, die Lizenz für SpaceX‘ Starlink-Gen2-Konstellation der nächsten Generation an die Zusammenarbeit mit der NSF zu knüpfen, hat der NSF jedoch etwas mehr regulatorische Befugnisse verliehen als zuvor.
Dies macht die Beteiligung der NSF (oder von NSF-geförderter Forscher) an der Prüfung des wissenschaftlichen Nutzens von Starlink umso wichtiger.
Da die NSF aus eigener Erfahrung weiß, wie wirkungsvoll der Zugang zu Breitbandinternet im Feld und in abgelegenen Camps sein kann, dürfte sie besser geeignet sein, die erforderlichen Kosten-Nutzen-Analysen durchzuführen, um zu bestimmen, in welchem Ausmaß die Auswirkungen (auf den Nachthimmel und die Astronomie) im Verhältnis zu den Vorteilen von Starlink akzeptabel sind.
10. Februar 2026:
benzinga.com schreibt weiter:
Elon Musks Behauptung, er habe per Starlink-Livestream in die Antarktis gereist, wird von seinen eigenen X-Community-Mitarbeitern auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft.
Am Dienstag wurde Elon Musk von der Community-Notizen-Funktion von Xbox X korrigiert, nachdem er einen Beitrag verbreitet hatte, in dem behauptet wurde, ein Video aus einer Eishöhle in der Antarktis sei per Livestream über den Starlink-Dienst von SpaceX übertragen worden.
Die Behauptung, Starlink habe die Antarktis erreicht, gewinnt an Glaubwürdigkeit.
Because of Starlink, the first person has live streamed the legendary „ice wall“ in Antarctica.@Starlink is a game changer for the streaming industry.
We can now see places like never before.
Amazing. pic.twitter.com/unPjfeGVYX https://t.co/o5cFSuF34v
— Mario Nawfal (@MarioNawfal) February 10, 2026
Der Austausch begann, nachdem der Influencer Mario Nawfal ein Video einer kathedralenartigen Eishöhle veröffentlicht hatte und behauptete, es sei live aus der Antarktis via Starlink übertragen worden.
Musk bekräftigte diese Aussage, indem er Nawfals Beitrag erneut teilte und schrieb: „Dieses Video wurde live aus der Antarktis via @Starlink übertragen.“
X Community Notes korrigiert Standort: Patagonien
Die Community Notes von X ergänzten Musks Beitrag um Kontext und stellten klar, dass das Video nicht in der Antarktis, sondern in Patagonien aufgenommen wurde, einer Region im Süden Argentiniens und Chiles, die für ihre Gletscher und Eisformationen bekannt ist.
Die Person, die das Video aufnahm, ist deutlich zu hören, wie sie sagt, sie sei in Patagonien.
This video was live-streamed from Antarctica using @Starlink https://t.co/QF86zCRCEM
— Elon Musk (@elonmusk) February 10, 2026
Die Korrektur erregte Aufmerksamkeit, da sie auf Musks eigener Plattform veröffentlicht wurde, die auf nutzergenerierte Faktenchecks setzt, um potenziell irreführende Beiträge mit Kontext zu versehen.
Nawfal sagte später außerdem: „Tut mir leid, Leute, ich habe einen Fehler gemacht. Das ist Patagonien, nicht die Antarktis.“
Paul Michael Joseph Denino, besser bekannt als Ice Poseidon, der das Originalvideo veröffentlicht hatte, reagierte nicht umgehend auf Benzingas Anfrage nach einem Kommentar.
Letzten Monat kündigte Ice Poseidon an, er reise für eine Woche nach Santiago de Chile, bevor er ein Boot in Richtung Antarktis besteige, um dort einen geplanten zehntägigen Livestream zu starten. Der YouTuber fügte hinzu, dass er möglicherweise auch durch Patagonien reisen werde und scherzte, dass Starlink während der Übertragungen „Überstunden machen“ müsse.
sorry guys, I made a mistake. This is Patagonia, not Antarctica. 🥶
— Mario Nawfal (@MarioNawfal) February 10, 2026
Starlink, das 2019 erstmals eingeführt wurde, hat sich rasant ausgebreitet. Im Dezember gab das Unternehmen bekannt, dass es mehr als 9 Millionen aktive Kunden in 155 Ländern und Gebieten bedient.

Fazit:
Ende der Geschichte. Der Typ war nicht in der Antarktis, sondern in Patagonien aka Argentinien! Starlink funktioniert in der Antarktis!
Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 11.02.2026













‚Als Grund wurde die Bedrohung der Nationalen Sicherheit angegeben‘
…
Wohl eher der globalen Sicherheit in der Voiliere. Reinhold Messner wurde auch von
der Südpol-Security der Plasmakuppel-Technologie-Anlage nach Ausweiskontrolle wieder nach
Hause ins Körbchen geschickt, als er nichtsahnend den Südpol überwandern
wollte. Von den Vorfall durfte er später nichts erwähnen. (Quelle: Fallwelt)