Doppelmoral auf Amerikanisch und schwarze Folgen farbiger Revolutionen (Video)

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„Revolutionäre“ Bewegungen in Tunesien, Libyen, Ägypten, Syrien und der Ukraine sind nichts anderes als „Fakes“, schreibt das Online-Portal „What they say about the USA“. Sie seien durch die USA als ein Teil deren Außenstrategie gegen unbequeme Regimes geschaffen worden.

Dabei seien verbündete Länder der USA, wie Katar oder Saudi-Arabien, davon verschont geblieben. „Doppelte Standards? Klare Sache“, heißt es im Artikel.

Der Autor fragt sich, was sich in diesen Ländern vier Jahre nach den „Pseudorevolutionen“ verbessert habe. Die Antwort ist kurz und eindeutig: „nichts“. Im Gegenteil seien alle diese Länder, außer Ägypten, vom Chaos zerrissen, Bürgerkrieg und Terrorismus herrschten hier. Wirtschaftskrise und Flüchtlingsstrom seien weitere Ergebnisse der von Washington herbeigerufenen Revolutionen (Das neue Rom: Freimaurerische “Mittelmeer-Union” beflügelt durch Flüchtlingskrise (Videos)).

Nach Nordafrika und Nahem Osten sei es jüngst auch in der Ukraine zu einer „pseudodemokratischen Bewegung“ gekommen. Diese hätte der Westen nicht nur unterstützt, sondern womöglich auch provoziert. Hätte die ukrainische Opposition einfach das Ende der Legislaturperiode Janukowitschs abgewartet, hätte dieser eine demütigende Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen erlitten. Aber jetzt herrsche Bürgerkrieg in der Ostukraine, so das Internet-Portal (Die Revolutions-Profis).


Niemand jedoch habe daraus Konsequenzen gezogen. Die westliche „Mission“ gehe weiter. Als jüngstes Beispiel nennt das Portal die Zunahme an Anti-Regierungs-Trends in Ungarn und Tschechien. Hier könne es in der nächsten Zeit durchaus zu „Revolutionen“ kommen, schließt das Portal (Russland wappnet sich gegen „bunte Revolutionen“ (Video)).

Dabei blieben Katar, Saudi-Arabien und die Türkei, die direkt oder indirekt Terroristen des „Islamischen Staates“ und al-Qaida finanziell unterstützen würden, von jeglicher Kritik verschont. So hatte Riad den Jemen hart angegriffen, meldet das Portal. 5.000 Menschen wurden dabei getötet, 25.000 weitere verletzt, 1,3 Millionen begaben sich auf die Flucht, 21 Millionen Menschen befänden sich in einer Not.

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(Screenshot)

Der Krieg in Jemen sei wesentlicher brutaler als der in der Ostukraine. Doch die westliche Presse hätte kaum ein Wort darüber geschrieben, es hätte demnach also gar nicht stattgefunden. „Hier kommt es wieder zu doppelten Standards“, schreibt das Portal ((Mittels NGOs zur »Neuen Weltordnung«: Gelenkte Massenproteste, Lobbyismus und politische Beeinflussung).

Ziehe man die Situation in Syrien in Betracht, so würden westliche Medien Damaskus zu 90 Prozent die Schuld an 250.000 zivilen Opfern geben. „Das ist nicht nur grotesk, sondern gar unsinnig“, behauptet das Portal. Denn alleine 60.000 von den Opfern seien Soldaten der Regierungsarmee. Westliche Medien vergäßen stets, dass Massenmord kein „Monopol“ von Assad sei, sondern durchaus von beiden Seiten des Konflikts begangen würde.

Amerikas Krieg gegen die Welt: ...und gegen seine eigenen Ideale

Das Portal unterstreicht, bei all der Brutalität des Assad-Regimes sei die bewaffnete syrische Opposition noch viel schlimmer. Als Beispiel führt das Portal neben dem IS die al-Nusra Front und al-Qaida an.

Letztere hatten die Anschläge vom 11. September organisiert, doch jetzt werden sie seltsamerweise durch die US-Verbündeten Saudi-Arabien, Türkei und Katar unterstützt, so das Portal.

Der Westen habe völlig das Gefühl für die Realität verloren, behauptet das Portal. Nur einige wenige Länder hätten einen klaren Kopf behalten, darunter nennt das Portal auch Russland. Russlands Lufteinsatz in Syrien bezeichnet das Portal als ein Schritt auf dem Weg zur Wiederherstellung des gesunden Menschenverstands im Nahen Osten. Zusammen mit dem Iran könne Russland die Situation in Syrien nun ändern.


Natürlich warfen westliche Medien Moskau sofort vor, ausschließlich auf die syrische Opposition, die von den USA unterstützt und finanziert wird, und nicht auf den IS mit seinen Luftangriffen abzuzielen, ohne dabei jegliche Beweise aufzuführen. Ihre Argumente seien falsch, ungeprüft und lächerlich. Dabei hätten westliche Medien aber die Anzahl der Opfer vergessen, die durch den Irak-Krieg oder Drohnen-Angriffe der USA auf Pakistan und Afghanistan sowie jüngst durch den Angriff auf das Krankenhaus der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Kundus verursacht worden wären.

„Wieder doppelte Standards“, schließt das Portal.

Wie man einen Militärputsch inszeniert: Von der Planung bis zur Ausführung

Wie man einen Militärputsch inszeniert: Von der Planung bis zur Ausführung

Staatsstreiche sind immer noch eine der häufigsten Formen des Machtwechsels. Allein in den letzten fünf Jahren wurden weltweit mehr als 30 meist erfolgreiche Putsche durchgeführt; gegen demokratische Regierungen ebenso wie gegen lang etablierte Diktatoren oder auch bloß gegen die beim vorletzten Putsch an die Macht gekommene Junta.

Wie man einen Militärputsch inszeniert zeigt, welche politischen, militärischen und sozialen Bedingungen zu solchen gewaltsamen und oft blutigen Formen des Machtwechsels führen.

Anhand von zahlreichen Beispielen gelungener und mißglückter Staatsstreiche der letzten Jahrzehnte zeigen die Autoren, welche Faktoren für die erfolgreiche Durchführung eines Militärputsches ausschlaggebend sind. Rohstoffreiche Länder etwa weisen ein signifikant höheres Putschrisiko auf, weil sich für geplante Staatsstreiche verhältnismäßig leicht ausländische Geldgeber finden lassen.

Dabei wird auch die Rolle westlicher Geheimdienste und insbesondere der CIA analysiert, über deren Tätigkeit in einigen südamerikanischen und afrikanischen Ländern erstaunlich viel Material existiert. Die Autoren: Ken Connor war das längstdienende Mitglied der britischen SAS und ist Autor des Buches Ghost Force: The Secret History of the SAS. David Hebditch ist als Autor und Dokumentarfilmer u. a. für die BBC tätig.

Video:

Literatur:

Rufmord: Die Antisemitismus-Kampagne gegen links (Neue Kleine Bibliothek) von Wolfgang Gehrcke

Die Akte Wikipedia: Falsche Informationen und Propaganda in der Online-Enzyklopädie von Michael Brückner

Die Denkfabriken: Wie eine unsichtbare Macht Politik und Mainstream-Medien manipuliert von William Engdahl

Die Moral-Industrie: Greenpeace, Amnesty, Attac… Wie NGOs unsere Politik machen von Niko Colmer

Quellen: de.sputniknews.com vom 02.11.2015

Weitere Artikel:

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