US-Marine warnt vor iranischen Selbstmordattacken

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In der US-Marine wächst offenbar die Angst vor iranischen Angriffen. Nach Einschätzung der Navy hat Teheran sogar Schiffe für Selbstmordangriffe ausgerüstet. „Wir sind nicht unverwundbar“, sagt Vize-Admiral Fox, der eine Flotte im Persischen Golf kommandiert.

PRAVDA-TV verweist auf zwei Artikel hierzu: „Falsche Flagge“ Angriff auf USS Enterprise und Krieg um unser Bewusstsein – USA Atom-U-Boot und Zerstörer passieren Suez Kanal.

Die US-Marine geht davon aus, dass sich Iran auf Selbstmordangriffe im Persischen Golf vorbereitet. „Iran hat die Zahl seiner U-Boote und die Zahl seiner schnellen Angriffsboote erhöht“, sagte Vize-Admiral Mark Fox, Kommandeur der US-Marinestreitkräfte in der Region. „Einige der kleineren Schiffen wurden mit einem großen Sprengkopf ausgerüstet, der als Selbstmordbombe benutzt werden kann.“

Iran verfüge nun über zehn kleinere U-Boote. Die US-Flotte sei nicht unverwundbar, sagte Fox. „Es gibt Leute, die uns angreifen können.“ Er habe die Offiziere unter seinem Kommando an ihre Pflicht zur Selbstverteidigung erinnert, so der Kommandeur weiter. Seine Flotte sei sehr wachsam und sei bereit, Angriffe abzuwehren, versicherte Fox. Man sei auf alle Eventualitäten vorbereitet.

Fox ist Chef der fünften Flotte, die unter anderem die Straße von Hormus überwacht. Seine Ansprache hielt er auf dem Stützpunkt der Einheit in Bahrain. Iran hat im Konflikt um sein Atomprogramm damit gedroht, die Straße von Hormus zu blockieren. Durch die Meerenge wird ein großer Teil des arabischen Öls für den Weltmarkt verschifft.

Experten zufolge ist die fünfte US-Flotte, die den Golf überwacht, den iranischen Streitkräften klar überlegen. Die Nervosität bei den Amerikanern ist dennoch seit Jahren hoch – im Jahr 2000 hatten Selbstmordattentäter der Qaida in einem jemenitischen Hafen von einem kleinen Boot aus 17 Besatzungsmitglieder des US-Zerstörers USS „Cole“ getötet. Am Persischen Golf sind rund 40.000 US-Soldaten stationiert – auf See sowie in den US-Basen Kuwait, Abu Dhabi, Katar und Bahrain.

Ende Dezember hatte Iran eines der aufwendigsten Seemanöver seiner jüngsten Geschichte abgehalten – mit neuen Marschflugkörpern und Minenlegern. Die Übung solle, so der Militärsprecher Admiral Mahmud Mussawi, „die Marine darauf vorbereiten, dem Feind in einer Kriegssituation entgegenzutreten“.

Am Wochenende hatte Teheran erneut mit Fortschritten bei seinem Atomprogramm geprahlt. Am 33. Jahrestag der Islamischen Revolution hatte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad angekündigt, die Neuerungen bald der Öffentlichkeit vorzustellen. Offenbar geht es um die Eröffnung neuer Atomanlagen, die „einen sehr wichtigen und sehr maßgeblichen Fortschritt im Nuklearbereich“ des Landes darstellten.

„Die Welt sollte wissen, dass Iran trotz allen Drucks nicht einen Deut von seinen Prinzipien und seinem Recht (auf Kerntechnik) abrücken wird“, sagte Ahmadinedschad auf einer Kundgebung in Teheran zur Feier der Islamischen Revolution von 1979. „Wie verfügen nicht nur über die Kenntnisse der Atomtechnik, sondern sind auch in der Lage, mit unseren eigenen Fachleuten für unsere Bedürfnisse zu sorgen.“

Quelle: Spiegel/anr/Reuters/AP vom 13.02.2012

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