„Fiskalklippe“ in USA: Entscheidung um zwei Monate verschoben

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Die Teilnehmer der Haushaltsdebatte in den USA haben eine Verschiebung des Beginns der automatischen Kürzung des Etats um zwei Monate verschoben, berichtet die Zeitung „Politico“ unter Berufung auf ihre Quellen im US-Kongress.

„Das Weiße Haus und die Spitzenvertreter des Kongresses haben einen Kompromiss erreicht, der es möglich macht, die Haushaltskürzungen zu vermeiden“, zitiert die Zeitung ihre Quelle. „Die Vereinbarung sieht eine Verschiebung der automatischen Kürzung für zwei Monate. Präsident Barack Obama hat diese Vereinbarung mit den Spitzenvertretern der Demokraten im Senat und im Repräsentantenhaus erörtert. Die Beiden versprachen, die Initiative zu unterstützen.“

Die Abmachung wurde nach Verhandlungen zwischen US-Vizepräsident Joe Biden und dem Chef der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, möglich. Die Republikaner stimmten einer Anhebung der Steuern für die wohlhabenden Amerikaner sowie einer Verschiebung der Entscheidung über die Etatkürzungen zu.

Der Kongress soll in den nächsten Tagen über diese Abmachung abstimmen.

Die automatische Kürzung des Etats („Fiskalklippe“) um 1,2 Billionen US-Dollar hätte im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen vom 1. Januar 2013 an beginnen sollen.

Quelle: Ria Novosti vom 01.01.2012

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