Fall Magnitski zieht Kreise: Schweizer Bundesanwaltschaft sperrt suspekte Bankkonten

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Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat laut Medienberichten im Rahmen einer 2011 gestarteten Ermittlung wegen Geldwäscherei, die vermutlich mit dem Tod des Anwalts Sergej Magnitski in Verbindung steht, Konten bei der Credit Suisse und anderen Banken eingefroren.

Laut Anwälten des britischen Fonds Hermitage Capital, für den Magntiski gearbeitet hatte, erfolgte die Geldwäsche über Bankkonten von Credit Suisse. Laut einigen Be-richten soll Magnitski, der 2009 in einer Moskauer U-Haftanstalt ums Leben kam, das Schema der gesetzwidrigen Legalisierung dieser Geldmittel aufgedeckt haben. Offizielle russische Stellen wiesen den Geldwäsche-Verdacht mehrmals zurück.

Kurz vor Jahreswechsel ließ die Bundesanwaltanstalt bei mehreren Geldinstituten Kontenunterlagen erfragen sowie eine Reihe von Konten sperren, darunter auch in der Credit Suisse.

Der genaue Umfang der gesperrten Aktiva wird nicht bekanntgegeben. Laut der Schweizer Presse handelt es sich um einen Teil der 230 Millionen Dollar, die vermutlich illegal auf Schweizer Konten überwiesen wurden.

US-Präsident Barack Obama hatte im Dezember den Magnitski-Akt unterzeichnet – ein Gesetz, das sich gegen in den Fall verwickelte Personen richtet. „Mehrere Dutzend Russen dürfen nun nicht mehr in die USA einreisen. Ihre Vermögen können konfisziert werden“, stellt der „Tages-Anzeiger“ in diesem Zusammenhang fest. „Russlands Präsident Wladimir Putin setzte kurz vor Jahresende seine Unterschrift unter ein Gesetz, das nur als Retourkutsche verstanden werden kann: Künftig werden keine russischen Waisen mehr zur Adoption an Amerikaner freigegeben.“

Quelle: Ria Novosti vom 09.01.2013

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