Auf der Jagd nach freier Energie

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Nichts ist so, wie es scheint. Wir neigen dazu zu glauben, Energie sei eine Ressource, die irgendwann erschöpft sei. Man macht uns weis, sie sei nur eine Ware wie Öl, Gold oder Nahrung – etwas, das man kaufen, verkaufen und verteilen, etwas, um das man kämpfen könne. Das ist eine Illusion.

Es ist eine Verfälschung der Tatsachen, die unseren eigentümlichen technologischen Umständen entspringt. Seit Jahrtausenden verbrennen wir Holz, Kohle und Öl, um Licht und Wärme zu erzeugen.

Wir tun das, weil wir es schon immer so getan haben, und übersehen dabei, daß gerade etwas Bemerkenswertes im Gange ist: eine Jagd, von der nur wenige wissen und über die kaum jemand spricht.

Überall in den USA und in anderen Ländern jagen einzelne Forscher und lose verbundene Gruppen von Erfindern enthusiastisch etwas, das für viele der Heilige Gral der Energieforschung ist. Bis spät in die Nacht vergraben sich diese Leute in ihren Universitätslaboren, Garagen oder Werkstätten, und viele haben ihr gesamtes Kapital in diese Suche gesteckt.

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Dieser Suche liegt eine Vorstellung zugrunde, die von vielen Anhängern der herkömmlichen Wissenschaft verspottet und verlacht wird, obwohl das Konzept tief in der weitgehend bewiesenen und akzeptierten Physik verwurzelt ist. Die Idee ist einfach: Man entziehe leerem Raum Energie. Das mag zunächst lächerlich klingen, bis man erkennt, daß Raum nie leer ist.

Jeder Kubikzentimeter Raum enthält eine praktisch unbegrenzte Menge an Energie. Der verstorbene Dr. Richard Feynman, ein hochangesehener Physiker, hat einmal gesagt, ein Glas Wasser berge genug Energie, um damit alle Ozeane der Erde zum Kochen zu bringen!

Versuche haben belegt, daß die energetische Dichte des Raumes nahezu unendlich groß ist, und dennoch ist diese Energie seltsamerweise so beschaffen, daß sie, aus menschlicher Sicht, für gewöhnlich keinen Einfluß auf die Dinge nimmt. Außer vielleicht in Form von Trägheit und Schwerkraft (Raumenergie existiert: Wir können sie nutzen! (Video)).

Nullpunktenergie

Der Physiker Dr. Hal Puthoff, der dieses Phänomen gerade in seinem Labor in Austin, Texas, untersucht, hat beobachtet, daß man, wenn man in einem plötzlich anfahrenden Bus steht, nach hinten geschleudert wird.

Was, so fragt er, ist es, das einen zurückschleudert? Es ist die Wechselwirkung zwischen jedem einzelnen Körperteilchen und dem Nullpunktenergiefeld (NPE), das den gesamten Raum durchdringt (Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar – Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert).

Trägheit und Schwerkraft sind daher, so glauben Puthoff und andere, nicht unbedingt grundlegende Kräfte, sondern vielmehr Produkte der Interaktion von Materie und Nullpunktenergiefeld.

Ein physikalischer Nachweis dieses Feldes kann anhand eines einfachen Experiments erbracht werden. Wenn man die Oberfläche zweier Stahlplatten spiegelglatt poliert und die Platten mit den Oberflächen zueinander in einem Vakuum aufstellt, geschieht etwas Merkwürdiges. Wenn die Platten glatt und sauber genug sind und der Abstand zwischen ihnen nicht allzu groß ist, verschmelzen sie umgehend miteinander!

 

Zu erklären ist das damit, daß die Energie innerhalb des Nullpunktenergiefelds leicht ansteigt, weil die beiden Platten Langwellenfrequenzen abweisen. Dadurch sind die Außenseiten der Platten einem höheren Druck ausgesetzt als die Innenseiten. Die Energie ist also zweifelsohne da – die Frage ist nur, wie man „das Vakuum bearbeiten“ muß, um sie in nutzbarer Form herausziehen zu können.

An diesem Punkt wird die Sache knifflig. Jede Forschungsarbeit, die auch nur andeutungsweise von „freier Energie“ spricht, wird von der konventionellen Wissenschaft sofort als ein törichter Versuch abgetan, ein „Perpetuum mobile“ herstellen zu wollen. In Wahrheit jedoch gleicht die Nutzung der Nullpunktenergie eher der einer Windmühle oder eines Wasserkraftwerks (Nullpunktenergie: Der Hutchison-Effekt (Video)).

Die Energie ist da; wir müssen sie lediglich anzapfen. Wer als Wissenschaftler jedoch dieses Gebiet erkunden will, muß dies ohne Fördergelder in seiner Freizeit tun – er befindet sich sozusagen in einem Vakuum. Alles andere bedeutet beruflichen Selbstmord. Das ist eine wahre Tragödie. Viele große Geister liegen dadurch in Ketten, und das hat die Bemühungen um Jahrzehnte zurückgeworfen. Vor diesem Hintergrund zeichnet sich dennoch eine Entwicklung ab. Zahlreiche Erfinder, zu viele, um hier alle nennen zu können, haben während der vergangenen Jahrzehnte verschiedenste Arten von Geräten zur Gewinnung von freier Energie entwickelt.

Es stimmt, daß einige dieser Vorrichtungen Schwindel waren, aber die eine oder andere hat vielleicht tatsächlich bis zu einem gewissen Grad funktioniert, nur um vergessen, verloren oder zurückgehalten zu werden. Diese Art von Erfindung patentieren zu lassen, ist nahezu unmöglich, doch das liegt nicht etwa an der Nutzlosigkeit der Geräte.

Obwohl durch mangelnde Fördergelder, habgierige Investoren, die Naivität oder Schrulligkeit mancher Erfinder, die Launen des US-Patentamts und, wie einige behaupten, die Unterdrückung durch dunkle Mächte beeinträchtigt, ist der Traum dennoch lebendig geblieben.

Der Magnetische Resonanzgenerator

Ein Forscher, der trotz des ungeheuren Widerstands durchgehalten hat – und offenbar erfolgreich war –, ist Oberst Thomas E. Bearden. Am 26. März 2003 erteilte das US-Patentamt Bearden und seinem Team das Patent Nr. 6.362.718 für seinen „Motionless Electromagnetic Generator“ (MEG) – den Magnetischen Resonanzgenerator.

Wenn Sie neugierig sind, können Sie auf einer Reihe von (englischsprachigen) Websites mehr über Beardens Erfindung erfahren. Versuchen Sie es beispielsweise unter www.theverylastpageoftheinternet.com/magneticDev/meg/meg.htm oder unter www.cheniere.org, wo die Vorrichtung ausführlich diskutiert wird und Sie auch Abbildungen des MEG finden.

Auch wenn Beardens Gerät ohne Bewegung auskommt, hat es vieles mit anderen Freie-Energie-Vorrichtungen gemein. Fast alle Apparate klinken sich mittels elektromagnetischer Hochfrequenzfelder in das Nullpunktenergiefeld (NPE) ein, sodaß das NPE mit dem elektrischen Strom verbunden ist.

Dann wird der Strom mit einer Art Zeitschaltuhr abrupt gestoppt. Wird der Elektronenfluß derart plötzlich unterbrochen, tritt ein „strahlendes Energieereignis“ auf und entlädt sich in einem Energieimpuls, der weit stärker ist als der Ausgangsstrom.

Dieser Impuls wird teilweise von einem Umwandler aufgefangen, der die ungewöhnliche „strahlende Energie“ wieder in eine nutzbare Form umwandelt. Bei Beardens Generator wird das NPE mittels eines oszillierenden Magnetfelds angezapft, wobei keine sich bewegenden Teile notwendig sind. Es ist das elegante Werk eines Genies.

REMAT – Seltenerdmagnet-Verstärkungstechnologie

Erst vor wenigen Monaten tauchte ein weiterer Apparat auf, REMAT (Rare Earth Magnetic Amplification Technology) bzw. Seltenerdmagnet-Verstärkungstechnologie genannt. Dieser Permanentmagnet-Motor wurde von einem Mann aus Florida entwickelt, der vorläufig anonym bleiben möchte.

Eine Publikumsgesellschaft namens GMC Holdings (GMCC) hat sich mit dem Erfinder zusammengeschlossen und möchte den Motor weiterentwickeln und auf den Markt bringen. Richard Brace, der Direktor von GMCC, ist offenbar ein findiger Geschäftsmann, der über genügend Scharfsinn zu verfügen scheint, um die Entwicklung des Projekts zu leiten und dabei die Fallgruben zu umgehen, die zur Niederlage der meisten freien Erfinder auf diesem Gebiet geführt haben. Brace verfügt über ein hohes Maß an Erfahrung in der Finanzwelt, die den meisten Erfindern wie ein Haifischbecken erscheint. Wir haben die leise Hoffnung, daß er und sein Unternehmen dort Erfolg haben könnten, wo andere versagt haben.

Die REMAT-Vorrichtung ist im Grunde ein Motor auf der Grundlage starker Seltenerdmagneten, die im Rotor zum Einsatz kommen. Spezielle Ständerspulen geben kurze Impulse an die Rotormagneten weiter und stoppen so den Strom abrupt. Der vom zusammenbrechenden Magnetfeld, und vielleicht dem eingebundenen NPE, ausgehende Impuls verpaßt den Rotormagneten einen zusätzlichen Stoß, woraufhin sich der Kreislauf wiederholt.

Das Geheimnis des Ganzen besteht vor allem im perfekt aufeinander abgestimmten Zusammenspiel, doch kommen noch weitere Faktoren hinzu, die mit der Konfiguration der Ständerspulen zusammenhängen und die das Unternehmen vorläufig gerne für sich behalten möchte. Ein wenig gespeicherte Energie ist nötig, um den Motor zu starten und in Betrieb zu halten, doch wenn er erst einmal läuft, scheint er eine große Menge an Energie zu produzieren – mehr jedenfalls, als zum Betreiben der Vorrichtung notwendig ist. „Overunity“, bei der mehr Ausgangs- als Eingangsenergie besteht, ist der Heilige Gral der Energiewissenschaft.

Sollte es so etwas wie „Übereinheit“ tatsächlich geben, was der Fall zu sein scheint, dann braucht es nicht viel Vorstellungskraft, um sagen zu können, daß diese Erfindung den Punkt markiert, an dem sich alles ändern wird. Wie immer, wird es die Zeit zeigen.

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Die Vorrichtung weist ein paar einzigartige Merkmale auf. So wird angeblich entgegengesetzter elektromagnetischer Kraftfluß eingesetzt, um zusätzliche Energie zu erzeugen, während diese Kraft bei den meisten Motoren dafür sorgt, daß Energie verlorengeht.

Ein weiteres Merkmal ist, daß der Motor angeblich „kalt läuft“, d.h. er scheint keine Energie durch Hitzeverlust einzubüßen. Das deutet auf unkonventionelle Vorgänge hin, denn derlei Behauptungen stimmen nicht mit den Theorien und Entwürfen der herkömmlichen Maschinenbaulehre überein.

Interessanterweise wußten weder der Erfinder selbst noch andere Mitarbeiter des Unternehmens viel über die Entwicklungen anderer Forscher auf diesem Gebiet. Anscheinend haben sie den Motor ohne fremden Einfluß entworfen. Das ist ermutigend und macht ihre Behauptungen einigermaßen glaubwürdig, da der Forschungsbereich Freie Energie, wie man sich wohl vorstellen kann, voll ist von Widersprüchen, Schwindeleien und Selbstbetrug. Des weiteren ist interessant, daß der Erfinder sich zwar auf einige Werke Nicola Teslas, des Pioniers in Sachen Energie, bezieht, moderne Konzepte zum energetischen Vakuum und der Nullpunktenergie jedoch nirgends erwähnt.

Vergleichen Sie einmal die REMAT-Apparatur und Beardens MEG auf Gemeinsamkeiten. Wie bereits erwähnt, scheinen sich beide Vorrichtungen mittels elektromagnetischer Hochfrequenzfelder in die Nullpunktenergie einzuklinken.

Ist die Verbindung zur Nullpunktenergie hergestellt, wird der Strom abrupt abgeschnitten und das elektromagnetische Feld bricht zusammen. Es kommt zu einem kurzen Energieschub, der offenbar von der Nullpunktenergie herrührt und der eingefangen wird.

Das „Steilhang“-Phänomen

Werden also in wenigen Jahren MEG- oder REMAT-Geräte unsere Wohnungen und Autos betreiben? Die Zukunft liegt, wie man sagt, im Dunkeln. Um Oberst Bearden zu zitieren: „Wir sind an einem ‚Steilhang’ angelangt, und ab diesem Punkt nun sind große Summen an Fördergeldern notwendig, um von erfolgreichen Versuchen zu tatsächlich funktionierenden Energiesystemen in großem Maßstab übergehen zu können, die sich für Massenproduktion und Vertrieb eignen. Uns ist durchaus bewußt, daß alle vorangegangenen anerkannten [Freie-Energie-]Systeme (und es waren einige an der Zahl) an eben diesem ‚Steilhang’ scheiterten.

Trotzdem glauben wir, daß wir Erfolg haben werden, und deshalb führen wir derzeit ernsthafte Verhandlungen mit mehreren größeren Finanzkonzernen, um das nötige Kapital zu bekommen und unser Projekt abschließen und unser Produkt auf den Markt bringen zu können.“ Um Beardens Gesundheit steht es nicht gut, da er am Golfkrieg-Syndrom leidet und auch die Krankheit seiner Frau ihn sehr belastet. Doch da er sich mit vielen fähigen Partnern umgeben hat und viel Energie und Grips besitzt, stehen die Chancen gut, daß er all diese Hindernisse meistern wird. Das kann man nur hoffen.

Was das REMAT-Gerät von GMCC angeht, so gibt es Anzeichen dafür, daß das Unternehmen erfolgreich sein wird, wo viele andere versagt haben. Offenbar haben bereits große und einflußreiche Konzerne (wie Siemens, BAE Systems, die NASA, Motorola, Dupond und andere) ein Auge auf GMCCs Arbeit geworfen und Interesse bekundet (wie man auf der Website von GMCC erfahren kann).

Die industrielle Revolution hat unsere Welt innerhalb weniger Jahrzehnte gewandelt; zwischen der „Kitty Hawk“ und der ersten Mondlandung lagen nur 66 Jahre. Die bevorstehende „Energierevolution“ wird die Welt noch rasanter verändern. Öl wird nur noch zur Herstellung von Kunststoffen und Chemikalien dienen, und nicht mehr als Kraftstoff. Kohle und Uran werden unangetastet unter der Erde bleiben.

Unsere vom Öl abhängige Wirtschaft wird sich neu orientieren. Doch sind Veränderungen dieser Größenordnung selten leicht. Es wird Widerstand geben, wenn auch ein Wandel unausweichlich ist. Mit sauberer, unbegrenzter Energie können wir unsere empfindliche Welt entlasten und uns ernsthaft daranmachen, nach den Sternen zu greifen (Der Energie-Irrtum: Warum Erdgas und Erdöl unerschöpflich sind).

Nikola Tesla (1856-1953) war ein Forscher und Entwickler auf dem Gebiet der Energie, der im großen und ganzen unserer Welt ihr modernes Gesicht gegeben hat.

 

Es ist weithin anerkannt, daß er es war, der Methoden und Maschinen ersonnen hat, mit denen man Wechselstrom produzieren und nutzen kann, wie z.B. den Wechselstrommotor, Transformatoren und Geräte zur Langstreckenübertragung von Elektrizität (Freie Energie: Der Dauermagnetmotor (Video)). Weniger bekannt ist seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der Radio- und Robotertechnik, der Energiewaffen und anderer futuristischer Neuheiten.

Besonders die Hochenergie- und Hochfrequenzelektrizität faszinierten ihn, und sein Verstärkungssender mit der Patentnummer 787.412 fesselt und inspiriert viele Energieforscher seit 100 Jahren.

Literatur:

Teslas unvorstellbar geniales und verblüffend katastrophales Vermächtnis: Band 1 von Neal Shusterman

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts von Jeane Manning

Energie ohne Ende: Erfindungen – Konzepte – Lösungen von Andreas von Rétyi

Literaturverweise:

– Cook, N., The Hunt for Zero Point, Broadway Books, New York, 2002

– Lindemann, P., The Free Energy Secrets of Cold Electricity, Clear Tech, Inc., Metaline Falls, WA, 2001

– McTaggart, L., The Field, HarperCollins, New York, 2002

– Puthoff, H.E., Gravity as a Zero-Point-Fluctuation Force, Physical Review A, Bd. 39, 1. März 1989

Verwandte Websites:

– www.cheniere.org: Die Website von Oberst Thomas Bearden.

– www.kellynet.com: Das größte Forum für Forscher aus den „Randgruppen“ der Wissenschaft; hier können Sie Ideen und Erkenntnisse austauschen.

– www.jlnlabs.org: Herausragende Website, die sich mit den Forschungen des Franzosen J.L. Naudin befaßt.

– www.pesn.com: Hier finden Sie Neuigkeiten der Pure Energy Systems.

– www.americanantigravity.com: Die Site stellt viele Informationen zum verwandten Gebiet der Antigravitationsforschung bereit.

– www.thefieldonline.com: Lynne McTaggarts Website zum Thema Nullpunktenergie.

Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de

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4 comments on “Auf der Jagd nach freier Energie

  1. Man könnte, wenn man nur wollte. Jedoch, ich wünsche dieser Menschheit nichts weniger, als dass diese Meschheit diese Energie so schnell wie möglich anzuwende im Stande ist. .

  2. Der Artikel beschreibt ja lediglich die Anstrengungen einiger nicht konventioneller Wissenschaftler. Ich bin der felsenfesten Überzeugung das eine funktionierende Nullpunkttechnologie seit ca. 75 Jahren seitens des MIC (Militärisch-Industrieller Komplex) vor der Weltöffentlichkeit geheim gehalten wird und diese Technologie bereits seit langem vom Militär der 5 Eyes Staaten genutzt wird.
    Sowas ist ein Verbrechen an der Natur und Menschheit, nur um die unerträgliche Geld- und Machtgier der Industrie zu schützen.
    Ich hoffe sehr das ich den Tag noch erleben kann wenn dieses Scheisssystem hier komplett zusammenbricht.

  3. Nur, wenn der / die Erfinder auf Patente verzichten, und die Erindung wirklich frei verteilen und in Massen verteilen, wird diese Erfindung wirklich die Menschen erreichen. Sonst ist die „Vergabe“ von Energie wieder die Gleiche wie gehabt: Stomzähler, Energiefirmen etc. Nur dass dann Andere vom „großen Kuchen“ sich ein Stück nehmen.

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