Bohemian Grove: Das amerikanische Bilderbergertreffen (Videos)

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Jedes Jahr in der zweiten Julihälfte treffen sich Angehörige der US-Elite im Bohemian Grove im nordkalifornischen Bezirk Monte Rio, wo sie plauschen, trinken und zusehen, wie ein Musical aufgeführt wird und wie in einer neun (oder nach anderen Angaben 12) Meter hohen Eulenskulptur symbolisch Sorgen verbrannt werden. Der seit 1878 bestehende Bohemian Club, der das veranstaltet, gibt sich sehr exklusiv und nimmt ausschließlich Mitglieder auf, die von mehreren anderen Mitgliedern vorgeschlagen wurden.

(Foto: Hier gibt es mehr schwarz-weiss Aufnahmen)

In der Vergangenheit waren zahlreiche wichtige republikanische Politiker darunter – zum Beispiel die Präsidenten Teddy Roosevelt, Calvin Coolidge, Herbert Hoover, Dwight D. Eisenhower, Gerald Ford, Ronald Reagan, George Bush senior und George Bush junior sowie die Drahtzieher Henry Kissinger, Dick Cheney und Karl Rove. Das brachte dem Bohemian Grove den Ruf eines amerikanischen Bilderbergertreffens ein.

Zu den glaubhafteren Berichten über solche Verhandlungen gehört, dass der Physiker Ernest Lawrence im Bohemian Club den Banker William Crocker zur Anschubfinanzierung der Atombombenforschung überredet haben soll und dass Ronald Reagan und Richard Nixon hier aushandelten, dass bei der Präsidentschaftswahl 1968 nicht der Gouverneur von Kalifornien, sondern der ehemalige Vizepräsident antritt. Zu deutlich wilderen Mutmaßungen trug auch die Symbolik des Clubs bei: Ein Schutzheiliger Sankt Nepomuk, der der Legende nach lieber starb, als die Beichtgeheimnisse der böhmischen Königin preiszugeben.

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Der Freiluftclub ist (beziehungsweise war) jedoch nicht so abgeschottet, dass sich nicht immer wieder Journalisten einschleichen hätten können: Während Philip Weiss 1989 für das Spy Magazine noch zum Ergebnis kam, die bemerkenswertesten Merkmale der Festivität wären das (vom ehemaligen Teilnehmer Helmut Schmidt bestrittene) Wildbieseln und das eigentlich aus Brandschutzgründen streng verbotene Zigarrenrauchen im Wald, raunte der Verschwörungstheoretiker Alex Jones elf Jahre später für die mit versteckter Kamera gefilmte Dokumentation Dark Secrets – Inside Bohemian Grove von Luzifer und dem phönizischen Gott Moloch, den die Eulenstatue seiner Meinung nach tatsächlich abbilden soll.

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Bohemian Grove – das unheimliche Zentrum westlicher Macht

Die Wahrheit ist: die Medien kümmern sich nur um erlaubte „Wahrheiten“, um Triviales. Leibesertüchtigungen, das Privatleben der Promis und Busenblitzer stehen ganz vorn auf der Agenda – neben den Bücklingen, die man regelmäßig vor Wirtschaft und Politik machen muss, um weiterhin Werbeaufträge und Interviews zu bekommen … oder einfach seinen Job behalten zu dürfen.

Die Wahrheit selbst bleibt so vor dem Volk verborgen, man müsste mühsam wie eine Spinne Informationen zusammenweben, um ein annähernd nützliches Bild der politischen Realität zu erhalten. Sicher, nicht alles lässt sich vertuschen: die Bilderbergerkonferenzen haben in den letzten Jahren für einiges an Aufmerksamkeit gesorgt – allerdings gilt auch hier: die Wahrheit wird mit großem Aufwand vor der Öffentlichkeit verborgen, es sind und bleiben Geheimtreffen der politischen und wirtschaftlichen Elite der Welt. Schaut man sich die Bilderbergertreffen genauer an, so wird eins klar: die zeitliche Enge der Veranstaltung lässt eigentlich nur Befehlsausgabe zu, für großartige Verschwörungen ist dort gar keine Zeit – die findet man an einem anderen Ort.

Vor vier Jahren habe ich das erste Mal davon gehört: in den Wäldern Kaliforniens soll jedes Jahr eine Veranstaltung stattfinden, zu der sich regelmäßig die reichsten und mächtigsten Männer der USA treffen. Dort findet etwas sehr Eigentümliches statt, siehe Spiegel:

Unter riesigen Mammutbäumen, nahe einem kleinen See, steht eine rund zehn Meter hohe, moosüberwachsene Eulenskulptur. Davor sind Holzkloben zu einem Scheiterhaufen aufgeschichtet. In lange rote Gewänder gekleidete Männer tragen eine Figur herbei, bringen sie zum Scheiterhaufen und entzünden ihn unter Sang und Klang. Eine Band spielt das Lied „Heiße Zeiten in der alten Stadt“.

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(Foto: Der „Owl Shrine“ im Bohemian Grove)

Wirkt krank, oder? Meine Quelle war eine andere: ich hatte den Film von Alex Jones gesehen: „Dark Secrets: Inside Bohemian Grove“. Natürlich hielt ich ihn für eine Fälschung: die Inszenierung wirkte wie ein Bestandteil eines Horrorfilms düsterster Art. Aber ich wusste ja, an wen ich mich zum Zwecke der Aufklärung wenden konnte: die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen. Dort werden Daten zu allen möglichen Sekten und Kulten gesammelt, die der Kirche irgendwann einmal gefährlich werden könnten, dort verfügte man über umfassendes Material zu allen menschlichen Irrungen und Wirrungen – und über Mitarbeiter, die sich in die Sekten einschleusen. Zwei von ihnen kannte ich persönlich und war mir deshalb sicher, dort Antworten finden zu können.

Diese waren jedoch sehr ernüchternd:

Sehr geehrter Herr Dammann,

leider liegen uns zu Ihrer Anfrage keine weiteren Erkenntnisse vor.
Lediglich kann ich Sie auf die für Sie interessante Informationsseiten
verweisen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bohemian_Grove

Der Kontext, in dem auf den von Ihnen genannten Film hingewiesen wird,
deuten auf Verschwörungstheorien hin. (www.infokrieg.tv)

Mehr kann ich Ihnen dazu leider nicht sagen.

Mit freundlichem Grup

Dr. Matthias Pöhlmann

So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Die beobachten dort jeden kleinen Neoschamanen in Deutschland, sammeln Daten über jeden Ausdruck von Religion in den hintersten Ecken der Welt … und wissen nichts über eine Veranstaltung, in der Menschenopfer simuliert werde und verweisen mich – in ihre Eigenschaft als „Wissenschaftler“ – ernsthaft an Wikipedia?

Aber diese kleine Mail enthält ja auch eine Botschaft, die die Journalisten des Landes (und die Mehrheit der Bürger) inzwischen verstehen: „Verschwörungstheorien“ sind inzwischen das Synonym für „Verbotene Wahrheiten“: „Vorsicht, Du fasst hier ganz heiße Eisen an!“

Die Warnung hatte ich verstanden und in Folge einige Artikel dazu geschrieben, die nichts weiter darstellen sollten als „Schüsse ins Blaue“.

Ich war mir sicher, dass dieses Thema im Laufe der nächsten Jahre von anderer Seite aufgenommen wird und ich dann präzisere Informationen bekomme – beim Thema Bilderberger war es ja ähnlich. Doch was war? Auch vier Jahre später gibt es über dieses Thema nur eine sehr spärliche Wikipediainformation. Sicher: es gibt viele Artikel von „alternativen Medien“, die alle voneinander abschreiben, und sich alle wundern, was dort vor sich geht. In den USA gibt es inzwischen umfangreiche Arbeiten zur Symbolik des Grove (siehe Wikispooks), die letztlich mehr Fragen aufwerfen als sie beantworten und  die Okkultisten des Grove in die Nähe des Satanismus rücken (siehe Greg Fernandez Jr. bei Wearechange).

Währenddessen geht das Spiel weiter: Jahr für Jahr treffen sich die mächtigsten Männer der USA in den kalifornischen Wäldern, Jahr für Jahr behaupten die Sprecher des Grove, dass die „Herren der Welt“ dort nur Spaß haben wollen – drei Wochen lang nackt an Bäumen pinkeln, Rollenspiele, Theateraufführungen und … nicht zu vergessen … ein symbolisiertes Kinderopfer.

Der Spiegel schrieb 1979 anlässlich des ersten Besuches des deutschen Kanzlers Helmut Schmidt zum ersten Mal über diese Party, damals gab es wohl noch keinen offiziellen Sprachcode für die Veranstaltung:

Überdies führten die Republikaner den Bonner Krisenbändiger in den „Bohemian Grove“ ein. In diesem stramm konservativen Männerklub plaudert vornehmlich Amerikas betuchte republikanische Elite allsommerlich in Pfadfindermanier an Lagerfeuern und in rustikalen Hütten entspannt über Politik und Geschäfte.

Zur „Grovetime“ im Juli fanden sich unweit von Santa Rosa an die 200 Bosse aus Wirtschaft und Finanzwelt sowie Spitzenpolitiker zusammen, die – so erinnert sich Besucher Schmidt – „miteinander gesungen, Musik gemacht, gegessen haben, getrunken haben; letzteres nicht zu vergessen“.

Dieser Klub – Frauen, Liberale und, was Schmidt besonders gefiel, Presseleute sind strengstens verpönt – zählt die Präsidenten der 50 größten US-Konzerne, der 20 größten Banken und 12 stärksten Versicherungen zu seinen Mitgliedern.

Wer möchte, könnte mit diesem Personal die Welt regieren: die mächtigsten Männer der USA sind dort vertreten – Politik, Wirtschaft, Medien, Militär.

Nur Männer? Die mächtigsten Menschen der Welt – drei Wochen ohne Sex … nur mit Pfadfinderabenteuern beschäftigt?

Nun – Helmut Schmidt spricht in seinem Buch „Menschen und Mächte“ über die „druidischen Rituale im Grove“ (Ausgabe 1991, Seite 243), seine Formulierungen lassen darauf schließen, dass er noch mehr druidische Rituale gefeiert hat – die im Grove waren scheinbar die besten.

Druidische Rituale? Druiden gibt es vor allem in England. Dort sind sie seit drei Jahren als Religion anerkannt (siehe N-TV) und geben damit an, dass sie schon Margret Thatcher in ihrer „Wiedergeburtskammer“ hatten (siehe Telegraph). Informationen von der Zentralstelle für Weltanschauungsfragen zum Thema Druiden?

Null. „Verbotenes Thema“ – nehme ich an.

Wie auch der Besuch der Queen im Bohemian Grove (siehe Wikispooks). Hier jedoch stoßen wir in die düstersten Legenden des Internets vor, wo wir im Umfeld der Queen satanische und freimaurerische Symbole finden (siehe hangthebankers dort wird auch Bezug genommen auf den Kindesmißbrauch im Umfeld der königlichen Familie), wo es nur so von „Reptiloiden“ wimmelt, die Teil der großen jüdischen Weltverschwörung sind … das hatten wir alles schon mal – allerdings auch im Grove, wo das Hakenkreuz schon 1914 auftauchte. Die SPD in Immenstadt musste sich mit diesen Themen dereinst ernsthaft auseinandersetzen und kam zu dem Schluss, dass – abgesehen von den antijüdischen und antiamerikanischen Aussagen – von diesen Themen keine echte Gefahr für unsere Verfassung ausgeht (siehe SPD-Immenstadt).

Ich würde die SPD Immenstadt gerne fragen, welche Gefahr von ein paar hundert Plutokraten ausgeht, die sich für drei Wochen abgeschirmt von Frauen und Journalisten im Geheimen beraten und diese Veranstaltung mit einem Kult untermalen, der jeglicher christlichen Weltanschauung widerspricht, ich fürchte jedoch, ich werde wieder auf Wikipedia verwiesen.

Drehen wir doch das Thema einfach mal um. Nehmen wir an, in ihrer Nachbarschaft würden sich jedes Jahr die mächtigsten Männer im Ort zu Ritualen versammeln, auf denen sie ein Menschenopfer – ein Kinderopfer – symbolisch darstellen und es „Verbrennen der Sorge“ nennen … was würden Sie von diesen Menschen halten? Der auch in Deutschland bekannte US-Autor Thom Hartmann hat dazu eine klare Meinung:

They burn a child „in effigy“ in their macabre „Cremation of Care“ ceremony every year.  What can follow that sick Bohemian Grove tradition but more sickness?  Have you noticed our future keeps looking more bleak?  If these Males wanted things to get better — say, like get companies to stop polluting for profits — they probably have enough power to do so, but they don’t, because they are just a bunch of sickos who get their kicks each year out of burning a child as a symbol of not caring.

Eine krankhafte Tradition kranker Männer – so würden wir es sehen, wenn wir sie in unserer Nachbarschaft hätten und wir würden nichts Gutes von ihrem gesellschaftlichem Wirken erwarten.

Wir haben sie aber nicht dort, wir haben sie über uns: als Kopf jener Netzwerke, die unsere Welt umbauen. Dort hat man den Anstoß zum Bau der Atombombe gegeben – dafür war in den drei Wochen Tanz, Gesang und Freude Zeit genug.

In Wirklichkeit gibt es nur einen Grund, der erklären kann, warum sich die mächtigsten Männer der Welt drei Wochen lang von ihren sonst so wichtigen Geschäften verabschieden (und von ihren Frauen): dort kann man Kontakte knüpfen, die große Geschäfte versprechen, dort kann man Strategien erörtern und Feldzüge planen, für die man sonst keine Zeit hätte. Bei Bilderbergertreffen (und ähnlichen Versammlungen) werden nur noch die Befehle ausgegeben.

Die Universität Münster hat im Rahmen ihrer Sammlung von Materialien zur Elitenforschung eine Beschreibung der Minimalgefahr des Grove geliefert:

Politik wird in der Grove also eher indirekt und unter der Hand betrieben – ein klassischer Fall von „networking“. Ob es sich dabei schon um eine „Verschwörung“ der Elite handelt, ist sicher schwierig zu beantworten, aber zumindest machen Vereinigungen wie die Bohemian Grove mit ihren Mitgliedern aus Wirtschaft und Politik das Land nicht demokratischer und sind daher mehr als nur ein harmloser Abenteuerurlaub für reiche Amerikaner.

Oder – anders gesagt: dort findet der große Ball der Plutokratie statt. Warum die allerdings Frauen konsequent aus ihren Reihen ausschließen (auch Angela Merkel, die „mächtigste Frau der Welt“), bleibt eine unbeantwortete Frage.

Vielleicht müssen wir hier wirklich den politischen Bereich verlassen und uns auf´s religiöse Parkett wagen, dorthin, wo wir Zusammenhänge zwischen Symbolik und Ritual finden.

Die Eule hat in der Mythologie viele Bedeutungen, sie steht für Weisheit und Vernunft, sie hat aber als in einem Baum beheimatetes Nachtwesen auch noch eine andere Bedeutung: sie steht symbolisch für Lillith (auch ein ehedem in einem Baum wohnendes Nachtwesen), der ersten Frau Adams, die so ganz anders war als die ganzen Evas, die jetzt als Frauen die Welt bevölkern. Lillith wird mit der „Göttin der Eulen“ in Verbindung gebracht und ermordet gerne Kinder (siehe Wikipedia). Bei einer Feier ihr zu Ehren hätten die Abkömmlinge Evas nichts zu suchen, allein schon deshalb, weil man vermuten kann, dass sie emotional ablehnend auf symbolische Kinderverbrennungen reagieren.

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Aber hier betreten wir den Bereich der Mutmaßungen, jenen Bereich, den man – zurecht – nicht mehr ernst nehmen kann.

Was man aber ernst nehmen kann, ist die Tatsache, dass wir bis heute nicht wissen, was im Bohemian Grove eigentlich seit über 10o Jahren geschieht, was dort geplant und verhandelt wird. Ein Unding in jeder demokratischen Gesellschaft. Was wir wissen, ist genug, um den Tatbestand der Verschwörung zu vermuten, zumindest besteht der dringende Tatverdacht auf Kartellbildung … und wir erleben, dass alle Versuche, hinter die Geheimnisse der Grover zu kommen, scheitern, was wie ein Echo zu Stanley Kubricks letztem und für ihn sehr bedeutsamen Film „Eyes wide shut“ (eine moderne Version der „Traumnovelle“ aus dem Jahre 1926) wirkt und uns Einblicke in eine unheimliche Parallelgesellschaft der US-Kultur bietet, deren Rituale auf den Normalbürger so therapiepflichtig wirken wie die der Grover.

Was wir aber als Informationen zusammenwebende Spinnen wissen können, ist dies: die Aktionen im Grove sind geheimer als die der Bilderberger, die in den letzten Jahren auf die wachsende Kritik mit dem Versuch einer begrenzten Offenheit reagiert haben. Dort herrschen irrationale Regeln (sonst wären Merkel und Hillary Clinton schon längst da gewesen) und irrationale Kulte druidischen Charakters – Grund genug, die Veranstaltung aus Gründen des Kartellrechtes streng zu observieren oder wegen Verletzung der religiösen (und kinder- und menschenliebenden) Gefühle der Mitmenschen zu verbieten.

Da wir dort aber wirkliche, echte, reale Macht jenseits jeglicher Demokratie antreffen, werden wir mit dem Wissen leben müssen, dass wir hier die absolute „No-go“-Zone der Weltpolitik erreicht haben, die uns wirklich, echt und real überhaupt nichts angeht – was die Kirche, Wikipedia und Medien sofort akzeptieren.

Während man beim Thema Bilderberg der Öffentlichkeit noch ein paar Bröckchen hinwirft um sie ruhig zu stellen, trifft man beim Thema Bohemian Grove auf Beton …. und Schweigen.

Und was wird aller Voraussicht nach auch so bleiben, bis die Grover anfangen, Menschen nicht nur symbolisch zu verbrennen.

Immerhin: ihre größte Sorge sind wir – die „viel zu vielen“ Menschen auf diesem Planeten.

Und vielleicht müssen wir gar nicht mehr lange warten, bis wir merken, wie sie dieses Problem zu lösen gedenken.

Literatur:

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum von Tilman Knechtel

Die wahre Geschichte der Bilderberger von Daniel Estulin

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt von Tilman Knechtel

Quellen: neopresse.com/heise.de vom 28.07.2015

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