Alexander Lehmann schüttet Waffenfabrik von Heckler & Koch zu

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Die neueste Animation des Grafikers und Videokünstlers Alexander Lehmann beschäftigt sich mit einer schwäbischen Waffenfabrik von „Heckler & Koch“. Deutschlands tödlichste Fabrik müsse mit Sand und Blei zugeschüttet werden, fordert das Zentrum für politische Schönheit. Die dort produzierten Waffen töteten in den letzten 25 Jahren 375 Mal so viele Menschen wie der Super-GAU von Tschernobyl.

Alexander Lehmann wurde im Jahr 2009 durch seine politischen Videos „Du bist Terrorist“ und „Rette deine Freiheit“ bekannt. Sein neuestes Werk wurde erneut im Auftrag des Zentrums für politische Schönheit erstellt. Diesmal geht es darum, für eine Fundraising-Aktion Gelder zu sammeln, um eine Waffenfabrik zu einer „Sehenswürdigkeit“ umzugestalten.

Der Rüstungskonzern Heckler & Koch habe in den vergangenen 25 Jahren abseits aller Schlagzeilen 375 Mal so viele Menschen vernichtet wie die Atomkatastrophe von Tschernobyl, wird argumentiert. Dennoch gäbe es keinen Schutz vor der tödlichen Wirkung dieses Gebäudekomplexes. Man möchte einen ähnlich effektiven Sarkophag um die Waffenfabrik in Oberndorf errichten, damit von dort keine „tödlichen Produkte“ mehr entweichen können. Heckler & Koch produziert in dem Gebäudekomplex die Schusswaffen G3 und G36, durch dessen Wirkung bisher etwa 1,5 Millionen Menschen zu Schaden kamen. Zwischen zwei und einundzwanzig Millionen Menschenleben werden insgesamt pro Jahr durch Kleinfeuerwaffen in Kriegen ausgelöscht.

Bei indiegogo werden derzeit 900 Euro gesammelt, um in einer ersten Aktion ein Sand- und Zementgemisch über der Waffenfabrik in Oberndorf abwerfen. Ob mit der aktionskünstlerischen Maßnahme tatsächlich die Aktivität innerhalb der Fabrik zum Erliegen kommen wird, bleibt natürlich abzuwarten. Weitere Informationen des Zentrums für politische Schönheit sind hier verfügbar.

Quellen: Alexander Lehmann/gulli.com/politicalbeauty.de vom 26.09.2012

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