Avaaz unter Beschuss

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Das Aktivistennetzwerk Avaaz steht unter Beschuss. In einer heute veröffentlichten Pressemitteliung wird darauf hingewiesen, dass zur Zeit Attacken auf die Website von Avaaz stattfinden. Vermutet werden dahinter Regierungen und Konzerne. Gleichzeitig bittet Avvaz um Spenden.

Auf ihrer Website und der Mailliste verkünden die Aktivisten von Avaaz, dass ihre Website unter“massiver Attacke“ steht. „Jetzt gerade ist die Avaaz-Webseite Ziel einer massiven Attacke. Ein Experte hat uns gesagt, dass die Verantwortung wahrscheinlich bei einer Regierung oder einem großen Konzern liegt. Massive, anhaltende und technisch hochentwickelte Angriffe auf der ganzen Welt versuchen, unsere Webseite zum Zusammenbruch zu bringen“

Avaaz erklärt weiterhin, dass der Grund dafür sei, dass man sich mit den „schlimmsten Akteuren der Welt angelegt“ habe. Dazu zählen laut den Aktivisten die Staatschefs von Syrien und China ebenso wie der Medienmogul Rupert Murdoch, der im Zusammenhang mit der Abhöraffäre seiner Zeitung „News of the World“ in die Kritik geriet. Murdoch habe Avaaz in einem nun veröffentlichten E-Mail-Verkehr als größte Sorge erwähnt. Syrien Diktatur nannte den Campaigner von Avaaz den „gefährlichsten Mann der Welt“.

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In der Mitteilung der Aktivisten wird gesagt, die Attacken auf die Website bedrohten die Fähigkeit, die Kampagnen an die Mitglieder zu bringen. Deswegen ruft Avaaz zu Spenden auf, um die Funktionsfähigkeit der Seite zu gewährleisten. Ebenso wolle man die Menschen vor Ort, die für die Organisation arbeiten, besser und zuverlässiger vor Übergriffen schützen.

Mitlerweile scheint die Attacke allerdings nachgelassen zu haben. In einem vor kurzem auf der Webiste veröffentlichten Update erklärt die Organisation, die Angriffe hätten inzwischen nachgelassen: „Wow! Unglaubliche Antwort auf diesen Aufruf – nach 44 Stunden hat die Attacke nachgelassen. Sie können uns aber in Zukunft noch stärker angreifen, seien wir bereit“.

Quellen: Avaaz/gulli.com vom 05.05.2012

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