Sklavenmarkt Europa

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„Rohstoff Mensch“. Es passiert mitten unter uns, mitten in Europa, mitten im 21. Jahrhundert: Menschen werden wie Sklaven zur Arbeit gezwungen, verkauft, vermietet, ausgebeutet. Dabei handelt es sich nicht um Einzelschicksale – weltweit können circa 20 Millionen Menschen nicht frei über ihr Leben entscheiden. Menschenhändler bestimmen über sie, lassen sie als Sexsklaven, Zwangsarbeiter und Bettler für sich arbeiten, verkaufen ihre Organe. Ein weltweit organisiertes, lukratives Geschäft, mit bester Technik und brutalen Methoden aufgezogen, wie Michael Jürgs in seinem neuen, schockierenden Buch „Sklavenmarkt Europa“ aufzeigt.

Der Journalist hat sich auf die Spur des Menschenhandels begeben, hat Polizisten von Europol, BKA und Scotland Yard interviewt, mit Sozialarbeiterinnen gesprochen und an Razzien gegen Menschenhändler teilgenommen. Sein Buch ist ein Insiderbericht aus einer Dunkelwelt, in der 25 Milliarden Euro jedes Jahr umgesetzt werden – mit Zwangs-prostitution und Zwangsarbeit.

Rund 880.000 Menschen in der Europäischen Union gelten als Sklavenarbeiter, mehr als ein Viertel von ihnen wird sexuell ausgebeutet.

Michael Jürgs, ehemals Stern-Chefredakteur und Sachbuchautor, stellt sein Buch über den „Sklavenmarkt Europa“ vor und erklärt, wie die Händler mit der „Ware Mensch“ ihre schmutzigen Milliarden verdienen.

Michael Jürgs wählt starke Worte. Er spricht von „Hölle“, von „Sklaven“, von der „Ware Mensch“, „Advokaten des Satans“ und „den Bösen“. Wer sein gerade erschienenes Buch über Menschenhandel in Europa liest, kommt zu dem Schluss, dass die Worte gerecht-fertigt sind.

Was anderes als die Hölle kann es sein, wenn ein 16-jähriges, zwangsprostituiertes Mädchen seinen Peinigern entflieht, die Polizeiwache erreicht und von genau diesen Polizisten wieder ins Bordell zurückgeschickt wird – wo sie zur Strafe und Abschreckung über den Balkon in den Tod gestoßen wird? So geschehen in einem EU-Land, und nur ein Beispiel von unzähligen.

„Rauschgift können Sie einmal verkaufen, Menschen oft“

1,2 Millionen deutsche Männer kaufen sich Sex – Tag für Tag. Ein Markt mit dauerhafter Nachfrage. Nachschub kommt aus den Armutsländern Ost- und Mitteleuropas. Eine Prostituierte, illegal von dort nach Deutschland geschmuggelt und hier für ein niedriges Kopfgeld verkauft, bringt ihrem Zuhälter eine hohe Rendite. „Menschenhandel ist nach Rauschgift der größte Umsatz oder Geldbringer“, sagt Jürgs. „Und es hat einen Vorteil: Rauschgift können Sie einmal verkaufen, Menschen oft. Und viele Frauen, die auf den geheimen Sklavenmärkten für 3.000 bis 4.000 Euro versteigert werden, müssen erst einmal 150.000 erarbeitet haben, bevor sie in irgendwelchen Lovemobiles in der niedersächsischen Provinz am Straßenrand oder an der tschechischen Grenze entsorgt werden. Diese Frauen sind kaputt – nicht nur körperlich, sondern auch seelisch.“

Auch in der fleischverarbeitenden Industrie, als Zwangsarbeiter auf dem Bau, bei der Ernte – die „Ware Mensch“ ist vielseitig einsetzbar. Auf dem Arbeitsstrich verdingen sich Tagelöhner für ein paar Euro. Und selbst die können sie nicht vollständig behalten. „Der Vermittler kassiert von den drei oder vier Euro Stundenlohn einen Euro und der Mensch, der die einstellt, müsste wissen, dass für das Geld nichts Legales passieren kann“, kritisiert Jürgs.

Armut und Hoffnung garantieren Menschenhandel

Es ist ein schockierendes und deprimierendes Buch – und ein Dokument der Macht-losigkeit. Kontrollen helfen wenig. Der Menschenhandel ist wie eine moderne Hydra: Gelingt einmal ein Erfolg gegen Schleuser, sind sofort andere da. Die Drahtzieher sind oft unerreichbar für deutsche und europäische Behörden. Und ihre Ware – Menschen aus den Armutsregionen dieser Welt – gibt es leider ohne Ende.

Nur selten schaffen es Zwangsprostituierte auszusteigen und vor Gericht gegen Zuhälter und Menschenhändler auszusagen. Und in Deutschland haben sie nach dem Prozess keine Perspektive, kein Bleiberecht, wie Margarete Muresan von der Beratungsstelle für Menschenhandel erzählt: „Wenn man mit der Polizei zusammenarbeitet, beträgt die Aufenthaltsgenehmigung immer temporär sechs Monate. Sie ist verlängerbar, aber nur bis zum Ende des Gerichtsverfahrens. Das bedeutet für die jungen Mädchen keine Stabilität und keine Sicherheit und nach dem Gerichtsverfahren befinden sie sich in einer unklaren Situation.“

Das Armutsgefälle auf der Welt, die Hoffnung vieler auf ein besseres Leben, garantiert den Menschenhandel und sichert den Profit. Das ist der bittere Befund von Michael Jürgs. Und solange deutsche Männer sich in Flatratebordellen und auf dem Straßenstrich für 30 Euro Sex besorgen und glauben, Frauen verkauften sich für diesen Preis freiwillig, wird sich nichts ändern.

Sklavenmarkt Europa von Michael Jürgs, Bestellnummer: 978-3-570101872, Verlag: C. Bertelsmann, Preis: 19,99 €

Quellen: PRAVDA TV/tagesspiegel.de/ndr.de vom 24.03.2014

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15 comments on “Sklavenmarkt Europa

  1. Vergessen wir nicht den offziellen Menschenhandel, genannt „Praktikum“ oder „Zeitarbeiter“.
    Ist nicht ganz so schlimm, aber ist auch Sklaverei und Menschenhandel.

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