USA deuten im Atomkonflikt mit Iran Kompromissbereitschaft an

Wie die „Los Angeles Times“ am gestrigen Samstag berichtete, soll Washington Tehran in den bevorstehenden Verhandlungen möglicherweise die Uran-Anreicherung bis auf fünf Prozent zubilligen. Dafür würde die Obama-Regierung nach Angaben eines anonym bleibenden hochrangigen Regierungsmitglieds unbehinderte internationale Kontrollen des iranischen Atomprogramms verlangen.

Iran und die Internationale Atomenergiebehörde IAEA wollen ihre Gespräche Mitte Mai fortsetzen, nach Angaben der IAEA am 14. und 15. Mai in den Räumen der iranischen Botschaft in Wien. Dazu sagte der iranische Unterhändler Ali Asghar Soltanieh der Nachrichtenagentur IRNA: „Teheran beabsichtigt, mit der Behörde zu kooperieren und zu beweisen, dass bestimmte Behauptungen gegen den Iran grundlos sind.“

Am 23. Mai treffen sich iranische Vertreter mit der 5+1-Gruppe (USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien + Deutschland) in der irakischen Hauptstadt Bagdad. Dieses Treffen war bei der vorangegangenen Verhandlungsrunde Mitte April in Istanbul – nach über einem Jahr Pause – vereinbart worden. Grundlage der Gespräche soll der Atomwaffensperrvertrag sein, wobei die 5+1-Gruppe das Recht des Irans auf friedliche Nutzung der Atomenergie vollständig achten will.

Quelle: Iran German Radio vom 29.04.2012

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