Krisen-Vorsorge: Zentralbanken kaufen massiv Gold

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goldbarren

Im dritten Quartal 2012 war die Goldnachfrage wie auch in den Quartalen zuvor sehr hoch. Diese Entwicklung spiegelt ein angespanntes wirtschaftliches und finanztechnisches Umfeld wieder. Etwa ein Zehntel der Nachfrage kommt dabei von den Zentralbanken.

Die Goldnachfrage liegt seit circa zwei Jahren auf einem sehr hohen Niveau. Auch im dritten Quartal hat sich diese Entwicklung fortgesetzt, zitiert Gold.de den World Gold Council. Weltweit kauften allein die Zentralbanken im dritten Quartal 97,6 Tonnen Gold. Mit 1.084 Tonnen war die Goldnachfrage im dritten Quartal zwar 11 Prozent niedriger als im Rekordquartal Q3 2011, aber noch deutlich oberhalb des Fünfjahres-Durch-schnittswertes von 984,7 Tonnen.

Auch der Goldpreis lag im dritten Quartal mit durchschnittlich 1.652 Dollar pro Unze wieder etwa drei Prozent niedriger als im Rekordquartal 2011. Allerdings vermutet unter anderem der Goldexperte Walter K. Eichelburg, dass der Goldpreis durch die Zentralbanken manipuliert wird.

Eichelburg: Goldpreis-Manipulation ist gezielte Aktion der Zentralbanken

Die globalen Investitionen in börsennotierte Goldfonds (Gold ETFs) haben um 56 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 136,0 Tonnen zugelegt. Auch die Goldnachfrage auf dem indischen Markt, die circa ein Viertel der globalen Nachfrage ausmacht, legte gegen den Trend um 9 Prozent zu. Die indische Goldnachfrage teilte sich dabei in 136,1 Tonnen für Schmuck und 87,0 Tonnen in Investitionen. Die Nachfrage aus China fiel um 8 Prozent auf 176,8 Tonnen, bleibt aber dennoch langfristig betrachtet auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau.

goldstatistik

(Grafik: Seit 2010 liegt die Goldnachfrage um die 1.000 Tonnen pro Quartal. Zum Vergleich: Noch im zweiten Quartal 2008 lag die Goldnachfrage bei gerade mal 735,6 Tonnen)

Gold gehöre wieder zur Struktur des Finanzsystems. Und mittelfristig würden die geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen im Westen und das Wachstum im Osten zu weiterem Wachstum im Goldmarkt führen, sagt Marcus Grubb vom World Gold Council. Gold werde weiter als Mittel der Kapitalerhaltung genutzt. Das sehe man im dritten Quartal am massiven Nachfrageanstieg bei den Gold ETFs und am anhaltenden Goldzukauf durch die Zentralbanken, „die ultimativen Langzeitinvestoren“, so Grubb.

Die Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen betrug im dritten Quartal 293,9 Tonnen. Die Nachfrage nach Gold für Schmuck betrug 448,8 Tonnen, zwei Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Im Technologiebereich ging die Goldnachfrage um 6 Prozent auf 108,0 Tonnen zurück. Sie bleibt jedoch aufgrund der Verwendung in der Herstellung von Tablets und Handys relativ stabil, analysiert der World Gold Council.

Quelle: Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten vom 17.17.2012

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