Mobilfunk, Elektrosmog, Handy-Strahlung – die verschwiegene Gefahr (Videos)

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Ist Ihnen schon mal eine Frequenz begegnet? Ja. Obwohl man sie weder sehen noch hören, weder riechen noch schmecken kann. Sie ist ganz einfach nur da! Frequenzen beherrschen unsere Welt. Der moderne Mensch lebt besorgt zwischen Angst und Hoffnung.

Tagtäglich telefoniert er mit dem Handy, während er sein mikrowellengekochtes Essen zu sich nimmt. Er lehnt Kernkraft ab, fürchtet sich vor Mobilfunkmasten und hofft, dass das Ganze zumindest ihm dennoch nicht schaden wird.

Das Frequenz-Zeitalter entlässt seine Kinder, und die Kinder haben viele Namen:

Gesundheitliche Nebenwirkungen, am Arbeitsplatz und zu Hause, Nachweis-möglichkeiten, Grenzwerte, Entstörung, Neutralisierung, Schutz.

Schaden Frequenzen tatsächlich unserer Gesundheit und unserer Umwelt?

Seit die deutsche Bundesregierung die UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 verkauft hat, ist das Land mit Mobilfunkantennen „übersät“ worden. Die Antennen sind allgegenwärtig, und es gibt kaum noch Orte, die nicht von der gepulsten, hochfrequenten Strahlung der Antennen erreicht werden.

Neben den Mobilfunkantennen gibt es jedoch auch noch andere Quellen, die hoch-frequenten „Elektrosmog“ verursachen, diese sind u. a.:

– Richtfunkstrecken
– Schnurlose DECT-Telefonstationen/- Telefone
– Mobiltelefone, Handys
– WLAN-Schnurlosverbindungen
– Bluetooth
– Babyphone
– Rundfunk- und Fernsehsender
– Radar
– Digitale Stromzähler

In Deutschland gibt es ca. 260.000 Mobilfunkanlagen, 90 Mio Handys und ca. 50 Mio DECT-Schnurlos-Telefone. (Quelle hierzu: Zellen im Strahlenstress, S.5, Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V.)

Durch Forschungsergebnisse und Beobachtungen an der Umwelt wird immer deutlicher, dass gepulste Hochfrequenzen folgende gesundheitliche Störungen verursachen können:

Schlafstörungen, Unruhezustände, Verhaltensänderungen, Depressionen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Augenreizungen und Grauer Star, Lernstörungen bei Kindern, Erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Schwindel, verminderte Fruchtbarkeit, Blutbildveränderungen, DNA-Brüche, Krebs, ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Allergien, Immunschwäche.

Schädigungen beim Menschen

Der Baubiologe Maes (www.maes.de) berichtet: Die Klagen werden lauter, dass körperliche und seelische Symptome wie z. B. Kopfschmerzen, Schwindel, ständige Müdigkeit, Ohrenrauschen, Hormon-, Nerven-, Herz und Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Gereiztheit, Allergien, Ängste, Sehstörungen oder allgemeines Unwohlsein auftraten, gleich nachdem man in der Nähe neue Mobilfunksender installiert hatte oder DECT–Haustelefone Einzug hielten.

Mobilfunkstrahlung  „möglicherweise krebserregend“!

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat am 1.Juni 2011 bekannt gegeben, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hochfrequente elektromagnetische Strahlung in die Kategorie 2B auf der Liste der Krebsstoffe eingestuft hat. Zu diesem Ergebnis kamen 31 Experten aus 14 Ländern nach Auswertung von „nahezu sämtlichen verfügbaren wissenschaftlichen Belegen“. Diese neue Einstufung revidiert die bisherige Aussage, dass Funkstrahlen nur in der Lage wären das Gewebe zu erwärmen.

Krebs gilt nachweislich als ein nicht-thermischer Effekt. Mit dieser Einstufung wird die Gefährlichkeit von elektromagnetischen Wellen mit der Gefahr von Benzindämpfen, Chloroform und dem Pflanzengift DDT gleichgesetzt. (Quelle: http://ul-we.de/tag/iarc/)

Die Möglichkeit, dass Mobilfunk Krebs erregen kann, wurde bisher vehement bestritten. Die neue Einstufung wird nicht nur durch die Naila-Studie, sondern durch viele Fallbeispiele bestätigt:

– Helmstadt: 22 Krebsfälle alarmieren Anwohner – Main Post 09.11.2006
– Steinbach-Hallenberg: Krebsrate achtfach erhöht

– Mittelstenahe/Cuxhaven: von 260 Einwohner mehr als 30 an verschiedenen Krebsarten erkrankt. omega.twoday.net
– Warwickshire/GB: 31 Krebsfälle in einer einzigen Strasse – Der Betreiber O2 baut den Sender nach Protesten der Bevölkerung ab. zeitenschrift.com

Und zahlreiche andere Beispiele … Im Gegensatz zu Mobilfunksendern bzw. WLAN ist das Handy die Strahlungsquelle, die unseren Kopf sogar direkt mit gepulsten Mikro-wellen bestrahlt.

Gefahren durch das Handy

Bereits 2002 sagte Prof. Mäntele (EU-Forschungsprojekt): „Derzeit haben wir 40 Millionen Versuchskaninchen in Deutschland. Die Quittung werden wir vielleicht in ein paar Jahren haben. Den Menschen sind Handys in die Hand gedrückt worden, obwohl noch keine genauen Erkenntnisse über die medizinischen Folgen bekannt sind.“(Quelle: Frankfurter Rundschau März 2002)

Nachdem bereits im Jahre 2008 ein Appell des Russischen Nationalen Komitees zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung (RNCNIRP) weltweit Aufsehen erregte, geht die Kommission mit hochrangigen russischen Wissenschaftlern drei Jahre später nun noch einen Schritt weiter: „Leider haben statistische Daten, die 2009 und 2010 von ROSSTAT und der UNICEF veröffentlicht wurden, aufgezeigt, dass es seit dem Jahr 2000 eine kontinuierliche Zunahme von Kinderkrankheiten gab, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Handynutzung zurückzuführen sind.“

Besonders besorgniserregend ist die Zunahme von Erkrankungen unter jungen Menschen zwischen 15 und 19 Jahren im Vergleich zum Jahr 2000:(Quelle: diagnose-funk.org)
– Störungen des zentralen Nervensystems: + 85%
– Epileptische Erkrankungen: + 36%
– Bluterkrankungen und Störungen des Immunsystems: +82%
– Neurologische Störungen: + 58%

Folgende Auswirkungen durch Handytelefonate müssen erwähnt werden:

a) Vorsicht Suchtgefahr!
Unbedingt erwähnt werden muss die „Handy-Suchtgefahr“, v. a. für Jugendliche. Das Handy ist für viele zur Sucht mit schweren sozialen Folgen bzw. zu einem „Gottersatz“ geworden.

b) Gefahr auch im Standby-Modus
Ein Handy erzeugt im Standby-Betrieb (Bereitschaft) laufend periodisch gepulste nieder-frequente Magnetfelder, deren kurzzeitige Spitzenflussdichten biologisch relevante Werte annehmen können. Somit wird z. B. das Immunsystem geschwächt. Deshalb sollte das Handy im Standby mindestens zwei Meter vom Körper entfernt sein. (Quelle: buergerwelle.de/pdf)

c) Verändertes Blutbild
Bereits nach 20 Sek. Handytelefonat verändert sich das Blutbild.

d) Handys fördern Unfruchtbarkeit
Durch eine österreichische Studie wurde gezeigt, dass die Samenqualität von Männern sich innerhalb von nur fünf Tagen durch Benutzung bzw. Standby eines Handys schon deutlich verschlechtert. (Quelle: beepworld.de/sendemasten)

e) Handys verändern Gehirnströme und führen zu Gewebeschäden
Der Motorola-Insider Robert C. Kane, der mehr als 30 Jahre in der Telekommu-nikationsindustrie tätig war, kommt in seinem Buch „Cellular Telephone Russian Roulette” zu dem Ergebnis:

„Ein Telefonat von zwei Minuten spiegelt sich eine Woche lang in veränderten Gehirn-strömen des Nutzers wider. Ein Handytelefonierer merkt von einem Gewebeschaden erst dann etwas, wenn die Kopfhaut, die sehr wenig Energie absorbiert, sich warm anfühlt. Da das tieferliegende Gehirngewebe jedoch nicht zur Wahrnehmung von Temperaturanstiegen ausgelegt ist, kann der Gewebeschaden zu diesem Zeitpunkt bereits massiv und irreversibel sein.“ (Quelle: beepworld.de/sendemasten)

Die Tragik bei Strahlungsschäden durch Handys besteht darin, dass Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson erst bemerkt werden, wenn bereits 80% der Gehirnzellen abgestorben sind! (Quelle: gesundheitlicheaufklaerung.de)

f) Kocht das Gehirn?
Bemerkenswert ist, dass am Max-Planck-Institut in Golm festgestellt wurde, dass die Strahlung von Handys die Synapsen im Gehirn bis zu 100°C aufheizt. Der Leiter Antonietti: „Das ist ein Horror.“ (Quelle: Anti-Zensur-Zeitung, Sonderausgabe April 2010)

g) Handystrahlung erhöht das Krebsrisiko:
Australische Wissenschaftler haben im Doppelblindversuch 100 Mäuse mit Handy-strahlung bestrahlt. Die Mäuse entwickelten im Vergleich zu der unbestrahlten Kontrollgruppe 2,4-mal so häufig Krebs. (Quelle: beepworld.de/sendemasten)

h) „Handys machen dumm.“
Folge von Handytelefonaten sind: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsmängel, Kopfschmerzen, Ohrensausen …  (Quelle: beepworld.de/sendemasten)

Schwerwiegende Auswirkungen bei Kindern und schwangeren Frauen: Die Mikro-wellenstrahlung von Handys dringt bei Kindern noch viel tiefer in das Gehirn ein als bei Erwachsenen.

a) Hohe Risiken für Kinder durch Handys
– Grenzwerte berücksichtigen die größere physiologische Empfindlichkeit und die höhere Leitfähigkeit der Köpfe von Kindern nicht! (Quelle: Warum Grenzwerte schädigen, nicht schützen … S.34)
– Im Knochenmark, wo Leukämie entsteht, nimmt das Kind mindestens zehnmal (!) mehr Strahlung auf als ein Erwachsener. (Quelle: Warum Grenzwerte schädigen, nicht schützen … S.34)

b) Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
Häufig liegt die Ursache für ADHS und schulische Probleme der Kinder im zunehmenden Elektrosmog durch Handys, Mobilfunksender, WLAN und DECT-Telefone. In Klassen-zimmern, Bussen und oft am Arbeitsplatz summiert sich die Belastung zum gesund-heitlichen Risiko. (Quelle: elektrosmog-hilfe.com)

c) Handytelefonate von Schwangeren sind unverantwortlich
Eine dänische Studie mit 13000 Kindern besagt, dass bei regelmäßigen Handytelefonaten von Schwangeren das Risiko um 50% steigt, dass sich bei ihren Kindern Verhaltens-störungen wie Hyperaktivität entwickeln. Benutzen die Kinder selbst das Handy vor dem siebten Lebensjahr, steigt das Risiko gar auf 80%. (Quelle: baubiologie-plauen)

Aus diesen Gründen fordert die Wiener Ärztekammer ein Handyverbot für Kinder und stellte Leitlinien für Handynutzung auf: u. a.: Keine Spiele mit Handy spielen! (Quelle: risiko-elektrosmog.at)

Das Heimtückische am Telefonieren mit Handys ist, dass die Beschwerden schleichend auftreten, später aber meist unumkehrbar sind!

„Hunderttausende Benutzer von Handys werden an einen Hirntumor erkranken.“
„Handys sollte man bis zum 18. Lebensjahr verbieten! Das Tumorrisiko ist für Kinder wesentlich höher als für Erwachsene.“ (L:Lloyd Morgan, Elektro-Ingenieur, Direktor der Hirntumor Gesellschaft  USA – Interview mit der Zeitschrift Saldo, Heft 14, 9. September 2009)

Der Spezialist für Gehirntumore, Dr. Lennart Hardell, Dr. med., Dr. phil. und Professor am Universitätsspital von Orebro, Schweden: „Die Risiken bei länger andauerndem Gebrauch von Mobil- und Schnurlostelefonen sind evident, wenn man auf die Menschen sieht, die solche Geräte über 10 Jahre und länger benutzt haben und dies meist auf derselben Kopfseite.“

Hirntumore brauchen für ihre Entwicklung normalerweise eine lange Zeit in der Grössenordnung von 15 bis 20 Jahren. Der Gebrauch von Mobil- oder Schnurlostelefonen kann dazu führen, dass bereits nach 10 Jahren Gehirntumore auftreten können.

Dr. Hardell’s Arbeit wurde in anderen Studien an Langzeitbenutzern bestätigt. Eine zusammenfassende Auswertung aller Studien über Hirntumore zeigt gesamthaft ein um 20% erhöhtes Risiko für Hirntumor (bösartiges Gliom) bei zehnjähriger Benutzung. Für Tumore auf der Seite des Kopfes, auf der das Telefon gehalten wird, steigt das Risiko jedoch auf 200%. (Quelle: kompetenzinitiative.net)

Das Oberlandesgericht in Brescia (Norditalien) hat durch ein nun rechtskräftiges Urteil einen ursächlichen Zusammenhang bestätigt: Der Gehirntumor eines Angestellten ist auf sein geschäftlich bedingtes stundenlanges  Telefonieren mit Handy und Schnurlostelefon zurückzuführen. Das Urteil ist auch deshalb bahnbrechend, weil die Richter industriefinanzierte Gutachten als nicht glaubwürdig ausschlossen und sich nur auf industrieunabhängige stützten.(Quelle: diagnose-funk.org)

Die folgenden Zitate belegen die Gefahren, die von Handys ausgehen:

  • „Forscher nehmen Handys nicht mehr in die Hand.“ („MORGEN”, 04.06.96)
  • „Wenn jemand mit dem Handy telefoniert, gehe ich mindestens fünf Meter weg.“ (Prof. Dr. P. Semm, der im Auftrag der Telekom geforscht hatte – Quelle: esmog-augsburg.de)
  • „Früher haben wir mit diesen Mikrowellen Geburtenkontrolle gemacht. Heute telefonieren wir damit. Sehr schön!“ (Prof. Dr. Huai Chiang, führende Elektrosmog-Expertin Chinas und Beraterin der WHO auf der Mobilfunk-Konferenz in Salzburg, 7.-8. Juni 2000) (Quelle: maes.de/ZITATEHANDY.PDF)

Verweise:

Video:

Das sagt ein Physiker – Mobilfunk und Strahlung

Quelle: lupocattivoblog.com vom 03.01.2014

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75 comments on “Mobilfunk, Elektrosmog, Handy-Strahlung – die verschwiegene Gefahr (Videos)

  1. DAS HANDY SELBST IST DAS SCHLIMMSTE UND NICHT DIE MF-STATION

    Im Video erklärt Prof. Meyl das Risiko des UMTS, weil die Frequenz von 2.4 GHz exakt im biologischen Fenster liegt.

    Aber auch dann, wenn dies nicht der Fall ist, wie beim „normalen“ Mobilfunk auf 0.9 und 1.8 GHz, gilt das Problem mit der Nähe des Handy. Die Feldstärke steigt am Kopf im Quadrat zur Distanzminimierung zwischen Handy und Kopf. Und darum, ist das Handytelefonieren die schlimmste Belastung, die man sich denken kann und nicht der Mobilfunkmast in der Nähe.

    Wenn ein Handynutzer sich bei mir beklagt über die Mobilfunkstationen und dessen Gefährlichkeit, dann sage ich ihm, er solle mir bitte sofort sein Handy geben. Das zertrete ich dann am Boden und ich erkläre ihm, dass er damit seinen ersten Schritt in die richtige Richtung vollbracht hat. 🙂

    Gruss
    Thomas

    1. Kleiner Nachtrag von mir:

      Nicht nur die UMTS auch das WLAN arbeitet zu einem grossen Teil auf der Trägerfrequenz von 2.4 GHz (neben 5 GHz). Also ist der Internet-User mit rein mobilen Geräten – vor allem solche ohne LAN-Anschlüsse (Kabel) – ebenso diesem nicht zu unterschätzenden Gesundheitsrisiko ausgesetzt, das mit dem biologischen Fenster zu tun hat, wovon Prof. Meyl im Youtube-Interview spricht.

      Es wird immer wieder von wirtschaftsfreundlichen Medien behauptet, dass man bis heute keine schädlichen Effekte gefunden hat, die explizit auf Mobilfunk oder WLAN verweisen. Erstens ist das gelogen und zweitens dies so zu behaupten, es sei unschädlich wenn nichts findet ist unwissenschaftlich und widerspricht eindeutig der weitgehend modernen erkenntnistheoretischen Grundlagen. Ausser man macht Langzeitstudien die mindestens eine Menschengeneration dauern müssten. Wenn nicht, kann man kaum von Seriosität sprechen…

      Vielmehr ist es so, dass durch den Einsatz drahtloser Massenmedien (Mobilfunk, Internet) die Summe sehr vieler bestehenden Zivilisationskrankheiten ansteigen lässt, wie dies z.B. auch der moderne Dauerstress verursacht. Dies bedeutet allerdings, dass man alles was schädlich ist, man mit Bedacht und Vernunft einsetzen sollte. Für Mobilfunk und Internet müsste gelten, drahtlos so selten wie es eben nur möglich ist. Und das bedeutet auch, dass man nicht täglich mit ein geschaltetem Handy in Körpernähe die Tage verbringt…. … .. .

      1. Zitat:“Ausser man macht Langzeitstudien die mindestens eine Menschengeneration dauern müssten. “
        Diese Studie läuft doch aktuell, und seit Jahrzehnten. Und die wissen das alles, wie gefährlich das ist. Aber jeder Idiot meint sich wichtiger als er ist, wenn er ständig dieses Teil an den Schädel drückt. Und jeden erwischts irgendwann einmal, den einen früher den anderen später, und es geht immer schneller…

      2. Warum benutzen Sie unterschiedliche E-Mailadressen mit unterschiedlichen IP´s und posten merkwürdige Aussagen unter verschiedenste Artikel?

        Gruß

        PRAVDA TV

      3. @aikos2309
        Sorry für die voreilige Unterstellung der Zensur. Als ich „Seite aktualisierung“ betätigt habe, waren meine Kommentare komplett verschwunden.
        Die Mailadresse ist maskiert, da ich keine Lust mehr habe aus SPAM-Mails aus Foren.
        Unterschiedliche IP´s sind mir nicht klar. Ich habe nichts derweil unternommen und habe nur einen Arbeitsplatz.
        Zu den merkwürdigen Aussagen:
        Was daran ist merkwürdig?
        Ihr Artikel über Mobilfunk ist hervorragend recherchiert. Meine Aussagen sind sicherlich nicht falsch.
        Ich habe lediglich die Aussagen von Thomas-CH über die Gefährlichkeit von Mobilfunktelefon und den Sendetürmen relativiert, wie Sie selbst lesen können.

    2. Zitat.“DAS HANDY SELBST IST DAS SCHLIMMSTE UND NICHT DIE MF-STATION“
      Das ist ein Trugschluß guter Mann. Das Handy kann man weglegen oder ausmachen, die Station nicht!
      Auch ohne, daß man telefoniert, selbst wenn man kein Handy hat, oder das Handy von dir zertreten wurde, wird man bestrahlt! Ständig.
      Ein wenig kurz gesehen!

      1. Bitte die Ruhe bewahren, tief durchatmen, hier wird nichts zensiert.

        Warum benutzen Sie unterschiedliche E-Mailadressen mit unterschiedlichen IP´s und posten merkwürdige Aussagen unter verschiedenste Artikel?

        Gruß

        PRAVDA TV

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