Afrika: Frankreichs Destabilisierung von Mali

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Am Ende der Wüste. In Mali glauben viele, daß Frankreich den umkämpften Norden des Landes absichtlich destabilisiert. Im Konflikt um Uran und Schmuggelrouten zerfällt das gesellschaftliche Gefüge.

Als die Franzosen kommen, rasiert sich El Hadj Djitteye das erste Mal seit neun Monaten. Die Islamisten springen auf ihre weißen Toyota-Pick-ups und fliehen aus Timbuktu. Hadjs Bart fließt den Rinnstein herunter. Seine Mutter lächelt. In Timbuktu wird nun viel Englisch gesprochen, von den Soldaten und den Mitarbeitern der inter-nationalen Nichtregierungsorganisationen. Hadj beginnt zu studieren. Und zu übersetzen. Auch die UNO engagiert ihn. Ein Mitarbeiter schreibt mir seine Nummer auf einen Zettel. Es heißt, kaum jemand kenne sich in Timbuktu so gut aus wie er.

(Französische Truppen bei einer Razzia in der nordmalischen Stadt Gao am 27. Februar 2013. Mit der Opération Serval verfolgt die ehemalige Kolonialmacht vorgeblich das Ziel, das Land zu befrieden)

Mali zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Trotzdem wird der westafrikanische Staat häufig als Vorzeigedemokratie bezeichnet. Im März 2012 steht diese plötzlich auf der Kippe. Militärs werfen dem damaligen Präsidenten Amadou Toumani Touré Untätigkeit im Kampf gegen den Tuareg-Aufstand im Norden vor und vertreiben ihn aus seinem Palast. Erst seit der Wahl des amtierenden Präsidenten Ibrahim Boubacar Keïta im August 2013 hat Mali wieder eine stabile Regierung. Doch die Lage im Norden ist trotz der großen Präsenz internationaler Truppen nach wie vor heikel. Nachdem die Tuareg dort lange Zeit die Kontrolle hatten und den Norden sogar für unabhängig erklärten, sind mittlerweile sechs teils miteinander paktierende Rebellengruppen aktiv. Doch auch die Interessen Frankreichs sorgen für Spekulationen. Viele Malier werfen Paris Untätigkeit im Kampf gegen die Rebellen vor. Sie vermuten, daß die einstige Kolonialmacht den Norden des Landes aufgrund wirtschaftlicher Interessen absichtlich destabilisiert.

Regierung sorgt für sich selbst

Die letzte Präsidentschaftswahl sei »die freieste in Malis Geschichte« gewesen, findet Abdelkader Konfrou, »das heißt aber noch lange nicht, daß sie auch fair war«. Der Mitt-fünfziger beliefert Apotheken in Malis Hauptstadt Bamako. Er lächelt resigniert, als er von den über 90 teils winzigen Parteien spricht und davon, wie oft die Politiker ihre Parteizugehörigkeit ändern. »Wir können ankreuzen, was wir wollen, aber die Auswahl ist gering.« Es stünden eben immer die gleichen Kandidaten zur Wahl. Vetternwirtschaft und Korruption seien unter Politikern weit verbreitet. »Und ist ein Präsident erst mal gewählt, kann er machen, was er will.«

Konfrou spielt auf die Flugzeugaffäre von Präsident Keïta an. Der hat sich für 40 Millionen Dollar aus der Staatskasse eine Boeing 737 als Privatjet gekauft, angeblich aus abgezweigten internationalen Spendengeldern. Acht Millionen davon kamen zudem nie beim Verkäufer an. Das ist viel Geld in einem Land, dessen Mittelschicht gerade einmal ein paar Euro am Tag verdient. Über den Vorfall hat Malis Presse ausführlich berichtet. Im Radio gab es kaum ein anderes Thema, Zeitungen werden bei einer Analphabeten-quote von über 80 Prozent so gut wie nicht gelesen. Für Präsident Keïta hat die Affäre letztlich trotzdem keine Konsequenzen.

Abdelkader Konfrou und seine Frau Ba Yakare sind beide berufstätig. Sie arbeiten viel. Wenn es Abendessen gibt, sitzen bis zu 20 Familienmitglieder an mehreren Tischen im Haus. Die beiden Gehälter müssen für alle reichen. Trotzdem finanzieren die beiden den zwei ältesten Töchtern das Studium in Frankreich. »Es gibt nichts wichtigeres als Bildung«, sagt Konfrou, »aber die Regierung investiert nichts. Ein malisches Abitur entspricht in Frankreich höchstens der achten oder neunten Klasse.«

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(Der MNLA-Vizepräsident Mahamadou Djeri Maiga trifft am 16. Juli dieses Jahres zu einem Regionaltreffen zum Konflikt in Mali in der algerischen Hauptstadt Algier ein)

Schwelender Konflikt

Bamako mit seinen 1,8 Millionen Einwohnern liegt am Niger. Auf dem höchsten Hügel der Stadt leuchtet der Palast des Präsidenten. Die Straßen nach oben sind gut geteert.

Ich treffe El Hadj in der Hauptstadt. Er lebt noch immer im tausend Kilometer entfernten Timbuktu und ist zu Besuch bei seinem älteren Bruder und dessen Frau. Wir treffen uns im Restaurant »Amandine«, gleich neben der deutschen Botschaft. Plastikstühle stehen um Plastiktische herum. Auf dem Flachbildschirm an der Wand tanzen halbnackte Rapper. Ein goldenes Amulett hängt schwer auf Hadjs blauem Gewand. Mit ernstem, unruhigem Blick erzählt der 28jährige von den neun Monaten seines Lebens, die er unter der Herrschaft der Islamisten in Timbuktu gelebt hat. »Meine Mutter hat meinen Bart gehaßt, aber ich habe ihn immer weiter wachsen lassen. Ich wollte einfach sowenig wie möglich auffallen.« Viele Einwohner sind vor den Rebellen in den Süden geflohen. Auch Hadjs Eltern und die meisten seiner Geschwister. Er blieb, obwohl er Angst hatte vor der Gewalt der Islamisten. Unverschleierte Frauen wurden vergewaltigt, mutmaßlichen Dieben die Hände abgeschlagen. Hadj blieb im Haus seines Bruders und lernte Englisch. Außer der Zukunft besaß er nichts.

Der seit 2012 schwelende Konflikt in Nordmali ist der wohl tiefste Einschnitt in der jüngeren Geschichte des Landes. Über Jahrzehnte gewachsene soziale Strukturen sind zerstört, Religionskonflikte und Rassismus entstanden. Derzeit agieren etwa sechs Rebellengruppen im Norden des Landes. Darunter sind die Tuareg von der Nationalen Bewegung für die Befreiung des Azawad (MNLA) sowie die islamistischen Gruppen Ansar Dine und Al-Qaida im islamischen Maghreb. »Lauter Namen«, sagt El Hadj, »viele der Kämpfer sind gleichzeitig bei mehreren Gruppen aktiv«. Deren Interessen seien im Grunde dieselben. Es geht um Geld. Geld, das die Gruppen mit Drogenschmuggel, Menschenhandel und Waffengeschäften verdienen.

»Timbuktu, Gao und Kidal sind seit jeher Treffpunkt und Umschlagplatz für Kriminelle. Die Waffen, die nach dem Libyen-Krieg nach Mali kamen, haben nur das Machtgefüge verändert.« Vor allem südamerikanisches Kokain findet über die malischen Wüsten-routen seinen Weg nach Nordafrika, um von dort nach Europa verschifft zu werden. Unzählige Waffen wie Sturmgewehre und Boden-Luft-Raketen sind hier derzeit so günstig zu haben wie in kaum einem anderen Land der Welt. Auch viele Flüchtlinge versuchen, sich über die gleichen staubigen Pisten nach Norden zum Mittelmeer durchzuschlagen.

Mißtrauen gegen Frankreich

Abdelkader Konfrou trägt ein sorgfältig gebügeltes Hemd. Drei Ventilatoren kreisen im gleichen Tempo über seinem Kopf. Der Löffel dreht sich beständig in Konfrous Tasse, um die große Menge an Zucker im Tee aufzulösen. Wie viele andere Menschen in Mali kann auch er nicht verstehen, warum der Norden noch immer so instabil ist. »Es sind so viele ausländische Soldaten dort oben, von der UN und von den Franzosen. Es kann doch höchstens einen Tag dauern, den Konflikt zu beenden.« Tatsächlich gibt es viele unbeant-wortete Fragen im Norden Malis.

Wer hat überhaupt noch ein Interesse an einer Stabilisierung der Situation? Sind es politische Gründe? Wirtschaftliche? Wie viele Malier vermutet Abdelkader Konfrou, daß die französische Regierung ein großes Interesse an den bisher nicht abgebauten Uranvor-kommen im Norden des Landes hat und die Region deshalb absichtlich destabilisiert.

Schließlich steht die atomare Unabhängigkeit auf der Agenda jeder französischen Regierung. Und Paris kam schon einmal zu spät: Die Abbaurechte für die großen Uran-vorkommen um das Dorf Falea im Süden Malis gingen 2011 an den kanadischen Rockgate-Konzern. Gleichzeitig halten sich hartnäckige Gerüchte, daß Paris die MNLA finanziell unterstützt. Und damit auf Umwegen auch die radikalislamischen Gruppieru-ngen bis hin zu Al-Qaida, denn die Rebellen paktieren ganz offensichtlich miteinander. Zudem flossen deutsche und französische Lösegelder an Al-Qaida.

Konfrou ist wütend auf die Franzosen: »Erst vertreiben sie die einen Verbrecher aus dem Norden, dann lassen sie es zu, daß andere zurückkommen.« Die derzeit sechs in Nordmali aktiven Gruppen bestehen aus etwa 3000 Kämpfern, schätzen Militärs. Sie operieren in einem Gebiet, das größer ist als Frankreich und hauptsächlich aus Wüste mit kaum vor-handener Infrastruktur besteht. Selbst in den drei großen Städten Timbuktu, Gao und Kidal ist die Stromversorgung marode und die Wasserversorgung miserabel. Daß es für die Bevölkerung Nordmalis kaum attraktive Existenzmöglichkeiten gibt, spielt den kriminellen und islamistischen Strukturen zusätzlich in die Hände.

Dabei ist die große Mehrheit der dortigen Bevölkerung keineswegs einverstanden mit den Machenschaften der Rebellen. Nur sind diese tief verwurzelt in der Gesellschaft. Seit jeher haben Tuareg und Malier nebeneinander gelebt und geheiratet. Und seit jeher gab es Konflikte zwischen den Nomaden und den seßhaften Maliern. Meist waren es politische Probleme, Fragen nach Freiheit und Staatsangehörigkeit. Untereinander verstand man sich. Und auch heute ist nur ein kleiner Teil der Tuareg auf der Seite der Rebellen. Doch der Krieg hat die gesellschaftlichen Strukturen vielleicht endgültig zer-brochen und eine Kultur des Mißtrauens geschaffen. »Plötzlich spielt sogar die Hautfarbe eine Rolle«, sagt Konfrou. »Nordmalier, Tuareg und Nordafrikaner, die alle im Norden leben, differenzieren sich plötzlich darüber, der Rassismus wird immer stärker.« Ich frage Konfrou, ob wir uns nach meiner Rückkehr aus Timbuktu wiedersehen können. »Inschallah«, antwortet er: »So Gott will.«

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(Die Schleier sind weg: Eine Frau geht Mitte Juli dieses Jahres an der historischen Sankore Moschee im Zentrum von Timbuktu vorbei. Das Gotteshaus gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe)

Hitze, Sand, Erinnerungen

Die UNO erklärt sich bereit, El Hadj und mich im Rahmen der Militärmission MINUSMA per Flugzeug mit in den Norden zu nehmen. Die Fahrt über Land ist derzeit zu riskant. Eine Al-Qaida nahe Gruppe hat die 50 Kilometer südlich von Timbuktu über den Niger führende Fähre unter ihre Kontrolle gebracht. Und auf der einzigen Straße in den Norden sind die »Indicateurs« unterwegs, Spione auf Motorrädern, die auf der Suche nach neuen Entführungsopfern sind.

Mit der Landung in Timbuktu beginnt die Luft nach Sand zu schmecken. Ein Taxi bringt Hadj und mich in die »Auberge du Desert«, das angeblich einzig sichere Hotel der Stadt. Wenige Tage zuvor sind UN-Soldaten ein paar Kilometer weiter auf einen sogenannten IED gefahren, einen improvisierten Sprengsatz. Ein Soldat starb sofort, die anderen wurden schwer verletzt. Wer die Bombe gelegt hat, bleibt reine Vermutung. Angeblich waren es Kämpfer der MNLA.

Vor dem Hotel döst der Wachmann unter einem vertrocknenden Baum. Hohe Mauern umgeben das Gelände. Der wenige darauf befestigte Stacheldraht glitzert harmlos in der Sonne. Die Tür ins Innere des Hotels halbiert die Temperatur schlagartig. Alhous Ag Tajou, der Hotelier, begrüßt mich wie einen Touristen im Urlaub. Tajou ist Tuareg, einer der wenigen, die noch in Timbuktu leben. Bono von U2, Johannes Rau und Mahmud Ahmadinedschad lächeln mir verstaubt von der Wand entgegen. Besucher aus friedlichen Zeiten. Nun gibt es nur drei weitere Gäste, zwei Journalisten vom Guardian und einen Mitarbeiter der UN. Die Stromausfälle treiben uns regelmäßig ins Freie. Die 45 Grad sind im Schatten erträglicher als in den kargen Zimmern.

Die Hitze schluckt viel Zeit in Timbuktu. Wir sitzen auf Hadjs klappernder »Number One«, einem chinesischen Motorrad, und weichen behäbig jedem Schlagloch aus. Der wenige noch vorhandene Asphalt liegt so unzusammenhängend im Sand wie ein auf den Boden geworfenes Puzzle. Hadjs Körper ist durchnäßt. Sand klebt an seinem blauen Gewand, an seinen Schuhen, an seiner Haut. Wir sind auf dem Weg zum südlichen Ende der Stadt, zu Pastor Mohammed, dem einzigen christlichen Pfarrer in Timbuktu. Über den einer Veranda ähnelnden Vorbau seines Hauses sind Tücher gespannt. Seine Frau stellt Stühle in den Schatten.

Pastor Mohammed lächelt, seine Hände halten die Erinnerungen krampfhaft gefangen. Als die Islamisten Timbuktu eroberten, verjagten sie ihn aus seinem Haus. Neun Monate lang war es die Residenz ihres Anführers. »Bevor sie dann vor den Franzosen geflohen sind, haben sie noch soviel wie möglich zerstört. Sie haben Löcher in die Mauern ge-schlagen und meine Parabolantenne zerstört. Sie sagten, Satan würde daraus sprechen.« Pastor Mohammeds Kirche haben die Islamisten nicht entdeckt. Der Stolz der ganzen Gemeinde, ein karger Lehmbau ohne Fenster und Kreuz, steht gut versteckt durch seine tristen Mauern dreißig Meter neben Mohammeds Haus.

Keine Lösung in Sicht

Von den vormals 150 Christen seien nur etwa 30 nach Timbuktu zurückgekehrt, klagt der Pastor. »Dabei wollen doch alle, daß sie zurückkommen.« Der Einmarsch der Islamisten habe vorher nicht vorhandene Konflikte zwischen den Glaubensparteien geschürt, erzählt er. Erst langsam würden sich die Leute wieder an das frühere Miteinander erinnern. »Alle wollen, daß sie zurückkommen. Nicht weil sie Christen sind, sondern weil wir alle Nachbarn waren.«

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen dicke Mauern um ein kleines Grund-stück. Ein schweres Stahltor läßt die Funktion des Gebäudes erahnen. »Die Islamisten haben den Ort als Gefängnis benutzt. Aber niemand, der hineinkam, kam jemals wieder heraus«, erzählt Pastor Mohammed. Vor allem Frauen sind hierher verschleppt worden. Ein Gang über die Straße, ein paar Haare, die unter dem Kopftuch hervorschauten – wirkliche Gründe brauchte es nicht. Das Gefängnis ist nur einer der vielen Orte Timbuktus, der der Gemeinde in trauriger Erinnerung bleiben wird.

Der Rußfleck, den die Verbrennung der jahrhundertealten Manuskripte durch die Islamisten hinterlassen hat, prangt wie eine Narbe auf der hellen Mauer des Ahmed-Baba-Instituts. Die Steine der zerstörten Mausoleen liegen noch immer unberührt auf dem Friedhof »Cimetière trois des Saints«. Am Rande der Wüste lassen sich die halb-runden Häuser einiger Tuareg erkennen. »Sie haben seit Jahrhunderten hier gelebt. Jetzt wohnen die meisten außerhalb der Stadt und trauen sich nicht zurückzukehren«, erklärt Hadj. Etwa die Hälfte von ihnen kenne er persönlich. Auch Hadj glaubt, daß Frankreichs wirtschaftspolitische Interessen nach wie vor dazu beitragen, daß der Konflikt nicht gelöst wird. Neben der militärischen Untätigkeit der internationalen Truppen bemängelt er zudem die fehlende Unterstützung des Westens, um der malischen Wirtschaft auf die Beine zu helfen. Und wie solle die Regierung mit Rebellen verhandeln, die mutmaßlich von Paris Unterstützung erhalten?

Wie Hadj glaubt fast niemand in Mali an eine schnelle Lösung des Konflikts. Und schon gar nicht ohne die Hilfe der »Grande Nation«. Frankreich, wirtschaftlich und militärisch haushoch überlegen, bringt sich immer weiter in eine Situation, die sich auch in Afghanistan und im Irak nie lösen ließ. In der Nacht schlagen drei Raketen auf der Strecke zwischen Flughafen und Hotel ein.

Die Panik des UN-Mitarbeiters, der über den Flur rennt, um Hilfe zu holen, lächeln die Hotelangestellten gekonnt beiseite. Angeblich wurden die alten russischen Raketen von Kämpfern der MNLA abgefeuert, um die Landebahn zu zerstören. Gleich neben dem Flughafen liegt die Basis der französischen Truppen.

Quellen: dpa/Reuters/jungewelt.de vom 30.08.2014

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