National Cancer Institute: Cannabis tötet Krebszellen

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Das National Cancer Institute (Nationales Krebs-Institut), eine von der US-Regierung geförderte Einrichtung, hat jüngst seine Informationen über Cannabis aktualisiert und dabei zugegeben, dass Cannabis nachweislich Krebszellen abtötet. Hier das Update:

Anti-Tumor-Wirkung

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Cannabinoide können das Tumorwachstum hemmen, indem sie den Tod der Krebszellen bewirken, das Wachstum dieser Zellen hemmen und die Entwicklung der Blutgefäße blockieren, die Tumore für ihr Wachstum benötigen. Labor- und Tierversuche haben nachgewiesen, dass Cannabinoide in der Lage sein können, Krebszellen zu töten und dabei normale Zellen zu schützen.

Cannabinoide können vor Entzündungen des Darms schützen und auch ein Potential zur Reduzierung des Darmkrebsrisikos haben, eventuell auch für seine Behandlung.

Eine Laborstudie mit Delta-9-THC an hepatozellularen Karzinomzellen (Leberkrebs) zeigte, dass es die Krebszellen geschädigt oder getötet hat. Die gleiche Studie mit Delta-9-THC im Tierversuch bei Leberkrebs an Mäusen zeigte, dass es eine Anti-Tumor-Wirkung hat. Für Delta-9-THC wurde nachgewiesen, dass es diese Wirkung herbeiführt, indem es auf diejenigen Moleküle wirkt, die auch bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs und bei Brustkrebszellen zu finden sind.

Eine Laborstudie mit Cannabidiol (CBD) bei östrogenrezeptor-positiven und östrogenrezeptor-negativen Brustkrebszellen konnte nachweisen, dass es den Tod der Krebszellen herbeiführte, während es auf normale Brustzellen kaum eine Wirkung hatte. Studien an Mäusen mit metastatischem Brustkrebs zeigten, dass Cannabinoide das Wachstum, die Zahl und die Verbreitung von Tumoren reduzieren können.

Eine Laborstudie mit Cannabidiol (CBD) an menschlichen Gliomzellen wies nach, dass CBD, das während einer Chemotherapie verabreicht wird, diese Therapie effektiver verlaufen und die Zahl der getöteten Krebszellen steigen lässt, ohne normalen Zellen zu schaden. Studien im Tierversuch an Mäusen mit Krebs zeigten auch, dass CBD zusammen mit Delta-9-THC eine Chemotherapie wie mit Temozolomid effektiver macht.

 

Verbesserung des Appetits

Viele Tierversuche haben belegt, dass Delta-9-THC und andere Cannabinoide den Appetit verbessern und die Nahrungsaufnahme erhöhen.

Schmerzlinderung

Die Cannabinoidrezeptoren (= Moleküle, die Cannabinoide an sich binden) wurden im Gehirn, in der Wirbelsäule und an den Nervenenden im ganzen Körper untersucht, um ihre Funktion bei der Schmerzlinderung zu verstehen.

Cannabinoide sind bereits auf ihre entzündungshemmende Wirkung untersucht worden, die für die Schmerzlinderung eine Rolle spielen könnte (Das therapeutische Potential von Cannabis – mehr Kiffer als Zigarettenraucher).

Literatur:

Der Cannabis Anbau : Alles über Botanik, Anbau, Vermehrung, Weiterverarbeitung und medizinische Anwendung sowie THC-Messverfahren von Lark-Lajon Lizermann

Hanf heilt: Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin von Wernard Bruining

Die Behandlung mit Cannabis und THC: Medizinische Möglichkeiten, Rechtliche Lage, Rezepte, Praxistipps von Franjo Grotenhermen

Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf von Jack Herer

Quellen: National Cancer Institute/sensiseeds.com am 18.12.2015

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