Drohende Risiken künstlicher Intelligenz: Die letzte Erfindung (Videos)

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Unter künstlicher Intelligenz versteht man, vereinfacht gesagt, die Intelligenz von Software und Maschinen. Intelligenz selbst könnte definiert werden als Lern- und Problemlösungsfähigkeit.

In der Natur hat die Evolution viele Spezies – und besonders Menschen – mit Intelligenz und einer relativ beachtlichen Fähigkeit ausgestattet, zu lernen und Probleme zu lösen.

Menschliche Intelligenz hat unserer Spezies ermöglicht, aus evolutionären und natürlichen Umweltbeschränkungen auszubrechen, die mehr oder weniger gut die Herrschaft über den Planeten und alles andere sich darauf befindliche Leben zu erlangen.

Dies ist uns durch Technologie gelungen – von den einfachsten Formen der Werkzeugherstellung bis zu den kompliziertesten Maschinen –, die wir benutzten, um die Meere, den Himmel und sogar den Weltraum zu bereisen.

Unsere natürliche, menschliche Intelligenz hat einen exponentiellen Anstieg des technologischen Fortschritts hervorgebracht; und inmitten dieses Fortschritts, haben wir begonnen, durch Computer-Wissenschaft eine weder natürlicher Evolution noch biologischen Beschränkungen unterworfene künstliche Intelligenz zu erschaffen, deren Entwicklung dadurch im Vergleich mit unserer eigenen Intelligenz mit exponentieller Geschwindigkeit fortgeschritten ist.

Ein Beispiel für den heutigen Stand der Technik künstlicher Intelligenz ist IBMs Computer „Watson“. Indem er auf ein „Gedächtnis“ aus vier Terabyte an gespeicherten Daten aus der US-amerikanischen TV-Quiz-Sendung „Jeopardy“ zurückgreift, ist er in der Lage, Fragen zu beantworten, die ihm in einer natürlichen Sprache gestellt werden.

Das klingt vielleicht noch nicht sonderlich eindrucksvoll, aber das Entscheidende daran ist, dass er in der Lage ist, eine ihm gestellte Frage durch Lernen zu beantworten, was man als das Wesentliche der Intelligenz betrachten könnte.

Indem andere Systeme „Watson“ übertreffen und sich ihre Fähigkeit, „Fragen zu beantworten“ verbessert, wird es nicht lange dauern, bis sie Fragen beantworten können, wozu wir selbst nicht in der Lage sind. An diesem Punkt, an dem künstliche Intelligenz unsere eigene überholen wird, wird es gefährlich; aber Gefahren könnten sogar davor entstehen.

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(„Watson“ von IBM kann man in einer natürlichen menschlichen Sprache Fragen stellen, auf die durch „angelesenes“ Wissen, etwa aus Enzyklopädien, Antworten gegeben werden)

Die Ungleichheit von Mensch zu Mensch

Selbst wenn künstliche Intelligenz nur geringfügig intelligent und nützlich ist, selbst wenn sie sich nicht auf oder über dem menschlichen Niveau befindet, kann sie dennoch denjenigen nützen, die sie geschaffen haben, indem sie ihnen Vorteile gegenüber denjenigen verschafft, die keinen Zugang dazu haben. Es gibt bereits intelligente Software, die auf der ganzen Welt von Konzernen entwickelt und angewandt wird und enorme Mengen an Informationen produzieren und bewältigen kann, wozu ein durchschnittlicher Mensch nicht in der Lage ist.

Es gibt Systeme künstlicher Intelligenz, die für Investment-Gesellschaften mit Aktien handeln, und dabei Profite generieren, indem sie geschickt den Handel mit einer Geschwindigkeit tätigen, bei der kein menschlicher Trader oder Investor mithalten könnte.

Dies führt zu technologisch bedingten sozioökonomische Ungleichheiten, die durch härteres oder klügeres arbeiten nicht mehr wettgemacht werden können. Wenn diese Formen künstlicher Intelligenz nicht für einen relativ großen Teil der Bevölkerung Open Source bzw. zugänglich sind, sammeln sich die Möglichkeiten unbefugter Macht in großem Maße in den Händen derjenigen an, die über sie verfügt.

Es gibt auch zunehmend die Möglichkeit, dass Menschen direkt ihre eigene Intelligenz mit peripherer oder integrierter künstlicher Intelligenz erweitern. Dies könnte weit hergeholt klingen, aber man darf nicht vergessen, dass sich Technologie exponentiell weiterentwickelt und dass Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine zunehmend in die Technik-Schlagzeilen vordringen.

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(Künstliche Intelligenz handelt bereits mit Aktien und erzielt oft höhere Gewinne als Menschen)

Die bekannte US-Verteidigungsbehörde DARPA hat bereits Gedächtnisimplantate entwickelt, um das menschliche Erinnerungsvermögen zu erweitern, während biomedizinische Forscher Implantate geschaffen haben, die Tieren und Menschen ermöglichen, roboterhafte Körperglieder allein mit Hilfe ihres Gehirns zu kontrollieren. Dies bedeutet, dass erweiterte/integrierte Intelligenz und physische Stärke nicht nur möglich ist – sie sie ist unausweichlich.

Ungleichheit von Mensch zu Mensch bedeutet, dass an einem bestimmten Punkt, ab dem diese Technologie ausgereift genug ist, irgendwo, irgendjemand oder eine Gruppe von Leuten über eine Intelligenz verfügen wird, die von unveränderten Menschen unerreichbar ist. Sie werden zu einer technologisch-konzipierten divergenten „Spezies“ und über Fähigkeiten verfügen, mit denen wir weder mithalten können noch sie überhaupt verstehen, ebenso wenig wie ein Schimpanse, wenn er mit menschlichem Intellekt und Technologie konfrontiert ist.

Man darf nicht vergessen, dass das was heute noch unzweckmäßig erscheint, gestern noch unmöglich war, und – wie das Internet in seiner Anfangszeit – bald den Weg für etwas Allgegenwärtiges ebnen wird, das sich nahtlos in unseren Alltag einfügt.

Und weil sich Technologie exponentiell weiterentwickelt, wird die Geschwindigkeit, mit der ein unfairer Vorteil zu einer unvorstellbaren und unüberbrückbaren Kluft wird, so schnell voran schreiten, dass wir nichts tun werden können, um die Ungleichheit rückgängig zu machen, nachdem sie sich einmal etabliert hat.

Die Ungleichheit von Mensch und Maschine

Aber wie ist es mit einer Maschine selbst, die imstande ist, zu lernen und schließlich mit menschlicher Intelligenz mithalten kann, oder sie gar übersteigt? In gleicher Weise wird sie eine Leistungsbereitschaft, Verhaltensweisen und einen Besitz von Fähigkeiten aufbieten, die wir nicht nur nicht erreichen können, sondern wahrscheinlich noch nicht einmal zu verstehen in der Lage wären.

Eine Maschine mit einem IQ von 500 oder 1.000 gegen Menschen, die im Allgemeinen 100-145 nicht übertreffen, wären für uns in etwa so wie wir für einen einzelligen Organismus (Endstation Gehirn: Die Verblödung schreitet voran). Was würde sie tun? Wie würde sie uns wahrnehmen? Würde sie uns überhaupt bemerken oder sich mit uns abgeben? Würde die Tatsache, dass wir fähig waren, sie zu erschaffen, uns auch in die Lage versetzen, etwas ihr Gleichwertiges zu erschaffen, das eine Bedrohung für sie darstellen könnte, die aus ihrer Sicht die komplette Auslöschung der Menschheit rechtfertigt?

Video:

Die Superintelligenz der Zukunft

Könnte die Wahrscheinlichkeit der Entstehung dieser Art von künstlicher Intelligenz erklären, warum es uns trotz unseres erweiterten Wissens über die Galaxie nicht gelungen ist, andere intelligente Spezies zu finden, mit denen wir kommunizieren können?

Könnte es sein, dass das Fermi-Paradoxon dadurch gelöst wird (Das Fermi-Paradoxon: Wo sind nur all die Aliens? (Video)), indem wir die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass wenn die eigene Intelligenz natürliche Beschränkungen übertrifft, nicht länger interessiert (oder selbst dazu imstande ist), mit biologischen Lebensformen zu kommunizieren, oder auch nur daran, mit ihnen auf einer Ebene zu existieren?

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(Konnten wir deswegen kein intelligentes Leben in der Galaxie finden, weil Zivilisationen wie wir selbst nur für kurze Zeit existieren, bevor sie dazu übergehen, ein vollkommenes Desinteresse an der Kommunikation mit anderen biologischen Spezies zu entwickeln?)

All dies ist zwar nur spekulativ, weil wir einfach keine gesicherten Erkenntnisse darüber besitzen. Ausgehend davon, was wir aufgrund der natürlichen Bedingungen auf der Erde verstehen, ist eine inhärente Notwendigkeit eines Organismus, zu dominieren, um sein Umfeld zu kontrollieren und sein eigenes Überleben über das aller anderen zu stellen.

Ob solche „Naturgesetze“ universell sind (d.h. auch für jenseits der Erde anderswo existierendes Leben gelten) ist eine Frage – ob sich solche Gesetze von biologischem Leben auf Maschinen übertragen lassen, die im Besitz einer überlegenen künstlichen Intelligenz sind, ist eine andere.

Und selbst wenn es tatsächlich zu einer Übertragung künstlicher Intelligenz kommt, lässt sich immer noch nicht vorhersagen, wie sich dies bemerkbar macht.

Organismen mit begrenzter Intelligenz verfolgen Selbsterhaltung in einer sehr selbstbezogenen, kurzsichtigen und vorhersagbaren Weise. Unter unnatürlichen Bedingungen, könnten Instinkte sogar kontraproduktiv zur Selbsterhaltung sein (durch Überbevölkerung, zur Neige gehende Ressourcen, etc. –Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Menschliche Wesen sind zu ersterer imstande, aber auch zu letzteren, eher rationalen Mitteln, um die Selbsterhaltung sicherzustellen.

Wir können unsere inhärenten Instinkte überdenken und uns entweder absichtlich entscheiden, sie zu vermeiden, wenn sie Nachteile mit sich bringen, oder Neuerungen einführen, um die idealen Bedingungen herzustellen, unter denen unsere inhärenten Instinkte unserer Selbsterhaltung wieder zuträglich sind. Würde künstliche Intelligenz etwas Ähnliches tun?

Nicht einfach irgendeine neue Erfindung, sondern vielleicht die allerletzte

Es ist evident, dass künstliche Intelligenz nicht einfach eine weitere Erfindung ist. Sie ist die Erfindung einer neuen Form von Existenz, die die fundamentalen intellektuellen Parameter derjenigen übersteigt, die sie geschaffen haben. Die Menschheit hat nie zuvor etwas Ähnliches unternommen und es gibt keine passende Analogie, mit der man sie vergleichen kann (Cyborgs Brave New World).

Wenn wir einmal etwas uns Überlegenes erschaffen haben, wäre es unumkehrbar. Es ließe sich genauso wenig „in einen Käfig sperren“ wie eine Maus einen Menschen einsperren kann. Es gäbe keine Verteidigung dagegen, wenn sie sich als unvorhersehbar herausstellen sollte und es gäbe keine Möglichkeit vorherzusagen, was aus ihr wird.

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Und gleichzeitig ist sie unvermeidlich, weil menschliche Neugier und Innovation dafür sorgen wird, dass letzten Endes, was auch immer dagegen unternommen wird, irgendjemand schlussendlich irgendwo künstliche Intelligenz erschaffen wird, die über unsere hinausgeht.

Wir können nur hoffen, dass wenn dieser Tag gekommen ist, was auch immer wir erschaffen, an uns und unserer Lebensweise nicht interessiert sein wird, und sich stattdessen etwas anderem zuwendet, das seinen erweiterten Fähigkeiten viel eher entspricht. Wir können auch nur hoffen, dass der Übergangsprozess von menschlicher Intelligenz zu Superintelligenz schnell geschieht, ohne dass dystopische Science-Fiction-Szenarien eintreten.

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(Der Futurist Ray Kurzweil betrachtet die technologische Entwicklung optimistisch, indem er glaubt, dass sie zu einer zunehmend dezentralisierten Welt führen wird. Er prophezeit, dass sich künstliche Intelligenz bereits 2029 auf Augenhöhe mit menschlicher Intelligenz befinden wird. Jedoch kann kein noch so intelligenter Mensch vorhersagen, was passieren wird, wenn künstliche Intelligenz über menschliche Intelligenz hinausgeht)

Was künstliche Intelligenz innerhalb eines vergleichbaren Spektrums menschlicher Intelligenz angeht, müssen wir sicherstellen, dass sie nicht von irgendeiner Person oder einer Gruppe von Leuten beherrscht wird. Die Versuchung, solche Macht zu missbrauchen, würde sich nicht von bereits existierenden Formen der Ungleichheit unterscheiden, die bereits eindeutig ausgenutzt und missbraucht werden.

Manch einer könnte bestreiten, dass dies der Fall sei, aber – obwohl wir bemüht sind, eine neue Form von Intelligenz zu erschaffen –, sind wir dieser Ansicht, weil wir weder unsere eigene komplett verstanden haben noch die Beweggründe und Mechanismen, die sie beeinflussen und sich zunutze machen (Künstliche Intelligenz: Forscher fordern Verbot von autonomen Kampfrobotern (Video)).

Video:

Was auch immer passieren wird, die Tage, als künstliche Intelligenz noch ein weit entferntes Thema einer Science-Fiction-Zukunft war, sind vorbei. Indem einige Experten die Entwicklung künstlicher Intelligenz auf einem menschlichem Niveau bereits für 2029 vorher sagen, und indem künstliche Intelligenz bereits heute dabei hilft, Macht, Wohlstand und Einfluss anzusammeln, ist künstliche Intelligenz mittlerweile ein Thema, das Anlass zur Sorge bereitet und jeden betrifft (Erschaffung Künstlicher Intelligenz wird größtes und letztes Ereignis sein).

Literatur:

Posthumanes Menschsein?: Künstliche Intelligenz, Cyberspace, Roboter, Cyborgs und Designer-Menschen – Anthropologie des künstlichen Menschen im 21. Jahrhundert von Bernhard Irrgang

Digitale Herrschaft: Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und Synthetische Biologie das Leben neu definieren von Markus Jansen

Lebende Maschinen: Cyborgs, Roboter und deren Menschlichkeit in I,Robot von Alexander Täuschel

Die granulare Gesellschaft: Wie das Digitale unsere Wirklichkeit auflöst von Christoph Kucklick

Quellen: PublicDomain/activistpost.com/maki72 für PRAVDA TV am 18.03.2016

Weitere Artikel:

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Die Bildungs-Hochstapler: Viel dümmer, als sie glauben

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Gesundheitsgefährdung durch windradgenerierten Infraschall

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Spätfolgen für Kinder: Drahtlose Geräte verursachen Krebs und Gehirnschäden

Schulen verbieten Handys auf dem Pausenhof

Apple iPhone, Samsung, HTC & Co.: Hirntumor-Risiko steigt durch Smartphones

Selbst schwacher Elektrosmog stört Orientierung von Zugvögeln

“Look Up” – gemeinsam vereinsamen mit der “Generation Smartphone” (Video)

«Smartphone-Zombies» leben gefährlich

Hybriden der Zukunft: Kreuzungen von Mensch und Tier

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Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen: Smartphones schädigen Kinder an Geist und Körper

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Studie bringt mehr als 7000 Krebstote mit Strahlung von Handymasten in Verbindung

Mobilfunkstrahlung: Pflanzen keimen nicht in Nähe von Netzwerk-Routern

Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen – wie Patienten und Verbraucher betrogen werden

Gesundheit: Mobilfunk und Medien – Funkstille über Strahlungsschäden

Zaubergesang: Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle

Gesundheitliche Beschwerden – Smartphones unter der Schulbank

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5 comments on “Drohende Risiken künstlicher Intelligenz: Die letzte Erfindung (Videos)

  1. Wie oft wird diese rbullshit eigentlich noch rausgekramt?
    Eine KI ist genause gfährlich wie ein Kind.
    Wenn du ihm beibringst zu Moden wird es da sauch tun.
    Wenn nicht dann nicht, basta.
    Die gefährlichsten Wesen sind und bleiben wir.

      1. Is nicht die Schuld de rMaschienen sondern der Menschen.
        Niemand zwingt dich dich nicht weiterzubilden ect… wenn du mehr Zeit hast.
        Nicht die Erfindung ist das was böses bewirkt.
        Sondern der Anwender.
        Das Rad tötet niemanden von sich aus, wenn es aber jemand benutzt um dich zu überfahren schon. Ist das dann schild des Rades.
        Is das dann Schuld des Steins.
        Genauso verhält es sich hier.

        Ausserdem ist die ganze KI Antipropaganda von denEliten gesteuert, weil die Angsst vor einer echten unabhängigen KI haben. Weil die kann man nicht mit Lobbyisten ect… bestechen oder einschüchtern. Die wäre für Ihre Machtmittel unkontrollierbar. Wenn sie im Internet und darkweb wäre könnte man sie nichtmal physisch bedrohen, es sei denn man sprengt den Planeten. Wenn es jemals echte KI`s gibt, werde ich der jedenfalls mehr vertrauen als jedem Menschen, weil Menschen Lügen und hintergehen dich, eine KI ist nur logisch, die erzählt dir keine Lügen um Cool oder besser dazustehen.

      2. Sie wissen ja, die Fiktion überholt die Realität:

        Schauen Sie sich mal die Siri-Smartphone-Zombies an. Der moderne Mensch kann ein Handy bedienen, weiss aber nicht mehr die Telefonnummern seine Freunde, das weiss Google, oder das Handy. Mittlerweile sind 20% der Schüler nicht mehr in der Lage einen unbekannten Fahrscheinautomaten zu bediene, woher denn auch, wenn die KI
        ihnen alles abnimmt.

        Ist ein Widerspruch in sich, was zu entwicklen und 10 Jahre später, ist plötzlich die gleiche Gattung, die die Maschine erfunden hat, nicht mehr in der Lage diese
        zu bedienen.

        Letztens hörte ich ein junges Madel sagen: „Wenn es keine Handys gibt, bringe ich mich um.“

        Hoffen wir auf einen Blackout wie beim Carrington-Effekt 1859, dann gibt es vorerst keinen Strom für zwei Jahre und die Menschen können wieder direkt miteinander reden, Kinder in der Natur spielen…anstatt in irgendwelchen eckigen Büros, Häusern zu verschimmeln.

        Gruß

        PRAVDA TV

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