Knalleffekt: Trump lässt die FED durchleuchten (Videos)

Es ist wirklich wahr: Donald Trump geht daran, die „Federal Reserve Bank“ zu durchleuchten. In Kreisen der Hochfinanz deutet man das als Kriegserklärung.

Als geheime Machthaber der USA gelten die Banker des „Federal Reserve Systems“ – eine mächtige Vereinigung privater Banken, die seit dem Jahr 1913 das auserwählte Privileg der Geldschöpfung besitzen.

Das bedeutet: Die US-Währung Dollar wird vom Zusammenschluss der FED hergestellt. Jetzt möchte die Regierung von Donald Trump diesen Bankenzusammenschluss „durchleuchten“ und „prüfen“ – die Dinge sind in Bewegung geraten.

Senator Rand Paul will FED prüfen

Bereits im Januar kündigte US-Senator Rand Paul die Transparenzprüfung der FED an. Im Februar betonte US-Präsident Trump auf Twitter die Wichtigkeit einer Prüfung der FED („audit the fed“).

Und jetzt werden erste wichtige Schritte gesetzt, um erstmals über die geheimen Machenschaften der FED Klarheit zu erlangen. Die FED würde wichtige Informationen vor dem Kongress verschleiern, so der politische Ansatz (»BlackRock« – Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld).

Wie viel „fed“ steckt in der Fed?

Der Name „Federal Reserve“ suggeriert, dass es sich bei der US-Notenbank um eine staatliche Einrichtung handelt – doch weit gefehlt. Die FED ist tatsächlich weder Eigentum des Staates, noch verfügt sie über Reserven (Federal Reserve Bank: 100 Jahre Lügen (Video)).

Viel eher ist die FED mit ihrer aktuellen Chefin Janet Yellen ein komplexes System verschiedener Eigentümer, das sich aus zwölf Regionalbanken mit diversen Zweigstellen zusammensetzt: Den Federal Reserve Banken aus Boston, New York City, Philadelphia, Cleveland, Richmond, Atlanta, Chicago, St. Louis, Minneapolis, Kansas City, Dallas und San Francisco. Deren Besitzer wiederum sind einige der größten Geschäftsbanken der Vereinigten Staaten. Um welche Banken es sich genau handelt, ist bestenfalls Gegenstand von Spekulationen.

In den Weiten des Internets kursieren Listen, die die vermeintlich wichtigsten Eigentümer der Fed nennen, darunter finden sich Bankiersdynastien wie Rothschild, Lazard Frères, Kuhn Loeb, Warburg, Lehman Brothers, Rockefellers Chase Manhattan, JPMorgan und Goldman Sachs. Der bundesstaatliche Aspekt im Namen „Federal Reserve“ wird allein dadurch – mehr oder minder – legitimiert, dass das Direktorium der Fed vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt wird und die Fed dem US-Kongress gegenüber einer beschränkten Rechenschaftspflicht nachkommen muss.

Beschränkt dadurch, dass die amerikanischen Behörden keinerlei Möglichkeit, noch das Recht dazu, haben, die Bücher der amerikanischen Notenbank einzusehen. Zwar wurde dem Staat durch den „Dodd-Frank Act“, ein Bundesgesetz, das als Reaktion auf die Finanzkrise verabschiedet wurde, die Möglichkeit gegeben, Informationen über Aktionen der Fed in Teilbereichen zu erlangen. Doch eine vollständige Übersicht über die Aktionen der Fed erhält der US-Staat dennoch bei weitem nicht.

 

Die Urväter der Fed

Von Mayer Amschel Rothschild, der von 1744 bis 1812 lebte, ist ein bezeichnendes Zitat überliefert: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“ Die Kontrolle über die Währung musste dem Urvater der Rothschild-Dynastie jedoch nicht erst gegeben werden – er hatte eine durchaus vergleichbare Macht als Bankier der größten Bank der Welt und seine Nachkommen sollten auch später, als Mitgründer der heutigen „Federal Reserve“, genau diese Kontrolle weiter ausüben.

Denn die heutige „Federal Reserve“ geht ursprünglich auf sieben Männer zurück, die im Jahre 1910 etwa ein Viertel des Reichtums der ganzen Welt auf sich vereinigten. Diese sieben Männer begaben sich zu einem geheimen Treffen auf der Insel „Jekyll Island“ – eine Insel, die JPMorgan gehörte. Mit im Bunde war Nelson Aldrich, der Senator von Rhode Island und damaliger Vorsitzender der nationalen Währungskommission, der die – offiziell als „Entenjagd“ deklarierte Reise – organisierte.

Außerdem war Aldrich Teilhaber von JPMorgan und der Schwiegervater von John D. Rockefeller jr. – einem der damals reichsten Männer auf dem Planeten (David Rockefeller ist im Alter von 101 Jahren gestorben). Er befand also im Senat nicht alleine über das Kapital des Staats, er mischte selbst kräftig mit. Auch die weiteren Herrschaften verfügten über große Namen: Frank Vanderlip, Präsident der National City Bank of New York, Henry Davison, ein weiterer Teilhaber von JPMorgan, Charles Norton, Präsident der First National Bank of New York, Benjamin Strong von JPMorgan Bankers Trust und ferner Paul Warburg, Partner von Kuhn, Loeb und ein Vertreter der Rothschild-Familie.

 

Das Geldsystem wird revolutioniert, doch: „Cui bono“?

Die Revolution des Geldsystems nahm auf der vermeintlichen „Entenjagd“ auf Jeckyll Island ihren Anfang. Doch warum war die Revolution überhaupt nötig? In dieser Hinsicht kann eine Frage Aufschluss geben, die seit Marcus Tullius Cicero in Kriminalfällen zum Einsatz kommt: Cui bono? Übersetzt: Wem (gereicht es) zum Vorteil?

Damals, 1910, kristallisierte sich ein Trend in der Industrie heraus. Nicht durch Kredite wurde das Wachstum finanziert, sondern durch die tatsächlichen Gewinne der Unternehmen. Auch die Regierung der USA folgte dieser Entwicklung. Goldreserven wurden aufgebaut, während die Verschuldung abnahm.

Grund für diese Entwicklung war die streng begrenzte Geldmenge, die gedeckt war durch die Menge an Gold, die von den Banken gehalten wurde. Dennoch verliehen die Geldhäuser oft mehr Geld, als sie durften. Geld, das von den Reserven nicht gedeckt war.

Das Resultat: Die Reserven waren schneller verbraucht, als es manchen Banken lieb war, einige tausend Geldhäuser wurden insolvent. Ohne eine Art von Sicherheitsnetz, das die Banken auffangen konnte, sollten sie der Pleite nicht entgehen können, hätten die Geldhäuser so nicht lange weiter agieren können. Außerdem war es für das Geschäft der Banken dringend notwendig, dass sich die Industrie wieder mehr verschuldete.

Auch die vorhandene Geldmenge musste „elastischer“ werden, zitiert etwa FOCUS online diverse Banker. Für all dies konnte es nur eine Garantie geben, wenn die Banken selbst über die Geldmenge verfügen und bestimmen konnten. Das Resultat: Das System „Federal Reserve“ (Ungarn: Budapest wirft IWF und Rothschild aus dem Land).

Eine folgenreiche Unterschrift

Es sollte noch drei Jahre dauern, bis sich die Regierung von dem Plan einer unabhängigen Notenbank überzeugen ließ. Kurz vor Weihnachten 1913 war es schließlich Präsident Woodrow Wilson, erst neu in seinem Amt, der seine Unterschrift unter den „Federal Reserve Act“ setzte. Die meisten Senatoren waren zu diesem Zeitpunkt bereits im Weihnachtsurlaub.

Eine folgenschwere Tat, die der spätere Ex-Präsident noch auf dem Sterbebett bereuen sollte. „Ich habe mein Land betrogen. Das Schicksal der Nation liegt in den Händen einiger weniger Männer“, soll er noch im Sterben gesagt haben (Geld regiert die Welt: Von Babylon, der City of London bis zur Federal Reserve).

 

FED als „Kriegstreiber“ und geheime Machtzentrale

Seit Jahrzehnten steht die FED in der Kritik, eine politische Untersuchung jedoch konnte stets verhindert werden. In den USA selbst wurde der Bankenzusammenschluss vor allem dafür kritisiert, dass von diesem „privaten Monopol“ das Volk der USA ausgebeutet werde, um Spekulanten und „räuberische Geldverleiher“ reich zu machen.

Im Ausland, vor allem in China und Russland, wird die FED als die Zentrale der US-imperialistischen Kriegstreiberei vermutet. Der russische Nationalökonom und Finanzexperte Professor Walentin Katasonow warnte schon vor Jahren auf dem Moskauer Ökonomieforum:

„Der Krieg ist ein Projekt der Welt-Oligarchie bzw. der anglo-amerikanischen ‚Geld-Besitzer‘, die mit ihren Instrumenten wie dem U.S. Federal Reserve System (FED) und der Bank of England begannen, einen neuen Weltkonflikt globaler Größe unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg vorzubereiten.“ (Anglo-amerikanische Geldbesitzer organisierten den Zweiten Weltkrieg)

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ Henry Ford

Literatur:

BlackRock: Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld von Heike Buchter

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt – und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Super-hubs: Wie die Finanzelite und ihre Netzwerke die Welt regieren von Sandra Navidi

Wem gehört die Welt?: Die Machtverhältnisse im globalen Kapitalismus von Hans-Jürgen Jakobs

Videos:

Quellen: PublicDomain/finanzen.net/info-direkt.eu am 31.03.2017

Weitere Artikel:

»BlackRock« – Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld

Ungarn: Budapest wirft IWF und Rothschild aus dem Land

Rothschild, Soros & Co.: Superreiche warnen uns vor dem Crash

Lord Rothschild über Finanzwelt: „Wir erleben das größte Experiment der Geschichte“

Elitäre Blutlinien: Sind die Rothschilds mit Hitler und Merkel verwandt? (Video)

Rothschilds, Rockefellers & Co.: Club der Milliardäre und sein Kulturmarxismus für die Massen

Lord Rothschild: »Wir befinden uns im ›Auge des Wirbelsturms‹«

Transatlantisches Finanzsystem am Ende

Finanz-Titanic der Elite

USA präsentieren Aufrüstungsplan für einen thermonuklearen Weltkrieg (Videos)

Die größte schwarze Kasse der Welt: Wer erhält das globale Finanzsystem eigentlich am Leben?

Finanzkrise: „Tag der Abrechnung“

Der Crash kommt: Rette sich wer kann, denn die Notausgänge sind klein

»Gigantische False-Flag muss kommen, sonst Systemcrash«

»Die ganze Wirtschaft ist implodiert – der Kollaps kommt!« (Video)

Börsencrash voraus! Crash-König prophezeit „70-Prozent-Crash-Chance“

„Kolossales Betrugs- und Irrtumssystem“: Fallgruben des Geldes

Finanzkrise – hinterm Vorhang brodelt es (Video)

Großinvestor warnt: Dann macht es Rumms! Der nächste Crash kommt gewaltig daher (Video)

Die FED hat fertig – Das Dilemma der Notenbanken!

»Preisfindung des Geldes«: Weiter Ausnahmezustand

Großer Verfallstag: Hexen laden zur Geisterstunde – Börsen tanzen den Hexensabbat

Alle sieben Jahre Schuldenerlass: Erwartet uns am 14. September der Finanzcrash?

China schlägt zurück: Die USA sind schuld an dem Börsen-Crash

Kommt der Super-Crash? Wachsende Zahl von Prognosen sagt Finanz-Apokalypse voraus

”Es wird Zeit sein Geld unter der Matratze zu verstecken”

China – ein Börsencrash lässt die Welt erzittern

Todesurteil des Euro ist gefällt – Am 17. Oktober 2015 folgt der nächste große Crash! (Video)

Bis zum bitteren Ende – Die größte Insolvenzverschleppung der Geschichte geht weiter

Stehen wir wieder vor einer Revolution in Europa?

Zukunft der EU: Schrumpfen der Bevölkerung, Reiseverbote, kontrollierte Medien und “One Planet Economy”

Wird Europa den Zusammenbruch des Euro-Systems überleben?

Enteignung der Sparer soll geregelt werden: EU zwingt Länder plötzlich zu „Bail-in“-Gesetzen

Bankster: “Ein Bargeldverbot ist die einzige Lösung für das Problem der Negativzinsen”

Die große Umverteilung: EZB erleichtert deutsche Sparer um 190 Milliarden Euro

Tabubruch: Neukunden der Bank bekommen keine Zinsen auf Guthaben

EU plant offenbar Massenzugriff auf private Bankkonten – über’s Wochenende

Geldschein-Verbot: Wo der „Krieg gegen das Bargeld“ tobt

Zentralbanken diskutieren Bargeld-Verbot, um globale Bank-Flucht zu stoppen

Babylons Bankster: Die Alchemie von Höherer Physik, Hochfinanz und uralter Religion

Steuergeldverschwendung: Verbrannte Milliarden

Bankster: “Ein Bargeldverbot ist die einzige Lösung für das Problem der Negativzinsen”

Die große Umverteilung: EZB erleichtert deutsche Sparer um 190 Milliarden Euro

Es wird ernst: Österreich garantiert die Sparguthaben nicht mehr

Frankreich schränkt Verwendung von Bargeld drastisch ein

Der Sturm bricht los! Die Welt ist voller Warnungen! Ausblick 2015

Abkehr der Verbündeten: IWF bereitet sich auf das Ende der US-Dollar-Ära vor

Die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte: Nach der Rettung ist vor der Rettung

Der Euro ist Verrat an Europa

Pleite: Griechenland hat die EU abgewählt

Ein Spiel ohne Grenzen – Draghi druckt Europa in den Bankrott

Auf dem Weg ins Imperium: Die Krise der EU und der Untergang der römischen Republik

Russland: Der Rubel rollt weiter in den Abgrund

Der Ölpreis verändert die Welt

Schrecken ohne Ende: Zentralbank hält an Nullzinspolitik und Gelddrucken fest

Dieser Irrsinn wird mit einem Knall enden

Der Crash ist die Lösung (Video)

Wann endet der globale Finanzzyklus?

Die Notenbanken: Die größten Aktionäre der Welt

Napoleons Traum wird wahr: Die EZB erzwingt den Einheits-Staat in Europa

BIZ – Hitlers Kriegsbank: Wie US-Investmentbanken den Weltkrieg der Nazis finanzierten und das globale Finanzsystem vorbereiteten

Krise in Europa: Wachstum durch neue Schulden – Euro-Zone soll Sparkurs aufgeben

Kein Wirtschaftswachstum mehr in der Euro-Zone

ZEW-Index zur deutschen Wirtschaft: Konjunkturerwartung bricht dramatisch ein

EU: Der Kern ist faul

Ziel ist der autoritäre Zentralstaat

Die große Plünderung: Europa auf dem Weg zur Feudal-Herrschaft

Europäische Union: Der Staat ist eine Institution des Diebstahls (Video)

Bonzen-Brosche

Euro und EZB: Lug und Trug

Kalte Enteignung: Deutsche Sparer müssen Staatsschulden bezahlen

EU: Großreich Europa bald am Ende?

Jeder vierte EU-Bürger ist von Armut bedroht (Video)

Deutschland: Über 15 Millionen Arbeitslose! 

Der langsame Tod der Demokratie in Europa

Deutschland stirbt – für den Endsieg des Kapitalismus

Russischer Abgeordneter: Deutschland ist eine ganz gewöhnliche US-Kolonie (Videos)

Meinungsmache: Rothschild Presse in Deutschland seit 1849 (Videos)

Historisch: Europas Landkarte im Zeitraffer (Video)

Die Geschichte der „Neuen Weltordnung“

Sie leben! Der konsumierende Unhold (Video)

Was Putin verschweigt, sagt sein Berater: Deutschland steht unter US-Okkupation (Video)

About aikos2309

6 comments on “Knalleffekt: Trump lässt die FED durchleuchten (Videos)

  1. Da hat Herr.F wohl recht ja natürlich verstehen die Menschen( Sklaven ) nicht viel —
    sind ja auch viele Schlafschäfchen

    -Die NWO ist ein zutiefst satanistisch-religiöses Programm. Die Wurzeln gehen ca 2,600 Jahre zurück –

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*