200.000 gegen BILD

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Schicksalsdatum 26 : So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

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Innerhalb von 12 Tagen sind über die Seiten alle-gegen-bild.de und campact.de 200.000 Absagen an den Springer-Konzern verschickt worden. Damit gehört die Kampagne bereits zwei Monate vor ihrem Ende zu einer der erfolgreichsten Online-Kampagnen der letzen Jahre.

Wir freuen uns sehr über diesen enormen Zuspruch, möchten uns bei allen Beteiligten für das bisher Geleistete herzlich bedanken und hoffen, dass die wiederbelebte Kritik an BILD und dem Springer-Konzern weiter wächst und noch breitere Öffentlichkeit erfährt.

Bei 40,3 Millionen Privathaushalten in Deutschland fehlen nun noch 100.000 weitere Absagen, um die BILD-Auflage unter 40 Millionen zu drücken. Potentielle Werbekunden sollten sich also gut überlegen, ob sie tatsächlich vier Millionen Euro für eine ganzseitige Anzeige zahlen wollen, wie es der Springer-Konzern verlangt.

Auf der gestrigen Demo zur Jahreshauptversammlung der Axel Springer AG versicherte BILD-Chef Kai Diekmann den Aktivistinnen und Aktivisten noch einmal persönlich, dass jede Absage berücksichtigt werde. Deren Anzahl steuert nunmehr auf eine Viertelmillion zu.

Quelle: alle-gegen-bild.de vom 26.04.2012

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