McDeath: 14-Jahre alter Hamburger von McDonald`s

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Ein Hamburger, der nach 14 Jahren fast so aussieht wie am ersten Tag, sorgt für Aufregung. ‚Totes Essen‘ für die gegenwärtigen Matrix-Zombies?

Verkehrte Welt. Ein Online-Portal fragt seine Leser: „Würden Sie nach diesen Bildern noch Hamburger essen?“ Der unbefangene Zeitgenosse, der mit der Computermaus die besagten Bilder öffnen will, dürfte da wohl ein vergammeltes Fast-Food-Produkt erwarten, voller Schimmel, das Hackbrät schon grün und das Brötchen blau. Doch da täuscht er sich.

Der Hamburger (Foto), gekauft bei McDonald’s, sieht etwa so aus wie einer, der bei dem Schnellrestaurant gerade über den Tresen gegangen ist. Keine Spuren von Verwesung. Genau das aber sei es, so warnt jene Website, was einen Besuch bei McDonald’s natürlich verbieten sollte.

Diese Internetseite kommt nun einem „Sebastian“ zu Gesicht, der bei der genannten Imbisskette tätig ist. Und der verteidigte – unter Pseudonym – in einem Online-Kommentar zu jenem Beitrag seinen Brötchengeber.

Mit denkwürdigen Worten: „Ich arbeite zufällig bei McDonald’s und weiß daher, wie die Organik-Tonnen riechen, wenn da die Burger hinkommen, die nach 15 Minuten ihre Haltezeit überschritten haben. Die werden alle drei Tage abgeholt, aber es riecht da schon am Ende einer Schicht ziemlich eklig, und es sieht auch nach drei Tagen schon sehr interessant aus.“ Was er damit sagen will: Es stinkt, also ist alles in Ordnung bei McDonald’s.

Eklige Performance ist gut, appetitliches Aussehen dagegen höchst unappetitlich. So etwa lässt sich der bizarr anmutende Frontverlauf zwischen McDonald’s-süchtigen Befür-wortern und erbitterten Fast-Food-Gegnern beschreiben. Alle paar Jahre kommt es an dieser Front zu denselben Scharmützeln, mit denselben Waffen. Derzeit ist es wieder so weit. Jetzt, im April 2013, ist es ein gewisser David Whipple aus dem US-Bundesstaat Utah, der einen Hamburger, den er vor 14 Jahren gekauft haben will, millionenfach im Internet präsentieren lässt.

Eine Art Zombie-Speise

Der Clou: Der Hamburger sehe heute noch aus wie am Tag des Einkaufs. Ganz ohne Schimmel oder Verwesung. Pfui Teufel! Im Jahr 2010 bereits brachte eine Künstlerin aus New York Fotos eines Hamburgers, den sie ein halbes Jahr zuvor erworben hatte, in großen Zeitungen unter, in Internetportalen, Blogs und TV-Shows, weil auch er noch so frisch aussah wie am ersten Tag.

Die Botschaft: Das Bulettenbrötchen sei doch wohl ganz offensichtlich mit Konser-vierungsstoffen gespickt. Zwar wird es nicht behauptet, aber zwingend insinuiert. Und jeder liest es so. Weil er es so lesen will. Entsprechend gestaltet sich der Grundtenor der Kommentare im Internet.

Eine Art Zombie-Speise sei es wohl, ganz offenbar vollsynthetisch, was man sich da einverleibe. Chemie pur. Sieht doch jeder. Natürlich habe die Künstlerin, so behauptete sie selbst, nichts gegen den Fast-Food-Konzern im Schilde geführt. Ihre Idee sei es viel-mehr gewesen, den Gammelprozess des Hamburgers Tag für Tag im Bild festzuhalten, als Kunst. Wer weiß, wie sie dies wiederum in Szene gesetzt hätte. So oder so, es klappte nicht.

Schutz der Menschheit vor dem Fast Food

Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete – wie fast alle großen deutschen Medien auch – ausführlich und kommentierte: „Mediziner warnen schon lange vor den Fast-Food-Produkten.“ Sogar das Internetportal der deutschen Hauptstadt, berlin.de, stets in mütterlicher Sorge um die Essgewohnheiten ihres Prekariats, nahm sich der Sache an: „Der Hamburger, der nicht schimmelt. Was als Kunstprojekt begann, wirft Fragen nach Inhaltsstoffen von Fast Food auf.“

Bereits 2007 zirkulierte mit der selben Botschaft ein Video über den „Bionic-Burger“ im Internet – und das Thema war damals bereits nicht neu. Jeweils vorgetragene Be-teuerungen des McDonald’s-Konzerns, seine Hamburger enthielten keinerlei Konser-vierungsstoffe, brachten ihm stets nur noch mehr Kritik ein: Lügen könne er auch noch.

Bei den Kommentaren zu den Internetnachrichten über die jeweiligen Fälle handelt es sich meist um Bekenntnisse zur McDonald’s-Enthaltsamkeit, die nun eine neue Be-gründung erfahren habe. Oder um Vorschläge, wie dem Konzern zu Leibe gerückt, die Menschheit vor ihm geschützt werden könnte.

Das Burger-Wettrennen

Nur sehr vereinzelt kam die Diskussion auf, ob das Phänomen überhaupt etwas Besonderes sei. Ob Nahrungsmittel nicht sowieso nur unter bestimmten Bedingungen verschimmeln. Ob sie in einer normal trockenen Umgebung nicht lediglich hart werden, weil sie ihre Feuchtigkeit verlieren und somit keinen Nährboden für Schimmelpilze oder andere Mikroorganismen abgeben und anschließend Jahrhunderte im selben Status verbleiben, das Prinzip des Trockenfleischs, des Trockenfischs.

Bekanntlich hilft Salz bei der Austrocknung von Lebensmitteln. Pökeln macht haltbar, eine jahrtausendealte Weisheit. Auch dies wurde und wird jetzt wieder diskutiert – und umgehend ist da ein Ersatzvorwurf zur Hand: Wenn schon keine Überdosis Konser-vierungsmittel, dann doch wohl auf jeden Fall zu viel Salz. Das macht durstig und fördert den Getränkeumsatz des Konzerns. Aber wie normal waren eigentlich die geschilderten Fälle, das notorische Nichtvergammeln?

Große deutsche Magazine, die ansonsten viele Tausend Euro ausgeben, um nach Spuren-elementen von Chemierückständen in Obst und Gemüse zu fahnden, kamen bei der durchweg McDonald’s-kritischen Berichterstattung über den Fall der Künstlerin 2010 gar nicht erst auf die Idee, eine fachliche Expertise von irgendeinem Lebensmittelchemiker einzuholen.

Nicht einmal ein simpler Vergleich nach Hausmacherart, mit Brot und Bulette anderer Provenienz als Fast Food, kam ihnen in den Sinn. Allein „Galileo“, das sogenannte Wissensmagazin des Fernsehsenders ProSieben, wollte der Frage auf den Grund gehen. Man beauftragte ein Institut mit vergleichenden Untersuchungen. Drei Hamburger wurden ins Rennen geschickt, jeweils Hackbrät mit Brötchen: Einmal von McDonald’s, einmal Bio-Burger, einmal verpackte Supermarktware – um auch Ware vergleichen zu können, die laut Etikett wirklich Konservierungsstoffe enthält.

Auf die Verpackung kommt es also an

Das Ergebnis fiel eindeutig aus. Wurden die Hamburger 60 Tage an der frischen Luft aufbewahrt, hat sich bei keiner der drei Proben sichtbarer Schimmel gebildet. Alle drei waren lediglich eingetrocknet wie die Demonstrationsobjekte der Künstlerin oder jetzt auch des jungen David Whipple aus Utah.

Unter dem Mikroskop konnten zwar bei dem Bio-Hamburger und demjenigen von McDonald’s Mikroben festgestellt werden (in vergleichbarer Dichte), allerdings nur so wenige, dass sie das Äußere des Gerichtes nicht beeinträchtigen konnten. Allein die Supermarktware, mit Konservierungsstoffen, blieb frei davon. Wurden dieselben Lebensmittel aber in einer zweiten Versuchsreihe luftdicht verpackt, zeigten sich nach kurzer Zeit schon Schimmelpilze – bei allen drei Proben in gleicher Weise.

Den heutigen gleichgeschalteten und ignoranten Zombies ist es eh schon egal, ob sie Pferdefleisch oder Schweinefleisch, giftige E-Stoffe und Konservierungsstoffe fressen, dann macht das bisschen ‚totes Essen‘ auch nichts mehr aus…

Quellen: PRAVDA-TV/thedoctorstv.com/WeltOnline vom 27.04.2013

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23 comments on “McDeath: 14-Jahre alter Hamburger von McDonald`s

  1. Ich bin dafür, dass man alle volksverführende Berichteschreiber, wenn sie die Unwahrheit berichten und dies erwiesen worden ist, in den Häfn sperrt. Was meinen Sie dazu?

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