Der Geist ist stärker als die Gene (Videos)

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epigenetik

Epigenetik: Sie glauben, dass Sie Ihren Genen ausgeliefert sind und nichts daran ändern können?
Dann schauen Sie sich dieses Video an.

Der Zellbiologe Bruce Lipton räumt mit diesen Lehrmeinungen der Schulmedizin auf.
Er macht mit einfachen und klaren Bilder die unwiderlegbaren Erkenntnisse der Epigenetik deutlich.

Bruce Lipton sagt: „Wir haben die Fähigkeit, uns selbst zu heilen und haben den Schlüssel in Händen, ein Leben voller Gesundheit, Glück und Liebe zu erschaffen!“

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Bedeutung der Epigenetik

Die Epigenetik, ein Spezialgebiet der Biologie, befasst sich mit Zelleigenschaften, die zwar auf Tochterzellen vererbt werden, aber nicht in der DNA-Sequenz (= dem Genotyp, d.h. der individuelle genetische Bauplan eines Lebewesens) festgelegt sind. Epigenetiker gehen heute davon aus, dass durch bestimmte Veränderungen an den Chromosomen die Aktivität von Abschnitten oder sogar ganzen Chromosomen in ihrer Aktivität beeinflusst werden (epigenetische Prägung). Die DNA-Sequenz wird dabei jedoch nicht verändert.

Zum Vortrag von Lipton

Der Mensch als Gefangener seines genetischen Erbguts? Der Zellbiologe Bruce Lipton will diese Lehrmeinung widerlegt haben. Mit anschaulichen Modell-Bildern vermittelt er die neue, seines Erachtens unwiderlegbaren Erkenntnisse auf diesem Fachgebiet: Danach wirkt unser Denken und Fühlen in jede Zelle hinein und bestimmt so wesentliche Aspekte unseres Lebens.

Die Wahrnehmung der uns umgebenden Umwelt ist es, die unsere Gene kontrolliert.
Darin könnte man einen weiteren Beleg dafür sehen, dass Geist und Materie korrespon-dieren und einander verändern. Ein gewaltiges spirituelles Potenzial eröffne sich auf-grund dieser Entdeckung – die Fähigkeit, uns selbst an Körper und Seele zu heilen sowie der Schlüssel für jeden Menschen, “ein Leben voller Gesundheit, Glück und Liebe zu erschaffen!“

Nach einer kurzen Einführung in den genetischen Determinismus (die aus der DNS gebildeten Gene bestimmen unsere Physiologie und sind auch für viele Krankheiten verantwortlich) erfahren wir, dass iatrogene (durch die Behandlung von Ärzten verursachte) Erkrankungen in den USA die häufigste Todesursache sind.

Lipton erläutert den Begriff des ‚Feldes‘ in der Physik – als einzige bestimmende Kraft der Materie (und damit auch den Körper des Menschen).

„Wir sind nichts andere als interagierende Wellen – und Wellen werden durch das Feld geformt“.

Jede Zelle hat einen inneren (positiven) und einen äußeren (negativen) Spannungszu-stand, die Spannung in jeder Zelle beträgt 1,4 Volt. Aus der Summe von 50 Billionen Zellen errechnet Lipton eine Spannung von über 700 Billionen Volt. ‚Jede Zelle ist eine Batterie‘ (Matrix lässt grüßen) Diese Energie namens Chi könne fokussiert und zur Heilung verwendet werden!

Der Nucleus (Zellkern) steuert eine Zelle nicht, er ist allein für die Reproduktion der Zelle zuständig. Zudem enthalte der menschliche Körper 150.000 Proteine – somit könne die Annahme, ein Protein werde (allein) durch ein Gen produziert, nicht zutreffen – denn wir haben nur 23.000 Gene. Wie die Stammzellenforschung zeigt, ist nicht das Genom, sondern das jeweilige Umfeld für die Differenzierung der Zelle verantwortlich sind – was einleuchtend ist, denn jede Zelle hat dieselben Gene.

„Bring eine Körperzelle in ein gesundes Umfeld und sie wird gesund werden. Bring eine Körperzelle in eine krankes Umfeld und sie wird krank werden.”

Epigenetik ist also ein Bereich der Biologie, welcher aufzeigt, wie die Natur das Verhalten von Zellen ändert – ohne deren genetischen Code zu ändern.

150.000 Proteine

… bestimmen die Funktionsweise der Zelle und damit die Funktion des Organismus. Sie bestehen aus unterschiedlichen Anordnungen der 20 Aminosäuren, die sich zu soge-nannten Peptidverbindungen zusammenfügen. Diese Peptide können durch unter-schiedliche Anordnungen die Proteine bilden. => Jedes Protein besteht aus einer einzigartigen Anordnung von Aminosäuren. Bewegungen bzw. Prozesse dieser Proteine bilden die Lebensfunktionen des Organismus, Lipton spricht von Pfaden: Die DNS bestimmt nicht aus sich selbst heraus, was sie tut, sondern wird von Regulatorproteinen gesteuert, welche sich wiederum nach Signalen aus der Umwelt richten.

Die Steuerung, Aktivierung und Deaktivierung von Proteinen erfolgt durch Umweltein-flüsse, d.h. Signale: chemische Substanzen, Hormone ,Drogen, Strahlen, aber auch Schwingungen.

Diese Signale verursachen Verhalten von Proteinmolekülen, und damit das Leben. In der Medizin kann ein solches Signal nur aus Materie bestehen, also aus chemischen Boten-stoffen etc. Die Quantenmechanik weist aber nach, dass auch Energie (z.B. Licht) die Bewegung und Faltung von Proteinen auslösen (konstruktive Interferenz) und stoppen (destruktive Interferenz) kann.

Die Energie, welche das Verhalten von Proteinen steuert, ist eine Lebenskraft.

Es gibt folglich 2 Ursachen von Krankheiten: Geburtsfehler (defekte Proteine) und die Energie, welche die Proteine steuert – Traumata, Toxine und ein ’schlechter‘ Geist.

„Wenn Ihr Euren Geist verändern könnt, dann könnt Ihr die Biologie verändern. Der Geist ist die Hauptursache für Erkrankungen heute.“

Die Gene sind statische Baupläne für Proteine – sie können daher nicht ein- oder ausgeschaltet werden. Die Frage ist, ob dieser Bauplan gelesen wird oder nicht. Je nachdem, wie wir unsere Umwelt interpretieren und wahrnehmen, werden unsere Gene anders abgelesen. Somit kontrollieren nicht die Gene unsere Biologie, sondern unsere Wahrnehmung. Die Wahrnehmung erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen:

‚Alle Rezeptoren befinden sich in unserer Haut‘, welche die Umweltsignale wahrnimmt. Die Haut fungiert in diesem Sinne als Steuerungszentrale; sie bestimmt ob ein Signal die Proteine erreicht und somit beeinflussen kann.

Eine andere Form der Wahrnehmung ist unser Bewusstsein: Wie wir die Welt sehen, das steuert unsere Biologie – die Wahrnehmung steuert das Verhalten der Proteine.

Epigenetische Kontrolle

…besagt also, dass wir kontrollieren mit unserem Geist – teils bewusst, teils unbewusst – steuern, wie unsere Körperzellen funktionieren und wie unsere Gene abgelesen werden. Selbst Gendefekte infolge von Mutationen könne die epigenetische Kontrolle kompensieren.

Überzeugung basiert auf subjektiver Wahrnehmung – sie kann je nach Bewertungssystem richtig oder falsch sein.

Der bekannte, positive Placebo-Effekt ist eine Erscheinungsform der epigenetischen Kontrolle. Positives Denken kann Heilung bedeuten – in diesem Sinne greift aber auch der gegenteilige Nocebo-Effekt: negativer Glaube kann zum Tode führen. „Wenn Ihr nach der Krankheit sucht, dann könnt Ihr diese Krankheit durch epigenetische Kontrolle erschaffen.“

Stress ist einer der wichtigsten Gründe für Erkrankungen:

Sobald der Geist in seiner Umwelt etwas Bedrohliches wahrnimmt, versetzt der unsere Zellen durch Botenstoffe in einen Schutzmodus, der weiteres Zellwachstum unterbindet bzw. verringert. Resultierend entstehen weniger neue Zellen als Zellen absterben, solange dieser Zustand aufrechterhalten wird.

Zudem schalten Stresshormone das Immunsystem ab. Dennoch reicht allein die Ab-wesenheit von Stress noch nicht aus, um Wohlergehen und körperliche wie seelische Gesundheit zu bewirken – vielmehr sei Liebe das größte Wachstumssignal überhaupt.

In der Schwangerschaft bestimmt die Umwelt(wahrnehmung) der Mutter auch die Um-gebung des Fötus, denn Stresshormone wie auch Glücksempfindungen gehen über die Plazenta auf den Fötus über. Dieser Einfluss wirke sogar über 2 Generationen. Das Baby kann in diesem Sinne schon vor der Geburt lernen, es übernimmt Überzeugungen und Reaktionsmechanismen der Mutter – genau diesem Mechanismus erkennt Bruce Lipton als Hauptursache der rasant zunehmenden Zivilisationserkrankungen.

Spiritualität: Das Unterbewusstsein kann 40 Millionen Bits pro Sekunde verarbeiten, ist aber stark gewohnheitsorientiert. Das Bewusstsein dagegen kann kreativ wirken. Wer das Bewusstsein nicht beachtet, lässt zu, dass sein Leben vom programmatischen Unter-bewusstsein gesteuert wird (wie ein Autopilot). Zellen haben eine Identität, welche durch sogenannte Identitätsrezeptoren an der äußeren Zellmembran bestimmt wird, die man sich im Sinne einer Sonnenbrille (= selektive Wahrnehmung) vorstellen kann. Diese Identität kommt also von Außen, besteht also nach dem Tod der Zelle fort; das was uns ausmacht (nicht unsere Biomasse, sondern unsere Identität) ist unsterblich.

Möglichkeiten zur positiven Beeinflussung unserer epi-energetischen Kontrolle bzw. Wahrnehmung: Positives Denken kann einen gewissen Einfluss auf das Unterbewusstsein ausüben, aber die Dominanz des Unterbewusstseins ist geradezu übermächtig. Dagegen ist der Einfluss positiver Empfindungen größer, weil sie dem Bewusstsein einen größeren Einfluss verleihen.

Unsere Gedanken und Empfindungen in Bezug auf andere Personen sind nicht nur in uns, sie wirken sich zudem auf die Person aus, die in unserem Denken und Fühlen fokussiert ist. Sind dies positive Empfindungen, wird diese Person unsere Nähe suchen – negative Empfindungen und Gedanken bewirken das Gegenteil.

Lipton zeigt also auf, dass der Mensch mit seinen Gedanken auf Materie wirkt und dass menschliche Emotionen Resultate erzielen können, die die konventionellen Gesetze der Physik aufheben.

Video: Auf Youtube gelöscht…

Nach dem das Video mehrfach auf Youtube hochgeladen und wieder gelöscht wurde, einige Videos noch auf YT verbleiben, haben wir eine Sicherungskopie auf unserem Vimeo-Kanal gesichert

Rezension:

Bruce Lipton: Wie wir werden, was wir sind (DVD)

In dieser Abhandlung über das „Geheimnis des Lebens” führt der renommierte Embryo-loge und Histologe Bruce Lipton in sehr anschaulicher und verständlicher Weise durch die Irrungen und Wirrungen konventioneller Zellbiologie hin zu den neuesten Forschungsergebnissen der Bedeutung von Wahrnehmung aus der Umwelt aufge-nommener Signale sowohl auf zellulärer Ebene wie für das Individuum als Gesamt-organismus.

Ausgehend von dem um 1650 aufgestellten Leitprinzip der Wissenschaft „Wissen sammeln, das nützlich ist, um die Natur zu beherrschen und zu steuern” erläutert er den historischen Ablauf der Herangehensweise der wissenschaftlichen Aktivitäten an das „kollektive Amöbenbewusstsein” Mensch. Die Steuerung wurde einerseits im Außen (Spiritualisten – Vermittlung – Umwelt), andererseits im Innen (Mechanisten – Veranlagung – Gene) gesucht.

Durch das 1859 entstandene Werk von Charles Darwin über die Entstehung der Arten richtete sich fortan das Augenmerk auf die materialistische Ebene der Genetik. Nach über 100 Jahren Forschung wurde der genetische Determinismus (DNA – RNA – Protein) als zentrales Dogma postuliert und dadurch der Mensch zum Opfer seiner Erbanlagen degradiert.

Um diese „unantastbare Wahrheit” zu untermauern und den genetischen Code voll-ständig zu entschlüsseln, wurde 1989 das Projekt des menschlichen Genoms ins Leben gerufen. Das 12 Jahre später feststehende Ergebnis stand allerdings absolut konträr zur zugrunde gelegten Theorie: Anstelle von 140.000 Genen, welche von der Theorie her erwartet wurden, konnten lediglich 23.000 Gene gefunden werden, wodurch auch das Bild des Menschen der konventionellen Medizin als „biochemische Maschine gesteuert durch Gene” widerlegt wurde. Denn nicht das Gen, sondern das Signal gesteuerte Protein.

„Wenn wir unsere Überzeugungen verändern, verändern wir unsere Realität.“

Videos:

Vorschau: Wie wir werden, was wir sind

Biology Of Belief

Quellen: PRAVDA TV/washaeltdieweltzusammen.blogspot.de vom 27.01.2014

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46 comments on “Der Geist ist stärker als die Gene (Videos)

  1. > Jede Zelle hat einen inneren (positiven) und einen äußeren (negativen) Spannungszu-stand, die Spannung in jeder Zelle beträgt 1,4 Volt.

    Das stimmt überhaupt nicht! Nehmen wir mal die Nervenzellen (Neuronen), ist es so, dass innerhalb der Membran ein Überschuss von Kalium-Ionen und ausserhalb (also im Umfeld der Neurons) ein Überschuss Natrium-Ionen existiert. Dies erzeugt eine NEGATIVE Spannung von innerhalb nach ausserhalb der Membran von ca. -70 mV. Das ist das Ruhepotential. Dies wird erzeugt durch sehr viele winzige so genannte Ionenpumpen in der Membran.

    Wird eine Information übertragen, dann zeigt sich das an einem so genannten Aktionspotential. Das ist ein Impuls im ms-Bereich mit einer Amplitude bis zu +30 mV. Das heisst die gesamte Impulsspannung hat einen Peak-to-Peak-Wert von 100 mV. Dieser Depolarisationseffekt kommt durch Ventile (Kanäle) zustande, welche für einen kurzzeitigen Ionenaustausch sorgen. Man kann sich dies hier mal schematisch anschauen:
    http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/emg1_03.gif

    > Aus der Summe von 50 Billionen Zellen errechnet Lipton eine Spannung von über 700 Billionen Volt.

    Eine solche Rechnung ist einfach nur unsinnig. So kann man schlicht und einfach nicht Spannungen addieren, denn diese Zellen sind ja nicht alle miteinander in Serie geschaltet und genau das müsste der Fall sein.

    > ‘Jede Zelle ist eine Batterie’ (Matrix lässt grüßen) Diese Energie namens Chi könne fokussiert und zur Heilung verwendet werden!

    Ich denke, da wird einiges untereinander gewürfelt. Meine Güte, ich kaufe mir eine Voliere für all die vielen Vögel die ich kriege…. 🙁

    Trotzdem halte ich das mit der Epigenetik keineswegs für einen Unsinn. Die Sache ist sehr interessant. Aber die zugrunde liegenden Ursachen, die Theorie ist vielleicht eine ganz andere. Das Denken dazu kann vielleicht damit beginnen, dass man sich fragt, ob die 4 fundamentalen Grundkräfte alles sind. Das wissen wir doch gar nicht! Vielleicht spielt die Theorie des so genannt morphogenetischen Feldes eine wichtige Rolle. Jedenfalls lohnt es sich gerade in diesem Zusammenhang mal das Buch „DAS SCHÖPFERISCHE UNIVERSUM“ von Rupert Sheldrake zu lesen. Ich kann das auch deshalb empfehlen, weil ich diesen Mann mal einem Vortrag in Zürich ein wenig persönlich kennen lernte.

    Gruss
    der CH-Thomas

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