Statistische Tricks: Realität und Propaganda

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Statistische Berechnungstricks lassen das Bruttoinlandsprodukt wundersam wachsen und machen die Menschen reicher. Kaufen kann man sich davon nichts.

Ich mach’ mir die Welt, (…) wie sie mir gefällt« – die Pippi-Langstrumpf-Doktrin hat längst Einzug in Wirtschaft und Politik gehalten. Laut aktuellem Spiegel bestanden Delegierte der Bundesregierung beim UNO-Klimareport letzte Woche in Stockholm darauf, daß das Aussetzen der globalen Erwärmung in den letzten 15 Jahren, der wissenschaftlich derzeit nicht eindeutig zu erklärende »Klima-Hiatus«, in der Zusammenfassung des neuen Klimaberichts nicht erwähnt wird.

Wenn die Kennzahlen der realen Entwicklung der politischen Propaganda widersprechen, dann werden einfach die Regeln und Definitionen geändert, mit denen die Daten be-rechnet werden. Der Öffentlichkeit – soweit sie überhaupt davon erfährt – wird so was als »statistische Reform« verkauft. Tatsächlich ist es wie bei einem Fußballspiel, bei dem in der Halbzeit eines der beiden Tore vergrößert wird, die Treffer aber weiterhin gleich bewertet werden.

50 Euro: weniger 50 DM

Bei der Berechnung der Arbeitslosigkeit und der Inflation, beides Kennziffern von höchster politischer Bedeutung, haben Dutzende von »Reformen« in den letzten zwei Jahrzehnten dafür gesorgt, daß in Deutschland alles rosig aussieht. Wenn dann der Arbeiter oder Angestellte beim Wochenendeinkauf im Discounter trotzdem merkt, daß heute 50 Euro nicht einmal mehr für das reichen, was im Jahr 2000 nur 50 DM gekostet hatte, dann erklären ihm willfährige Medien flugs das Mysterium von der »gefühlten Inflation«. Und wer der Regierung glaubt, der glaubt auch den offiziellen Statistiken von extrem niedrigen Inflationsraten.

Eine neue Meisterleistung kreativer Buchführung zur Unterstützung der offiziellen Propaganda kam dieses Jahr aus den USA. Wegen des siechen Wirtschaftswachstums steigt der Anteil der Staatsschulden am BIP (Bruttoinlandsprodukt) stärker als be-fürchtet. Kein Problem!

Mit einer neuen »Reform« hat das staatliche »Bureau of Economic Analysis« (BEA) den Anstieg des Schuldenanteils am US-BIP jetzt statistisch verlangsamt: Statt, wie bisher, nur die tatsächlichen, in Geld erfolgten Rentenrücklagen der Unternehmen für ihre Arbeiter und Angestellten in die Berechnung einzubeziehen, gehen jetzt auch Renten-versprechen in diese Kalkulationen ein, selbst wenn diese niemals erfüllt werden können.

»Reich« trotz Armut

Mit anderen Worten: Je mehr Rente die Unternehmen versprechen, desto höher das US-BIP und das Wachstum. Zugleich hat das BEA seine Definition von sogenannten im-materiellen Vermögenswerten erweitert – also den Maßstab verändert, mit dem fest-gestellt wird, wie viele Dollar heiße Luft wert ist. Resultat: Dieses Jahr ist das US-amerikanische BIP um 560 Milliarden Dollar größer, als es ohne die »Reform« gewesen wäre. Zugleich ist das dadurch neu berechnete Vermögen der US-Bürger um drei Billionen Dollar »gestiegen«, ohne daß die Menschen real auch nur einen Cent mehr in der Tasche hätten.

Bei soviel buchhalterischem Einfallsreichtum war es nur eine Frage der Zeit, bis die Europäer bei der Schulden- und Defizitberechnung nachziehen würden. Was die »Reformen« zur Berechnung von Inflation und Arbeitslosigkeit betrifft, so ist die EU längst mit den USA gleichauf. Aber das Staatsschuldenproblem macht den europäischen Politikern große Sorgen, zumal die EU unter Aufsicht Deutschlands den Krisenländern geradezu tödliche Ausgabenkürzungen verordnet hat.

Durch diese Austeritätspolitik der Haushaltskürzungen ist die Arbeitslosigkeit enorm gestiegen, viele Staaten sind politisch instabil geworden. Die so dringend gewünschten und notwendigen Konjunkturprogramme zur Gegensteuerung werden durch die von Deutschland auferlegte Bindung an das Ziel kleinerer Haushaltsdefizite verhindert.

Sich einfach über die deutschen Bedingungen hinwegzusetzen ist für die Euro-Krisenländer politisch zu kostspielig. Also hat man sich in der EU der bewährten Methode erinnert, die Realität der hohen Staatsdefizite dem Wunschdenken anzupassen. Unter dem Titel: »EU will Haushaltsberechnung ändern, um Austerität zu mildern«, meldete die Nachrichtenagentur AP kürzlich, daß »die Finanzminister der Europäischen Union eine vorläufige Vereinbarung über die Veränderung der Methode zur Berechnung der Haushaltsdefizite« in der EU getroffen haben, »wodurch der Druck der Austeritäts-maßnahmen auf die krisengeschüttelten Wirtschaften nachlassen dürfte«.

Die neuen, geschönten Defizitzahlen könnten auch der Merkel-Regierung gefallen. So läßt sich, ohne politischen Gesichtsverlust, neuen »Konjunkturprogrammen« problemlos zustimmen.

Quelle: jungewelt.de vom 28.09.2013

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