Von der ersten Zentralbank, zum amerikanischen Bürgerkrieg, den R(T)othschilds bis zur Federal Reserve

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Wie aus einer staatlichen Institution unter Einflussnahme von Bankstern die mächtigste private Zentralbank wurde. Die erste Bank of the United States wurde im Jahr 1791 vom Kongress für zwanzig Jahre zugelassen. Sie hatte ein Grundkapital von 10 Millionen Dollar, von denen 2 Millionen in Gold angelegt werden mussten. Zwanzig Prozent der Aktien waren im Staatsbesitz und die übrigen achtzig Prozent wurden von privaten Individuen gehalten.

Die Geschichte nimmt allerdings zwei Jahre zuvor erste Konturen an. Im Jahr 1789, als sich der Kontinentale Kongress vom Amerika traf um den Ersatz für die Artikel der Konföderation anzunehmen, der dann zur Verfassung werden würde, hatte Jefferson folgendes über die Gründung einer Zentralbank von Amerika zu sagen:

„Falls das amerikanische Volk es den Banken jemals erlaubt, die Währung zuerst durch Inflation und dann durch Deflation zu kontrollieren, werden die Banken und Konzerne um sie herum wachsen und den Menschen ihren Besitz wegnehmen…“

Im Jahr 1791 drückte Hamilton als Finanzminister ein Bankgesetz durch den Kongress, um die Erste Bank von Amerika zu gründen. Thomas Jefferson, der neue Außenminister sah dies mit Besorgnis und kommentierte wie folgt:

„Ich wünsche es wäre möglich einen einzigen Anhang zu unserer Verfassung durchzusetzen, welcher der Zentralregierung das Recht nimmt, Geld zu borgen.“

Obwohl Mitglieder des Kongresses etwa ein Drittel der Aktien kauften, gab es bereits damals Verschwörungstheorien die behaupteten, die Bank der Vereinigten Staaten wäre im geheimen im Besitz von Ausländern, besonders der Bank von England.

Thomas Jefferson schrieb dazu:

„…die Institution der Zentralbank ist ein tödlicher Widersacher der Prinzipien und der Form unserer Konstitution…“

Im Jahr 1811 wurde ein Gesetz zur Erneuerung der Zulassung der Zentralbank vorgelegt. Im Jahr 1812 weigerte sich Jefferson, diese Zulassung zu erneuern. Die Rothschilds nutzten daraufhin ihren Einfluß auf das britische Parlament soweit aus, daß England seine Kolonien in Amerika zurückverlangte. Dies führte zum Krieg 1812-1814. Durch den Krieg wurden die USA wieder so stark verschuldet, daß ihnen nichts anderes übrigblieb, als erneut die Bankiers um Kredite zu bitten.

Die große Anzahl der vom Staat zugelassenen Privatbanken, nahezu 250, führte bald zu einer Situation in der die Banknoten im Umlauf einen viel größeren Wert hatten als das dafür einzulösende Gold oder Silber.

Ein paar Jahre später, im April 1816, erhielt der Rothschild-Agent Nicholas Bittol eine Zulassung für die Zweite Zentralbank der Vereinigten Staaten. Es wurde vermutet, dass die Rothschilds die Zweite Zentralbank kontrollierten. Sie hatte ein größeres Grund-kapital von 35 Millionen Dollar und die Regierung hielt wiederum nur zwanzig Prozent der Anteile.

Im Jahr 1828 wurde Jackson zum Präsidenten gewählt und begann sofort, die Vertreter der Banken von Posten in der US-Regierung zu entfernen.

Im Jahr 1832, dem Jahr der Wiederwahl von Präsident Andrew Jackson und obwohl die Bankiers $ 3 000 000 für die Kampagne von Henry Clay ausgaben , um ihn zu schlagen, wurde Jackson wiedergewählt (O-Ton Jackson: „Die Hydra der Korruption ist nur ge-lähmt, nicht tot.“), gleichzeitig versuchte der Präsident der Bank die erst in vier Jahren fällige Zulassungserneuerung der Bank ins aktuelle Jahr vorzuverlegen. Jackson, der die Bank als eine britische Verschwörung zur Kontrolle der amerikanischen Geldmärkte sah, ließ sein Urteil nicht durch einen Wahlkampf trüben.

Aber Jackson erhob sich gegen das Gesetz Einspruch und hielt zu diesem Anlass eine Rede:

„Es sind nicht die Bürger, welche die Reichtümer unserer Regierung erhalten würden. Mehr als 8 000 000 der Aktien der Bank sind im Besitz von Ausländern, welche durch Kontrolle unserer Währung unser Geld empfangen und tausende unserer Bürger in Abhängigkeit halten würden, und das wäre furchterregender und gefährlicher als die militärische Macht einer Armee.“

Im Jahr 1835 zahlte Jackson die letzte Rate der nationalen Schulden ab. Er war der erste und einzige Präsident der dies jemals tat. Die Schulden waren notwendig geworden, da die Banken Währung gegen Schatzobligationen ausgaben, anstatt bloß Schatzanweisungen auszugeben.

Ein paar Wochen später versuchte ein Mann namens Richard Lawrence, Jackson zu erschießen. Er wurde festgenommen und angeklagt.

Im Jahr 1836 sagte Andrew Jackson:

„Bei Gott, ihr seid wie eine Grube voller Schlangen und Diebe und ich werde euch hinausjagen.“

Er erhob Einspruch gegen die Zulassungserneuerung und zog alle Regierungseinlagen von der Zweiten Bank der Vereinigten Staaten ab, und die Bank brach zusammen.

Im Jahr 1836 bildete sich eine Spekulationsblase um amerikanische Landpreise. Jackson versuchte sie durch das Specie Circulary-Gesetz einzudämmen, welche vorschrieb, dass alle Zahlungen für Staatsland in Gold oder Silber beglichen werden müssen. Es wurde angenommen, dass dies zum Zusammenbruch der Landpreise im Jahre 1837 führte.

Forschungen in den 1960ern führten jedoch zu der Theorie, dass sich die Landpreisblase unabhängig von der Schließung der Bank der Vereinigte Staaten entwickelt hatte, und dass der wirkliche Grund in den steil ansteigenden Importen von mexikanischem Silber zu suchen war. Als diese Quelle im Jahre 1837 versiegte, fand der Zusammenbruch statt.

Die spekulative Blase zog auch die Aufmerksamkeit der Rothschilds an, und deren Agent, August Belmont wurde von Europa nach Amerika geschickt. Er kaufte bald darauf die amerikanischen Staatsanleihen auf, schlängelte sich ins Weiße Haus und wurde schliesslich der Finanzberater von Andrew Jackson.

Die Veröffentlichung „Die Rothschilds – die finanziellen Meister der Nationen“ beschreibt ein geheimes Treffen in London im Jahre 1857, in dem das internationale Banksyndikat beschloss einen Bürgerkrieg zu verursachen um die Zulassung einer neuen Zentralbank zu erzwingen.

Der Amerikanische Bürgerkrieg begann am 12. April 1861, zeitgleich wurde Jackson der Krieg mit Mexiko aufgenötigt, vier Jahre nach dem Treffen der Rothschilds in London. Während die Londoner Banker den Norden finanziell förderten, so unterstützen ihre französischen Kollegen den Süden.

Die Familie Lehman verdiente mit Waffenschmuggel in den Süden und Baumwolle in den Norden ein riesiges Vermögen. 1861 waren die USA mit 100 Mio. Dollar verschuldet.

Präsident Abraham Lincoln glaubte, dass der Süden von verschwörerischen Kräften unterstützt wurde.

„Eine Kombinationen von Kräften, die viel zu stark ist um von Friedensregierungen kontrolliert zu werden, hat Kontrolle über mehrere der südlichen Staaten erlangt.“
Im Jahr 1862 gab er dann seine berühmte „greenbacks“ aus und brüskierte die Bankster erneut.

Das Nationalbank-Gesetz von 1863 setzte wieder eine private amerikanische Zentralbank ein, und die Kriegsanleihen von Chase wurden ausgegeben. Im folgenden Jahr wurde Lincoln wiedergewählt und versprach, dieses Gesetz zurückzunehmen, nachdem er im Januar 1865 seinen Amtseid abgelegt hatte. Aber dazu sollte es nicht kommen. Er wurde [am 14. April 1865] im Ford’s Theatre in Washington von John Wilkes Booth ange-schossen und erlag am folgenden Tag seinen Verletzungen. Booth verfügte über zahlreiche Verbindungen zu internationalen Bankiers. Seine Enkelin schrieb das Buch This One Mad Act, in dem ausführlich seine Kontakte zu »geheimnisvollen Europäern« kurz vor der Ermordung Lincolns geschildert werden.

Im Jahr 1907 wurde die Familie Rothschild beschuldigt, einen neuen Versuch zu machen um in den Vereinigten Staaten die Schaffung einer Zentralbank im Privatbesitz zu erzwingen. In dieser Verschwörungstheorie agierte der Bankier J.P. Morgan als ihr Agent.

Morgan kehrte in die Vereinigten Staaten zurück, nachdem er in Europa Anweisungen erhalten hatte, wie man eine Bankkrise auslöst. Er begann Gerüchte zu verbreiten, dass die Knickerbocker Bank in New York bankrott sei. Seine Reputation an der Wall Street war so groß, dass ihm andere Anleger glaubten, was zu einem Ansturm auf die Bank führte. Ähnliche Anstürme auf andere Banken folgten.

Die Panik von 1907 führte zu ernsthaften Zweifeln an der Vertrauenswürdigkeit der staatlich zugelassenen Banken. Wiederum wurde der Ruf nach einer Zentralbank laut. Morgans Aktivitäten wurden kritisiert, aber der Präsident der Princton University, Woodrow Wilson kam ihm zu Hilfe. Für einen künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten machte er eine sehr interessante Bemerkung über J.P. Morgan:

„…all diese Probleme könnten vermieden werden, wenn er ein Komitee aus sechs oder sieben sozial gesinnten Männern wie J.P. Morgan einberufen würde um die Angelegen-heiten unseres Landes zu regeln…“

Wenn man bedenkt, dass Morgan die Panik gestartet hat, ist es möglich zu glauben, dass er den Bankrott der Knickerbocker Bank aus sozialer Verantwortung aufgedeckt hat, oder war das Motiv wohl eher Geldgier?

Die Gründung der Federal Reserve, der amerikanischen Zentralbank, war von Anfang an von Geheimnissen umwoben. Der Senator, der von den Bankiers ausgewählt wurde um die Gesetzgebung vorzulegen, war Nelson Aldrich, der mütterliche Großvater von Nelson und David Rockefeller. Er wurde zum Vorsitzenden der nationalen Währungskommission berufen und verbrachte zwei Jahre damit, die großen Banken Europas zu besuchen und die zum Führen einer Zentralbank notwendigen Geheimnisse zu lernen.

Im November 1910 kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück und bestieg einen Zug nach Hoboken, New Jersey. Einige Mitreisende in diesem Zug waren:

Piatt Andrew, Staatssekretär im Finanzministerium;

Frank Vanderlip, Präsident von Kuhn-Loebs National City Bank of New York;

Paul Warburg, Partner bei Kuhn-Loeb & Co.;

Henry Davidson, Seniorpartner bei J.P. Morgan;

Benjamin Strong, Präsident von Morgans Bankers‘ Trust Co.;

Charles Norton, Präsident von Morgans First National Bank of New York.

Es wird angenommen, dass das Treffen geheim gehalten wurde um die Öffentlichkeit nicht über die Teilnahme von J.P. Morgan informieren zu müssen, welcher ja für die Panik von 1907 verantwortlich war.

Das Gesetz, das von Bankiers geschrieben worden war, musste noch vom Kongreß akzeptiert werden, und seine Annahme durch den Kongreß und den Senat wäre nutzlos, wenn der amtierende Präsident dagegen Einspruch zu erheben. Es war Pech für die geheime Gruppe von J.P. Morgan, dass ein solcher Präsident gerade im Amt war, nämlich William Howard Taft. Er machte es klar, dass er gegen das Gesetz Einspruch erheben würde, wenn es ihm zur Unterschrift vorgelegt würde.

Die Kampagne gegen Taft wurde in drei Schritten unternommen. Die geheime Gruppe versuchte, seine Nominierung als Kandidat der Republikaner zu verhindern, indem sie Ex-Präsident Teddy Roosevelt unterstützten. Als dies fehlschlug, unterstützten sie den Kandidaten der Demokraten, Woodrow Wilson.

Als sie schließlich feststellten, dass Wilson nicht genug Stimmen bekommen würde um Taft zu schlagen, drängte die Gruppe Teddy Roosevelt, als Unabhängiger gegen Taft und Woodrow Wilson anzutreten. Sie hofften, dass Roosevelts Kandidatur Taft Stimmen wegnehmen würde ohne das Ergebnis für Wilson zu beeinflussen. Der Trick klappte. Wilson erzielte 45 Prozent der Stimmen und Roosevelt schlug Taft, der an dritter Stelle landete.

Mit Woodrow Wilson im Weißen Haus wurde das Zentralbankgesetz auch ordnungs-gemäß unterzeichnet.

Der sogenannte Aldrich Plan wurde nicht vom Parlament verabschiedet. Die Idee, dass die Bankiers die Zentralbank kontrollieren könnten, fand starken Widerstand in der Demokratischen Partei. Der Plan musste geändert werden, um privates Eigentum sowie auch öffentliche Kontrolle einzuschliessen. Der Präsident würde die Vertreter für das Zentralbankkommittee bestellen. Kontrolle der nationalen Finanzen erfolgt daher nicht direkt durch die Zentralbank sondern durch Beeinflussung des Zentralbankvorsitzenden (derzeit Ben Bernanke,) und der öffentlich bestellten Vertreter.

J.P. Morgan sagte seine Mitfahrt auf der Titanic kurzfristig aufgrund einer Erkrankung ab, denn es gab einen weiteren Plan (mehr zum Versicherungsbetrug der Titanic hier). Im Jahre 1912 sollte die FED in den USA installiert werden, die Gefahr bestand, dass einige der 600 Industriellen an der neuen (privaten) Zentralbank partizipieren wollten und mit dem Versenken aus dem Weg geräumt worden sind. Nach weiteren Komplikationen konnte die FED erst am 23.12.1913 gegründet werden, der Vertrag hat eine Laufzeit von 100 Jahren.

Es ist erwähnenswert, dass sich beim Tod (31. März 1913) von J.P. Morgan herausstellte, dass ihm eigentlich nur 19 Prozent von J.P. Morgan & Co gehörten.

Der damalige US-Präsident Woodrow Wilson ließ sich von der Katastrophe und den politischen Reibereien in seinem Buch zu folgender Formulierung hinreißen:  ”Seitdem ich in der Politik bin, sind einige der größten Persönlichkeiten der USA, im Bereich der Wirtschaft und Produktion, so in Angst vor jemanden oder vor irgendetwas…sie wissen, es gibt eine Macht, so organisiert, so subtil, so überwachend, so verflochten, so komplett, um sich greifend, dass sie nicht darüber sprechen und wenn sie darüber sprechen, dann nur in Verdammung.”

Der Kapitän der Neuen Welt Ordnung  – Tothschild

Quellen: PRAVDA-TV/Kopp Verlag/paragoy.com vom 24.02.2013

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