Vulkanausbruch auf Kapverden und in Japan (Videos)

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Am 23. November 2014 ist der Pico do Fogo, der höchste Berg und gleichzeitig einzige aktive Vulkan auf den kapverdischen Inseln, welche sich etwa 500 Kilometer westlich von Afrika im Atlantik befinden, um ca. 9 Uhr morgens nach Ortszeit ausgebrochen. Sofort begann die Evakuierung der im gefährdeten Gebiet lebenden Einwohner der Insel Fogo.

Zahlreiche Hilfskräfte waren umgehend vor Ort, darunter Mitarbeiter des Roten Kreuzes, die Polizei, die Feuerwehr und viele Weitere. Durch den Ausbruch des 2829 Meter hohen Vulkans auf Fogo wurde allerdings die in die betroffene Region führende Hauptstraße beschädigt, was die Evakuierung komplizierter gestaltete.

Keine Toten und Verletzte

Aufgrund der schnellen Reaktion der Bewohner Fogos und der Hilfskräfte gab es keine Toten oder Verletzte. Experten schätzen die Situation jedoch weiterhin als kritisch ein und rechnen mit weiteren, heftigeren Ausbrüchen in den nächsten Tagen. Der letzte Ausbruch auf Fogo geschah erst im Jahr 1995.

Evakuiert werden mussten einige hundert Menschen. Diese wurden in die Evakuierungs-unterkünfte des letzten Vulkanausbruchs und kürzlich errichtete Sozialbauten in sicherer Entfernung gebracht, in denen sie auch zunächst bleiben werden.

Der nationale Flugverkehr wird durch den aus Sicherheitsmaßnahmen vorübergehend eingestellten Betrieb des Flughafens auf der Insel Fogo, dem Flughafen São Filipe, eingeschränkt. Für internationale Flüge wird dieser allerdings nicht genutzt. Wie lange der Flughafen geschlossen bleibt ist noch unklar und wird in den nächsten Tagen bis Wochen entschieden, erreichen und verlassen kann man Fogo derzeit also nur mit der Fähre.

Einige Zeugen, die sich auf einer Kapverden-Reise befanden sowie Journalisten hatten die Möglichkeit, Foto- und Videoaufnahmen vom Ausbruch zu machen und haben diese im Internet veröffentlicht. Wie auf dem Material zu erkennen ist, wurde viel Erde und Gestein aus dem Vulkan geschleudert, auch Lava ist aus dem Vulkan ausgetreten. Der produzierte Rauch zog mehrere Kilometer weit über die Insel.

Video:

Bereits um 20 Uhr nach Ortszeit am Vorabend wurde am Vulkan erhöhte seismische Aktivität gemessen, es kam also nicht vollkommen überraschend zur Eruption.

Über eine eventuelle Beschädigung der Häuser der Betroffenen gibt es keine aktuellen Auskünfte. Vorerst werden die Einwohner in den Notunterkünften bleiben. Ob und wann sie zurückkehren können ist noch unklar, aktuell kann im Gebiet um den Vulkan keine Sicherheit gewährleistet werden

Besteigungen des Pico do Fogo, eine beliebte Aktivität unter Touristen, sind demnach ebenfalls auf unbestimmte Zeit nicht möglich.

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Vulkanausbruch in Japan

Im Süden Japans ist der Vulkan Aso ausgebrochen. Dabei stieß er am Mittwoch eine bis zu 1000 Meter hohe Asche- und Rauchwolke in den Himmel. Die Behörden warnten die Bewohner im Umkreis des Vulkans vor herabfallenden Gesteinsbrocken und heißen Aschepartikeln.

Aso-san ist ein Calderavulkan auf der japanischen Insel Kyushu. Der Vulkan liegt in direkter Nachbarschaft zur Stadt Aso. Die Caldera ist 25 x 18 Kilometer groß und liegt auf einer Höhe von 1592 Metern. Sie bildete sich während 4 Eruptionszyklen die vor 300.000 Jahren begannen und vor 90.000 Jahren endeten.

Die Aso-Caldera ist bei Touristen beliebt. In der Tat befinden sich in der Caldera mehrere Ortschaften mit Hotels und Kuranlagen. Einmal im Jahr findet in der Caldera das Charlie Nagatani-Konzert statt, bei dem Countrymusik gespielt wird. Heiße Quellen und Wasserfälle tragen zur Beliebtheit des Thermalgebietes bei. Der Gipfel des Nake-dake ist per Seilbahn und Straße erreichbar. Der einfache Zugang zum Vulkangipfel dürfte ein Grund dafür sein, dass es hier schon zahlreiche Todesopfer gab, die bei vergleichsweise kleinen Eruptionen starben. Der bisher folgenschwerste Zwischenfall ereignete sich 1957, als 12 Mitarbeiter der Seilbahn ums Leben kamen. Seitdem fanden 11 weitere Personen den Tod. Sie wurden entweder von Lavabrocken erschlagen, oder erstickten in Gasen.

 

Video:

Quellen: vulkane.net/wetteronline.de/touring-afrika.de vom 23.11.2014

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