Mikrowelle: Unerkannte Gefahr für Nahrung und Haushalt

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Wenn auch das Kochen mit der Mikrowelle Zeit spart gibt es doch beachtenswerte Risiken, wie 60 bis 90 Prozent vernichtete Vitamine. Mögliche Gesundheitsgefahren werden häufig übersehen oder sind nicht bekannt. Die Pflanze ist nach 9 Tagen eingegangen, eine Katze trinkt kein Wasser, welches durch eine Mikrowelle bestrahlt worden ist – warum essen/trinken wir es dann?

Warum unternehmen staatliche Institutionen alles erdenklich mögliche, um kritische Studien gerichtlich zu verbieten?

Dass es eine nicht-thermischen Wirkungen überhaupt gibt, wird von offizieller Seite immer noch gerne bestritten. Diskutiert wird allenfalls die direkte Wärmewirkung, die bei ungenügendem Sicherheitsabstand oder durch Leckstrahlen zum Problem werden kann. Die durch das Sichtfenster austretende Reststrahlung reicht bequem bis zum Nachbarn auf der anderen Straßenseite.

Bei einem Defekt sind nicht nur oberflächliche Verbrennungen denkbar, auch Nervenschäden oder chronische Erkrankungen wie grauer Star. Wie alle schlecht durchbluteten Gewebe sind die Augen besonders empfindlich gegen die unsichtbaren Strahlen. Man sollte nicht länger wie unbedingt notwendig durch das Sichtfenster schauen.

Auch ältere Herzschrittmacher, Insulinpumpen und Hörhilfeimplantate können in ihrer Funktion gestört oder sogar zerstört werden, dass beruht aber auf einem rein elektrischen Phänomen. Fehlgeburten werden mit dem Gebrauch von Mikrowellen in Verbindung gebracht. Kinder und Schwangere sollten sich beim Betrieb der Mikrowelle nur seitlich  am besten in einem Abstand von einigen Metern aufhalten.

In über 50% der deutschen Haushalte steht ein Mikrowellengerät. Die Zahl der Geräte und Benutzer nimmt weiter zu.  Für den vermeintlichen Fortschritt zahlen wir einen hohen Preis. Mikrowellenherde fördern nicht nur den Trend zur Fertigkost, die darin zubereitete Nahrung soll auf Dauer auch der Gesundheit schaden.

Die Mikrowellentechnik wurde während des zweiten Weltkriegs zunächst vor allem in der Nachrichtentechnik für Radar und Richtfunk eingesetzt. Mikrowellenöfen sind für den mobilen Einsatz während der Invasion der Sowjetunion entwickelt worden. Deutsche Pioniergeräte und Forschungsunterlagen fielen den Alliierten in die Hände. Während die USA die Dokumente geheim hielten, haben die Russen weitergeforscht und bald auch ihre Bedenken publik gemacht. Die damalige UdSSR hatte 1976 den Gebrauch von Mikrowellenöfen gesetzlich verboten, nicht ohne triftigen Grund. Die russischen Experimente brachten beunruhigende Erkenntnisse:

Mikrowellenstrahlen führen dazu, dass zahlreiche Nahrungsbestandteile wie Eiweiße oder Glukoside widernatürlich zerfallen. Die Vitalenergie der getesteten Nahrungsmittel nahm um 60 bis 90 Prozent ab. In Milch und Getreide entstanden neue, Krebs erregende Verbindungen, in anderen Produkten vermehrt freie Radikale. Die chemischen Veränderungen in der Nahrung verursachten bei den Probanden Verdauungs-beschwerden, Funktionsstörungen im Lymphsystem und eine Zunahme der Krebszellen im Blutserum. Diesen Zusammenhang konnten 1973 auch Tierversuche in den USA bestätigen.

Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) als auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) halten Gesundheits-gefährdungen durch Mikrowellenkost für ausgeschlossen. Auch die Nährstoffverluste, so heißt es, seien vergleichbar mit denen durch herkömmliches Kochen.

Seit 50 Jahren ist bekannt, dass Mikrowellen keineswegs harmlos sind, doch scheinen praktische Konsequenzen aus dieser Feststellung nicht opportun. Das russische Verbot wurde auf Druck der westlichen Wirtschaft wieder aufgehoben.
„Mikrowellen machen Krebs“. Das hatten 1941 auch Untersuchungen an der Berliner Humboldt-Universität ergeben, von denen die Öffentlichkeit nie erfuhr.

Der Schweizer Biologe Hans U. Hertel und Bernhard H. Blanc von der ETH Lausanne hatten 1991 in einer vergleichenden Studie bei ihren Versuchspersonen nach dem Genuss von Mikrowellennahrung Veränderungen im Blutbild beobachtet, ―“die das Anfangsstadium eines pathologischen Prozesses anzuzeigen scheinen, wie es sich bei der Auslösung eines Krebsgeschehens präsentiert“.

Die Strahlung vernichtet alle Lebensmittel, die mit dieser in Verbindung treten, die natürliche Zusammensetzung der Zellen wird zerstört. Eine Studie der renommierten Stanford Universität fand heraus, dass in der Mikrowelle erhitzte Muttermilch einen Aktivitätsverlust aller Abwehrstoffe zeigte und stattdessen ein unnatürliches Bakterium produzierte.

„Auf keinen Fall mit der Mikrowelle auftauen“, rät Biophotonenforscher Fritz-Albert Popp, weil dabei die Zellen zerstört werden. „Nach unseren Maßstäben leidet die Qualität erheblich“.

Quellen: PRAVDA-TV/mongos-weisheiten.de/strahlung-gratis.de vom 17.06.2012

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53 comments on “Mikrowelle: Unerkannte Gefahr für Nahrung und Haushalt

  1. Hat dies auf mein Info-Sammelsurium rebloggt und kommentierte:
    MikrowelleGeräte sind mehr als schädlich.
    Ich sag schon seit immer : Alles was aus der Mikrowelle raus kommt, ist in seiner Struktur, Zellen, Aufbau, TOTAL ZERSTÖRT!
    Somit hat alles was aus der Mikrowelle kommt, einen Nährwert von Pappe. und da erkennt der Körper jedenfalls noch, daß es sich um Pappe handelt.
    Zudem isst man die Strahlung mit ! Sie bleibt im Essen oder Getränke, und strahlt somit von innen deines Körpers lustig weiter….

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