Raus aus der Demenz-Falle!

Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren! Demenz ist kein Schicksal. Die aktuelle Demenz-Forschung ist der Überzeugung, dass Demenz durch altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen im Gehirn verursacht wird.

Leicht verständlich und mit überzeugenden Argumenten macht der Autor Gerald Hüther, einer der führenden Hirnforscher, deutlich, dass diese im letzten Jahrhundert entwickelte Vorstellung nicht nur unzutreffend ist.

Sie hat auch den Blick für das Phänomen verstellt, das tatsächlich für die Herausbildung von Demenz verantwortlich ist: die Unterdrückung der normalerweise bis ins hohe Alter vorhandenen Regenerations- und Kompensationsfähigkeit des Gehirns.

Dieses neuroplastische Potential verlieren wir aber fast alle zwangsläufig in einer Welt, in der uns die Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten beim Älterwerden zunehmend abhandenkommt.

Aristoteles stellte die Behauptung auf, dass das Alter so etwas wie eine natürliche Krankheit sei, mit seinen daraus resultierenden Symptomen.

Aber durch die Weiterentwicklung der Wissenschaft mit Einzug der Medikamente und Mikroorganismen bekam diese natürliche Kette einen Riss.

Die meisten Forschungsinstitute werden von der Pharmaindustrie unterstützt, so werden an die Forschungskette immer neue Ergebnisse angeknüpft. Dadurch kommen immer mehr Details heraus die zeigen wie diese Abbauprozesse zu Stande kommen und was dann daraus entsteht.

Gerald Hüther geht auf die sogenannte Nonnenstudie ein, die für die Forschung völlig aus dem Rahmen fällt und deshalb gern auch mal unter den Tisch gekehrt wird.

Denn hier zeigen sich bei den Testpersonen ähnliche Abbauprozesse im Gehirn, was aber keine Wirkung nach Außen hat. Also können die Abbauprozesse theoretisch nicht die Ursache sein….

Abbauprozesse finden immer dann statt je ungünstiger die Situation ist, z.B. wenn das Interesse und die Begeisterung immer weniger werden (Demenz-Prävention: Kokosöl verzeichnet weitere Erfolge, Big Pharma versagt weiter).

Umdenken

Das Umdenken fällt uns Menschen nicht leicht. Allein das Nachdenken über irgendeine Entwicklung, die wir beobachten, bereitet uns Mühe. Das hat einen sehr einfachen Grund: Schon im Ruhezustand, also wenn wir überhaupt nichts tun und an nichts denken, verbraucht unser Gehirn etwa zwanzig Prozent der vom Körper bereitgestellten Energiereserven.

Sobald wir uns erheben und zu denken anfangen, steigt dieser Energieverbrauch rapide an. Da die innere Organisation und die Arbeitsweise des Gehirns darauf ausgerichtet ist, die dort ablaufenden Prozesse und Beziehungen so zu ordnen, dass möglichst wenig Energie verbraucht wird, ist das Nachdenken oder gar das Umdenken, bildlich gesprochen, nicht das, was unser Gehirn am liebsten macht.

Deshalb halten wir uns lieber an das Bewährte und versuchen das beizubehalten, was bisher gut geklappt hat und im Gehirn so gut gebahnt worden ist, dass es nun fast automatisch abläuft. Und je erfolgreicher wir bisher mit einer bestimmten Vorstellung oder Handlungsstrategie vorangekommen sind, desto schwerer fällt uns das Umdenken.

Damit wir dazu bereit sind und uns darauf einlassen, muss schon etwas sehr Gravierendes passieren. Es muss etwas geschehen, das diese bewährten alten Denkmuster völlig infrage stellt. Wir müssen ein Problem haben, das sich mit diesem Denkansatz überhaupt nicht lösen lässt.

Oder noch einfacher: Wir müssen uns mit unseren bisherigen Vorstellungen und Strategien in eine Falle hineinmanövriert haben, aus der wir so nicht wieder herauskommen.

Aus diesem Grund lautet jetzt die spannende Frage: Was war Anfang des 21. Jahrhunderts so Einschneidendes geschehen? Was war damals der entscheidende kräftige Strahl oder der ausschlaggebende Tropfen, der den Wassereimer der bis dahin von der überwiegenden Zahl von Medizinern geteilten Überzeugungen zum Überlaufen und sogar zum Umkippen brachte?

Um eine politische Entscheidung wird es sich dabei nicht gehandelt haben. Es war sicher auch kein Beschluss oder eine Erklärung einer Ärzteversammlung. Es musste wohl etwas gewesen sein, das nicht nur einige wenige Mediziner zum Nachdenken zwang, sondern sehr viele.

Möglicherweise also ein Befund, der etwas zutage gefördert hatte, das bis dahin niemand für möglich hielt. Und der ein völlig neues Licht auf eine Erkrankung warf, an der sehr viele Menschen litten und für die es mit den bisher verfolgten Strategien nicht gelungen war, eine wirksame Behandlung zu finden. Krebserkrankungen beispielsweise.

Aber auf diesem Gebiet war Anfang des Jahrhunderts nichts Einschneidendes passiert. Wenn also Krebs ausfiel, bliebe nur noch die andere große Plage der Menschheit im 21. Jahrhundert übrig: Demenz.

Demenzerkrankungen erfüllen alle Voraussetzungen unserer Überlegungen. Sie breiteten sich damals immer weiter aus und stellten die Gesundheitssysteme vor enorme Herausforderungen. Seit Jahrzehnten war auf diesem Gebiet erfolglos geforscht und nach geeigneten Behandlungsmethoden gesucht worden.

Versuchen wir es einmal, und geben wir in unsere Suchmaschine »Demenz« ein. Das Ergebnis: 5,3 Millionen Treffer. So kommen wir nicht weiter. Also spezifischer: »Demenz, bahnbrechende Studien«. Ziemlich weit oben taucht nun »Nonnenstudie« auf, eine etwas seltsame, salopp wirkende Bezeichnung.

Doch dazu gibt es dann noch mehr zu finden. Und beim Lesen wird klar, dass das Ergebnis dieser offenbar recht sorgfältig durchgeführten und nicht so leicht angreifbaren Untersuchung an Nonnen damals jedes Medizinerhirn in Wallung gebracht haben muss.

Denn laut dieser Nonnenstudie gibt es offenbar Personen, deren Gehirn genauso degeneriert und mit Ablagerungen übersät ist wie das von Patienten mit einer schweren Alzheimer-Demenz, bei denen aber – und jetzt halten Sie sich bitte fest – bis ins hohe Alter, bis zu ihrem Tod kein Gedächtnisverlust oder andere Symptome einer Demenz aufgetreten sind.

Das ist nun in der Tat ein Befund, der so ziemlich alles auf den Kopf stellt, was Mediziner und Demenzforscher im vergangenen Jahrhundert geglaubt und zur Grundlage ihrer Suche nach einer wirksamen Behandlung gemacht hatten. Wenn es nicht die objektiv sichtbaren und messbaren Degenerationen und Ablagerungen im Gehirn sind, die eine dementielle Erkrankung mit all ihren Symptomen verursachen, was ist es dann?

Fast zwei Jahrzehnte sind nun schon seit der Veröffentlichung dieser Nonnenstudie vergangen. Das Ungeheuerliche ihrer Ergebnisse beginnt erst jetzt allmählich in das Bewusstsein all jener zu gelangen, die sich mit der Erforschung und Behandlung dementieller Erkrankungen befassen.

Medizinskandal Alterung

Aber jeder Paradigmenwechsel – nicht nur in der Medizin, sondern auch in allen anderen Wissenschaftsdisziplinen – beginnt mit einer Beobachtung, die mit den bis dahin für zutreffend erachteten Vorstellungen unvereinbar ist (Demenz: Zu Hause gesund, im Krankenhaus plötzlich dement).

Warum kommt z. B. bei Dirigenten und Schauspielern, die bis ins hohe Alter ihren Beruf mit Freude ausüben, Demenz kaum vor? Vor kurzem ist Nikolaus Harnoncourt gestorben, wenige Wochen vor seinem Tod hat er noch große Konzerte dirigiert und war der berühmteste Dirigent Österreichs.

Warum trifft Demenz vor allem Leute, die keinen Sinn im Leben, keine Kontakte und keine befriedigende Tätigkeit mehr haben? Diese Fragen sind entscheidend für die richtige Antwort auf die Frage, wie man Demenz vorbeugen kann…

Hier die Leseprobe und das Inhaltsverzeichnis von “Raus aus der Demenz-Falle!

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Das Keto-Prinzip: Ketogen ernähren mit Kokosöl und Fett: Starke Schilddrüse – gesunder Stoffwechsel – dauerhafte Gewichtsabnahme

Das Kokos-Buch: Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co.

Kokosöl: Das Geheimnis gesunder Zellen

Quellen: PublicDomain/randomhouse.de am 17.12.2017

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One thought on “Raus aus der Demenz-Falle!

  1. Der #Demenzfalle entgehen die Insekten nicht – und wir Menschen auch nicht! Wir nehmen so viele #Nanopartikel mit Nahrung und Atemluft auf, dass es bereits heute eine Volkskrankheit ist und demnächst auch junge Leute mit Nebel im Kopf ins Vergessen sinken.

    Das ist eine perfide Form des Mitleides der Handelnden Schadmentalitäten, weil viele dann gar nicht bewusst mitbekommen werden, was mit ihnen passiert. Und das wird nicht schön, sondern eher ein Szenario, wie es die Georgia Guide Stones vorhersagen!

    Schauen sie sich dazu unbedingt den Film #Overcast an!

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