Weltbank-Insider packt aus über Korruption und die Federal Reserve

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Die ehemalige leitende Beraterin bei der Weltbank Karen Hudes sagt, dass das globale Finanzsystem von einer kleinen Gruppe korrupter und machthungriger Individuen rund um die amerikanische Federal Reserve Bank dominiert wird. Dieses Netzwerk habe sich außerdem die Kontrolle über die Medien angeeignet um seine Verbrechen zu verschleiern.

(Bildhinweis: Nelson W. Aldrich war ein Politiker und Mitglied des Senats. Im Jahr 1909 brachte er den 16. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten (16th Constitutional amendment to establish an income tax) in das Gesetzgebungsverfahren ein, um eine Einkommensteuer zu schaffen; zehn Jahre zuvor war eine ähnliche Gesetzesinitiative als kommunistisch eingestuft und abgelehnt worden. 1910 bereitete er im Geheimen zusammen mit sechs anderen Personen die Gesetzesvorlage für das Gesetz Federal Reserve Act vor (→ Jekyll Island Club)).

In einem Interview mit The New American sagte Hudes, dass sie gefeuert wurde, nach-dem sie öffentlich über diverse Probleme bei der Weltbank gesprochen habe. Zusammen mit einem Netzwerk von gleichgesinnten Insidern ist sie jetzt entschlossen diese Korruption offenzulegen und zu einem Ende zu bringen. Und sie ist zuversichtlich, dass sie Erfolg haben wird.

Hudes weist darauf hin, dass eine kleine Gruppe – vor allem Finanzinstitutionen und insbesondere Banken – hinter den Kulissen einen erheblichen Einfluss auf die Welt-wirtschaft haben, wobei sie eine explosive schweizer Studie aus dem Jahr 2011 zitiert, die im PLOS ONE Journal über das „Netzwerk globaler Unternehmenskontrolle“ erschien. „Es ist so, dass die Ressourcen der Welt von dieser Gruppe dominiert werden“, erklärte sie. Sie fügte außerdem hinzu, dass „machthungrige und korrupte Individuen“ es auch geschafft haben, die Medien zu dominieren. „Es wird ihnen erlaubt, sich so zu verhalten.“

Nach Angaben der von Fachleuten überprüften Studie, die die erste globale Untersuchung der Besitzstruktur in der Weltwirtschaft war, formen transnationale Unternehmen eine „gigantische Krawattenschleifenstruktur“. Dabei liegt die wesentliche Kontrolle in den Händen eines „eng verwobenen Kerns von Finanzinstitutionen“. Die Forscher be-schrieben diesen Kern als ein „wirtschaftliches Supergebilde“, was politische Ent-scheidungsträger und Forscher vor wichtige Herausforderungen stellt. Selbstverständlich sind die Implikationen für die allgemeine Bevölkerung ebenfalls enorm.

Hudes ist eine Anwältin, die zwei Jahrzehnte in der Rechtsabteilung der Weltbank gearbeitet hat. Dort konnte sie die Vorgehensweisen dieses Netzwerks aus der Nähe betrachten. „Ich erkannte, dass wir es mit etwas zu tun haben, das als Staatsverein-nahmung bekannt ist, wobei die Regierungsinstitutionen von korrupten Gruppen unterwandert werden“, berichtete sie The New American in einem Telefon-Interview. „Die Säulen der US-Regierung – zumindest einige von ihnen – sind dysfunktional aufgrund dieser Staatsvereinnahmung; das ist eine große Geschichte und eine große Vertuschungsaktion.“

Im Herzen dieses Netzwerk sind gemäß Hudes 147 Finanzinstitutionen und Zentral-banken – insbesondere die Federal Reserve, die zwar vom Kongress erschaffen wurde, die aber im Wesentlichen im Besitz eines Kartells von Privatbanken ist. „Dies ist die Geschichte darüber, wie das internationale Finanzsystem im Geheimen manipuliert wurde, vor allem von Zentralbanken – sie sind es, über die wir hier sprechen,“ erklärte sie. „Die Zentralbanker haben das System manipuliert. Ich würde es eine Machtergreifung nennen.“

Die Federal Reserve spielt eine zentrale Rolle in diesem Netzwerk und bei dieser Vertuschung, fuhr Hudes fort, wobei sie auch von einem Richtlinien- und Auf-sichtskomitee sprach, zu dem auch hochrangige Angehörige der Regierung und der Federal Reserve gehören. Zentralbanker haben außerdem die Goldpreise manipuliert, fügte sie hinzu, was Annahmen bestätigt, die The New American bereits zuvor intensiv dokumentiert hat. Selbst die gefälschten Finanzberichte der Weltbank, die Hudes versuchte offenzulegen, haben Verbindungen zur amerikanischen Zentralbank, sagte sie.

„Die Gruppe aus der Züricher Studie, über die wir sprechen – das ist die Federal Reserve; es gibt noch mehr Teile, aber es ist praktisch die Federal Reserve“, erklärte Hudes. „Die Federal Reserve dominiert die Weltwirtschaft, indem sie geheime, miteinander ver-wobene Institutionen benutzt und jeden terrorisiert, der es geschafft hat, aufzudecken welche Rolle sie eigentlich spielt und wie sie Leute in Schlüsselpositionen bringt, damit sie dann einen Freifahrtschein bekommt.“

Die undurchsichtige aber sehr mächtige Bank für Internationalen Zahlungsausgleich fungiert als „Club dieser privaten Zentralbanker“, fuhr Hudes fort. „Wenn die Menschen herausfinden, mit welchen schmutzigen Tricks diese Gruppe arbeitet, werden sie dann weiterhin Zinsen für die Schulden ihrer Nationen an diese Gruppe bezahlen wollen? Vergiss nicht, wie sie sich selbst extrem bereichert haben und wie sie das Geld der Steuerzahler als sogenannte Rettungsgelder verwendet haben.“

In Bezug auf die Manipulation des Goldpreises sagte Hudes, dass dies der Motivation dieses mächtigen Netzwerks und der Zentralbanken geschuldet sei, die „an ihren Papierwährungen festhalten wollen“ – ein Verdacht, der von vielen Analysten und sogar hochrangigen Offiziellen der Regierung geteilt wird. Hudes sagte außerdem, dass sie entgegen offizieller Berichte nicht daran glaubt, dass sich in Fort Knox noch irgend-welches Gold befindet. Sogar Kongressabgeordnete und ausländische Regierungen haben versucht herauszufinden, ob die Edelmetalle noch vor Ort waren, aber sie hatten nur wenig Erfolg. Hudes glaubt, dass dieser Betrug letztendlich auffliegen wird.

„Man hat hier Verbrecher, die sich nach einem geeigneten Versteck umsehen. Es ist meine Mafia“, sagte sie. „Die Schuldigen, die sich all diese wirtschaftliche Macht angeeignet haben, haben erfolgreich beide Seiten in dieser Sache infiltriert. Man hat jetzt also Leute, die angeblich gegen Korruption kämpfen, die stattdessen aber Falschinformationen verbreiten und gegen jeden vorgehen, der ernsthaft in dieser Sache tätig werden will. Diese Kriminellen denken, sie können die Welt weiterhin hinters Licht führen und ausbluten lassen.“

Selbstverständlich ist diese Korruption auf den höchsten Regierungs- und Wirtschafts-ebenen kein neues Phänomen. Bill Clintons Mentor, der Historiker und Professor an der Georgetown Universität Carroll Quigley, schrieb darüber zum Beispiel schon 1966 in seinem Buch Tragedy and Hope. Diesem akademischen Schwergewicht wurde erlaubt Dokumente einzusehen, die den höchsten Ebenen des globalen Establishments gehörten, und auf dieser Basis erklärte er, wie das korrupte System funktioniert – wobei seine Ausführungen eine frappierende Ähnlichkeit mit den Aussagen von Hudes aufweisen.

„Die Mächte des Finanzkapitalismus hatten ein langfristiges Ziel, und zwar nichts weniger als die Erschaffung eines weltweiten Systems zur finanziellen Kontrolle, welches sich in privaten Händen befinden und die politischen Systeme jedes Landes und jeder Volkswirtschaft als Ganzes kontrollieren sollte“, schrieb Professor Quigley, der aber nicht mit der Geheimhaltungsagenda dieser Gruppe übereinstimmte.

„Dieses System sollte auf eine feudalistische Art und Weise geführt werden, und zwar über die Zentralbanken der Welt, welche durch geheime Abkommen, die bei regel-mäßigen privaten Treffen und Konferenzen entstünden, in gemeinsamer Überein-stimmung agieren würden. An der Spitze dieses Systems war die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel in der Schweiz, eine Bank in Privatbesitz, die von den Zentralbanken der Welt kontrolliert wird, die wiederum auch private Unternehmen sind.“

Aber das wird nicht stattfinden, sagte Hudes – jedenfalls nicht solange sie etwas dagegen tun kann. Während die Medien von diesem Netzwerk kontrolliert werden, hat Hudes mit ausländischen Regierungen, Reportern, Offiziellen der US-Regierung, Regierungen der Bundesstaaten und einer großen Koalition von Insidern zusammengearbeitet um diese kriminellen Machenschaften offenzulegen. Dabei gab es auch ein nicht unerhebliches Interesse aus den Reihen ausländischer Regierungen und von offiziellen Vertretern der Bundesstaaten der USA.

Hudes beruft sich auf die Weisheit der amerikanischen Gründerväter, die ein Staats-system mit vielen Schichten der gegenseitigen Kontrolle erschaffen haben. Sie ist zuversichtlich, dass dieses Netzwerk letztendlich bloßgestellt und rechtlich belangt wird, was die geheime Korruption stoppen würde. Wenn und falls das passiert – selbst wenn es nicht ganz zivilisiert ablaufen sollte – werden nach der Einschätzung von Hudes Edelmetalle wieder eine Rolle in der Disziplinierung des Geldsystems spielen. Die Rechtsstaatlichkeit würde auch wiederhergestellt werden, sagte sie, und die Öffentlich-keit wird eine anständige Berichterstattung fordern um informiert zu bleiben.

„Wir werden ein bereinigtes Finanzsystem haben, darauf läuft es hinaus. Aber in der Zwischenzeit werden diejenigen, die nicht wussten, dass das System manipuliert wurde, es noch herausfinden“, sagte sie. „Wir werden ein neues internationales Finanzsystem kreieren. Es wird eine neue Welt werden, in der die Menschen wissen, was passiert – keine geheime Deals in Hinterzimmern, so etwas wird es nicht mehr geben. Wir werden neue Medien haben, wenn die Menschen nicht länger kontrolliert und dominiert werden wollen, wovon ich ausgehe.“

Obwohl Hudes zuversichtlich ist, erkennt sie auch, dass die Welt aktuell mit großen Gefahren konfrontiert ist – es gibt sogar Pläne, das Kriegsrecht in den USA auszurufen, sagte sie. Die nächsten Schritte sind für die Menschheit von entscheidender Wichtigkeit. Daher argumentiert Hudes, dass es äußerst wichtig ist, dass die Menschen die Gesetz-losigkeit, die Korruption und den Diebstahl auf den höchsten Ebenen erkennen – und dies ein für alle Mal beenden. Falls wir untätig blieben, wären die Konsequenzen verheerend.

Quellen: PRAVDA-TV/we-are-change.de/thenewamerican.com vom 29.05.2013

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48 comments on “Weltbank-Insider packt aus über Korruption und die Federal Reserve

  1. Die Europäische Verfassung lässt die Todesstrafe zu. Die Europäische Zentralbank greift aktiv in die Politik ein (sagt und sichert zu, was der Markt braucht – freilich gesetzlich einwandfrei) …

    Die USA haben sich in die Verfassung geschrieben, den Menschen / das Individuum in den Vordergrund zu stellen, seine Entwicklungsmöglichkeiten zu stärken – es dennoch ihm zu überlassen, wie er das anstellt. Dies war in einer Zeit, in der es sehr dünn besiedelte Gebiete gab, man jederzeit bereit sein musste sich selbst gegen wilde Tiere, Diebe und Räuber verteidigen zu können, sehr sinnvoll. Heute ist die Lage etwas anders – das Ideal ist veraltet.

    Dennoch, auch in GB ist diese Einstellung weit verbreitet. Auch dort basiert das Ideal auf einer Zeit, in der man sich selbst ständig gegen irgendjemand verteidigen musste. Diese Einstellung ist die einer Gesellschaft, die gerade aus dem Faustrecht erwacht. Sie verharrt an dieser Stelle.

    In einem Rechtsraum, der „jeder gegen jeden“ propagiert, etablieren sich lokale Gruppe. In Afganistan etc. kann man das heute noch beobachten. Sie sind die Vorstufen, die zu einer Gesellschaft führen können. Und sie waren einmal Fortschritt. Heute sind sie mehrere Schritte zurück. Aus einer Welt, in der der Mensch die Arbeitskraft war, man nur mit Vielen etwas bewegen konnte. Aus dem Garant für Sieg: die Masse (die auch der Grund für die Probleme wie Verpflegung etc.ist), wurde eine Welt, die in der es (im Westen) kaum Probleme mit der Grundverpflegung gibt und die eigentlich glückliche Menschen hervorbringen sollte.

    Das geht aber nicht, wenn da welche „den guten alten Zeiten“ nachhängen und zurück wollen, ins finstere Mittelalter, von dem sich die ersten Amerikaner eigentlich befreien wollten. Dieses Verhalten ust zu tiefst unamerikanisch (ich kann das aber nur behaupten, weil es in der Verfassung steht – sowas nehme ich fataler Weise ernst).

    Die Amerikaner – sofern es sie noch gibt und sie es noch so meinen, wie zu Beginn – machen nun selbst, wovon sie sich befreien wollten. Wenn sie das mitbekommen, was werden sie dann tun? Sich gegen die neuen Könige erheben? Oder für die, die mit Luxus wie Essen winken können unterstützen?

    Es kommt sehr darauf an, wann sie / wir es bemerken werden. Und ja, Könige setzen sich mit Gewalt durch. Nur deswegen braucht es dieses demokratisch garantierte Verfassungsrecht (von Königen mussbraucht). Das Kriegsrecht wird kommen müssen, so sicher, wie die Todestrafe in der EU erlaubt sein wird, oder was glauben Sie – gibt es irgendein EU Land mit Todesstrafe? Warum also dieser Rückschritt?

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